Blogger-Aktion und Gewinnspiel zum Heimkino-Release von „The Warriors Gate“

Seit dem 29.09. ist der Fantasy-Martial-Arts-Mix „The Warriors Gate“ im Handel erhältlich. In diesem verschlägt es den Teenager Jack (Uriah Shelton) durch ein magisches Portal ins alte China, wo er es mit dem Schurken Arun (Dave Bautista) zu tun bekommt. Zu blöd, dass Jacks einzige Kampferfahrung aus seinen Heldentaten in diversen Videospielen besteht. Aber was tut man als Videospieler nicht alles, um eine hübsche Prinzessin zu retten …

Auch wenn ich inzwischen die 40 erreicht habe (und damit so langsam nicht mehr als Teenager durchgehe), liebe ich Videospiele. Und Filme, in denen Kinder oder Teenager ein (gerne auch abstruses) Abenteuer erleben, dabei über sich hinauswachsen und am Ende als Held dastehen. Insofern bin ich tatsächlich sehr gespannt auf „The Warriors Gate“ – meine Review folgt spätestens nächste Woche.

Anlässlich des Heimkino-Releases wurden einige Filmblogger (siehe auch wewantmedia.de und myofb.de) gefragt, in welches Spiel sie am liebsten gesogen werden würden – und in welches auf gar keinen Fall. Eine Frage, über die ich nicht lange nachdenken musste. Hätte ich die Wahl, wäre ich gerne mal ein Teil der „Uncharted“-Reihe. Zugegeben, es ist dort nicht ungefährlich, aber gemeinsam mit dem coolen Sprücheklopfer Nathan Drake und seiner geliebten Elena ein Abenteuer zu erleben, hätte was. Außerdem könnte ich dort mit Chloe flirten – aber das ist eine andere Geschichte …

Wo ich hingegen niemals landen möchte, ist in der Welt des grandiosen „The Last of Us“. So sehr ich dieses Spiel auch genossen habe (und dem Nachfolger entgegenfiebere), die dortige Umwelt ist mir dann doch ein wenig zu … ungastlich. Um es höflich zu formulieren.

Wie schaut’s bei euch aus? Welches Spiel würdet ihr gerne mal live erleben? Und welches nicht? Verratet es mir in den Kommentaren! Unter allen Kommentatoren verlose ich in Kooperation mit Universum Film 1 Blu-ray und 1 DVD des Films „The Warriors Gate“ (schreibt bitte gleich dazu, welche Version ihr bevorzugt).

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 22.10. um 23:59 Uhr, den Gewinner werde ich wie gehabt über random.org ermitteln. Die Teilnahme ist nur innerhalb Deutschlands möglich und der Rechtsweg wie immer ausgeschlossen.

Viel Glück! 🙂

Media Monday #327

Schwupps, ist eine Woche vorbei und schon steht der Media Monday #327 vor der Tür. Und da es letzten Montag tatsächlich einige Menschen gab, die sich über meine Teilnahme gefreut haben, bin ich auch diese Woche wieder dabei. Wenn auch nicht pünktlich um Mitternacht …

1. An welchem Ort aus Film/Buch/Serie/etc. – fiktiv oder echt – würdest du gern mal einen Tag verbringen wollen? Darf ich euch diese Frage Mitte der Woche beantworten? Ich habe nämlich bereits einen Blogbeitrag in Vorbereitung, der genau in diese Kerbe schlägt. Und mit ein wenig Glück darf ich in diesem Zusammenhang sogar mal wieder ein Gewinnspiel veranstalten …

2. Wenn ich an all die Sitcoms und dergleichen denke, ist mir die Clique aus „Eine schrecklich nette Familie“ mit Abstand am sympathischsten, schließlich verbirgt sich hinter all dem Zynismus und der scheinbaren Abneigung eine Familie voller Liebe und Zusammenhalt. Und ja, ich weiß, dass eine Familie keine Clique im eigentlich Sinn darstellt.

3. Die Serie „Der Nebel“ hätte echt interessant werden können, aber die unsympathischen Figuren und deren teilweise absolut nicht nachvollziehbaren Entscheidungen haben die durchaus vorhandenen guten Ansätze völlig ruiniert. Dass die Serie trotz des Cliffhangers vorzeitig eingestellt wurde, überrascht also nicht wirklich. Wirklich schade um das Potenzial.

4. Der Hype um die Figur der/des ? wird sich mir wohl nie erschließen, denn ?. Gab es in letzter Zeit einen Hype um irgendwelche speziellen Figuren? Hab ich nichts von mitbekommen. Alle Hypes, die ich kenne, kommen größtenteils aus den 80ern (z. B. Ash, Freddy Krueger, Jason Voorhees, Pinhead, etc.) – und diese kann ich selbstverständlich alle nachvollziehen. 😉

5. Pierce Brosnan ist mit eine der besten Verkörperungen der Figur des James Bond, denn ihm nehme ich sowohl den charmanten Verführer als auch den eiskalten Killer ab.

6. Zu einem Klischee-Bösewicht gehört es ja anscheinend immer dazu, dass dieser dem Helden* seine geheimen Pläne verrät und ihn dann nicht etwa einfach erschießt, sondern ihn stattdessen in einer vermeintlich tödlichen Situation alleine lässt, damit sich der Held aus dieser befreien und den Plan vereiteln kann. Womit wir wieder bei James Bond wären.

7. Zuletzt habe ich in meiner Heimatstadt Eckernförde ein Karate-Turnier fotografiert und das war anstrengend, aber auch lohnenswert und witzig, weil gute Fotos entstanden sind und ich in solchen Situationen immer an „Karate Kid“ denken muss. 😉

*Heißt es in diesem Zusammenhang „dem Helden“ oder „dem Held“? Je öfter ich mir das durchlese, desto unsicherer werde ich. Ihr kennt das …

Media Monday #326

Wenn der gute Wulf schon so nett ist und den aktuellen Media Monday vorzeitig veröffentlicht, um nicht mit den Prognosen zur Bundestagswahl konkurrieren zu müssen, kann ich ja auch so nett sein und mal wieder teilnehmen. Zumal ich gerade eh nichts Sinnvolles tue und lediglich auf die Prognosen zur Bundestagswahl warte … 😉

1. Wenn ich eins beim Medienkonsum nicht gebrauchen kann, dann ist das Ablenkung. Aus diesem Grund schaue ich Filme auch am liebsten alleine – zumindest dann, wenn ich sie zum ersten Mal schaue. Außerdem schalte ich auch stets Telefon, Smartphone, Computer usw. aus, um nicht aus der Atmosphäre des Films herausgerissen zu werden. Dasselbe mache ich übrigens auch, wenn ich ein Buch lese, ein Videospiel spiele oder ein Musikalbum höre. Dass ich ein Mann und als solcher von Natur aus nicht multitaskingfähig bin, hat damit selbstverständlich nichts zu tun …

2. Dass ich mich inzwischen schon des Öfteren für bestimmte Filme rechtfertigen musste hat mir das Gruppenschauen insbesondere von Horrorfilmen gehörig verhagelt, denn zum einen ruiniert es jeglichen Filmgenuss, mitten im Film darüber nachdenken zu müssen, ob das Gezeigte gerade zu brutal sein oder gar verstörend wirken könnte. Und zum anderen mache ich mir auch Monate später noch Gedanken darüber, ob andere zu empfindlich oder ich schlicht nicht empfindlich genug bin. Und nein, ich rede dabei nicht von Filmen wie „A Serbian Film“ (solche Werke schaue ich eh grundsätzlich alleine, um späteren Diskussionen aus dem Weg zu gehen), sondern von eher harmlosen Filmen wie „Dämonisch“ oder gar „Tucker & Dale vs. Evil“.

3. Momentan schlägt mein Fan-Herz ja sehr schwach, denn auch wenn ich durchaus noch begeisterungsfähig und dezent bekloppt bin (so habe ich mir als „Star Wars“-Fan zum Beispiel den neuen Millennium Falken von LEGO gegönnt), ein typisches, hysterisches Fan-Verhalten lege ich nur noch sehr selten an den Tag. Man wird halt älter. Ruhiger. Weiser.

4. Geht euer (multi)mediales Hobby eigentlich mit akuten Platzproblemen einher oder seid ihr längst digital geworden? Ich habe ein eigenes Zimmer für meine Medien – und daher auch kein Platzproblem. Noch nicht. 1.000 Blu-rays später mag es anders aussehen. Dennoch werde ich nicht auf eine rein digitale Sammlung umsteigen, sondern mir dann irgendwas einfallen lassen. Nichts ist schöner, als vor einer riesigen Schrankwand voller Filme und Spiele zu stehen – da kann eine digitale Sammlung einfach nicht mithalten.

5. „Star Wars: Die letzten Jedi“ ist ja vielleicht der Grund dafür, dass ich nach über einem Jahr mal wieder ins Kino gehe. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Wir werden sehen.

6. In gemütlicher Runde lässt es sich meiner Meinung nach ja am besten lecker essen, während man dabei nette Gespräche führt. Selbstgespräche beim Essen hingegen langweilen auf Dauer. Habe ich gehört. Nicht, dass ich wüsste, wovon ich hier rede …

7. Zuletzt habe ich mal wieder am Media Monday teilgenommen und das war höchste Zeit, weil ich das letzte Mal im … puh, keine Ahnung, wann ich zum letzten Mal teilgenommen habe. Auf jeden Fall ist es laaange her.

Kurz abgehakt: Deadly Home (2015)

Seit 10 Jahren hat die unter Agoraphobie leidende Anna (Beth Riesgraf) ihr Haus nicht mehr verlassen. Am Tag der Beerdigung ihres Bruders stehen plötzlich drei Männer in ihrem Haus, die es auf Annas Vermögen abgesehen haben. Erst steht die zierliche Frau unter Schock, kann den Männern dann aber entkommen – und entpuppt sich als eine Gegnerin, die besser nicht unterschätzt werden sollte …

Ach ja, das war … nett. Und damit meine ich nicht die kleine Schwester von Scheiße, sondern … nett. Im Sinne von „nichts besonderes, aber … nett“. Zwar hat man das Gezeigte so oder so ähnlich in anderen Filmen schon mal gesehen, doch legt „Deadly Home“ ein angenehmes Tempo an den Tag, so dass Langeweile keine große Chance hat. Bereits nach ungefähr 10 Minuten stehen die Diebe in Annas Haus und das Spiel kann beginnen – und knackige 75 Minuten später ist die Chose auch schon wieder vorbei. Die Hetzjagd durch das Haus verläuft zwar nicht immer logisch und zuweilen auch etwas unrealistisch, bietet aber einige nette Überraschungen. Und bekommt am Ende gar eine tragische Note, die ich dem Film so gar nicht zugetraut hätte. Was dem Film hingegen fehlt, ist die düstere Atmosphäre bzw. die packende Spannung eines „Don’t Breathe“, der dann doch in einer anderen Liga spielt.

Dennoch: Kann man gut gucken.

Meine Wertung: 6/10

Horrorctober 2017

Nachdem es hier in den letzten Wochen mal wieder höllisch ruhig war, ist es nun an der Zeit, mein Blog von den Toten zu erwecken – und was böte sich als Anlass besser an, als der zwar teuflisch fordernde, aber auch mörderisch interessante Horrorctober?

Was zum Teufel ist der Horrorctober?

Bei dem Horrorctober handelt es sich um eine Bloggeraktion der CineCouch. Die Regeln sind einfach: Jeder Teilnehmer sucht sich 13 Horrorfi… ach, bevor ich mir hier die Finger blutig tippe, könnte ihr das alles auch direkt auf der Horrorctober-Seite bei der CineCouch lesen. Dort findet ihr auch alle anderen Teilnehmer – und könnt selbstverständlich auch selbst teilnehmen, falls ihr Lust dazu habt.

Und was bedeutet das jetzt?

Dass es hier im Oktober gruselig wird. Ich habe mir 13 Filme aus meiner Sammlung ausgesucht, die ich noch nicht kenne, im Oktober gucken und darüber schreiben werde. Diese wären:

The Lords Of Salem
31
Cabin Fever – The New Outbreak
The Return
Possession
Patrick
Midnight Meat Train
Dread
Dying Breed
Das Waisenhaus
Crimson Peak
When A Stranger Calls
Showgirls

Wer sich jetzt fragt, was „Showgirls“ in dieser Liste zu suchen hat, beweist übrigens nur, dass er bei mindestens einer sehr guten Horrorfilmreihe Nachholbedarf hat. Oder keinen Humor. 😉

Selbstverständlich habe ich auch eine entsprechende Letterboxd-Liste angelegt. Dort findet ihr auch direkt weitere Informationen zu den Filmen.

Wie lang die Texte zu den einzelnen Filmen werden, kann ich aus zeitlichen Gründen noch nicht abschätzen, gebe mir aber Mühe, jeweils mehr als nur einen Satz zu schreiben. Versprochen!

In diesem Sinne: Möge der Horrorctober 2017 bald beginnen!

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