Der September ist (so gut wie) vorbei und ich blicke auf einen erfolgreichen Kinomonat zurück: 19 Filme habe ich im September gesehen, insgesamt 106 im Jahre 2010. Durch drei Zweitsichtungen komme ich damit auf bislang 109 Kinobesuche. Die 200 werde ich dieses Jahr wohl nicht mehr knacken, aber 150 Vorstellungen sollten insgesamt machbar sein.
Hier meine im September geschauten Filme inklusive Wertung:
Step Up 3D (2/10)
Der kleine Nick (7/10)
Das Leben ist zu lang (5/10)
Beilight – Biss zum Abendbrot (4/10)
Duell der Magier (7/10)
Briefe an Julia (8/10)
Männertrip (6/10)
Salt (6/10)
Verrückt nach dir (7/10)
Verlobung auf Umwegen (4/10)
The Town – Stadt ohne Gnade (7/10)
Groupies bleiben nicht zum Frühstück (7/10)
Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt (8/10)
The American (4/10)
Resident Evil: Afterlife (7/10)
Ponyo – Das große Abenteuer am Meer (5/10)
Jud Süß – Film ohne Gewissen (3/10)
Dinner für Spinner (6/10)
Eat Pray Love (5/10)
Phillip Noyce (“Die Stunde der Patrioten”, “Das Kartell”) als Regisseur eines Actionthrillers mit Angelina Jolie als CIA-Agentin Evelyn Salt, die unter Verdacht gerät, eine russische Doppelagentin zu sein. Das liest sich vielversprechend und ist im Großen und Ganzen auch recht unterhaltsam, fällt insgesamt aber zu uninspiriert und aufgesetzt aus. Zwar bietet der Film spannende Momente und gut inszenierte Action, leidet dabei aber unter einer Geschichte, die mit zunehmender Laufzeit immer unglaubwürdiger wird und zuweilen arg kitschig ausfällt. Langweilig ist das Geschehen zwar nie, wirklich mitreißend jedoch auch nicht. Hinzu kommt, dass “Salt” dank eines relativ offenen Endes eher wie die Einführung in eine Serie denn wie ein eigenständiger Film wirkt. Bleibt zu hoffen, dass es zu der geplanten Fortsetzung kommt …