Pausen – die neue Unsitte der Kinobetreiber?

Ich komme gerade frisch aus der Preview von Alexandre Ajas "Mirrors" (der mir übrigens sehr gut gefallen hat, Review folgt in den nächsten Tagen) und durfte im Kino erneut das erleben, was mir bereits den Kinobesuch von "The Dark Knight" versaut hatte: Eine Pause mitten im Film.

Dass 3-Stunden-Filme wie "Titanic" oder "Herr der Ringe" unterbrochen werden, ist schon schlimm genug, aber müssen nun auch schon Filme mit "normaler" Laufzeit verschandelt werden?

Eine Nachfrage an der Information ergab, dass die Pausen ein Test der Hamburger Zentrale seien, um zu prüfen, wie diese beim Publikum ankommen. Dazu fallen mir nur zwei Worte ein: Nicht gut. Okay, vielleicht fallen mir auch fünf Worte ein: Ganz und gar nicht gut. Wie sagte ein Kinogast so schön: "Ich gehe extra ins Kino, um den Film ohne Pausen zu sehen. Wenn ich Pausen möchte, kann ich ihn gleich im TV schauen.". Dem schließe ich mich so an und möchte noch folgendes hinzufügen:

Jede Unterbrechung zerstört die bislang aufgebaute Atmosphäre des Films – und ist meiner Meinung nach eine Respektlosigkeit gegenüber dem Gesamtwerk.

Wie seht ihr das? Seid ihr für oder gegen Pausen im Kino?

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Im Kino gesehen: High School Musical 3: Senior Year

Das Schöne an einer Kino-Flatrate ist, dass ich mir damit auch mal die Filme anschaue, für die ich sonst im Leben kein Geld ausgeben würde. „High School Musical 3: Senior Year“ ist einer dieser Filme. Ohne Vorkenntnisse, also auch ohne die Vorgänger zu kennen, bin ich dem High-School-Musical-Phänomen gefolgt, habe mit dem Schlimmsten gerechnet – und wurde positiv überrascht. Worum geht’s Die Wildcats rund um Troy (Zac Efron) und Gabriella (Vanessa Anne Hudgens) haben ihr Abschlussjahr erreicht. Während von Troy erwartet wird, dass er in Albuquerque bleibt, um die dortige Universitätsmannschaft beim Basketball zu unterstützen, hat Gabriella bereits eine Zusage der Stanford-Universität in Kalifornien. 1.600 Kilometer von Albuquerque entfernt. Und als wären das für Teenager nicht schon genug Probleme, stehen auch noch die Proben für die letzte große Aufführung des Drama Clubs an, für die Komponistin Kelsi (Olesya Rulin) alle Wildcats ohne ihr Wissen angemeldet hat. Als bekannt wird, dass die berühmte Jiullard-Universität im Zuge dieser Aufführung ein Stipendium vergibt, ruft das sofort die intrigante Sharpay (Ashley Tisdale) auf den Plan, die alles dafür tun würde, um an dieses Stipendium zu gelangen … Meine Meinung Auch wenn ich mich manchmal wie einer benehme: Ich bin kein Teenager mehr. Vorallem mein immer grauer werdendes Haupthaar weist deutlich auf die „3“ an der ersten Stelle in meinem Alter hin. Und auch mein Filmgeschmack hat sich im Lauf der Zeit spürbar verändert. Dennoch kann ich mich nach wie vor für Teenager-Komödien begeistern – so sie denn unterhaltsam und nicht allzu abgedroschen sind. Leider ist dies bei „High School Musical 3: Senior Year“ nicht der Fall. Die Geschichte rund um ein paar Teenager, die sich selbst finden und gegen den Willen der Gesellschaft für ihre eigenen Interessen entscheiden müssen, ist so alt wie überraschungsarm. Doch zum Glück nimmt die Komödie nur einen relativ kleinen Teil des Films für sich in Anspruch. Der größte Teil gehört der Musik und den dazugehörigen Tanzeinlagen – und diese sind wirklich gelungen. Flotte Lieder, schon beinahe ausufernde Kulissen und gut bis sehr gut choreografierte Tanzszenen sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Freilich ist die Inszenierung dabei ein wenig kitschig und irgendwie auch kindlich ausgefallen, doch Anspielungen auf Filme wie „Kill Bill“ oder „Christine“ lassen den guten Willen erkennen, auch dem etwas betagteren Publikum wie mir etwas bieten zu wollen. Die Darsteller waren mir bislang alle gänzlich unbekannt, haben aber durchaus einen positiven Eindruck hinterlassen. Nicht dass sie unbedingt gut schauspielern, aber sie wirken so, als hätten sie Spaß bei der Arbeit – und dieser Spaß hat sich tatsächlich auf mich übertragen. Und das wiederum ist wesentlich mehr, als ich von „Mamma Mia!“ behaupten kann … Mein Fazit Formelhaftes und inhaltlich belangloses, aber flott inszeniertes Teenager-Musical mit gut aufgelegten Darstellern, schwungvollen Liedern und gut choreografierten Tanzszenen. Für jüngere Zuschauer durchaus ein brauchbarer Einstieg in die Welt der Musicals. Meine Wertung: 6/10

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Im Kino gesehen: Burn After Reading

Seit nunmehr 30 Minuten denke ich über eine Einleitung nach, aber mir will partout nichts einfallen. Also geht’s ohne große Worte direkt zum Inhalt – ist ja auch mal ganz schön …

Worum geht’s

Aufgrund eines angeblichen Alkoholproblems soll CIA-Analytiker Osbourne Cox (John Malkovich) versetzt werden. Wütend und enttäuscht kündigt dieser kurzerhand seinen Job und beginnt damit, seine Memoiren zu verfassen, die seiner Meinung nach für einigen Zündstoff sorgen dürften. Durch einen Zufall gerät eine CD mit seinen Dateien in die Hände der beiden Fitnesstrainer Linda (Frances McDormand) und Chad (Brad Pitt). Da Linda gerade dringend Geld für ein paar Schönheitsoperationen benötigt, beschließen die beiden, Cox seinen „geheimen Scheiß“ nur gegen eine entsprechende Belohnung zurückzugeben …

Meine Meinung

Intelligence is relative. So lautet die US-Werbezeile. Und selten traf eine Werbezeile so genau ins Schwarze wie in diesem Fall. Obgleich in dem Film durchaus intelligente Figuren zum Zuge kommen, jagt eine dumme Entscheidung die nächste. Und wir wissen, was das bei Regisseuren wie den Coen-Brüdern ergibt: Situationen zum Haare raufen und Dialoge zum Auswendiglernen. An ihren Geniestreich „The Big Lebowski“ reicht „Burn After Reading“ zwar nicht ganz heran, doch gibt es auch hier wieder zahlreiche Szenen, über die ich auch in ein paar Jahren noch grinsen werde. Alleine der Abschlussdialog im CIA-Gebäude ist für die Ewigkeit bestimmt, was nicht zuletzt an David „Sledge Hammer“ Rasche und J.K. „J. Jonah Jameson“ Simmons liegt. Grandios.

Allerdings steckt in „Burn After Reading“ weit mehr, als nur eine Komödie über Menschen, die zu dumm und/oder naiv sind, auch nur eine einzige intelligente Entscheidung zu treffen. Der Film ist eine herrlich skurrile Parabel über menschliche Geltungssucht, Selbstüberschätzung, Jugend-/ und Schönheitswahn, Egoismus und nicht zuletzt über eine Gesellschaft, die Liebe und Zuneigung zunehmends mit Sex verwechselt und durch ihn zu ersetzen versucht. Überzeichnet? Ja sicher. Aber im Kern sehr viel wahrer und ehrlicher, als wir es vielleicht einsehen möchten. Und so sehr wir auch versuchen mögen, uns von den Figuren zu distanzieren: Ein wenig von ihnen steckt in jedem von uns. Ob wir wollen oder nicht.

Dass die Figuren dabei allesamt auf ihre Art dennoch menschlich und sogar sympathisch bleiben, verdanken wir dem großartigen Cast: Besonders George Clooney und Brad Pitt genießen sichtlich das Spiel mit ihrem Image. Wer noch nie Brad Pitt als leicht debilen Möchtegern-Erpresser mit zugekniffenem Möchtegern-Blick gesehen hat, hat definitiv etwas verpasst. Und wenn ich mir David Rasche in „Burn After Reading“ so anschaue, kommt wieder der Wunsch nach einem Sledge-Hammer-Kinofilm in mir auf. Sein Blick ist noch immer Gold wert. Die restlichen Darsteller stehen den bisher genannten in keinster Weise nach. Lediglich Tilda Swintons Rolle als stets kühle Ehefrau wirkt ein wenig deplaziert – und sorgt dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen, für einige der stärksten Momente.

Mein Fazit

Auf den ersten Blick eine durchgedrehte Komödie über eine Handvoll Menschen, die mit ihrer Situation überfordert sind. Auf den zweiten Blick ein erstaunlich tiefschürfender Film über die Schwächen der Menschheit. Gleichermaßen zum Lachen wie zum Nachdenken geeignet – und deswegen schon jetzt einer meiner Lieblingsfilme 2008.

Meine Wertung: 9/10

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Slasher-Geheimtipp „HellBent“ kommt ins Kino …

… und zwar am 31.10.2008, als Sondervorstellung zu Halloween. Prinzipiell eine schöne Sache. Aber natürlich hat die Geschichte einen Haken: Die Veranstaltung läuft unter dem Motto „Gay-Filmnacht“. Okay, ich weiß, dass in „HellBent“ nur Männer mitspielen. Und dass der Film von ausnahmslos schwulen Männern handelt, ist mir auch bekannt. Aber muss denn deswegen gleich die Veranstaltung so heißen? Wie soll ich diesen Kinobesuch bitte meinen Freunden, Bekannten und Kollegen erklären? 😉 Ach, was soll’s: Als alter Slasher-Fan werd ich mir den Film trotzdem im Kino anschauen. Wer weiß, ob der jemals wieder auf der großen Leinwand zu sehen sein wird …

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Neue Funktion: CineKie.de unterstützt OpenCritics

OpenCritics? Was ist denn das? Sag ich euch gerne: OpenCritics ist eine offene Datenbank für Nutzerbewertungen und Rezensionen. Aaah jaaa … und was bedeutet das nun? Ganz einfach: Die Nutzer (damit meine ich euch, liebe Leser) bewerten Filme anhand einer Skala. Dabei ist es egal, ob sie dies auf meiner Seite oder auf einer anderen Seite tun, die OpenCritics unterstützt. Die Datenbank fasst im Hintergrund die Bewertungen aller Seiten zusammen und errechnet einen Durchschnittswert, der unterhalb der Bewertungsskala angezeigt wird. Ganz fleißige Nutzer können sogar Rezensionen schreiben. Auch diese werden auf allen beteiligten Seiten angezeigt, unabhängig davon, auf welcher sie tatsächlich geschrieben wurden. Und wie bewerte ich einen Film? Ab sofort findet ihr unter jeder Review den schicken OpenCritics-Stern. Rechts daneben habt ihr die Möglichkeit, den Film (ganz wichtig: Den Film, nicht meine Review!) zu bewerten. Durch einen Klick auf das Wörtchen „Rezensionen“ könnt ihr bereits verfasste Nutzerbewertungen lesen oder selbst eine verfassen – ganz einfach, oder? Das sieht aber noch ziemlich leer aus … Richtig, denn OpenCritics befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase. Also wundert euch bitte nicht, sollte zu einem Film noch keine Wertung erscheinen oder gar eine Fehlermeldung auftauchen. Ich hoffe, dass sich viele Seiten an OpenCritics beteiligen werden und dieses System künftig einen entsprechenden Mehrwert liefern wird. Von der Idee an sich bin ich schon mal recht angetan – und ihr?

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Die Spekulationen sind eröffnet: Kommt ein weiterer Akte-X-Film?

Nachdem "Akte X: Jenseits der Wahrheit" von Kritikern und Publikum eher verhalten aufgenommen wurde, befürchtete ich schon das Schlimmste für einen weiteren Auftritt meiner beiden Lieblings-FBI-Agenten. Doch wie XFILES-MANIA berichtet, stehen die Chancen für einen dritten Film wohl gar nicht so schlecht: Lt. Fox-Chef Tom Rothman läge es ausschließlich an Chris Carter, David Duchovny und Gillian Anderson.

Der finanzielle Aspekt wäre somit geklärt. Wollen wir hoffen, dass das Akte-X-Team auch Lust auf einen weiteren Auftritt hat. Mindestens ein Fan würde sich darüber sehr freuen …

Persönliche Anmerkung: Dieser eine Fan … das bin ich!

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Ich bin so glücklich!

Endlich! Endlich! Endlich! Nachdem es mir unter dem Mantel der Verschwiegenheit schon vor ein paar Monaten angekündigt wurde, ist sie nun endlich da: Die CinemaxX-Kinoflatrate!

Erwähnte ich schon, wie glücklich ich bin?

Okay, für Otto-Normal-Kinobesucher wird diese Flatrate aufgrund des Preises von 249,- € für ein Jahr (bzw. 149,- € für ein halbes Jahr) weniger interessant sein, aber für Freaks wie mich, deren Stammkino ohnehin ein CinemaxX ist, ist es sowas wie eine Offenbarung. Nur 1x pro Jahr bezahlen und dafür unbegrenzt ins Kino gehen dürfen – sogar Sonderveranstaltungen sind enthalten.

Erwähnte ich schon, wie glücklich ich bin?

Sobald ich die Karte in meiner Hand halte, wird, sofern es zeitlich passt, jeder … und ich meine jeder Film geschaut. Hach, das wird ein Spaß!

Erwähnte ich schon, wie glücklich ich bin?

Falls es außer mir noch jemanden interessieren sollte, findet derjenige weitere Informationen auf der CinemaxX-Seite zur Kinoflatrate.

Ich erwähnte schon, wie glücklich ich bin, oder?

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Im Kino gesehen: Wall-E

Ist es nicht schön, dass sich die Menschen endlich mal einig sind? Ich habe bislang noch keine Review gelesen und keine Person getroffen (außer meiner Kinobegleitung), die „Wall-E“ nicht bis in unerreichbare Sphären lobt. „so süß“, „so rührend“, „man muss diesen kleinen Roboter einfach lieben“ … ganz im Ernst: Nein, muss man nicht! Worum geht’s Die Erde – unendliche Müllberge. Wir schreiben das Jahr 2815. Dies sind die Abenteuer des Roboters Wall-E, der mit einer Kakerlake als Freund 700 Jahre lang unterwegs ist, um Müll zu sortieren, zu pressen, zu stapeln. Viele Lichtjahre von den letzten im All lebenden Menschen entfernt, dringt Wall-E in menschliche Gefühle vor, die schon lange kein Mensch mehr empfunden hat … Als die Roboterdame EVE auf der Erde abgesetzt wird, bekommt Wall-E endlich seine große Chance, diese Gefühle auszuleben. Doch als er EVE unbewusst dabei behilflich ist ihre Mission zu erfüllen und sie von ihrem Mutterschiff abgeholt wird, beginnt das Abenteuer erst. Denn seine große Liebe lässt Wall-E sich nicht so einfach nehmen … Meine Meinung Ganz ehrlich: Ich kann nicht nachvollziehen, wieso „Wall-E“ so hoch gelobt wird. Die lustigen Szenen kann man an zehn Fingern abzählen – und was erschwerend hinzu kommt: Sie sind alle bereits aus den Trailern bekannt. Außer man kann darüber lachen, wie ein Roboter zum wiederholten Male irgendwo runterfällt. Ha ha. Leider verursacht so was in Animationsfilmen bei mir beim ersten Mal lediglich ein kleines Schmunzeln und danach nur noch gähnende Langeweile. Aber gut, Animationsfilme sind erwachsen geworden und sie auf ihre lustigen Szenen zu beschränken, wird ihnen schon längst nicht mehr gerecht. Also schauen wir weiter: Da wäre noch die Liebesgeschichte zwischen Wall-E und EVE. Niedlich? Schon irgendwie. Aber bewegend? Oder rührend? Keineswegs. Dafür ist die Zeit, die Wall-E und EVE miteinander verbringen, viel zu kurz. Erst recht, wenn man bedenkt, wie schnell EVE deaktiviert wird, um auf ihr Mutterschiff zu warten. Klar ist es niedlich anzuschauen, wie Wall-E sich währenddessen um seine Herzdame kümmert, aber berührt hat es mich nicht. Zumal beide Roboter in ihrer Einfachheit viel zu debil wirken, um wirklich mit ihnen sympathisieren zu können. Kommen wir zur Botschaft des Films. Oder sagen wir besser: Zu den Botschaften des Films. Denn davon hat der Film einige auf Lager. Zum Beispiel, dass man für seine Liebe kämpfen muss. Oder dass man sich nicht blind auf die Technik verlassen darf. Oder dass man den Blick nicht vor seinem Umfeld verschließen sollte. Oder dass man die natürlichen Ressourcen der Erde zu achten hat. Oder oder oder … was ich normalerweise mag, hat mich bei „Wall-E“ eher genervt, weil es dem Publikum mit dem Holzhammer eingetrichtert wird, damit es auch der letzte Dussel versteht. Achtung: Spoiler!!! Das Ende des Films hätte meine Meinung noch einmal positiv beeinflussen können, doch leider wurde eine tolle Möglichkeit dem Happy End geopfert. Bedauerlich, da der Film durch die Löschung von Wall-Es Charakter einen ganz anderen Beigeschmack erhalten hätte … Ende des Spoilers Aber ich möchte nicht nur meckern: Technisch gesehen ist „Wall-E“ wirklich einsame spitze und sicherlich eine Klasse für sich. Die Roboter sind super animiert, Wall-Es „Gesichtsausdrücke“ wurden hervorragend umgesetzt und auch die im letzten Drittel vorhandenen Actionszenen wissen zu begeistern. Gleiches gilt für den Ton und die Musik. Mein Fazit Technisch hervorragender Animationsfilm, der jedoch den Charme der vorherigen Pixar-Abenteuer vermissen lässt und mich leider Gottes völlig kalt gelassen hat. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur ein humorloser Eisklotz, der einfach nur mal wieder korrekt … wer den Film „Evolution“ kennt, weiß, wie es weitergeht. 😉 Meine Wertung: 5/10

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Ich werde geliebt!

love_your_blog Na gut, okay, vielleicht ist die Überschrift etwas übertrieben: Nicht ich werde geliebt, sondern nur mein Blog. Und zwar vom Kai. Aber da mein Blog ein Teil von mir ist, rede ich mir einfach ein, dass auch ich geliebt werde. Irgendwie halt. Danke Kai!!! *schnief* Und nein: Ich erlaube keine Rückschlüsse auf mein Liebesleben!

Wie dem auch sei. Da Liebe nicht nur bedeutet zu nehmen, sondern auch zu geben, präsentiere ich euch hiermit ohne Scham meine sieben Lieblinge:

Thematisch zu Kais Trashcorner passt Trash-O-Meter, wo ich immer wieder daran erinnert werde, was für schlechte Filme ich in meiner Jugend geschaut und, viel schlimmer, als gut angesehen habe. Eher seriös geht es in den Filmblogs Equilibrium, Συμπ?ρανεκρονεμοι (spricht man vermutlich genauso aus wie man es schreibt) und From Beyond Filmblog zu. Mit letzterem teile ich zwar nicht unbedingt den Filmgeschmack, aber ich liebe es, wie dort Filme in der Luft zerrissen werden, die mir gefallen. Weiter geht’s mit der Dopeshow, einem Blog über, ich zitiere, "Filme, Bücher und Meer". Politisch absolut unkorrekt geht es in UNTERNEUNTUPFING Aktuell zu, meinem Lieblingssatireblog. Und zu guter Letzt wäre da noch dreisechzig.net, ein Blog über meine derzeitige Lieblingsspielekonsole, die Xbox 360.

Allen, die jetzt hier nicht erwähnt wurden, die aber wissen, dass ich sie lese, sei gesagt: Euch liebe ich natürlich auch!

Für alle, die es noch nicht gemerkt haben: Bei diesem Text handelt es sich natürlich um ein Stöckchen. Und hier die Regeln:

1. Der nominierte Blogger darf das Logo in seinem Blog präsentieren.
2. Verlinke die Person, von der Du den Award bekommen hast.
3. Nominiere mindestens 7 weitere Blogs.
4. Verlinke diese Blogs mit Deinem Blog.
5. Hinterlasse eine Nachricht bei den neu Nominierten.

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