Happy Deathday! Vier Blogger stellen ihren Lieblings-Slasher vor!

Passend zum #Horrorctober wurde ich letzten Monat gefragt, ob ich Lust hätte, anlässlich des Kinostarts der Slasher-Komödie „Happy Deathday“ an einem weiteren Blogger-Special teilzunehmen. Und obwohl meine Kinoauszeit immer noch anhält, konnte ich nicht widerstehen. Aus drei Gründen:

1. Grund: Der Trailer zu „Happy Deathday“ lässt einen richtig spaßigen Film vermuten! In einer Mischung aus „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und einem x-beliebigen Slasher erwacht die junge Studentin Tree (Jessica Rothe) jeden Morgen erneut an ihrem Geburtstag, nur um am Abend von einem maskierten Killer ermordet zu werden. Wird sie ihren eigenen Mord aufklären können? Ich weiß es nicht, finde die Idee aber verdammt witzig. Und dass Christopher Landon, auf dessen Kappe die gelungene Gute-Laune-Zombie-Komödie „Scouts vs. Zombies – Handbuch zur Zombie-Apokalypse“ geht, Regie geführt hat, lässt mich hoffen, dass auch „Happy Deathday“ ein kurzweiliger und unterhaltsamer Spaß sein wird.

2. Grund: Ich darf meinen Lieblings-Slasher vorstellen. Und ich nutze einfach viel zu gerne jede Gelegenheit, um ein wenig von Wes Cravens Meisterwerk „Scream“ zu schwärmen.

„Was willst du?“
„Ich will sehen, wie du von innen aussiehst.“

Falls ihr „Scream“ aus unentschuldbaren Gründen nicht kennen solltet: In diesem macht, haltet euch fest, ein maskierter Killer (das Ghostface-Kostüm habt ihr garantiert schon mal gesehen) Jagd auf Teenager. Klingt belanglos, hat aber ein gesamtes Genre aus der Versenkung geholt. Regisseur Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson machen sich sämtliche Klischees der Slasher-Filme zu Nutze und spielen so dermaßen geschickt mit den Erwartungen des Publikums, dass sowohl Slasher- als auch Thriller- und (schwarzhumorige) Komödienfreunde voll auf ihre Kosten kommen. „Scream“ funktioniert sowohl als extrem spannender Thriller, bei dem man ständig rätselt, wer denn nun der Killer ist, als auch als Hommage und Parodie des Horrorgenres. Ein wahres Meisterwerk, gewürzt mit sympathischen Figuren, sarkastischen Dialogen und toller (Rock-)Musik im Hintergrund. Die drei Fortsetzungen können hier zwar nicht ganz mithalten, ergeben insgesamt aber dennoch eine runde Filmreihe und sind ebenfalls absolut sehenswert.

Also, solltet ihr „Scream“ noch nicht kennen: ANGUCKEN! JETZT!

3. Grund: Ich darf (in Kooperation mit Universal Pictures) wieder etwas verlosen! Und zwar eine „Happy Deathday“-College-Jacke und ein dazugehöriges Filmposter:

Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach, verratet mir in den Kommentaren euren Lieblings-Slasher – gerne auch mit Begründung (ist aber natürlich kein Muss).

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 26.11. um 23:59 Uhr, den Gewinner werde ich wie gehabt über random.org ermitteln. Die Teilnahme ist nur innerhalb Deutschlands möglich und der Rechtsweg wie immer ausgeschlossen.

Viel Glück!

Ach ja, und schaut bitte auch bei meinen drei Blogger-Kollegen vorbei:

Kino7.de
Mind Your Own F*** Business
We Want Media

Zwingt uns nicht, euch einen maskierten Killer auf den Hals zu hetzen …

Blogger-Aktion und Gewinnspiel zum Heimkino-Release von „The Warriors Gate“

Seit dem 29.09. ist der Fantasy-Martial-Arts-Mix „The Warriors Gate“ im Handel erhältlich. In diesem verschlägt es den Teenager Jack (Uriah Shelton) durch ein magisches Portal ins alte China, wo er es mit dem Schurken Arun (Dave Bautista) zu tun bekommt. Zu blöd, dass Jacks einzige Kampferfahrung aus seinen Heldentaten in diversen Videospielen besteht. Aber was tut man als Videospieler nicht alles, um eine hübsche Prinzessin zu retten …

Auch wenn ich inzwischen die 40 erreicht habe (und damit so langsam nicht mehr als Teenager durchgehe), liebe ich Videospiele. Und Filme, in denen Kinder oder Teenager ein (gerne auch abstruses) Abenteuer erleben, dabei über sich hinauswachsen und am Ende als Held dastehen. Insofern bin ich tatsächlich sehr gespannt auf „The Warriors Gate“ – meine Review folgt spätestens nächste Woche.

Anlässlich des Heimkino-Releases wurden einige Filmblogger (siehe auch wewantmedia.de und myofb.de) gefragt, in welches Spiel sie am liebsten gesogen werden würden – und in welches auf gar keinen Fall. Eine Frage, über die ich nicht lange nachdenken musste. Hätte ich die Wahl, wäre ich gerne mal ein Teil der „Uncharted“-Reihe. Zugegeben, es ist dort nicht ungefährlich, aber gemeinsam mit dem coolen Sprücheklopfer Nathan Drake und seiner geliebten Elena ein Abenteuer zu erleben, hätte was. Außerdem könnte ich dort mit Chloe flirten – aber das ist eine andere Geschichte …

Wo ich hingegen niemals landen möchte, ist in der Welt des grandiosen „The Last of Us“. So sehr ich dieses Spiel auch genossen habe (und dem Nachfolger entgegenfiebere), die dortige Umwelt ist mir dann doch ein wenig zu … ungastlich. Um es höflich zu formulieren.

Wie schaut’s bei euch aus? Welches Spiel würdet ihr gerne mal live erleben? Und welches nicht? Verratet es mir in den Kommentaren! Unter allen Kommentatoren verlose ich in Kooperation mit Universum Film 1 Blu-ray und 1 DVD des Films „The Warriors Gate“ (schreibt bitte gleich dazu, welche Version ihr bevorzugt).

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 22.10. um 23:59 Uhr, den Gewinner werde ich wie gehabt über random.org ermitteln. Die Teilnahme ist nur innerhalb Deutschlands möglich und der Rechtsweg wie immer ausgeschlossen.

Viel Glück! 🙂

Media Monday #327

Schwupps, ist eine Woche vorbei und schon steht der Media Monday #327 vor der Tür. Und da es letzten Montag tatsächlich einige Menschen gab, die sich über meine Teilnahme gefreut haben, bin ich auch diese Woche wieder dabei. Wenn auch nicht pünktlich um Mitternacht …

1. An welchem Ort aus Film/Buch/Serie/etc. – fiktiv oder echt – würdest du gern mal einen Tag verbringen wollen? Darf ich euch diese Frage Mitte der Woche beantworten? Ich habe nämlich bereits einen Blogbeitrag in Vorbereitung, der genau in diese Kerbe schlägt. Und mit ein wenig Glück darf ich in diesem Zusammenhang sogar mal wieder ein Gewinnspiel veranstalten …

2. Wenn ich an all die Sitcoms und dergleichen denke, ist mir die Clique aus „Eine schrecklich nette Familie“ mit Abstand am sympathischsten, schließlich verbirgt sich hinter all dem Zynismus und der scheinbaren Abneigung eine Familie voller Liebe und Zusammenhalt. Und ja, ich weiß, dass eine Familie keine Clique im eigentlich Sinn darstellt.

3. Die Serie „Der Nebel“ hätte echt interessant werden können, aber die unsympathischen Figuren und deren teilweise absolut nicht nachvollziehbaren Entscheidungen haben die durchaus vorhandenen guten Ansätze völlig ruiniert. Dass die Serie trotz des Cliffhangers vorzeitig eingestellt wurde, überrascht also nicht wirklich. Wirklich schade um das Potenzial.

4. Der Hype um die Figur der/des ? wird sich mir wohl nie erschließen, denn ?. Gab es in letzter Zeit einen Hype um irgendwelche speziellen Figuren? Hab ich nichts von mitbekommen. Alle Hypes, die ich kenne, kommen größtenteils aus den 80ern (z. B. Ash, Freddy Krueger, Jason Voorhees, Pinhead, etc.) – und diese kann ich selbstverständlich alle nachvollziehen. 😉

5. Pierce Brosnan ist mit eine der besten Verkörperungen der Figur des James Bond, denn ihm nehme ich sowohl den charmanten Verführer als auch den eiskalten Killer ab.

6. Zu einem Klischee-Bösewicht gehört es ja anscheinend immer dazu, dass dieser dem Helden* seine geheimen Pläne verrät und ihn dann nicht etwa einfach erschießt, sondern ihn stattdessen in einer vermeintlich tödlichen Situation alleine lässt, damit sich der Held aus dieser befreien und den Plan vereiteln kann. Womit wir wieder bei James Bond wären.

7. Zuletzt habe ich in meiner Heimatstadt Eckernförde ein Karate-Turnier fotografiert und das war anstrengend, aber auch lohnenswert und witzig, weil gute Fotos entstanden sind und ich in solchen Situationen immer an „Karate Kid“ denken muss. 😉

*Heißt es in diesem Zusammenhang „dem Helden“ oder „dem Held“? Je öfter ich mir das durchlese, desto unsicherer werde ich. Ihr kennt das …

Horrorctober 2017

Nachdem es hier in den letzten Wochen mal wieder höllisch ruhig war, ist es nun an der Zeit, mein Blog von den Toten zu erwecken – und was böte sich als Anlass besser an, als der zwar teuflisch fordernde, aber auch mörderisch interessante Horrorctober?

Was zum Teufel ist der Horrorctober?

Bei dem Horrorctober handelt es sich um eine Bloggeraktion der CineCouch. Die Regeln sind einfach: Jeder Teilnehmer sucht sich 13 Horrorfi… ach, bevor ich mir hier die Finger blutig tippe, könnte ihr das alles auch direkt auf der Horrorctober-Seite bei der CineCouch lesen. Dort findet ihr auch alle anderen Teilnehmer – und könnt selbstverständlich auch selbst teilnehmen, falls ihr Lust dazu habt.

Und was bedeutet das jetzt?

Dass es hier im Oktober gruselig wird. Ich habe mir 13 Filme aus meiner Sammlung ausgesucht, die ich noch nicht kenne, im Oktober gucken und darüber schreiben werde. Diese wären:

The Lords Of Salem
31
Cabin Fever – The New Outbreak
The Return
Possession
Patrick
Midnight Meat Train
Dread
Dying Breed
Das Waisenhaus
Crimson Peak
When A Stranger Calls
Showgirls

Wer sich jetzt fragt, was „Showgirls“ in dieser Liste zu suchen hat, beweist übrigens nur, dass er bei mindestens einer sehr guten Horrorfilmreihe Nachholbedarf hat. Oder keinen Humor. 😉

Selbstverständlich habe ich auch eine entsprechende Letterboxd-Liste angelegt. Dort findet ihr auch direkt weitere Informationen zu den Filmen.

Wie lang die Texte zu den einzelnen Filmen werden, kann ich aus zeitlichen Gründen noch nicht abschätzen, gebe mir aber Mühe, jeweils mehr als nur einen Satz zu schreiben. Versprochen!

In diesem Sinne: Möge der Horrorctober 2017 bald beginnen!

Blogger-Special: Des Bloggers liebstes Enterprise-Besatzungsmitglied ist …

J.J. Abrams‘ „Star Trek“ war 2009 eine faustdicke Überraschung für mich: Sympathische Darsteller, tolle Action und eine Story, die sowohl als Fortsetzung als auch als Reboot funktionierte – besser hätte man die Neuausrichtung der berühmten Science-Fiction-Reihe meiner Meinung nach nur schwer umsetzen können. Selbst ich, der mit den vorangegangenen „Star Trek“-Filmen nur wenig anfangen kann, musste anerkennend meinen nicht vorhandenen Hut ziehen.

Der ebenfalls von Abrams inszenierte „Star Trek: Into Darkness“ konnte mit seinem Vorgänger zwar nicht mehr ganz mithalten, war aber immer noch ein grundsolides und durchaus unterhaltsames Science-Fiction-Abenteuer. Beim seit heute im Handel erhältlichen dritten Teil mit dem Titel „Star Trek: Beyond“ war Abrams nur noch als Produzent involviert, Regie führte der „Fast & Furious“-Veteran Justin Lin. Eine nicht unumstrittene Entscheidung, deren Zweifler, zu denen auch ich gehörte, sich spätestens beim actionreichen Trailer bestätigt sahen.

Rückblickend lässt sich sagen, dass die Zweifel zwar angebracht waren, glücklicherweise aber nur teilweise bestätigt wurden. Denn obgleich „Star Trek: Beyond“ durchaus reich an Action ist, so ist er doch kein reiner „Fast & Furious“ im Weltall geworden. Zumindest habe ich den Film aus dem Kino durchaus positiv in Erinnerung, muss aber gleichwohl zugeben, dass ich eben diese Erinnerung dringend noch mal auffrischen muss (die Blu-ray ist schon auf dem Weg zu mir).

Anlässlich des Heimkinostarts von „Star Trek: Beyond“ wurden einige meiner Bloggerkollegen und ich nach unserem Favoriten der Enterprise-Besatzung gefragt. An dieser Stelle müsste ich eigentlich den von Karl Urban verkörperten Dr. Leonard „Pille“ McCoy nennen (ich mag diesen zynischen Meckerkopf einfach), doch stattdessen werde ich lieber ganz kurz ernst:

Leicht hyperaktiv. Manchmal sogar ein wenig nervig. Und doch stets sympathisch. Die Rede ist selbstverständlich von Pavel Andreievich Chekov. Eine Figur, die nicht so viel Platz bekam wie andere. Und die doch einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Dies haben wir dem sympathischen Anton Yelchin zu verdanken. Jenem jungen Schauspieler, von dem wir noch viel zu erwarten hatten. Und der 2016 mit nur 27 Jahren leider viel zu früh und äußerst tragisch von uns gegangenen ist. Es kommt äußerst selten vor, dass mich der Tod fremder Menschen berührt – bei Anton Yelchin war und ist dies definitiv der Fall.

Wie auch immer „Star Trek“ weitergeht, Anton Yelchin wird mir darin fehlen. Und deswegen gibt es auf die oben genannte Frage für mich nur eine angemessene Antwort: Pavel Andreievich Chekov. Ich bin mir ziemlich sicher, dass nicht nur ich diese Figur und insbesondere diesen Darsteller vermissen werde.

Die Favoriten meiner Bloggerkollegen … kenne ich derzeit selbst nicht. Irgendwie scheint unser Verteiler gerade zu streiken. Ich reiche die Links nach, sobald sie mir vorliegen. erfahrt ihr, wenn ihr auf die folgenden Links klickt:

Filmblog Filmherum
Kino7.de
Mind Your Own F*** Business
We Want Media
Kinofilmer.de

Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Danke für deine tollen Figuren, Anton. Wir sehen uns auf der anderen Seite!

Pünktlich zum Heimkinostart von „Pets“ (welch ein Zufall): Blogger verraten ihre Lieblingsanimationsfilmtiere (welch ein Wort)

Ich mag Animationsabenteuer. Ehrlich. Dennoch muss ich zugeben, dass es mir mit ihnen so geht, wie vielen anderen mit dem anhaltenden Boom an Comicverfilmungen: Ich bin derzeit schlicht gesättigt. Nicht zuletzt, weil Animationsfilme sich vom Aufbau und von der Machart her oft mehr als nur ähnlich sind (man achte einfach mal auf die typischen Nebenfiguren). Gut, das sind Comicverfilmungen, Horrorfilme und Actionfilme auch, aber das ist natürlich etwas völlig anderes. 😉

Dieses Gefühl der Sättigung hat dann auch dazu geführt, dass ich in den letzten Monaten, trotz teilweise sehr guter Kritiken, nur wenige Animationsfilme geschaut habe. Spontan fällt mir eigentlich nur „Zoomania“ ein – der mir dann auch prompt ganz hervorragend gefallen hatte.

Der seit heute fürs Heimkino erhältliche „Pets“ war eine der wenigen Ausnahmen, die ich mir fürs Kino vorgenommen hatte. Geschafft hatte ich es aus zeitlichen Gründen dann jedoch leider nicht. Nun wird der Film zu Hause nachgeholt – und wehe, das köttelnde Kaninchen ist nicht so knuffig wie im putzigen Trailer!

Passend zu den Hauptfiguren des Films haben einige meiner Bloggerkollegen und ich uns Gedanken gemacht, welches Animationsfilmtier unser persönlicher Liebling ist. Wobei, groß darüber nachdenken musste ich ehrlich gesagt nicht (was auch ganz gut ist, denken ist nicht so meine Stärke).

Bei mir läuft es auf eine Figur hinaus, die mir persönlich sowohl körperlich als auch charakterlich durchaus nicht unähnlich ist: Esel aus „Shrek“. Behaart, etwas begriffsstutzig, eine große Klappe und keine Ahnung, wann man diese besser zu halten hat – aber auch ein treuer Freund und das Herz am rechten Fleck tragend. So ein Wesen muss man doch einfach lieben! Oder? ODER?

Ob „Pets“ mir einen neuen Liebling bescheren wird? Ich denke nicht – dafür ist Esel einfach viel zu cool (hmm, ist das jetzt eigentlich eine Form von Eigenlob?). Aber ich bin gespannt, was die zahlreichen Haustiere in ihrer Freizeit so treiben. Und ob der Film es schafft, sich vom typischen Animationsabenteuer abzugrenzen. Wie mir der Film gefallen hat, werdet ihr hier sicherlich demnächst lesen dürfen. Habt ihr den Film damals zufällig im Kino gesehen? Freue ich mich zurecht darauf?

Welche Filmtierfavoriten meine Bloggerkollegen haben, erfahrt ihr hingegen nicht bei mir, sondern nur, wenn ihr die folgenden Links anklickt:

Filmblog Filmherum
Kino7.de
We Want Media
Mind Your Own F*** Business
Kinofilmer.de

Viel Spaß beim Besuch – die Kollegen sind auch allesamt richtig Nette, versprochen!

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