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		<title>Im Kino gesehen: Fast &amp; Furious 6</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 17:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war nie ein besonders großer Fan der &#8220;Fast &#038; Furious&#8221;-Reihe &#8211; bis &#8220;Fast &#038; Furious Five&#8221; kam, der mich dank seiner spannenden Heist-Story und den Actionszenen jenseits der Straße vollends überzeugen konnte. Hinzu kam der geradezu geniale Cliffhanger, der &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/05/20/im-kino-gesehen-fast-furious-6/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-3344" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/FF6_Poster-212x300.jpg" width="212" height="300" />Ich war nie ein besonders großer Fan der &#8220;Fast &#038; Furious&#8221;-Reihe &#8211; bis &#8220;<a href="http://www.cinekie.de/2011/05/01/im-kino-gesehen-fast-furious-five/">Fast &#038; Furious Five</a>&#8221; kam, der mich dank seiner spannenden Heist-Story und den Actionszenen jenseits der Straße vollends überzeugen konnte. Hinzu kam der geradezu geniale Cliffhanger, der sich im Abspann zeigte und die Vorfreude auf den sechsten Teil in die Höhe trieb. Und genau an diesen schließt nun &#8220;Fast &#038; Furious 6&#8243; an &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Nach dem geglückten Coup in Rio de Janeiro haben Dom (Vin Diesel) und seine Crew finanziell ausgesorgt, werden jedoch nach wie vor polizeilich gesucht. Gemeinsam mit seiner neuen Freundin Elena (Elsa Pataky) sowie Brian (Paul Walker) und Mia (Jordana Brewster), die inzwischen Eltern geworden sind, lebt Dom fernab der Heimat in einem luxuriösen Anwesen. Überraschend taucht FBI-Agent Hobbs (Dwayne Johnson) auf und bittet Dom um Hilfe. Der skrupellose Owen Shaw (Luke Evans) hat mit seiner schwer bewaffneten Crew bereits mehrere Waffenteile gestohlen und plant den Bau und Verkauf einer Technobombe. Doch was für Dom viel bedeutender ist: Seine für tot erklärte große Liebe Letty (Michelle Rodriguez) ist quicklebendig. Und arbeitet für Shaw &#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3346" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/2418_D019_00281_RV2-300x200.jpg" width="300" height="200" /><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Meine Güte, was hat sich die &#8220;Fast &#038; Furious&#8221;-Reihe entwickelt. Von der prolligen Tuningaction zum Heist-Movie zum überbordenden Actionfilm, in dem alle Register des modernen Actionkinos gezogen werden und kein Stein auf dem anderen bleibt. Die solide und mit zahlreichen Anspielungen versehene Story kann zwar nicht mit der überraschend cleveren Geschichte von &#8220;Fast &#038; Furious Five&#8221; mithalten, ist glücklicherweise aber auch kein Totalausfall. In Sachen Action steckt &#8220;Fast &#038; Furious 6&#8243; den bereits nicht gerade ruhigen Vorgänger hingegen locker in die Tasche und legt die Latte für den Nachfolger schon fast zu hoch. Autorennen, Amokfahrten mit einem Panzer, aufzuhaltende Frachtflugzeuge, zahlreiche Schusswechsel sowie toll choreografierte Kampfszenen lassen die Herzen der Actionfans vollkommen zu recht höher schlagen. Zumal ein Großteil der Action tatsächlich handgemacht zu sein scheint und Computereffekte nur selten als solche zu erkennen sind.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-3347" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/2418_DN_TNK_4795_V034_1001-300x141.jpg" width="300" height="141" />Störend wirkt lediglich, dass für die Glaubwürdigkeit inzwischen gar kein Platz mehr zu sein scheint, was sich insbesondere in den zahlreichen Sprungszenen zeigt. Einmal lasse ich es mir ja noch gefallen, wenn eine Person von Fahrzeug A auf Fahrzeug B hüpft, doch bei &#8220;Fast &#038; Furious 6&#8243; wird so oft und in den unmöglichsten Situationen gesprungen, dass selbst Bugs Bunny vor Neid erblassen würde. Mir ist klar, dass die Reihe noch nie für realistische Actionszenen stand, doch was hier gezeigt wird, geht definitiv einen Schritt zu weit. Wer den Film gesehen hat, wird verstehen, was ich meine. Zur Entlastung des Films sei gesagt, dass &#8220;Fast &#038; Furious 6&#8243; sich selbst ohnehin nicht sonderlich ernstnimmt und das Geschehen immer wieder durch selbstironische und teils schlicht absurde Momente aufgelockert wird.</p>
<p>Auch die Chemie zwischen den inzwischen liebgewonnen Figuren stimmt nach wie vor, so dass man sich als Zuschauer erneut auf zahlreiche Sticheleien, tumbe Machosprüche und mal mehr, mal weniger gelungene Oneliner freuen darf. Also auf genau das, was einen &#8220;Fast &#038; Furious&#8221;-Film neben der Action seit jeher auszeichnet. Und wenn der Film dann nach extrem kurzweiligen 130 Minuten Hans Todesszene aus &#8220;The Fast and the Furious: Tokyo Drift&#8221; nutzt, um den Gegenspieler für &#8220;Fast &#038; Furious 7&#8243; zu präsentieren, ist sie wieder da, diese stille Vorfreude auf das nächste &#8220;Fast &#038; Furious&#8221;-Abenteuer &#8230;</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>&#8220;Fast &#038; Furious 6&#8243; ist ein schneller &#038; furioser (originell, gell?) Actionfilm mit sympathischen Figuren und coolen Sprüchen, der bewusst ironisch daherkommt, auf jeglichen Anspruch verzichtet &#8211; und nicht zuletzt genau dadurch prächtig unterhält.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 8/10</strong></p>
<p>Weitere Meinungen aus der deutschen Film-Blogosphäre:</p>
<p><a href="http://christiansfoyer.de/2013/05/20/review-fast-furious-6/" target="_blank">ChristiansFoyer.de</a></p>
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		<title>Im Heimkino gesehen: Train</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 08:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blu-ray]]></category>
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		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr an meinen letzten (und den noch kommenden) Reviews erkennen könnt, beschäftige ich mich derzeit fast ausschließlich mit den Genres Horror und Thriller. Ich habe keine Ahnung wieso, aber mir steht momentan der Sinn nach Blut, viel Blut, noch &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/05/20/im-heimkino-gesehen-train/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3334" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/train-fsk18-blu-ray.jpg" width="235" height="300" />Wie ihr an meinen letzten (und den noch kommenden) Reviews erkennen könnt, beschäftige ich mich derzeit fast ausschließlich mit den Genres Horror und Thriller. Ich habe keine Ahnung wieso, aber mir steht momentan der Sinn nach Blut, viel Blut, noch mehr Blut und ein bisschen Spannung. Also genau nach dem, wonach es so gut wie jedem Teenager dürstet, wenn er erst im richtigen Alter für Horrorfilme angekommen ist. Wer weiß, vielleicht ist dies meine ganz persönliche Form einer verfrühten Midlife-Crisis. Wie schön, dass es Filme wie &#8220;Train&#8221; gibt, die mich in dieser schwierigen Zeit unterstützen &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Eine Gruppe amerikanischer Wettkampfringer bestreitet in Osteuropa ein Turnier. Am nächsten Tag soll die Reise weitergehen, doch statt zu schlafen, schleichen sich Alex (Thora Birch) und ihre Freunde aus dem Hotel, um an einer Party teilzunehmen &#8211; und verpassen am nächsten Morgen prompt ihren Zug. Von einer Fremden, die den Zug scheinbar ebenfalls verpasst hat, bekommt die Gruppe den Tipp, einen der Regionalzüge zu nehmen. Die Gruppe beschließt, diesem Tipp zu folgen, doch bereits kurz nach der Abfahrt verschwindet Alex&#8217; Freund Todd (Derek Magyar) spurlos. Viel zu spät begreifen Alex und ihre Freunde, dass sie in eine tödliche Falle gelockt wurden &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Gehört auch ihr zu den Zuschauern, die von &#8220;Hostel&#8221; enttäuscht waren, weil der Film längst nicht so brutal war, wie er angepriesen wurde? Dann ist &#8220;Train&#8221; genau die richtige Alternative für euch! Zumindest in der ungekürzten (in Deutschland leider nicht erhältlichen) Version. Wo in &#8220;Hostel&#8221; lediglich angedeutet oder kurz das Ergebnis präsentiert wurde, wird in &#8220;Train&#8221; gnadenlos draufgehalten. Häutungen, abgetrennte Körperteile, entnommene Organe &#8211; hier wird alles geboten, was den Gorefan glücklich macht. Und das nicht erst im Finale, sondern von Anfang an. Ist der Zug erst bestiegen, wird die extrem blutige Geschichte äußerst zackig und ohne Längen erzählt. Lediglich in den letzten 20 Minuten, in denen der Zug verlassen wird, geht dem Film etwas die erzählerische Puste aus. Langweilig ist &#8220;Train&#8221; dennoch zu keiner Zeit, höchstens im Finale etwas zu vorhersehbar.</p>
<p>Die Ähnlichkeiten zum großen Bruder &#8220;Hostel&#8221; sind während der gesamten Laufzeit kaum zu übersehen. Die Atmosphäre ist ebenso düster und schmutzig und bedingt durch die Enge des Zuges zusätzlich auch noch recht bedrückend. Lediglich der Grund für die Verstümmelungen ist hier ein gänzlich anderer. Und so sehr mir die Begründung für die fahrende Schlachtbank auch gefallen hat, ist sie doch gleichzeitig auch der größte Schwachpunkt des Films. Der Umgang mit den Opfern und deren Körperteilen sowie Organen entspricht schlicht nicht dem angedachten Zweck, wodurch &#8220;Train&#8221; spürbar an Glaubwürdigkeit verliert und den Eindruck hinterlässt, als wären die blutigen Effekte eben nur der blutigen Effekte wegen dabei.</p>
<p>Einen starken Eindruck hinterlässt stattdessen Hauptdarstellerin Thora Birch, die zwar im Laufe des Films mehr einsteckt als die Realität erlaubt, als junge Kämpferin mit ausgeprägtem Überlebenswillen jedoch eine tolle Leistung bietet und als einzige richtig in Erinnerung bleibt. Von mir aus dürfte Birch gerne öfter in solchen Genrebeiträgen mitwirken.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Knackig erzählter Torture-Porn-Thriller mit beklemmender Atmosphäre und starker Hauptdarstellerin, dessen deftige Effekte jedoch nicht so recht zu der erzählten Geschichte passen wollen.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 7/10</strong></p>
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		<title>Im Heimkino gesehen: The Collection &#8211; The Collector 2</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 14:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;The Collector&#8221; schuf Regisseur Marcus Dunstan einen Genrebeitrag, der zwar nicht frei von Schwächen war, als Gesamtwerk jedoch blendend unterhielt und geradezu nach einer Fortsetzung schrie. Diese ist nun in Form von &#8220;The Collection &#8211; The Collector 2&#8243; erhältlich &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/05/19/im-heimkino-gesehen-the-collection-the-collector-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3321" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/TheCollection_2_BD_2D.jpg" width="289" height="360" />Mit &#8220;<a href="http://www.cinekie.de/2013/05/19/im-heimkino-gesehen-the-collector/">The Collector</a>&#8221; schuf Regisseur Marcus Dunstan einen Genrebeitrag, der zwar nicht frei von Schwächen war, als Gesamtwerk jedoch blendend unterhielt und geradezu nach einer Fortsetzung schrie. Diese ist nun in Form von &#8220;The Collection &#8211; The Collector 2&#8243; erhältlich und stellt, so heißt es zumindest, das Mittelstück einer geplanten Trilogie dar. Ob &#8220;The Collection&#8221; ein würdiger Nachfolger geworden oder dem &#8220;größer, lauter, blutiger&#8221;-Wahn zum Opfer gefallen ist, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Die junge Elena (Emma Fitzpatrick) entdeckt in einer Diskothek eine Kiste, aus der panisches Klopfen ertönt. Durch das Öffnen der Kiste befreit Elena jedoch nicht nur den darin eingesperrten Arkin (Josh Stewart), sondern löst gleichzeitig eine tödliche Kettenreaktion aus, der sämtliche Diskothekenbesucher zum Opfer fallen. Während Arkin sich nur knapp und schwer verletzt retten kann, wird Elena von dem Collector entführt. Kaum im Krankenhaus angekommen und versorgt, erhält Arkin Besuch von Lucello (Lee Tergesen), Elenas Leibwächter. Lucello hat den Auftrag, Elena mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu finden und hofft, dass Arkin, der als einziger aus der Gefangenschaft des Collectors entkommen konnte, ihm und einer Handvoll Söldner den Weg zu dessen Versteck weisen kann. Arkin willigt ein und führt die stark bewaffneten Männer zu einem seit Jahren verlassenen Gebäudekomplex. Doch der Collector ist auf seine ungebetenen Gäste gut vorbereitet &#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3322" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/The_Collection_5-300x200.jpg" width="300" height="200" /><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Ich mache es kurz: &#8220;The Collection&#8221; IST dem &#8220;größer, lauter, blutiger&#8221;-Wahn zum Opfer gefallen. Bereits die Eröffnungssequenz, in der die Besucher einer Diskothek von einer an der Decke angebrachten Mähdrescherkonstruktion zerhackstückelt und in einem riesigen Stahlkäfig zerquetscht werden, pfeift offenkundig auf jegliche Logik oder Glaubwürdigkeit und ist so dermaßen übertrieben (wenn nicht gar dämlich), dass sich der Film danach nur noch schwer ernstnehmen lässt. Von der düsteren Atmosphäre oder gar Spannung des packenden Katz-und-Maus-Spiels des Vorgängers ist bereits nach wenigen Minuten nichts mehr zu spüren. Stattdessen folgt die Fortsetzung dem &#8220;Saw&#8221;-Prinzip der letzten Teile und präsentiert zahlreiche Fallen, denen die Beteiligten nach und nach aufs Blutigste zum Opfer fallen. Die Gewaltschraube wurde hierbei im Vergleich zum Vorgänger nochmals angezogen, doch verpufft die Wirkung aufgrund der überzogenen Darstellung (und der durchschnittlichen CGI-Effekte) meist komplett. Einige Szenen wirken zuweilen sogar unfreiwillig komisch, so dass ich &#8220;The Collector&#8221; insgesamt dennoch als den härteren der beiden Filme bezeichnen würde.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-3323" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/The_Collection_8-300x200.jpg" width="300" height="200" />Die inszenatorische Klasse des Vorgängers blitzt nur noch in seltenen Momenten durch, etwa wenn Arkin und der Collector sich bei ständig ausfallendem Licht im selben Raum aufhalten, Arkin die ausgestellten &#8220;Kunstwerke&#8221; des Collectors entdeckt oder dem Collector im feurigen Finale, in dem &#8220;The Collection&#8221; mehr Actionfilm als Thriller ist, gegenüber steht. In diesen toll gefilmten, aber leider viel zu seltenen Momenten weiß der Film durchaus zu fesseln &#8211; auch wenn die Spannung des Vorgängers leider zu keiner Zeit erreicht wird.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>&#8220;Mehr Blut, mehr Gekröse. Ein nettes Gemetzel, das erwartet die Fangemeinde!&#8221; fasste Randy in &#8220;Scream 2&#8243; die Regeln für eine Fortsetzung zusammen. Und genau daran haben sich die Macher gehalten. Zu schade, dass dabei Atmosphäre, Spannung und Glaubwürdigkeit auf der Strecke geblieben sind.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 5/10</strong></p>
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		<title>Im Heimkino gesehen: The Collector</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:16:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit dem 16. Mai ist der von vielen Genrefans heiß erwartete &#8220;The Collection&#8221; erhältlich. Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung des laut diversen Stimmen überraschend gelungenen Thrillers &#8220;The Collector&#8221;, der bereits seit 2010 in den Regalen steht, mir jedoch &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/05/19/im-heimkino-gesehen-the-collector/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3312" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/TheCollector.jpg" width="239" height="300" />Seit dem 16. Mai ist der von vielen Genrefans heiß erwartete &#8220;The Collection&#8221; erhältlich. Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung des laut diversen Stimmen überraschend gelungenen Thrillers &#8220;The Collector&#8221;, der bereits seit 2010 in den Regalen steht, mir jedoch nie so recht aufgefallen war. Das schrie geradezu nach einer Sammelbestellung und einem Double Feature im Heimkino &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Da seine Frau in finanziellen Schwierigkeiten steckt, beschließt der ehemalige Kleinkriminelle Arkin (Josh Stewart), in das Haus der vermögenden Familie Chase einzubrechen und einen wertvollen Diamanten zu stehlen. Da Arkin am Haus der Chases derzeit Reparaturarbeiten vornimmt, weiß er, dass die Familie für ein paar Tage verreist ist und das Haus über Nacht leer steht. Ein einfacher Job für einen geübten Einbrecher. Doch bereits während Arkin versucht den Tresor zu öffnen, hört er merkwürdige Geräusche. Plötzlich steht der blutüberströmte Michael Chase (Michael Reilly Burke) vor ihm und greift ihn an. Ehe Arkin begreift, was gerade passiert, wird Michael von einer ausgelegten Falle erfasst und von einem maskierten Mann zurück in den Keller geschleift. Erst jetzt realisiert Arkin, dass das gesamte Haus mit tödlichen Fallen übersät ist &#8211; und er die einzige Hoffnung für die Familie Chase ist, die im Keller von einem Psychopathen brutal gefoltert wird &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Atmosphärisch. Spannend. Brutal. Zumindest in der ungekürzten Black Edition. So lässt sich &#8220;The Collector&#8221; mit wenigen Worten treffend beschreiben. Die Macher haben einen absolut sehenswerten Genrebeitrag geschaffen, der zwar nicht in allen Punkten überzeugen kann, sich jedoch deutlich vom Durchschnitt abhebt und somit vollkommen zu Recht als Geheimtipp gilt. Jedenfalls sofern man mit der dargestellten Gewalt leben kann. Denn diese hat es wahrlich in sich und ist definitiv nichts für Zartbesaitete. Sowohl die Fallen als auch die Foltermethoden des Collectors sind äußerst effektiv und resultieren nicht selten in diversen Verstümmelungen. Was den Genrefreund naturgemäß freut, dürfte für das Durchschnittspublikum jedoch schon eine Spur zu viel des Guten sein.</p>
<p>Zum Glück verlässt sich Regisseur Marcus Dunstan nicht ausschließlich auf die blutigen Schauwerte seines Films, sondern legt mindestens genau so viel Wert auf eine atmosphärische und spannende Inszenierung. Das Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden ungebetenen Gästen ist absolut packend inszeniert und bleibt, im Rahmen seiner Möglichkeiten, bis zum Schluss unvorhersehbar. Insbesondere die Szenen, in denen Arkin versucht, in der Nähe des Collectors zu agieren, ohne von diesem entdeckt zu werden, laden geradezu zum mitfiebern und Fingernägel kauen ein. Hier holt Dunston wirklich das Optimum aus der Grundsituation seiner Geschichte heraus.</p>
<p>Dass es dennoch nicht zum ultimativen Genrehit reicht, liegt an den inhaltlichen Schwächen des Films, die stark mit Logik und Realismus zu kämpfen haben und sich leider nicht abstreiten lassen. Wie der Collector es geschafft haben soll, das gesamte Haus in wenigen Stunden zu einer tödlichen Falle umzubauen, sollte man sich besser nicht fragen. Auch nicht, wozu er das Haus überhaupt mit den Fallen gespickt hat oder wie es der jüngsten Tochter gelingen konnte, dabei unbemerkt zu bleiben. Letztlich leidet &#8220;The Collector&#8221; diesbezüglich an denselben Schwächen, mit denen bereits die &#8220;Saw&#8221;-Reihe zunehmend zu kämpfen hatte. Was nur wenig verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass dieselben Drehbuchautoren ihre Hände im Spiel hatten.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Düsterer und äußerst brutaler Thriller mit toller Atmosphäre und zahlreichen Spannungsmomenten, dessen logische Schwächen das durchaus positive Gesamtbild jedoch etwas zu stark trüben.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 7/10</strong></p>
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		<title>Kennt ihr schon die Lego-Version des grandiosen &#8220;Casino Royale&#8221;-Intros?</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2013/05/15/kennt-ihr-schon-die-lego-version-des-grandiosen-casino-royale-intros/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein? Dann wird&#8217;s aber höchste Zeit! Einfach klasse, wie detailverliebt die Macher das umgesetzt haben &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nein? Dann wird&#8217;s aber höchste Zeit! Einfach klasse, wie detailverliebt die Macher das umgesetzt haben &#8230;</p>
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		<title>The Purge &#8211; Die Säuberung: Der deutsche Trailer ist da!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 18:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trailer]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Zukunft, in der die Menschen 364 Tage im Jahr friedlich sind. Eine Nacht, in der alle Verbrechen erlaubt sind. Sieht durchaus interessant aus &#8211; ich hoffe nur, dass die vielversprechende Grundidee nicht für einen reinen Terrorfilm verschenkt wird &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zukunft, in der die Menschen 364 Tage im Jahr friedlich sind. Eine Nacht, in der alle Verbrechen erlaubt sind. Sieht durchaus interessant aus &#8211; ich hoffe nur, dass die vielversprechende Grundidee nicht für einen reinen Terrorfilm verschenkt wird &#8230;</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src='http://www.youtube.com/embed/05WKVfzlVp8?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
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		<title>Media Monday #98</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 17:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Was, wir sind schon beim Media Monday #98? Junge, wie die Zeit vergeht. Ein wenig schäme ich mich sogar, den Media Monday die letzten Wochen so stark vernachlässigt zu haben. Immerhin gibt sich der gute Wulf vom Medienjournal damit extrem &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/05/13/media-monday-98/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3297" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/media-monday-98.png" width="500" height="238" /></p>
<p>Was, wir sind schon beim <a href="http://medienjournal-blog.de/2013/05/media-monday-98/" target="_blank">Media Monday #98</a>? Junge, wie die Zeit vergeht. Ein wenig schäme ich mich sogar, den <a href="http://medienjournal-blog.de/media-monday/" target="_blank">Media Monday</a> die letzten Wochen so stark vernachlässigt zu haben. Immerhin gibt sich der gute Wulf vom <a href="http://medienjournal-blog.de/" target="_blank">Medienjournal</a> damit extrem viel Mühe &#8211; und Mühe soll schließlich honoriert werden. Ich gelobe Besserung!</p>
<p>1. Heath Ledger gefiel mir – abgesehen von The Dark Knight – am besten in <strong>&#8220;Ritter aus Leidenschaft&#8221;. Ich darf gar nicht darüber nachdenken, was für ein sympathischer Darsteller da viel zu früh von uns gegangen ist.</strong></p>
<p>2. Danny Boyle hat mit <strong>&#8220;Kleine Morde unter Freunden&#8221;</strong> seine beste Regiearbeit abgelegt, weil <strong>dieser kleine, aber feine Film alles hat, was einen guten Film auszeichnet. So einfach ist das.</strong></p>
<p>3. Cameron Diaz gefiel mir am besten in <strong>&#8220;Verrückt nach Mary&#8221;.</strong></p>
<p>4. Hätte ich die Möglichkeit, einen Film zu drehen, würde ich auf alle Fälle folgende SchauspielerInnen verpflichten (und sei es nur, um sie einmal kennenzulernen): <strong>Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone, Bruce Willis und Jean-Claude Van Damme. Es lässt sich nicht leugnen: Ich bin ein Kind der Achtziger. Außerdem würde ich Kate Beckinsale engagieren. Und mit Genehmigung meiner besseren Hälfte mit ihr durchbrennen &#8230;</strong></p>
<p>5. Wenn es ein Genre gibt, dem ich rein gar nichts abgewinnen kann, dann ist es das <strong>Porno-Genre. Wobei ich zugeben muss, dass &#8220;Halloween XXX&#8221; ein echter Knaller ist! <img src='http://www.cinekie.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>6. Spoiler in Trailern <strong>sind ein Unding und gehören geächtet und bestraft. So wie alle anderen Spoiler auch.</strong></p>
<p>7. Meine zuletzt gesehener Film war <strong>&#8220;Dark Tide&#8221;</strong> und der war <strong>purer Mittelmaß</strong>, weil <strong>die Naturaufnahmen zwar grandios sind, die Geschichte aber langatmig vor sich hin plätschert und zum Ende hin immer unglaubwürdiger wird.</strong></p>
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		<title>Im Kino gesehen: Star Trek Into Darkness</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2013/05/10/im-kino-gesehen-star-trek-into-darkness/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 19:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kinosaal, unendliche Sitzreihen. Wir schreiben das Jahr 2013. Dies ist eine Review des Filmblogs CineKie.de, das mit seiner 1 Mann starken Besatzung unterwegs ist, um fremde Filme zu entdecken, neue Geschichten und neue Ideen. Viele Gehminuten von zu Hause &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/05/10/im-kino-gesehen-star-trek-into-darkness/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-3270" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/STAR_TREK_INTO_DARKNESS_Teaser_Poster-211x300.jpg" width="211" height="300" />Der Kinosaal, unendliche Sitzreihen. Wir schreiben das Jahr 2013. Dies ist eine Review des Filmblogs CineKie.de, das mit seiner 1 Mann starken Besatzung unterwegs ist, um fremde Filme zu entdecken, neue Geschichten und neue Ideen. Viele Gehminuten von zu Hause entfernt, dringt CineKie.de in Fiktionen vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Ja okay, das war jetzt etwas übertrieben. Aber als Einleitung doch eigentlich recht passend, oder? Wie dem auch sei &#8230; Ihr glaubt es mir vielleicht nicht, aber ich war nie ein großer &#8220;Star Trek&#8221;-Fan. Bis Regisseur J.J. Abrams kam und der Serie neues Leben einhauchte. Ob mir die Fortsetzung <strong><a href="http://www.star-trek-film.de/" target="_blank">Star Trek Into Darkness</a></strong> so gut gefällt wie dessen grandioser Vorgänger, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Um das Leben seines ersten Offiziers Spock (Zachary Quinto) zu retten, setzt sich James T. Kirk (Chris Pine) über die Oberste Direktive der Föderation hinweg. Doch dieses Mal bleibt sein ungestümes Handeln nicht ohne Folgen. Da er nach Ansicht der Führungsriege noch nicht reif für ein eigenes Kommando ist, wird Kirk sein Rang aberkannt. Dass er als erster Offizier weiterhin auf der Enterprise dienen darf, verdankt Kirk einzig und allein der Fürsprache seines väterlichen Vorgesetzten Admiral Pike (Bruce Greenwood). Als dieser bei einem Anschlag des Terroristen John Harrison (Benedict Cumberbatch) getötet wird, sinnt Kirk auf Rache. Scotty (Simon Pegg) findet heraus, dass Harrison sich auf Kronos, dem Heimatplaneten der feindlich gesinnten Klingonen versteckt hält. Von Admiral Marcus (Peter Weller) erhält Kirk den Auftrag, Harrisons Aufenthaltsort vom Rand der neutralen Zone aus mit hoch entwickelten Torpedos zu beschießen und den Terroristen endgültig auszuschalten &#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3271" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/HH-00789C.JPG_cmyk-300x207.jpg" width="300" height="207" /><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>&#8220;Star Trek&#8221; war für mich eine der großen Überraschungen des Kinojahres 2009. J.J. Abrams schaffte es nicht nur, der bisherigen Geschichte treu zu bleiben und gleichzeitig neue Türen zu öffnen, sondern fand mit Chris Pine, Zachary Quinto, Karl Urban, Simon Pegg, Anton Yelchin, John Cho und Zoe Saldana auch noch würdige und zugleich äußerst sympathische Darsteller für die verjüngte Originalcrew. Die spritzigen Dialoge und die gut inszenierten, das Geschehen jedoch niemals dominierenden Actionszenen taten ihr Übriges. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an die Fortsetzung &#8220;Star Trek Into Darkness&#8221;. Und auch wenn diese Erwartungen zum Teil nicht erfüllt wurden, möchte ich schon jetzt vorwegnehmen, dass sich der Kinobesuch definitiv lohnt! Woran es liegt, dass &#8220;Star Trek Into Darkness&#8221; meine Erwartungen nicht erfüllen konnte? Eine gute Frage!</p>
<p>An der Geschichte scheitert&#8217;s schon mal nicht. Diese ist gleich auf mehreren Ebenen interessant und bietet sowohl für Fans als auch für Neueinsteiger viele kleine Überraschungen. Auch die Atmosphäre weiß vom flapsig-lockeren Einstieg, der stark an die Stimmung des Vorgängers erinnert, bis hin zum tragisch-düsteren Finale zu gefallen. Und an der technischen Umsetzung gibt es ebenfalls nichts zu kritisieren &#8211; hier konnte das hohe Niveau des Vorgängers sogar noch übertroffen werden, so dass man sich als Zuschauer auf ein paar durchaus beeindruckende Szenen freuen darf.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-3273" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/HH-28997C.JPG_cmyk-300x169.jpg" width="300" height="169" />Es liegt auch nicht an den Figuren bzw. den Darstellern. Chris Pine und Zachary Quinto kappeln sich als Kirk und Spock, dass es eine Freude ist, während Karl Urban als Pille seine gewohnt zynischen Kommentare zum Besten geben und Simon Pegg seine Rolle als Scotty weiter ausbauen darf. Dass die anderen Crewmitglieder etwas zurückstecken müssen, lässt sich zwar nicht leugnen, ist jedoch verschmerzbar, da dies mit Sicherheit nicht der letzte Auftritt dieser Crew gewesen sein wird. Neuzugang Alice Eve wird in ihrer Rolle als Carol beim Durchschnittspublikum vermutlich eher durch ihren knackigen Körper als ihre Leistung in Erinnerung bleiben, bietet aber jede Menge Potenzial für die folgenden Abenteuer. Und Benedict Cumberbatch hinterlässt sowohl als undurchsichtiger Schurke als auch als Actiondarsteller schlicht einen hervorragenden Eindruck.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3272" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/HH-STIDVFX_001.jpg_cmyk-300x180.jpg" width="300" height="180" />Nein, dass der Film meine Erwartungen nicht erfüllen konnte, liegt ausschließlich im letzten Drittel begründet. Denn in diesem treten all die interessanten Ansätze der Geschichte und die Entwicklungen der Figuren in den Hintergrund, bis die ausufernden Actionszenen das Geschehen komplett dominieren &#8211; und außer viel Krawumm und ein paar Anspielungen auf die bisherigen Filme nicht mehr viel übrig lassen. Insbesondere der finale Zweikampf mit seinen überzogenen Jump&#8217;n'Run-Einlagen wirkte auf mich irgendwie unpassend und wie einem typischen Sommer-Blockbuster entnommen. Diesbezüglich wäre weniger eindeutig mehr gewesen.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Technisch grandioses Science-Fiction-Abenteuer mit interessanter Geschichte, sympathischen Figuren und zahlreichen Anspielungen auf die abweichende Zeitlinie der Originalserie, das sich im letzten Drittel zu sehr auf seine (zugegeben schnittig inszenierte) Action und zu wenig auf seine Figuren konzentriert.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 7/10</strong></p>
<p>Weitere Meinungen aus der deutschen Film-Blogosphäre:</p>
<p><a href="http://christiansfoyer.de/2013/05/09/review-star-trek-into-darkness/" target="_blank">Christians Foyer</a><br />
<a href="http://www.filmherum.de/filmkritiken/star-trek-into-darkness.html" target="_blank">Filmblog Filmherum</a></p>
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		<title>Im Kino gesehen: Evil Dead</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 10:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes CinemaxX in Kiel, ich bin dir untreu gewesen. Und ja, es ist deine Schuld! Hättest du nicht vor Urzeiten die Sneak Preview abgeschafft, hätte ich mich nicht nach Alternativen umsehen müssen. Nun saß ich gestern nicht in einem deiner &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/05/05/im-kino-gesehen-evil-dead/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-3251" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/ED_Hauptplakat_RZ_A3_700-211x300.jpg" width="211" height="300" />Liebes CinemaxX in Kiel, ich bin dir untreu gewesen. Und ja, es ist deine Schuld! Hättest du nicht vor Urzeiten die Sneak Preview abgeschafft, hätte ich mich nicht nach Alternativen umsehen müssen. Nun saß ich gestern nicht in einem deiner Säle, sondern im <a href="http://www.studio-filmtheater.de/" target="_blank">STUDIO</a>. Voller Hoffnung, dort in der Thrill Sneak das &#8220;Tanz der Teufel&#8221;-Remake &#8220;Evil Dead&#8221; sehen zu können. Was soll ich sagen: Mein Fremdgehen wurde belohnt &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Nachdem sie beinahe an einer Überdosis gestorben wäre, fährt Mia (Jane Levy) gemeinsam mit ihren Freunden und ihrem älteren Bruder David (Shiloh Fernandez) zu einer einsam im Wald gelegenen Hütte. Dort möchte sie sich ihrer Drogensucht mit einem kalten Entzug stellen. In der Hütte angekommen, nimmt Mia sofort einen schwachen Verwesungsgeruch wahr. Unter einem Teppich entdeckt die Gruppe eine blutverschmierte Falltür, die David und Eric (Lou Taylor Pucci) zu einem Keller voller toter Katzen und einem in Stacheldraht eingewickelten Buch führt. Als Eric laut aus diesem Buch vorliest, erwacht das Böse im Wald. Erst nimmt es Besitz von Mias Körper, dann breitet es sich nach und nach in der Gruppe aus. Ein blutiger Kampf auf Leben und Tod beginnt &#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3252" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/EvilMia_700-300x158.jpg" width="300" height="158" /><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Die Bedenken waren groß, als bekannt wurde, dass der Frischling Fede Alvarez bei dem Remake des legendären &#8220;Tanz der Teufel&#8221; Regie führen würde. Dass mit Sam Raimi, Robert G. Tapert und Bruce Campbell drei alte Bekannte als Produzenten mit an Bord waren, galt nur als schwacher Trost. Die Fans hatten schlicht gehofft, dass Sam Raimi das Ruder auch beim Remake selbst in die Hand nehmen würde. Um es klar zu sagen: Sämtliche Bedenken waren vollends unbegründet. Denn auch wenn &#8220;Evil Dead&#8221; vermutlich nicht den Kultstatus des Originals erreichen wird, ist Alvarez mit diesem Film nichts anderes als das beste Remake seit einer gefühlten Ewigkeit gelungen.</p>
<p>Wie schon &#8220;Tanz der Teufel&#8221; lebt auch &#8220;Evil Dead&#8221; nicht von einer originellen Handlung, ausgefeilten Charakteren oder außergewöhnlichen Darstellern. Zwar sind sowohl die Geschichte als auch die Figuren bedingt durch den Drogenhintergrund der Protagonistin etwas komplexer als im Original, doch eine für den Film entscheidende Rolle spielt dies nicht. Nein, damals wie heute geht es schlicht um eine Gruppe von Menschen, die von der Außenwelt isoliert mit dem puren Bösen konfrontiert wird und mit allen Mitteln ums eigene Überleben kämpfen muss. Und damals wie heute geht es dabei nicht besonders tiefgründig, dafür aber höchst atmosphärisch und herrlich blutig zur Sache. So blutig, dass man als Zuschauer oft nicht weiß, ob man schockiert sein, sich ekeln oder befreiend lachen soll.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-3253" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/0000009_700-300x158.jpg" width="300" height="158" />Der für einen Kinofilm ungewöhnlich hohe Gewaltgrad ist für Horrorfans eine wahre Freude. Nicht zuletzt, da auf den Einsatz von CGI so gut wie verzichtet wurde. Stattdessen setzen die Macher literweise das gute alte Kunstblut sowie zahlreiche handgemachte Masken und Prothesen ein, was ich ihnen gar nicht hoch genug anrechnen kann. Egal ob die Körper mit einem Teppichmesser, einer Nagelpistole, einem Elektromesser oder einer Kettensäge malträtiert werden, hier wirkt nichts künstlich. Was zur Folge hat, dass sich die zugefügten Schmerzen unmittelbar auf den Zuschauer übertragen. Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte sich den Kinobesuch dementsprechend gut durch den Kopf gehen lassen. Vor dem Kartenkauf.</p>
<p>Echte Schwächen leistet sich Alvarez nicht. Wer unbedingt die Nadel im Heuhaufen suchen möchte, darf sich gerne an dem etwas zu professionellen Look des Films stören und die leicht deplatziert wirkende Vulgärsprache kritisieren. Aber das ist Jammern auf extrem hohen Niveau.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3254" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/ED-08729_700-300x199.jpg" width="300" height="199" /><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Fede Alvarez ist gelungen, was wohl nur die wenigsten für möglich gehalten hätten: Ein würdiges &#8220;Evil Dead&#8221;-Remake zu drehen, das eigene Wege beschreitet, sich gleichzeitig vor dem Original verbeugt und den teils absurd-brutalen Splatter-Horror von damals gekonnt in die heutige Zeit transportiert. Falls ihr es zwischen den Zeilen noch nicht rausgelesen haben solltet: Ja, ich bin begeistert. Richtig begeistert. Um es in einem Wort zusammenzufassen: Groovy!</p>
<p><strong>Meine Wertung: 9/10</strong></p>
<p>Kleiner Tipp zum Schluss: Der wahre &#8220;Tanz der Teufel&#8221;-Fan wartet selbstverständlich den Abspann ab &#8230;</p>
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		<title>Star Trek Into Darkness: Livestream von der Deutschlandpremiere</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2013/04/29/star-trek-into-darkness-livestream-von-der-deutschlandpremiere/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Heute feiert der von mir sehnsüchtig erwartete &#8220;Star Trek Into Darkness&#8221; seine Deutschlandpremiere im Sony Center in Berlin. Wer wie ich wider Erwarten nicht auf der Gästeliste steht, darf sich jetzt freuen: Die Jungs und Mädels von &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/04/29/star-trek-into-darkness-livestream-von-der-deutschlandpremiere/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-3006" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/03/star-trek-into-darkness-300x168.png" width="300" height="168" /></p>
<p>Es ist soweit: Heute feiert der von mir sehnsüchtig erwartete &#8220;Star Trek Into Darkness&#8221; seine Deutschlandpremiere im Sony Center in Berlin.</p>
<p>Wer wie ich wider Erwarten nicht auf der Gästeliste steht, darf sich jetzt freuen: Die Jungs und Mädels von Paramount Pictures stellen nämlich einen Livestream zur Verfügung, mit dem wir praktisch so gut wie dabei sind, wenn Sara Nuru und Steven Gätjen sich anlässlich der Premiere durch die Prominenz schlängeln. Ich bin gespannt &#8211; auch wenn ich natürlich lieber vor Ort dabei wäre und heute nicht nur das Team von &#8220;Star Trek Into Darkness&#8221;, sondern auch den Film bewundern könnte. Aber wie heißt es so schön: Vorfreude ist die schönste Freude! Und bis zum offiziellen Kinostart ist ja auch nicht mehr sooo lange hin &#8230;</p>
<p>Der Livestream beginnt um 18 Uhr &#8211; ich wünsche euch (und mir) viel Spaß!</p>
<p><iframe style="border: 0px transparent;" src="http://www.ustream.tv/embed/14158865" height="324" width="530" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
<a style="padding: 2px 0px 4px; width: 400px; background: #ffffff; display: block; color: #000000; font-weight: normal; font-size: 10px; text-decoration: underline; text-align: center;" href="http://www.ustream.tv/" target="_blank">Stream videos at Ustream</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>In aller Kürze: Oblivion, Der unglaubliche Burt Wonderstone &amp; Mama</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2013/04/24/in-aller-kuerze-oblivion-der-unglaubliche-burt-wonderstone-mama/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 15:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Filme im Kino gesehen, aber keine einzige Review geschrieben? Oh oh &#8230; Da mir gerade die notwendige Zeit fehlt, und wenig immer noch besser ist als nichts, hier immerhin ein paar kurze Worte zu meinen drei letzten Kinobesuchen: Oblivion &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/04/24/in-aller-kuerze-oblivion-der-unglaubliche-burt-wonderstone-mama/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Filme im Kino gesehen, aber keine einzige Review geschrieben? Oh oh &#8230; Da mir gerade die notwendige Zeit fehlt, und wenig immer noch besser ist als nichts, hier immerhin ein paar kurze Worte zu meinen drei letzten Kinobesuchen:</p>
<p><strong>Oblivion</strong></p>
<p>Jeden Tag kämpft Jack (Tom Cruise) für die Rettung der Menschheit. Oder besser gesagt für das, was von ihr übrig geblieben ist. Nach einem Atomkrieg gegen außerirdische Angreifer ist die Erde nahezu unbewohnbar, die wenigen Überlebenden haben sich auf Raumstationen zurückgezogen. Um den Abbau der dringend benötigten Ressourcen sicherzustellen, kontrollieren, beschützen und reparieren Jack (Tom Cruise) und seine Partnerin Victoria (Andrea Riseborough) die technische Infrastruktur, die immer wieder von den außerirdischen Scavs angegriffen wird. Doch schon länger plagen Jack leise Zweifel an seiner Mission. Als ein Raumschiff mit menschlichen Überlebenden abstürzt, kommt Jack einem unfassbaren Geheimnis auf die Spur &#8230;</p>
<p>Lang lang ist&#8217;s her, dass ein Film mit Tom Cruise so euphorisch aufgenommen wurde. Und ich frage mich: Warum ausgerechnet dieser Film? Zugegeben, die Optik ist phänomenal. Jede Einstellung ist ein wahrer Augenschmaus und die visuellen Effekte sind ebenso wie die Soundeffekte über alle Zweifel erhaben. Doch ein episches Meisterwerk ist &#8220;Oblivion&#8221; weiß Gott nicht. Dafür fehlt dem Film schlicht die Eigenständigkeit, denn letztlich ist &#8220;Oblivion&#8221; nicht viel mehr als ein Best of zahlreicher mal mehr mal weniger bekannter Science-Fiction-Filme. Ich verzichte an dieser Stelle auf eine Aufzählung, da alleine die Nennung der Titel schon zu viel über die Story verraten würde. Diese ist nämlich gar nicht schlecht und zweitweise sogar recht überraschend &#8211; sofern man die offensichtlichen Vorbilder nicht kennt. Spaß bereitet der Film aber allemal. Gut geklaut ist halt immer noch besser als schlecht erfunden &#8230;</p>
<p>Meine Wertung: 7/10</p>
<p><strong>Der unglaubliche Burt Wonderstone</strong></p>
<p>Einst waren Burt (Steve Carell) und Anton (Steve Buscemi) die beliebtesten Magier in Las Vegas, heute sind sie nur noch ein Schatten ihrer selbst. Die Freude an der Magie haben die beiden bereits vor Jahren verloren. Als der aufstrebende Straßenmagier Steve Gray (Jim Carrey) auftaucht, ist es mit den gut besuchten Vorstellungen endgültig vorbei. Nach einem heftigen Streit infolge eines missglückten Tricks trennen sich die Wege von Burt und Anton. Doch den Zauber der Magie können die beiden nur gemeinsam wiederfinden &#8230;</p>
<p>Steve Carell als arroganter Entertainer, der seine Mitmenschen wie Dreck behandelt und dadurch alles zu verlieren droht. Steve Buscemi als optisch wenig ansprechender Naivling, der stets im Schatten seines besten Freundes steht. Und Jim Carrey als <del>schmerzbefreiter</del> merkbefreiter Magier, der sich für nichts zu schade ist, solange es nur die Sensationsgier des Publikums befriedigt. Mehr braucht es nicht für 100 Minuten beste Kinounterhaltung, die einige der bösesten Witze seit langem bietet und mir damit mehrfach Lachtränen in die Augen trieb. Gut, die Geschichte leidet wie so ziemlich jede Komödie an ihrer Vorhersehbarkeit, doch das mindert den Spaß bis hin zu dem obligatorischen Happy End nicht im Geringsten! Wer auch nur ansatzweise Interesse an (schwarzen) Komödien und Magie hat, sollte diesen Film auf keinen Fall verpassen!</p>
<p>Meine Wertung: 8/10</p>
<p><strong>Mama</strong></p>
<p>Nachdem er seine Frau erschossen hat, fährt der verzweifelte Familienvater Jeffrey (Nikolaj Coster-Waldau) mit seinen beiden Töchtern Victoria (Megan Charpentier) und Lilly (Isabelle Nélisse) in die Wildnis. Dort möchte er erst die beiden und dann sich selbst töten, doch ein Geist kommt ihm zuvor und nimmt sich der Kinder an. Jahre später werden Victoria und Lilly völlig verwildert gefunden. Ihr Onkel Lucas (ebenfalls Nikolaj Coster-Waldau) und dessen Freundin Annabel (Jessica Chastain) nehmen die beiden bei sich auf. Doch mit den beiden Mädchen haben sich Lucas und Annabel auch den beschützenden Geist in ihr Haus geholt. Und Mama reagiert sehr eifersüchtig auf die neuen Eltern &#8230;</p>
<p>Hach, es geht doch nichts über atmosphärische Gruselfilme der alten Schule. Und genau um solch einen handelt es sich bei &#8220;Mama&#8221;. Zumindest in den ersten 80 Minuten. Was Regie-Neuling Andrés Muschietti hier an Szenen auffährt, ist eine helle Freude. Mal unheimlich und bedrohlich, dann wieder einfühlsam und herzerwärmend, wechselt der Film gekonnt zwischen Gruselfilm und Drama hin und her &#8211; nicht zuletzt dank der tollen Darsteller, von denen insbesondere Megan Charpentier und Isabelle Nélisse als tragisches Geschwisterpaar sowie Jessica Chastain als Mutter wider Willen in Erinnerung bleiben. Zu schade, dass die Geschichte im letzten Drittel etwas konfus gerät und die Computereffekte im Finale die Oberhand gewinnen, wodurch der Film spürbar an Atmosphäre einbüßt. Dennoch schaffte es &#8220;Mama&#8221;, mir am Ende Tränen der Rührung in die Augen zu treiben. Und das schafft wahrlich nicht jeder Gruselfilm!</p>
<p>Meine Wertung: 7/10</p>
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		<title>Thor &#8211; The Dark Kingdom: Der deutsche Trailer ist da!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 13:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trailer]]></category>

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		<description><![CDATA[So viele Comicverfilmungen &#8211; so wenig Zeit: Der erste deutsche Trailer zu &#8220;Thor &#8211; The Dark Kingdom&#8221; ist da. Und sieht erwartungsgemäß grandios aus! Ganz besonders freut mich, dass Natalie Portman wieder mit dabei ist. Hoffentlich verrät der Trailer nicht &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/04/24/thor-the-dark-kingdom-der-deutsche-trailer-ist-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So viele Comicverfilmungen &#8211; so wenig Zeit: Der erste deutsche Trailer zu &#8220;Thor &#8211; The Dark Kingdom&#8221; ist da. Und sieht erwartungsgemäß grandios aus! Ganz besonders freut mich, dass Natalie Portman wieder mit dabei ist. Hoffentlich verrät der Trailer nicht schon zu viel über ihr Schicksal &#8230;</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src='http://www.youtube.com/embed/Gb8TATMtn5Y?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
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		<item>
		<title>Man Of Steel: Neuer deutscher Trailer erschienen</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2013/04/18/man-of-steel-neuer-deutscher-trailer-erschienen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 17:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trailer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich formuliere es mal so: Da könnte etwas wirklich Großes auf uns zukommen &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich formuliere es mal so: Da könnte etwas wirklich Großes auf uns zukommen &#8230;</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src='http://www.youtube.com/embed/lot9_M5hA54?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
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		<title>DREDD: Heute bin ich das Gesetz! – 5 Blogger zeigen Kinn</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>

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		<description><![CDATA[Leser! Du wirst beschuldigt, den Actionkracher DREDD mit Karl Urban noch nicht gesehen zu haben! Worauf plädierst du? Na gut, ich möchte mal nicht zu martialisch klingen. Zumal &#8220;Dredd&#8221; erst ab morgen erhältlich ist. Wieso der Film definitiv einen Blick &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/04/18/dredd-heute-bin-ich-das-gesetz-5-blogger-zeigen-kinn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><strong>Leser! Du wirst beschuldigt, den Actionkracher DREDD<br />
mit Karl Urban noch nicht gesehen zu haben!</strong></em><br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-3197" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Judge-CineKie-300x300.jpg" width="300" height="300" /><em><strong>Worauf plädierst du?</strong></em></p>
<p>Na gut, ich möchte mal nicht zu martialisch klingen. Zumal &#8220;Dredd&#8221; erst ab morgen erhältlich ist. Wieso der Film definitiv einen Blick wert ist und ihr euch den 19. April dementsprechend vormerken solltet, habe ich bereits gestern ausführlich <a href="http://www.cinekie.de/2013/04/17/im-heimkino-gesehen-dredd/">zum Besten gegeben</a>.</p>
<p>Was ich dabei verschwiegen habe, ist, wieso mir die Figur des Judge Dredd so gut gefällt. Kurz und knapp: Weil Dredds kompromissloses Vorgehen Erinnerungen an eine Zeit weckt, in der Actionfilme noch politisch unkorrekt sein durften. Eine Zeit, in der Dirty Harry und Paul Kersey das Gesetz in die eigene Hand nahmen und auf ihre Weise für Gerechtigkeit sorgten. Eine Zeit, in der Actionhelden noch Actionhelden waren. Und keine weichgespülten Flitzpiepen, die ihre Gegner höchstens aus Notwehr in die ewigen Jagdgründe befördern.</p>
<p>Ja, so einfach kann das manchmal sein &#8230;</p>
<p>Was meine vier Bloggerkollegen an Judge Joseph Dredd cool finden und wie ihnen der Helm der Judges steht? Folgt einfach den folgenden Links und findet es heraus!</p>
<p><a href="http://www.cone-online.com/special-dredd-bloggeraktion/" target="_blank">www.Cone-online.com</a><br />
<a href="http://www.filmherum.de/special/dredd-heute-bin-ich-das-gesetz-5-blogger-zeigen-kinn.html" target="_blank">www.Filmherum.de</a><br />
<a href="http://www.kinofilmer.de/dredd-bloggeraktion/" target="_blank">www.Kinofilmer.de</a><br />
<a href="http://www.wewantmedia.de/filme/dredd-universum-film-review-blogger-aktion/" target="_blank">www.Wewantmedia.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Heimkino gesehen: Dredd</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2013/04/17/im-heimkino-gesehen-dredd/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 17:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science-Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnert ihr euch noch an das Jahr 1995? 1995 war das Jahr, in dem Sylvester Stallone sich als Judge Dredd versuchte. Und scheiterte. Als Big-Budget-Trash betrachtet, ist Danny Cannons Comicverfilmung zwar durchaus unterhaltsam, doch der düsteren Vorlage wird der Film &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/04/17/im-heimkino-gesehen-dredd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-3185" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Dredd-237x300.jpg" width="237" height="300" />Erinnert ihr euch noch an das Jahr 1995? 1995 war das Jahr, in dem Sylvester Stallone sich als Judge Dredd versuchte. Und scheiterte. Als Big-Budget-Trash betrachtet, ist Danny Cannons Comicverfilmung zwar durchaus unterhaltsam, doch der düsteren Vorlage wird der Film kaum gerecht. Zu weichgespült, zu bemüht auf cool getrimmt, mit einem äußerst nervigen Rob Schneider als Sidekick &#8211; und dann auch noch ein Judge Dredd, der die meiste Zeit des Films ohne Helm agiert. Nein, das war nicht der Film, den sich die Fans erhofft hatten. Ob der 2012 von Regisseur Pete Travis inszenierte &#8220;Dredd&#8221; mit Karl Urban in der Hauptrolle besser abschneidet, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>In nicht allzu ferner Zukunft ist die Erde nahezu unbewohnbar. Die Menschen leben zusammengepfercht in der riesigen Metropole Mega City One, in der Gewalt und Verbrechen an der Tagesordnung stehen. In diesem Chaos versuchen die Judges, die sowohl Richter als auch Vollstrecker sind, die Gesellschaft weitestgehend aufrecht zu erhalten. Als drei gehäutete Männer von dem oberen Stockwerk eines riesigen Apartmentblocks auf die Straße geworfen werden, sind der gefürchtete Judge Dredd (Karl Urban) und die junge Rekrutin Anderson (Olivia Thirlby) als erste am Tatort. Sie finden heraus, dass der Apartmentblock mitsamt seiner Gangs von der ehemaligen Prostituierten Ma-Ma (Lena Headey) übernommen wurde und nun als Drogenlabor dient. Dredd und Anderson beschließen, dem Treiben Ma-Mas ein Ende zu setzen. Diese zögert nicht lange, riegelt das Gebäude ab und formiert ihre aus Gangmitgliedern bestehende Armee. Ein gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt &#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3186" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Dreed_Szene_1-300x198.jpg" width="300" height="198" /><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Na bitte, es geht doch. &#8220;Dredd&#8221; ist genau der kompromisslose Actionfilm geworden, den uns die Macher versprochen haben. Hart, brutal, düster, ohne alberne Sprüche und ohne nervige Sidekicks. Zwar lässt Dredd auch hier den einen oder anderen trockenen Oneliner vom Stapel, doch wirken diese niemals aufgesetzt oder unpassend, sondern ergeben sich stets aus der jeweiligen Situation. Während Stallones Dredd nicht selten unter einer unfreiwilligen Komik litt, ist Urbans Darstellung weitaus ernster und dürfte damit genau dem gnadenlosen und einsilbigen Vollstrecker entsprechen, den sich die Fans gewünscht haben. Es war eine gute Entscheidung, nichts über Dredds Vergangenheit oder gar Privatleben zu erzählen, sondern ausschließlich seine Taten für sich sprechen zu lassen. Dredd ist das Gesetz. Punkt. Für die Menschlichkeit ist die von Olivia Thirlby sympathisch dargestellte Rekrutin Anderson zuständig, deren Zukunft als Judge von Dredds Beurteilung abhängig ist und die dennoch an ihren Prinzipien festhält, selbst wenn sie damit das Gesetz brechen muss. Lena Headey hingegen ist als Ma-Ma das personifizierte Verbrechen. Kalt, gnadenlos und nur auf den eigenen Machterhalt ausgerichtet, hält Ma-Ma die Fäden in der Hand, bleibt dabei jedoch leider etwas zu blass, um einen wirklich abstoßenden Eindruck zu hinterlassen.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-3187" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Dreed_Szene_2-300x199.jpg" width="300" height="199" />Sah der 95er &#8220;Judge Dredd&#8221; noch vergleichsweise billig aus, so ist &#8220;Dredd&#8221; eine optischer Augenschmaus. Das Design des Films ist schlicht hervorragend, wobei insbesondere die Szenen in Erinnerung bleiben, in denen die Wahrnehmung der Figuren durch die Droge Slo-Mo verzerrt ist. Die weichgezeichneten und knallbunten Szenen stellen einen starken Kontrast zu dem ansonsten düsteren und schmutzigen Look des Films dar und bieten zudem einige der besten 3D-Effekte der letzten Monate. Die zahlreichen Actionszenen sind gut und vor allem äußerst brutal inszeniert, haben allerdings außer Schießereien nicht viel zu bieten, was auf Dauer dann doch etwas monoton wirkt. Auf ein spektakuläres Action-Highlight muss man ebenso verzichten wie auf eine originelle Handlung oder einen stetig steigenden Spannungsbogen. Vielmehr wirkt der Film wie ein Videospiel, in dem sich der Held Level für Level durch dieselben Gegnerscharen kämpft, bis er dann dem Endgegner gegenüber steht. Prinzipiell ist dagegen nichts einzuwenden, doch hätte ich mir hierbei ein wenig mehr Abwechslung gewünscht.</p>
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Dreed_Szene_3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3188" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Dreed_Szene_3-300x128.jpg" width="300" height="128" /></a><strong>Bild und Ton der Blu-ray</strong></p>
<p>Kurz und knapp: An dem Bild gibt es nichts auszusetzen, so dass sowohl die dreckige Realität als auch die vom Drogenkonsum verzerrte Wahrnehmung hervorragend zur Geltung kommt. Und auch der Ton weiß größtenteils zu überzeugen. Der Raumklang wird in den Actionszenen gut genutzt und die Bässe unterstützen das Geschehen, dass es eine wahre Freude ist. Oder eine Strafe, je nachdem, ob ihr den Film als Zuschauer erlebt &#8211; oder als Nachbar des Zuschauers unfreiwillig miterleben müsst. Lediglich die Dialoge hätten gerne etwas lauter ausfallen dürfen. So kommt man nicht drum herum, regelmäßig die Lautstärke zu variieren, um alles zu verstehen und gleichzeitig die Nachbarn nicht zu sehr zu ärgern.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Erfreulich harte Comicverfilmung in grandioser Optik, der ein wenig Abwechslung in der Handlung und in den Actionszenen nicht geschadet hätte. Nichtsdestoweniger ein äußerst kurzweiliger Film, der sowohl Action- als auch Comicfans zufriedenstellen wird.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 7/10</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab morgen auf Blu-ray und DVD: Noobz &#8211; Game Over (inkl. Gewinnspiel)</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2013/04/16/ab-morgen-auf-blu-ray-und-dvd-noobz-game-over-inkl-gewinnspiel/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 17:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, mein Name ist Sven. Ich bin 35 Jahre alt. Und ich bin Videospieler. [den Applaus abwartend] So, jetzt ist es raus. Ja, ich spiele Videospiele. Und das bereits seit meiner Kindheit. Um genau zu sein, seit ich mir als &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/04/16/ab-morgen-auf-blu-ray-und-dvd-noobz-game-over-inkl-gewinnspiel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/noobz.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3167" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/noobz.jpg" width="217" height="300" /></a>Hallo, mein Name ist Sven. Ich bin 35 Jahre alt. Und ich bin Videospieler. <em>[den Applaus abwartend]</em> So, jetzt ist es raus. Ja, ich spiele Videospiele. Und das bereits seit meiner Kindheit. Um genau zu sein, seit ich mir als kleiner Junge von meinem Ersparten das Sega Master System ins Kinderzimmer geholt und mit Sonic den fiesen Dr. Robotnik vermöbelt habe. Es folgten das Mega Drive, die Dreamcast und so ziemlich alle Spielekonsolen von Sony und Microsoft. Ein Ende meiner Spielleidenschaft ist noch lange nicht in Sicht. Und so ist es nur wenig verwunderlich, dass ich mich von dem Trailer der Gamer-Komödie &#8220;Noobz &#8211; Game Over&#8221; sofort angesprochen fühlte &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Statt zu arbeiten, nimmt der Immobilienmakler Cody (Blake Freeman) lieber an Clan-Wettkämpfen teil. Vier Mal hat er deshalb bereits seinen Job verloren, nun ist zusätzlich auch noch seine Ehe am Ende. Codys bestem Freund Andy (Jason Mewes) kommt dies gerade recht, denn so hat Cody wenigstens Zeit für die Cyberbowl Video Game Championships. Gemeinsam mit ihren beiden Clanmitgliedern Fragget (Matt Shively) und Hollywood (Moises Arias) machen sich Cody und Andy auf den langen Weg nach Los Angeles. Dort wartet nicht nur ein knallharter Wettkampf auf die vier selbsternannten &#8220;Gears Of War 3&#8243;-Profis, sondern auch die süße Gamerin Rickie (Zelda Williams), in die Andy schon seit langer Zeit verliebt ist &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Nachdem ich den Film gestern voller Vorfreude geschaut habe, bin ich immer noch ein wenig fassungslos und frage mich, was sich die Macher bei &#8220;Noobz &#8211; Game Over&#8221; gedacht haben. Okay, vermutlich &#8220;Lasst uns eine Mischung aus einem Roadmovie und einer Underdog-Sportkomödie mit Videospielern machen!&#8221;. Prinzipiell ein äußerst löblicher Gedanke, doch die Umsetzung lässt mehr als nur zu wünschen übrig.</p>
<p>&#8220;Noobz &#8211; Game Over&#8221; scheitert bereits daran, dass keiner der Protagonisten als Identifikationsfigur in Frage kommt. Während Fragget und Hollywood nur als Vorlage für lahme Witze über Schwule und Kranke dienen, ist Cody ein überheblicher <del>Kotzbrocken</del> Unsympath, der selbst seine eigenen Freunde wie Dreck behandelt. Lediglich Andy kann ein paar Sympathiepunkte sammeln, doch werden diese von seinem so primitiven wie unpassenden Gehabe (Jason Mewes im Jay-und-Silent-Bob-Modus) schnell wieder zunichte gemacht. Bezogen auf den Filmtitel ergeben das dämliche Verhalten und vor allem Codys Lernunfähigkeit durchaus Sinn, doch wage ich zu bezweifeln, dass die Macher über einen so feinen Sinn für Ironie verfügen. Wahrscheinlicher ist, dass die Figuren mit ihren Eigenarten witzig sein sollen. Sind sie aber nicht.</p>
<p>Die Handlung des Films ist noch dürftiger als die der &#8220;Gears Of War&#8221;-Spiele und kann sich zudem für keine Richtung entscheiden. Mit viel gutem Willen erkennt man einen Fokus auf die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Andy und Rickie, doch wird diese durch die abschließenden Texttafeln, in denen der Film über die Zukunft der Beteiligten aufklärt, vollkommen unpassend aufgelöst. Generell wirkt der Film, als hätten die Macher keine schlüssige Haupthandlung im Sinn gehabt, sondern sich einzelne Szenen überlegt und diese dann krampfhaft in einen Film gepresst. Ein stimmiges Gesamtbild will zu keiner Zeit entstehen. Und wirklich witzig sind die einzelnen Szenen auch nicht. Als Tiefpunkte seien hier ein 7-jähriges Mädchen mit dem Wortschatz einer 27-Jährigen und eine extrem fette Stripperin in einem (ansonsten völlig normalen) Stripclub genannt. Wer über diese Szenen lacht, der lacht auch über Mario Barth.</p>
<p>Wer hofft, einen augenzwinkernden Blick auf die E-Sports-Szene oder wenigstens ein paar spektakuläre Spielszenen sehen zu dürfen, darf diese Hoffnung gleich wieder begraben. Statt der Gamer-Szene mit Ironie zu begegnen, werden lediglich die gängigen Klischees bedient. Und den Spielszenen fehlt jegliche Dramatik, so dass selbst im Finale nicht mal ansatzweise Spannung aufkommt. Wer sich schon mal ein echtes E-Sports-Turnier angeschaut hat, weiß, dass die lahme Inszenierung des Films nichts mit der durchaus packenden Realität solch eines Wettkampfes gemein hat.</p>
<p>Punkten kann der Film lediglich mit einer Handvoll gelungener Sprüche, dem einen oder anderen Nostalgieschub (Frogger &#8211; hach) und Casper van Diens (ihr wisst schon, der Typ aus &#8220;Starship Troopers&#8221;) selbstironischem Kurzauftritt, der durchaus für ein oder zwei Schmunzler gut ist. Aber das ist selbst für eine Indie-Komödie viel zu wenig &#8230;</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Größtenteils unlustige Komödie mit unsympathischen Figuren, die dem unverbrauchten Thema E-Sports und der Gaming-Szene nicht mal ansatzweise gerecht wird.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 3/10</strong></p>
<p>Dass ihr meine Review bis zum bitteren Ende gelesen habt, soll belohnt werden. <strong>In Kooperation mit EuroVideo verlose ich zwei DVDs des Films &#8220;Noobz &#8211; Game Over&#8221;.</strong> Wieso ihr nach meiner Kritik daran noch teilnehmen solltet? Na, damit ihr euch ein eigenes Urteil bilden und mich hier öffentlich als Noob beschimpfen könnt, sollte euch der Film trotz meiner negativen Worte gefallen!</p>
<p>Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr nichts weiter tun, als mir in den Kommentaren euer persönliches Lieblingsspiel zu nennen. Ganz einfach, oder?</p>
<p>Die Gewinner ermittle ich dann wie immer über random.org. Das Gewinnspiel endet am Dienstag, den 30. April 2013. Viel Glück!</p>
<p>Nachtrag 01.05.</p>
<p>Die Gewinner stehen fest! Freuen dürfen sich Katja und Niels &#8211; herzlichen Glückwunsch!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Heimkino gesehen: Repo! The Genetic Opera</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2013/04/09/im-heimkino-gesehen-repo-the-genetic-opera/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 15:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Science-Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Filmliebhaber mit entsprechend hohem Filmkonsum ist man irgendwann über jedes Werk froh, das nicht den gängigen Regeln folgt und einfach ein wenig anders ist. Dementsprechend gespannt war ich auf Darren Lynn Bousmans Science-Fiction-Horrorthriller-Musical &#8220;Repo! The Genetic Opera&#8221;. Ob der &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/04/09/im-heimkino-gesehen-repo-the-genetic-opera/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/repo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3156" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/repo.jpg" width="243" height="300" /></a>Als Filmliebhaber mit entsprechend hohem Filmkonsum ist man irgendwann über jedes Werk froh, das nicht den gängigen Regeln folgt und einfach ein wenig anders ist. Dementsprechend gespannt war ich auf Darren Lynn Bousmans Science-Fiction-Horrorthriller-Musical &#8220;Repo! The Genetic Opera&#8221;. Ob der Film mehr zu bieten hat als seine außergewöhnliche Genremischung, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>In nicht allzu ferner Zukunft wird die Menschheit von einer Epidemie weitestgehend ausgerottet. Die wenigen Überlebenden leiden unter akutem Organversagen, wodurch sie auf Ersatzorgane angewiesen sind. Diese erhalten sie von der Firma GeneCo, die sich nicht nur auf den Organtausch, sondern auch auf dessen Finanzierung spezialisiert hat. Können die Organe nicht sofort bezahlt werden, bleiben sie bis zur vollständigen Zahlung Eigentum von GeneCo. Wird die Zahlung nicht wie vereinbart erfüllt, schickt GeneCo-Inhaber Rotti Largo (Paul Sorvino) den Repo-Man, einen gnadenlosen Auftragskiller, um die Organe ohne Rücksicht auf den jeweiligen Träger zurückzuholen. Die 17-jährige Shilo (Alexa Vega), deren Mutter bei ihrer Geburt starb und die von Geburt an unter einer seltenen Blutkrankheit leidet, ahnt nicht, dass ausgerechnet ihr überbesorgter Vater Nathan (Anthony Head) eben dieser gefürchtete Repo-Man ist. Und dass Nathans düsteres Doppelleben, der Tod ihrer Mutter und Rotti Largo eng miteinander verknüpft sind &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Eigentlich müsste ich diesen Film lieben. Die visuelle Umsetzung ist trotz des geringen Budgets schlicht fantastisch und die Atmosphäre ebenso düster wie die von Liebe, Verrat, Rache und Machtgier handelnde Geschichte. Regisseur Darren Lynn Bousman nimmt bei der Inszenierung keine Rücksicht auf etwaige Befindlichkeiten und präsentiert &#8220;Repo! The Genetic Opera&#8221; als durchgedrehtes und teils extrem blutiges Spektakel voller tragischer und skurriler Figuren. Die Darsteller sind dabei allesamt sichtlich motiviert und agieren als gäbe es kein Morgen. Allen voran Anthony Head, der sein Gesangstalent bereits in der fantastischen Folge &#8220;Noch einmal mit Gefühl&#8221; der nach wie vor grandiosen TV-Serie &#8220;Buffy &#8211; im Bann der Dämonen&#8221; unter Beweis stellen durfte. Okay, gegen die schon fast zu professionell singende Sarah Brightman kommen Anthony Head &#038; Co nicht an, doch die Motivation der Darsteller ist in jeder Einstellung zu spüren. Selbst Paris Hilton, die Largos von Schönheitsoperationen besessene Tochter Amber Sweet spielt, zeigt hier eine durchweg gute Leistung. Wie gesagt, eigentlich müsste ich diesen Film lieben. Und dennoch sollte der Funke nicht so recht überspringen und sich am Ende sogar große Enttäuschung einstellen.</p>
<p>Dies liegt zum einen an der Musik. Diese trifft aufgrund ihrer größtenteils rockigen Töne zwar durchaus meinen Geschmack, doch kommt im gesamten Film nicht ein einziges Lied vor, welches ich mir auch außerhalb des Films anhören würde. Keine Melodie die im Ohr bleibt, kein Text der fesselt &#8211; kaum gehört, sind die Lieder auch schon wieder in Vergessenheit geraten. Und das bei einem Film, der zu gefühlten 99% gesungen wird.</p>
<p>Das größte Manko des Films ist jedoch seine Geschichte, die umso stärker vernachlässigt wird, je dichter sie sich dem Finale nähert. 75 Minuten lang werden Figuren charakterisiert, Hintergründe erklärt und Geheimnisse gelüftet &#8211; doch wenn all dies dann im großen Finale aufeinander treffen und sich die ganze Tragik der Geschichte wie in einer Oper entladen könnte, spielt davon so gut wie nichts mehr eine Rolle oder wird achtlos fallengelassen. Stattdessen müssen einige Figuren ihr Leben recht uninspiriert und aus dem Kontext gerissen aushauchen, ehe dann recht zügig der letzte Vorhang in Form des Abspanns fällt. Sorry, aber da fühle ich mich als Zuschauer schlicht betrogen und im Stich gelassen. Zumal das Potenzial für ein dramatisches Finale zweifellos vorhanden gewesen wäre &#8230; </p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Optisch grandios inszeniertes Science-Fiction-Horrorthriller-Musical mit tollen Darstellern, dessen Musik jedoch keinerlei Erinnerungswerte besitzt und dessen unaufgelöste Geschichte sich als pures Ärgernis erweist.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 5/10</strong></p>
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		<title>Ihr wählt den Film – CineKie schaut den Film #9</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2013/04/05/ihr-waehlt-den-film-cinekie-schaut-den-film-9/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, habt ihr die wöchentliche Abstimmung schon vermisst? Nach einer Woche ohne Abstimmung bin ich nun endlich wieder gerade davor, so dass es dieses Wochenende mit der letzten noch ausstehenden Review zu &#8220;Repo! The Genetic Opera&#8221; und einer frischen Abstimmung &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/04/05/ihr-waehlt-den-film-cinekie-schaut-den-film-9/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Na, habt ihr die wöchentliche Abstimmung schon vermisst? Nach einer Woche ohne Abstimmung bin ich nun endlich wieder gerade davor, so dass es dieses Wochenende mit der letzten noch ausstehenden Review zu &#8220;Repo! The Genetic Opera&#8221; und einer frischen Abstimmung weitergehen kann.</p>
<p>Diese Woche geht&#8217;s bei mir mal ein wenig düsterer zu. Zur Wahl stehen Neil Marshalls mit Michael Fassbender hervorragend besetztes Schlachtenepos <strong><a href="http://www.moviepilot.de/movies/centurion" target="_blank">Centurion</a></strong>, der Found-Footage-Superheldenfilm <strong><a href="http://www.moviepilot.de/movies/chronicle-wozu-bist-du-faehig" target="_blank">Chronicle &#8211; Wozu bist du fähig?</a></strong>, der Terror-Thriller <strong><a href="http://www.moviepilot.de/movies/cleanskin" target="_blank">Cleanskin &#8211; Bis zum Anschlag</a></strong> mit Sean Bean, der Endzeit-Actionfilm <strong><a href="http://www.moviepilot.de/movies/the-book-of-eli" target="_blank">The Book Of Eli</a></strong> mit Denzel Washington und Gary Oldman sowie der sozialkritische Horrorthriller <strong><a href="http://www.moviepilot.de/movies/the-woman" target="_blank">The Woman</a></strong> von Lucky McKee.</p>
<p>Ich bin gespannt, welchen Film ich für euch schauen darf!</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Die Abstimmung endet am Donnerstag, den 11.04. um 23:59 Uhr.</p>
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		<title>Star Trek: Der legendäre Kampf Kirk vs. Gorn geht in die zweite Runde!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 19:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt ihn nicht, den perfekt choreografierten und packend inszenierten Kampf Kirk vs. Gorn, der nicht ohne Grund auch heute noch zu den Sternstunden moderner Science-Fiction-Unterhaltung zählt: Wahnsinn, oder? Doch wer glaubt, dass es besser nicht ginge, irrt sich gewaltig! &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/04/04/star-trek-der-legendaere-kampf-kirk-vs-gorn-geht-in-die-zweite-runde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt ihn nicht, den perfekt choreografierten und packend inszenierten Kampf Kirk vs. Gorn, der nicht ohne Grund auch heute noch zu den Sternstunden moderner Science-Fiction-Unterhaltung zählt:</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src='http://www.youtube.com/embed/4SK0cUNMnMM?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
<p>Wahnsinn, oder? Doch wer glaubt, dass es besser nicht ginge, irrt sich gewaltig! Anlässlich des neuen &#8220;Star Trek&#8221;-Spiels treffen Kirk und Gorn erneut aufeinander &#8211; und beweisen eindrucksvoll, dass sie nichts verlernt haben!</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src='http://www.youtube.com/embed/4hnBp7x2QAE?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
<p>Ich bezweifle ernsthaft, dass &#8220;Star Trek Into Darkness&#8221; hier mithalten kann &#8230;</p>
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		<title>Im Heimkino gesehen: Trollhunter</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 11:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr wisst, bin ich stets auf der Suche nach gelungenen Genrebeiträgen. Hierbei stoße ich in letzter Zeit immer häufiger auch auf norwegische Filme. &#8220;Dead Snow&#8221; zum Beispiel ist eine äußerst unterhaltsame Splatter-/Zombiekomödie, während &#8220;Cold Prey &#8211; Eiskalter Tod&#8221; und &#8230; <a href="http://www.cinekie.de/2013/04/01/im-heimkino-gesehen-trollhunter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/TrollhunterCover.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3121" style="border: 0px currentColor;" alt="" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/TrollhunterCover.jpg" width="227" height="300" /></a>Wie ihr wisst, bin ich stets auf der Suche nach gelungenen Genrebeiträgen. Hierbei stoße ich in letzter Zeit immer häufiger auch auf norwegische Filme. &#8220;<a href="http://www.moviepilot.de/movies/dead-snow" target="_blank">Dead Snow</a>&#8221; zum Beispiel ist eine äußerst unterhaltsame Splatter-/Zombiekomödie, während &#8220;<a href="http://www.moviepilot.de/movies/cold-prey" target="_blank">Cold Prey &#8211; Eiskalter Tod</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.moviepilot.de/movies/cold-prey-2" target="_blank">Cold Prey 2 Resurrection &#8211; Kälter als der Tod</a>&#8221; zwei der besten Slasher sind, die mir in den letzten Jahren in den Blu-ray-Player gewandert sind. Mit &#8220;Trollhunter&#8221; hat Regisseur André Øvredal sich 2010 dem Found-Footage-Genre angenommen. Ob auch dieser Genrebeitrag aus Norwegen überzeugen kann?</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>In Vestlandet fallen immer wieder Bären einem mutmaßlichen Wilderer zum Opfer. Drei Studenten möchten eine Dokumentation über diesen Wilderer drehen und stoßen dabei auf den wortkargen Eigenbrötler Hans (Otto Jespersen). Wie sich herausstellt, ist Hans gar kein Wilderer, sondern ein Jäger, der im Auftrag einer geheimen staatlichen Behörde Trolle ausfindig macht, die ihr Revier verlassen haben und dadurch eine Gefahr für die Einwohner darstellen. Um die Existenz von Trollen endlich publik machen und vor allem beweisen zu können, lässt Hans sich von den Studenten bei seiner Arbeit filmen. Sehr zum Missfallen seines Vorgesetzten Finn (Hans Morten Hansen), der die Veröffentlichung des Materials unter allen Umständen verhindern möchte &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Hach, was tut es doch gut, ab und zu mal einen Found-Footage-Film zu sehen, der nicht von Geistern oder Dämonen handelt. &#8220;Trollhunter&#8221; bleibt im Rahmen seiner Geschichte erstaunlich bodenständig und präsentiert die Trolle nicht als übernatürliche Wesen, sondern als Tiere, von deren Existenz nur eine Handvoll Eingeweihter weiß. Für fast alles im Film gibt es eine biologische oder organisatorische Erklärung, so dass &#8220;Trollhunter&#8221; zuweilen wie die Entstehung einer typischen Dokumentation aus dem Tierreich und weniger wie ein Fantasyfilm wirkt. Bei der Gestaltung der <del>Tiere</del> Trolle ließen die Norweger ihrer Kreativität freien Lauf und bieten gleich mehrere Arten, die sich in Größe, Aussehen und Verhalten stark unterscheiden. Die Effekte bewegen sich hierbei auf solidem bis hervorragendem Niveau, so dass die Trolle trotz ihrer Herkunft aus dem Computer durchaus realistisch und je nach Situation mal bedrohlich und mal knuffig wirken.</p>
<p>Doch zum echten Hit reicht es leider nicht, denn obwohl die Geschichte interessant ist und die Mensch-vs-Trolle-Actionszenen durchaus beeindrucken, keimt Spannung nur in wenigen Situationen auf. Nicht zuletzt, da die blassen Figuren im Laufe des Films kaum Profil erhalten. Lediglich Hans wird etwas mehr charakterliche Tiefe zugestanden, über die Studenten erfährt man so gut wie nichts. Die Vernachlässigung der Figuren ist allgegenwärtig und gipfelt in einer Szene, in der einer der Beteiligten den Tod findet und die Gruppe statt zu trauern nach einem geeigneten Ersatz sucht, um den Film beenden zu können. Wenn sich nicht mal die Beteiligten füreinander interessieren, wieso sollte es dann der Zuschauer tun?</p>
<p>Außerdem hinterlassen die (wenn auch wenigen) offenen Fragen ein unbefriedigendes Gefühl. Weder wird die Frage geklärt, wieso die Regierung unbedingt verhindern möchte, dass die Existenz von Trollen publik gemacht wird, noch gibt es eine Erklärung dafür, wieso Trolle Christen wittern können und Jagd auf sie machen. Auch wenn ich beileibe nicht für alles eine Erklärung erwarte, hätten ich mich in diesem Fall über eine Auflösung dann doch gefreut. Vielleicht gibt es ja eines Tages eine Fortsetzung, in der die noch offenen Fragen geklärt werden &#8230;</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Originelle Found-Footage-Variante mit tollen Effekten und kreativem Kreaturdesign, die letztlich an ihren blassen Figuren und der nicht vorhandenen Spannungskurve scheitert. Einen Blick wert ist der Film aber allemal!</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>
<p>Weitere Meinungen aus der deutschen Filmblogosphäre:</p>
<p><a href="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/2011/09/01/furzende-schlecht-gelaunte-baren-trollhunter-dvd-review/" target="_blank">Equilibriumblog.de</a><br />
<a href="http://medienjournal-blog.de/2012/03/trollhunter-film/" target="_blank">Medienjournal &#8211; Das Film- &#038; Bücher-Blog</a><br />
<a href="http://wieistderfilm.de/troll-hunter/" target="_blank">wieistderfilm.de</a></p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src='http://www.youtube.com/embed/tqGWXQTJdL0?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
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