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Meine Kinobesuche im Juli 2010

Das war mal ein durchschnittlicher Monat – sowohl was die Quantität als auch was die Qualität angeht:

Jungs bleiben Jungs (6/10)
Predators (7/10)
Moon (6/10)
Marmaduke (3/10)
Eclipse – Biss zum Abendrot (6/10)
Knight & Day (6/10)
Inception (7/10)

Gerade mal sieben Kinobesuche. Insgesamt komme ich damit auf 81 Kinobesuche und 78 geschaute Filme. Die magische 200 werde ich dieses Jahr wohl kaum schaffen …

Was passiert, wenn die Vampirjägerin Buffy auf Edward Cullen trifft, …

… zeigt das folgende Video. Und es zeigt auch, wieso ich die TV-Serie “Buffy – Im Bann der Dämonen” liebe, die “Twilight”-Filme trotz inhaltlicher Ähnlichkeiten wie der Teenie-Mensch-Vampir-Romanze jedoch lächerlich bis peinlich finde. Buffy bringt es mit einer einzigen Frage auf den Punkt: “Oh my God, are you twelve?”.


Nur noch heute und morgen …

… ist meine CinemaxX GoldCard gültig, dann ist das erste Jahr der CinemaxX-Kino-Flatrate auch schon vorbei. Selbstverständlich habe ich bereits eine Folgekarte geordert – einem Twitterer sei Dank sogar noch zum alten Preis von 249,- €. Da soll noch mal einer sagen, Twitter sei zu nichts zu gebrauchen!

Ursprünglich wollte ich weder heute noch morgen ins Kino gehen und die Anzahl meiner Kinobesuche bereits ausgezählt haben, doch da das CinemaxX Kiel ab heute 3D-Vorstellungen bietet, kann ich in den letzten beiden Tagen für nichts garantieren. Die Endabrechnung meiner Flatrate-Nutzung muss also noch bis übermorgen warten.

Ich bin schon sehr gespannt, auf wie viele Vorstellungen ich letztlich gekommen bin bzw. kommen werde. Eines steht auf jeden Fall fest: Der Kauf hat sich gelohnt!

Todesstille

Wer darauf hofft, aufgrund des Titels dieses Beitrags etwas über den, meiner Meinung nach grandiosen, Thriller von Phillip Noyce mit Sam Neill, Nicole Kidman und Billy Zane zu lesen, dem kann ich in tiefer Demut nur sagen: Bätsch! Reingelegt!

Nein, hier geht es um die Todesstille in meinem Blog, für die ich mich an dieser Stelle entschuldigen und eine (kurze) Ausrede Begründung zum Besten geben möchte:

Dass ich seit Wochen keine Reviews mehr geschrieben habe, liegt schlicht und einfach daran, dass ich aufgrund Ursula von der Leyens “Tatendrang” im April der Piratenpartei Deutschland beigetreten bin. Dieser Schritt an sich wäre noch nicht problematisch gewesen, doch ich habe den Fehler begangen, zu einem Stammtisch zu gehen – und dort habe ich mich von der Euphorie anderer Mitglieder anstecken lassen. Das wiederum hat dazu geführt, dass ich mich in letzter Zeit fast ausschließlich mit Politik beschäftige – und Filme in meiner Freizeit eher ein Schattendasein fristen.

Doch ich kann euch beruhigen: Mein Blog wird nicht sterben. Spätestens nach den Wahlen am 27. September (zu denen ich nebenbei bemerkt als Listen- und Direktkandidat im Land Schleswig-Holstein antrete) werde ich mich auch wieder der Filmwelt widmen.

In diesem Sinne: Bis bald!

Mit ca. 2 Jahren Verspätung: Sarah Silverman is [piep] Matt Damon

Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass im Internet Videos existieren, die anscheinend jeder schon gesehen hat – nur ich nicht. Normalerweise leugne ich in solchen Momenten aus Schamgefühl meine Unwissenheit (so wird zum Beispiel nie jemand erfahren, dass ich letzte Woche zum ersten Mal in meinem Leben Sam Raimis “Within The Woods” gesehen habe), doch die zwei folgenden Clips sind zu lustig, um sie meiner Würde unterzuordnen. Und wer weiß: Vielleicht gibt es außer mir ja noch weitere Hinterwäldler, die mir für die Veröffentlichung dankbar sind.

Kurzfassung der Clips: US-Comedian Sarah Silverman gesteht ihrem Freund Jimmy Kimmel in dessen eigener Show eine Affäre mit Matt Damon, was dieser natürlich nicht auf sich sitzen lassen kann …

Für alle, die die Clips noch nicht kennen: Viel Spaß! Ich habe eben Tränen gelacht (beim zweiten Clip unbedingt auf die Gastauftritte achten)!

Für alle, die jetzt schon genervt sind, weil ich diese ollen Kamellen wieder ausgrabe: Pech gehabt!