Media Monday #344

Neue Woche, neuer Media Monday. Und auch dieses Mal bin ich wieder (pünktlich) mit dabei, womit ich tatsächlich den kompletten Januar durchgehalten habe. Nur noch 11 weitere Monate und ich habe mindestens einen meiner Vorsätze für 2018 durchgezogen …

1. Die Oscar-Nominierungen sind raus. Ich für meinen Teil freue mich auf die Oscar-Verleihung, weil diese traditionell den Beginn einer Urlaubswoche für mich bedeutet. Jetzt muss ich nur noch zusehen, dass ich den einen oder anderen der nominierten Filme bis dahin geschaut bekomme. Andererseits kenne ich „Get Out“ – vielleicht reicht das ja schon … 😉

2. Nachdem ich die Auflösung/den Twist von „Identität – Identity“ kenne, reizt mich der Film/die Serie so überhaupt nicht mehr, denn die Auflösung ist zwar durchaus originell, entwertet meiner Meinung nach aber die Figuren. Außerdem kommt die Auflösung viel zu früh, was mir die Spannung schon damals im Kino ruiniert hat.

3. Könnte es nicht bitte viel mehr Filme geben wie etwa „Happy Deathday“? Ich persönlich finde nämlich, dass sympathische Gute-Laune-Horrorkomödien mit einem gewissen Grundniveau viel zu selten das Licht der Welt erblicken.

4. Mit ____ habe ich mal wieder zu einem wirklich außergewöhnlichen Buch gegriffen, denn ____. Was soll ich sagen: Ich habe leider seit Ewigkeiten kein außergewöhnliches Buch mehr gelesen … 🙁

5. Eine „ältere“ Serie zu beginnen, von der es bereits X Staffeln gibt, ist für mich seit Jahren Standard. Serien von Anfang an zu verfolgen, ist bei mir hingegen eher die Ausnahme. Mal schauen, vielleicht fange ich irgendwann sogar noch mit „Game Of Thrones“ an. Oder mit „Breaking Bad“. Oder mit „Lost“. Oder mit …

6. Wenn schon alles adaptiert wird, wieso gibt es dann noch keine Umsetzung zu F. Paul Wilsons Handyman-Jack-Reihe? Schließlich schreit dieser Antiheld förmlich danach, auf die große Leinwand gebracht zu werden.

7. Zuletzt habe ich „Nocturnal Animals“ geschaut und das waren sehr intensive zwei Stunden, weil mich der Film in zahlreichen Momenten an mein eigenes Leben erinnert hat. Eigentlich wollte ich direkt danach noch einen zweiten Film schauen, aber dieser muss nun erst mal warten …

Media Monday #343

Seit nunmehr exakt einer Woche plagen mich (inzwischen unfassbar nervige) Kopfschmerzen. Nehmt es mir also bitte nicht übel, wenn mein Text zum Media Monday #343 relativ kurz ausfällt. Ich möchte einfach nur so schnell wie möglich wieder zurück auf die Couch und mich hinlegen …

1. Psychopathen in Film und Fernsehen sind meistens interessanter als ihre Gegenspieler.

2. „Das Leben ist schön“ steht schon ewig auf meiner Liste, aber ich war bislang nie in der richtigen Stimmung für diesen Film.

3. Im Moment bin ich ja, was Videospiele angeht, voll und ganz dem Genre Rollenspiele verhaftet, denn außer „The Elder Scrolls V: Skyrim“ und „Diablo III“ spiele ich derzeit so gut wie nichts.

4. Anthologie-Serien, die je Folge oder Staffel eine eigenständige Geschichte erzählen kenne ich so gut wie keine. Spontan fällt mir nur „True Detective“ ein.

5. Seit „Get Out“ hat mich lange nichts mehr so begeistert, schließlich fand ich den Film so gut, dass ich ihn direkt zwei Mal hintereinander geschaut habe.

6. Lange Bahnfahrten nutze ich meistens, um Musik zu hören.

7. Zuletzt habe ich darauf verzichtet, Filme zu gucken, die ich noch nicht kenne und das war eine Entscheidung aus Vernunft, weil ich bedingt durch die Kopfschmerzen die Filme eh nicht genießen könnte.

Media Monday #342

Neue Woche – neuer Media Monday! Und ohne große Worte geht’s auch direkt los mit der #342:

1. Rollenklischees und Stereotypen können mich unfassbar nerven, mir aber auch viel Spaß bereiten oder mir genau das geben, was ich gerade brauche. Je nach Situation, Stimmung und Genre ist das seeehr unterschiedlich.

2. Wenn mein Medienkonsum eines Tages komplett zum Erliegen kommt, kann das nur eines bedeuten: meinen Tod.

3. Dass ich einen eigenen Raum für meine Filmsammlung habe, wäre einer der Punkte, weshalb man mich als Nerd bezeichnet.

4. Das Ritual, zu bestimmten Anlässen bestimmte Filme zu schauen, kann ich voll und ganz nachvollziehen. Ihr dürft drei Mal raten, was ich mir an grundsätzlich jedem Freitag, den 13. anschaue …

5. „The Walking Dead“ baut wirklich von Jahr zu Jahr weiter ab, schließlich dreht sich die Geschichte inzwischen nur noch um sich selbst, während die Figuren immer dämlichere Verhaltensweisen an den Tag legen. Es ist eine Schande.

6. Ein Buch, bei dem ich nicht mitreden kann und auch nie mitreden können möchte, ist „Fifty Shades of Grey“. Dass ich mir den Film angeschaut habe, muss wirklich reichen.

7. Zuletzt habe ich „Beyond Skyline“ geschaut und das war eine unerwartet spaßige Angelegenheit, weil der Film so unfassbar großer Murks ist, dass er schon wieder unterhaltsam ist. Alleine diese Martial-Arts-Kämpfe mit den Außerirdischen – gefühlt habe ich jetzt wirklich alles gesehen.

Media Monday #341

Und schon ist das Wochenende wieder vorbei – verrückt. Da ich gerade auf meine Essensbestellung warte (womit der erste Vorsatz für 2018 bereits dahin wäre), werde ich die Zeit bis zur Lieferung sinnvoll nutzen und mich dem aktuellen Media Monday #341 widmen …

1. Im Moment scheine ich ja das Genre Science-Fiction zu favorisieren, schließlich habe ich in den letzten Monaten unheimlich viele Filme gesehen, die im Weltraum spielen.

2. Von vornherein auf eine bestimmte Anzahl Staffeln ausgelegte Serien finde ich toll, da dadurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Geschichte auch tatsächlich zu Ende erzählt wird.

3. Punkt 3 des aktuellen Media Mondays punktet bei mir ja mit seiner absoluten Offenheit, zu der mir absolut nichts Sinnvolles einfallen will. Dementsprechend bin ich sehr gespannt darauf, was die anderen Teilnehmer hier geschrieben haben.

4. Es gibt ja kaum etwas Besseres als einfach nur das zu tun, worauf man gerade Lust hat, um sich die Zeit zu vertreiben, denn man tut viel zu selten einfach nur das, worauf man gerade Lust hat.

5. Wer mal einen richtig überzeugenden Thriller sehen/lesen möchte, der sollte sich den Roman „Die Prüfung“ von F. Paul Wilson schnappen. Keine Ahnung, wie oft ich dieses Buch an dieser Stelle bereits empfohlen habe, aber so lange es noch Menschen gibt, die den Roman nicht kennen, höre ich damit auch nicht auf.

6. Nach einer Woche 2018 kann ich zumindest schon einmal sagen, dass ich mich bislang hundertprozentig an den Beitragsplan für meinen Blog halte. Ja, richtig gelesen: Ich habe einen Beitragsplan.

7. Zuletzt habe ich mal wieder Staffel 6 von „Buffy – Im Bann der Dämonen“ eingelegt und das war wie immer auf eine positive Art emotional, weil diese Serie ein Teil meiner Jugend war und ich sie einfach liebe.

Kaum habe ich das letzte Wort geschrieben, klingelt es an der Tür – Essen ist da. Timing ist alles!

Media Monday #340

Fünf … vier … drei … zwei … eins … frohes neues Jahr!

Schwupps, schon haben wir 2018. Ich hoffe, ihr habt den Jahreswechsel gut überstanden und wünsche euch alles Gute für die nächsten 12 Monate (und darüber hinaus).

Trotz der Feiertage hat der gute Wulf vom Medienjournal auch für diesen Montag einen Lückentext vorbereitet. Da stellte sich mir gestern doch die Frage: Wie könnte ich das neue Jahr in meinem Blog besser beginnen, als mit der Teilnahme am aktuellen Media Monday? Richtig: gar nicht! Und deswegen kommt hier jetzt auch direkt mein Beitrag zum Media Monday #340:

1. 2018 wird vermutlich ein Jahr wie jedes andere auch. Mit guten wie auch schlechten Filmen, Serien, Videospielen, Büchern und Musikalben.

2. Vorsätze den Medienkonsum betreffend, habe ich keine. Ich habe mir lediglich vorgenommen, zu jedem geschauten Film auch mindestens einen kurzen Text mit einem kleinen Fazit zu schreiben.

3. Am meisten freue ich mich vermutlich auf das Videospiel „The Last of Us 2“. Sollte die Fortsetzung so gut werden wie dessen Vorgänger, stehen uns viele Stunden grandioser Unterhaltung bevor.

4. Wo das neue Jahr gerade frisch gestartet ist, möchte ich mich bei jedem von euch dafür bedanken, dass ihr hier regelmäßig vorbeischaut. Es freut mich wirklich sehr, dass ich noch immer den einen oder anderen Stammleser habe. Danke!

5. Und am wenigsten vermissen an 2017 werde ich wohl alles, was mit meiner Scheidung zusammenhängt. Das hat jetzt zwar absolut nichts mit meinem Medienkonsum zu tun, aber abgesehen davon war 2017 eigentlich ganz okay.

6. Mit dem Neujahrsmorgen endet auch die „Zeit zwischen den Jahren“ und das bedeutet mir ehrlich gesagt gar nichts. Mit den Jahreszahlen ist es wie mit dem Alter: Es wird ein großes Gewese um die Zahlen gemacht, aber letztlich ändert sich dadurch nichts. Zumindest nichts von echter Bedeutung.

7. Zuletzt habe ich ein wenig die Kampagne von „Battlefront II“ gespielt und das war nicht so gut wie ursprünglich erhofft, aber auch nicht so schlecht, wie nach der ganzen negativen Presse befürchtet, weil Story und Gameplay zwar schon etwas mau sind, Atmosphäre und Grafik aber durchaus stimmen. Mehr als ein netter Happen für zwischendurch scheint das Spiel aber nicht zu sein.

Happy Deathday! Vier Blogger stellen ihren Lieblings-Slasher vor!

Passend zum #Horrorctober wurde ich letzten Monat gefragt, ob ich Lust hätte, anlässlich des Kinostarts der Slasher-Komödie „Happy Deathday“ an einem weiteren Blogger-Special teilzunehmen. Und obwohl meine Kinoauszeit immer noch anhält, konnte ich nicht widerstehen. Aus drei Gründen:

1. Grund: Der Trailer zu „Happy Deathday“ lässt einen richtig spaßigen Film vermuten! In einer Mischung aus „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und einem x-beliebigen Slasher erwacht die junge Studentin Tree (Jessica Rothe) jeden Morgen erneut an ihrem Geburtstag, nur um am Abend von einem maskierten Killer ermordet zu werden. Wird sie ihren eigenen Mord aufklären können? Ich weiß es nicht, finde die Idee aber verdammt witzig. Und dass Christopher Landon, auf dessen Kappe die gelungene Gute-Laune-Zombie-Komödie „Scouts vs. Zombies – Handbuch zur Zombie-Apokalypse“ geht, Regie geführt hat, lässt mich hoffen, dass auch „Happy Deathday“ ein kurzweiliger und unterhaltsamer Spaß sein wird.

2. Grund: Ich darf meinen Lieblings-Slasher vorstellen. Und ich nutze einfach viel zu gerne jede Gelegenheit, um ein wenig von Wes Cravens Meisterwerk „Scream“ zu schwärmen.

„Was willst du?“
„Ich will sehen, wie du von innen aussiehst.“

Falls ihr „Scream“ aus unentschuldbaren Gründen nicht kennen solltet: In diesem macht, haltet euch fest, ein maskierter Killer (das Ghostface-Kostüm habt ihr garantiert schon mal gesehen) Jagd auf Teenager. Klingt belanglos, hat aber ein gesamtes Genre aus der Versenkung geholt. Regisseur Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson machen sich sämtliche Klischees der Slasher-Filme zu Nutze und spielen so dermaßen geschickt mit den Erwartungen des Publikums, dass sowohl Slasher- als auch Thriller- und (schwarzhumorige) Komödienfreunde voll auf ihre Kosten kommen. „Scream“ funktioniert sowohl als extrem spannender Thriller, bei dem man ständig rätselt, wer denn nun der Killer ist, als auch als Hommage und Parodie des Horrorgenres. Ein wahres Meisterwerk, gewürzt mit sympathischen Figuren, sarkastischen Dialogen und toller (Rock-)Musik im Hintergrund. Die drei Fortsetzungen können hier zwar nicht ganz mithalten, ergeben insgesamt aber dennoch eine runde Filmreihe und sind ebenfalls absolut sehenswert.

Also, solltet ihr „Scream“ noch nicht kennen: ANGUCKEN! JETZT!

3. Grund: Ich darf (in Kooperation mit Universal Pictures) wieder etwas verlosen! Und zwar eine „Happy Deathday“-College-Jacke und ein dazugehöriges Filmposter:

Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach, verratet mir in den Kommentaren euren Lieblings-Slasher – gerne auch mit Begründung (ist aber natürlich kein Muss).

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 26.11. um 23:59 Uhr, den Gewinner werde ich wie gehabt über random.org ermitteln. Die Teilnahme ist nur innerhalb Deutschlands möglich und der Rechtsweg wie immer ausgeschlossen.

Viel Glück!

Ach ja, und schaut bitte auch bei meinen drei Blogger-Kollegen vorbei:

Kino7.de
Mind Your Own F*** Business
We Want Media

Zwingt uns nicht, euch einen maskierten Killer auf den Hals zu hetzen …

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