OpenCritics? Was ist denn das? Sag ich euch gerne: OpenCritics ist eine offene Datenbank für Nutzerbewertungen und Rezensionen.

Aaah jaaa … und was bedeutet das nun? Ganz einfach: Die Nutzer (damit meine ich euch, liebe Leser) bewerten Filme anhand einer Skala. Dabei ist es egal, ob sie dies auf meiner Seite oder auf einer anderen Seite tun, die OpenCritics unterstützt. Die Datenbank fasst im Hintergrund die Bewertungen aller Seiten zusammen und errechnet einen Durchschnittswert, der unterhalb der Bewertungsskala angezeigt wird.
Ganz fleißige Nutzer können sogar Rezensionen schreiben. Auch diese werden auf allen beteiligten Seiten angezeigt, unabhängig davon, auf welcher sie tatsächlich geschrieben wurden.

Und wie bewerte ich einen Film? Ab sofort findet ihr unter jeder Review den schicken OpenCritics-Stern. Rechts daneben habt ihr die Möglichkeit, den Film (ganz wichtig: Den Film, nicht meine Review!) zu bewerten. Durch einen Klick auf das Wörtchen „Rezensionen“ könnt ihr bereits verfasste Nutzerbewertungen lesen oder selbst eine verfassen – ganz einfach, oder?

Das sieht aber noch ziemlich leer aus … Richtig, denn OpenCritics befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase. Also wundert euch bitte nicht, sollte zu einem Film noch keine Wertung erscheinen oder gar eine Fehlermeldung auftauchen.

Ich hoffe, dass sich viele Seiten an OpenCritics beteiligen werden und dieses System künftig einen entsprechenden Mehrwert liefern wird. Von der Idee an sich bin ich schon mal recht angetan – und ihr?

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