Monatsarchiv für Juli 2006

 
 

The Fast And The Furious: Tokyo Drift

Nach „The Fast And The Furious“ und „2 Fast 2 Furious“ folgt nun mit „The Fast And The Furious: Tokyo Drift“ der dritte Teil der besonders beim jüngeren Publikum recht beliebten Raser- und Tuningreihe – und im Gegensatz zum Großteil der Weltbevölkerung gefällt mir jeder neue Teil ein bischen besser.

Worum geht’s: Der 17-Jährige Sean gerät an seiner Schule mit einem Football-Spieler aneinander, was in einem desaströsen Rennen endet. Um Sean vor dem Jugendgefängnis zu bewahren, wird er nach Tokyo zu seinem Vater geschickt. Entgegen der Vorgabe seines Vaters nie wieder in ein Auto zu steigen, landet Sean sofort in der dortigen Drift-Szene, verliebt sich ausgerechnet in die Freundin des Yakuza-Jünglings „DK“ und hat bald weitaus größere Probleme als das Jugendgefängnis…

Auch wenn die Story alles andere als originell oder komplex ausfällt, erfüllt sie dennoch ihren Zweck, denn dieser besteht ausschließlich darin, die Zeit zwischen den grandiosen Rennszenen zu überbrücken – und diese haben es wahrlich in sich: Ist das Eröffnungsrennen in den Staaten (quer durch eine sich im Bau befindliche Wohnanlage – toll choreographiert) noch ein typisches Wer-fährt-am-schnellsten-Rennen, geht es bei den Drift-Rennen in Tokyo darum, wer sein Fahrzeug unbeschadet (wer schon einmal „Need For Speed Underground“ gespielt hat, weiß, wie viel Zeit man durch auch nur kleine Kollisionen beim Driften verliert) durch die engen Parcours führen kann. Dementsprechend fallen auch die Rennen aus: Wenn in Zeitlupe zentimetergenau mit Höchstgeschwindigkeit an Wänden vorbei- oder durch eine Parkdeckauffahrt hindurchgedriftet wird, hat das einfach nur Stil und Klasse. Und wenn Sean mit seiner Herzdame (bzw. umgekehrt, da sie fährt) zu ruhigen Klängen im Konvoi eine vom Mondlicht ausgeleuchtete Bergstrasse hinabdriftet, kommt tatsächlich ein wenig Romantik auf.

Ebenso unterhaltsam wie die Rennen ist auch Seans Training: Da er zu Beginn vom Driften ungefähr so viel versteht wie George W. Bush von der Politik, muss er sich erstmal durch zahlreiche Übungsfahrten quälen, was mir sehr gut gefallen hat, da es doch ziemlich unglaubwürdig (so man denn bei solch einem Film überhaupt auf Realismus achten darf) gewirkt hätte, hätte er diesen Fahrstil binnen zwei Stunden erlernt.

Leider kann des Rest des Films die Qualität der Actionszenen nicht halten: Die Charaktere sind ebenso wie die Story alles andere als oscarreif und entspringen dem typischen Schema: Der rebellierende Außenseiter, der durch und durch fiese Möchtegernyakuza, dessen hübsche Freundin (natürlich früher auch eine Außenseiterin), der farbige neue Kumpel – von kleinen Ausnahmen (z.B. sieht Sean zu Beginn unbeteiligt zu wie ein anderer Außenseiter schikaniert wird) einmal abgesehen, bleiben alle Figuren seelenlose Abziehbilder ohne Ecken und Kanten. Und wenn Sean, um das große Finale einzuläuten, ohne Probleme zum Yakuza-Boss (DKs Onkel) geht und ihm vorschlägt, die Probleme doch einfach durch ein Rennen zu lösen, weiß man nicht, ob man weinen, lachen, oder am besten weinend lachen soll…

Das größte Problem des Films liegt jedoch in der Wahl der Darsteller: So lässig Lucas Black als Sean auch daherkommt, wer ist bitte auf die Idee gekommen, einen wie 30 aussehenden 23-Jährigen für die Rolle eines 17-Jährigen zu casten? Am besten stellt man sich während des gesamten Films einfach vor, dass alle Beteiligten fünf Jahre älter sind als im Film angegeben: Für den Film spielt das Alter eh keine Rolle und man muss sich nicht ständig fragen, woher die Teenager eigentlich ihre ganze Lebenserfahrung haben – bei mir hat dieser kleine Trick wundervoll funktioniert… ;-)

Trotz dieser Kritikpunkte kann ich „Tokyo Drift“ jedem ans Herz legen, dem die Vorgänger gefallen haben und der die Fähigkeit besitzt, sein Gehirn an der Kinokasse abzugeben bzw. sich mittels legaler Drogen in einen Zustand zu versetzen, der es ihm ermöglicht, die Fahrszenen in voller Pracht mitzuerleben, während der Rest ausgeblendet wird.

Wertung: 7/10

Pirates Of The Caribbean – Fluch der Karibik 2

Nachdem 2003 wohl niemand so recht an den Erfolg eines Piratenfilms geglaubt hatte, mussten sich alle Skeptiker von „Fluch der Karibik“ eines Besseren belehren lassen: Der Film wurde ein kommerzieller Erfolg und öffnete damit die Türen zu der Fortsetzung der als Trilogie angelegten Reihe.

Auch diesmal bekommt es Jack Sparrow (Johnny Depp) mit einem handfesten Fluch zu tun: Um Captain seiner geliebten Black Pearl zu werden, ging Jack vor Jahren einen Handel mit Davy Jones (Bill Nighy) ein, welcher nun seinen Preis einfordert: Jacks Seele. Um seinem Schicksal zu entgehen, begibt sich Jack mit seiner Crew auf die Suche nach einer Kiste, deren Inhalt der Legende nach die Rettung versprechen könnte.
Zeitgleich werden Elizabeth (Keira Knightley) und Will (Orlando Bloom) an dem Tag ihrer geplanten Trauung von Cutler Beckett (Tom Hollander) gefangen genommen. Um ihre Begnadigung zu erwirken, sollen die beiden ihm Jacks magischen Kompass beschaffen, welcher wiederrum im direkten Zusammenhang mit der von Jack gesuchten Kiste steht…

Die Zeichen stehen gut für Jacks zweites Abenteuer: Mit Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley, Bill Nighy, Jonathan Pryce und Stellan Skarsgård hervorragend besetzt und unter der piratenerprobten Regie Gore Verbinskis geführt, verwies „Fluch der Karibik 2“ in den USA alle anderen Filme auf die hinteren Plätze und stellte neue Blockbuster-Rekorde auf – die Wahrscheinlichkeit, dass ihm dieses Kunststück auch in anderen Ländern gelingt, dürfte auch ohne magische Kristallkugel als sehr hoch eingeschätzt werden.

Die Fortsetzung verlässt sich auf die Tugenden seines Vorgängers und bietet eine gelungene Mischung aus skurrilen Charakteren, witzigen Dialogen, Slapstickeinlagen, tollen Actionszenen, schönen Effekten und einer interessanten Geschichte. Leider gelingt es Verbinski nicht, die Waage dieser Zutaten konstant zu halten: Während Anfang und Ende des Films schneller verfliegen als man „Aye Captain“ sagen kann, haben sich im Mittelteil leider einige Längen eingeschlichen, die dem Film einiges an Fahrt kosten. Statt auf eine Laufzeit von 2 ½ Stunden zu setzen, hätte man den einen oder anderen Handlungsstrang durchaus ein wenig kürzen und den Film dadurch straffen können.

Desweiteren nehmen die Slapstickeinlagen zuweilen etwas überhand: So lustig Johnny Depps Spiel als Jack auch anzusehen ist, irgendwann hat man sich daran satt gesehen, zumal seine Art in manchen Szenen zu aufgesetzt und dadurch unpassend wirkt.

Die Effekte hingegen sind einmal mehr vom Feinsten und machen deutlich, wie weit fortgeschritten die CGI-Entwicklung inzwischen ist: Das Gesicht von Davy Jones ist ebenso wie sein Kraken hervorragend animiert, lediglich seine Crew lässt zuweilen ein paar kleine Schwächen erkennen, welche aber wirklich nur bei genauerem Hinschauen auffallen.

Fazit: Wer an dem ersten Teil der Piratenmär Gefallen findet, wird sich auch im zweiten Teil sofort wohl fühlen. Sieht man von einigen Längen im Mittelteil sowie von den teils ausufernden Slapstickeinlagen ab, bekommt man einen durch und durch unterhaltsamen Sommer-Blockbuster geboten, der Lust auf den dritten Teil macht. Ob man sich an der Tatsache stört, dass „Fluch der Karibik 2“ kein abgeschlossener Film ist, sondern stattdessen ähnlich wie „Matrix: Reloaded“ mit einem Cliffhanger endet und man nun ein Jahr lang auf das Ende der Geschichte warten muss, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Wertung: 7/10

P.S.: Wie bereits in „Fluch der Karibik“ wartet auch im zweiten Teil ein besonderes Schmankerl auf all diejenigen, die sich den Abspann bis zum Ende anschauen…

Poseidon

Nach „Das Boot“ und „Der Sturm“ begibt sich Regisseur Wolfgang Petersen nun bereits zum dritten Mal ins kühle Nass – und erlebt seinen ersten kommerziellen Mißerfolg: Wie die Poseidon selbst, ist auch der Film im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gnadenlos untergegangen. Zu Recht?

Der Inhalt des Films entspricht dem des Originals: In einer Silvesternacht wird der Luxusliner Poseidon von einer meterhohen Riesenwelle erfasst und treibt, sich langsam mit Wasser füllend, Kiel oben auf dem Ozean. Während die meisten Passagiere im Ballsaal auf ihre Rettung warten möchten, nimmt eine kleine Gruppe selbige selbst in die Hand und macht sich zum Heck des Schiffes auf…

Damit hören die Gemeinsamkeiten zum Original aus dem Jahr 1972 allerdings auch schon auf: Weder die Charaktere noch der Weg in die Freiheit weisen große Parallelen auf, weswegen man „Poseidon“ weniger als Remake, sondern eher als Neuinterpretation betrachten sollte.

Wie erwartet, setzt Petersen in seiner Version mehr auf Effekte und Action als auf die Charaktere: Die von Josh Lucas („Stealth“) und Kurt Russel („Die Klapperschlange“) angeführte Gruppe (u.a. Richard Dreyfuss, Emmy Rossum, Kevin Dillon) besteht zwar aus den unterschiedlichsten Figuren, allerdings werden die zwischenmenschlichen Beziehungen und Konflikte auf ein Minimum reduziert. Auch wenn dies von Petersen, wie er in einem Interview zugibt, durchaus so gewollt ist um die Erzählgeschwindigkeit hoch zu halten, resultiert daraus der größte Schachpunkt des Films: Stirbt eine Person, nimmt man deren Ableben relativ gleichgültig zur Kenntnis – die Charaktere bleiben zu blass und eindimensional, als dass man sich mit ihnen identifizieren könnte.

Die Effekte und die Action hingegen haben es in sich: Vom schön gestalteten 360°-Schwenk um die Poseidon zu Beginn des Films über das hervorragend inszenierte Kentern des Schiffes bis hin zu den zahlreichen Explosionen bietet der Film alles, was man von einem typischen Blockbuster erwartet. Die Protagonisten arbeiten sich von Deck zu Deck nach oben (bzw. unten) und geraten ohne Verschnaufpause von einer ausweglosen Situation in die nächste. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang eine Szene, in der die Gruppe in einem engen Schacht festsitzt, während sich dieser langsam mit Wasser füllt – willkommen Herr Platzangst und Frau Panik!

Aufgrund der straffen Erzählstruktur kommt der Film gerade mal auf eine Laufzeit von 98 Minuten – für einen Blockbuster ist dies zwar äußerst wenig, bezogen auf den Film aber genau richtig, da so der Langeweile keine Chance gegeben wird sich einzuschleichen und man sich als Zuschauer trotz der Mängel auf Charakterebene stets gut unterhalten fühlt.

Bleibt die offene Frage: Ist „Poseidon“ der dank US-Kritiker und -Publikum befürchtete Totalausfall? Definitiv nein! Sieht man von der blassen Charakterzeichnung ab, bekommt man einen handwerklich perfekten Katastrophenfilm serviert, der das Genre zwar nicht neu erfindet, aber dennoch über die gesamte Laufzeit zu unterhalten weiß. Und mehr sollte man von einem Blockbuster nicht erwarten…

Wertung: 8/10

Das Haus am See

12 Jahre nach ihrem Erfolg „Speed“ treffen Sandra Bullock und Keanu Reeves wieder aufeinander, diesmal jedoch in einem mystischen Liebesfilm, der die Romantiker vollends zufrieden stellen, dem aufmerksamen Kinobesucher aufgrund diverser Logikfehler jedoch das eine oder andere Kopfschütteln entlocken dürfte.

Kate (Sandra Bullock) verlässt beruflich bedingt ihren Wohnsitz am See und zieht in die Stadt, hinterlässt dem Nachmieter jedoch einen Brief, in dem sie darum bittet, etwaige Post an ihre neue Adresse nachzusenden und sich für die Pfotenabdrücke auf dem Boden entschuldigt, die sie selbst von ihrem Vormieter „geerbt“ hat. Ihr Nachmieter erscheint in Gestalt des Architekten Alex (Keanu Reeves), der verwirrenderweise feststellen muss, dass es keine Pfotenabdrücke auf dem Boden gibt – bis kurze Zeit später ein fremder Hund erscheint und eben diese Abdrücke hinterlässt, für die sich Kate in ihrem Brief entschuldigt. Kate und Alex beginnen sich zu schreiben und müssen erkennen, dass sie in unterschiedlichen Zeiten, Kate im Jahr 2006 und Alex im Jahr 2004, leben. Aus der ungewöhnlichen Brieffreundschaft wird schnell eine tiefe Liebe – doch wie soll sich diese Liebe erfüllen, wenn die Zeit ein nicht zu überbrückendes Hindernis darstellt?

Ich gebe zu, dass ich ein Problem damit habe, eine Review zu diesem Film zu schreiben, da ich mit dem Aufführen meiner Kritikpunkte gleichzeitig zu viel von dem Film verraten würde. Letztenendes kämpft der Film mit den gleichen Problemen, die (fast) jeder Film zu tragen hat, der sich mit dem Thema Zeitmanipulation befasst: Inwiefern beeinflusst eine Manipulation der Vergangenheit die Zukunft? Achtet man auf die logischen Konsequenzen, die sich aus dem Briefverkehr der beiden Protagonisten ergeben müssten, stellt man fest, dass die Geschichte schlicht und einfach nicht funktioniert.

Betrachtet man den Film jedoch romantisch und fernab jeglicher Logik, bekommt man einen durch und durch schönen Film geliefert: Die Chemie zwischen Sandra Bullock und Keanu Reeves stimmt nachwievor und die Szenen, in denen Kate in der bzw. ihrer Vergangenheit von Alex besucht wird, nicht ahnend, dass vor ihr die Liebe ihres Lebens steht, gehen einem auch als Mann ans Herz.

Die Grundaussage des Films ist es, die mir besonders gefallen hat: Manchmal ist es im Leben wichtig, sich in Geduld zu üben, möchte man das Richtige tun. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit halte ich es für wichtig, die Menschen ab und zu darauf hinzuweisen, dass es Dinge gibt, auf die es sich zu warten lohnt – und wenn es nicht die Liebe ist, worauf es sich zu warten lohnt, was dann?

Wertung: 7/10 (wobei reine Romantiker gerne noch ein oder zwei Pünktchen draufrechnen dürfen)

Wolf Creek

Auf einer wahren Begebenheit beruhend, macht sich „Wolf Creek“ als neuester Ableger des modernen Terror-Horrors auf, dem Zuschauer das Fürchten zu lehren – mit Erfolg!

Die drei Rucksacktouristen Liz, Kristy und Ben machen während ihrer Durchreise einen Zwischenstop an dem im australischen Outback liegenden Krater „Wolf Creek“. Da der Wagen nach diesem Besuch nicht mehr anspringt, lassen sie sich von dem hilfsbereiten Einheimischen Mick abschleppen, nicht ahnend, dass Mick mit seinen Gästen ganz andere Pläne hat, als ihren Wagen zu reparieren…

Zugegeben: Die Story wird keinen Originalitätspreis gewinnen. Was den Film dennoch über den Durchschnitt hebt, ist die realistische, konsequente und kompromisslose Inszenierung, die sich wohltuend von Hochglanzfilmen wie dem Texas Chainsaw Massacre-Remake abhebt: Wie die Umgebung in der er spielt, wirkt der gesamte Film dreckig und staubig, während durch eine oft händisch geführte Kamera eine realistische, ja beinahe dokumentarische Atmosphäre erzeugt wird.

Leider vergeht sehr viel Zeit, bis der Film seine durch dieses Stilmittel erzeugte Atmosphäre voll ausspielen kann: Regie-Neuling Greg McLean nutzt die ersten 60 Minuten dazu, die Charaktere sowie die Gegend vorzustellen, was prinzipiell nicht verkehrt wäre, gäbe es denn etwas Interessantes zu erzählen: Leider entsprechen die Figuren nur dem 08/15-Schema, seien es die Party feiernden Twens oder die pöbelnden Kneipenbesucher, womit die Substanz fehlt, um damit eine volle Stunde zu füllen.

Dementsprechend zieht sich der Anfang ein wenig hin, was jedoch gleichzeitig dafür sorgt, dass der Schock um so größer sitzt, sobald Mick sein wahres Gesicht zeigt: Aufgrund der realistischen Inszenierung wirken seine Demütigungen und Foltermethoden, ebenso wie die darauf folgende verzweifelte Flucht durch das Outback, ungemein bedrückend.

Neben der Atmosphäre beweist McLean auch bei den, zumindest mir, unbekannten Schauspieler ein glückliches Händchen: Während man in den Augen der Opfer die Angst und Verzweiflung praktisch rauslesen kann, begeistert vorallem John Jarratt als einer der besten Psychopathen seit langem.

Mit ein wenig mehr Inhalt in den ersten 60 Minuten hätte aus „Wolf Creek“ DER Horrorfilm des Kinojahres 2006 (ja ja: Ich weiß, dass der Film bereits 2005 gedreht wurde – deswegen doch auch „Kinojahr“) werden können. Doch auch so kann ich den Film guten Gewissens jedem empfehlen, der sich auch nur ansatzweise für dieses Genre interessiert und sich durch eine eher ungewohnte Inszenierung nicht abschrecken lässt.

Wertung: 7/10


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