Meine Kinoprogrammplanung 17.06. bis 23.06.2010

Gerade mal zwei Filme laufen diese Woche im Kieler CinemaxX an. Von “Hanni & Nanni” habe ich zumindest schon mal einen (abschreckenden) Trailer gesehen, der zweite Film mit dem Titel “When In Rome” ist mir bislang gänzlich unbekannt. Dennoch werde ich mir selbstverständlich beide Filme anschauen – trotz Kieler Woche.

Wie mir die Filme gefallen haben, erfahrt Ihr unmittelbar nach dem Kinobesuch bei Facebook und Twitter. Die etwas ausführlicheren Reviews folgen dann ab Sonntag hier im Blog.

Lust auf die Deutschlandpremiere des “Karate Kid”-Remakes in Berlin?

Falls die Antwort “ja” lautet, Ihr aber unverständlicherweise nicht auf der Gästeliste steht, hat moviepilot genau das Richtige für Euch: In Kooperation mit Sony Pictures Deutschland und Hotel Berlin, Berlin verlost die Filmseite zwei Premierentickets für die Deutschlandpremiere am 19. Juli inkl. Übernachtung vom 19.07. auf den 20.07.2010 im 4-Sterne Hotel.

Lediglich eine Frage gilt es richtig zu beantworten: Welche Sportart erlernte Dre bereits in den USA und welche bringt ihm Mr. Han in China zusätzlich bei?

Die Antwort schickt Ihr zusammen mit Eurem moviepilot-Nutzernamen und Eurer Adresse unter dem Stichwort “Karate Kid” bis zum 13. Juli 2010 an gewinnen@moviepilot.de. Alles Weitere regelt dann Eure Euch hoffentlich wohl gesonnene Glücksfee …

Weitere Informationen zu diesem Gewinnspiel findet Ihr direkt bei moviepilot. Ich drücke Euch die Daumen! Und mir selbst selbstverständlich noch mehr!

Kurz und knapp: StreetDance 3D

Worum geht’s

Kurz vor den Streetdance-Meisterschaften wird die Tänzerin Carly (Nichola Burley) von ihrem Freund verlassen. Da dieser als Leader für die Choreographie der Tanzgruppe verantwortlich war und es dem Team zudem an einem Trainingsraum mangelt, bleibt Carly jedoch keine Zeit zum Trauern. Unerwartete Hilfe erhält die junge Tänzerin von der berühmten Ballettlehrerin Helena (Charlotte Rampling). Diese bietet der Streetdance-Gruppe an, einen Trainingsraum zur Verfügung zu stellen – sofern Carly sich bereit erklärt, im Zuge der Meisterschaftsvorbereitungen auch einige von Helenas ausgewählten Ballettschülern zu trainieren …

Meine Meinung in aller Kürze

Streetdance trifft auf Ballett – kann das funktionieren? Es kann! Auch wenn “StreetDance 3D” inhaltlich wenig bis gar nichts Neues zu bieten hat, kann der Film dank knackiger Darsteller (sowohl aus männlicher als auch aus weiblicher Sicht), hervorragend choreographierter Tanzszenen und einem stets vorhandenen Augenzwinkern überzeugen. Geschwächelt wird lediglich im Mittelteil, in dem der Tanz kurzzeitig in den Hintergrund tritt und den (zwischen)menschlichen Problemen weichen muss. Hier zeigt sich, dass die Darsteller sich eher darauf verstehen, ihre Körper(beherrschung) in Szene zu setzen als ihre Emotionen. Der starke Anfang und das tolle Finale lassen dies jedoch schnell in Vergessenheit geraten.

Ein besonderes Lob gebührt übrigens den 3D-Effekten, von dem der Film besonders in den Tanzszenen zu profitieren weiß. Auch wenn mich persönlich 3D so langsam zu nerven beginnt: In “StreetDance 3D” wird die dritte Dimension nahezu perfekt in den Film integriert.

Meine Wertung: 7/10

Kurz und knapp: A Nightmare On Elm Street (2010)

Hauptplakat(494x700) Worum geht’s

Vollkommen übermüdet sitzt ein Teenager im Café in der Elm Street. Kurz nachdem er mit seiner Freundin Kris (Katie Cassidy) über seine wiederholten Albträume, in denen er von einem grässlich verbrannten Fremden verfolgt wird, geredet hat, muss diese mit ansehen, wie sich der Junge scheinbar selbst den Hals aufschlitzt. Als kurze Zeit später auch Kris stirbt, beginnt Nancy (Rooney Mara), die ebenfalls unter Albträumen leidet, zu recherchieren. Schon bald stößt sie auf die Geschichte des angeblichen Kinderschänders Freddy Krueger (Jackie Earle Haley). Und auf ein Geheimnis, das die Eltern der verstorbenen Kinder zu verheimlichen versuchen …

Meine Meinung in aller Kürze

Eins, zwei, Freddy kommt vorbei. Es gibt wohl kaum einen Horrorfan, der mit diesem Reim nichts anzufangen weiß. Dementsprechend groß war die Skepsis, als von einem Remake die Rede war. Nicht ohne Grund zählt der Kindermörder Freddy Krueger zu den beliebtesten Figuren des modernen Horrorkinos. Zuerst die gute Nachricht: Es hätte schlimmer kommen können. Viel schlimmer. Auch wenn “A Nightmare On Elm Street” zuweilen etwas blutarm daher kommt und die (zum Glück seltenen) Computereffekte arg künstlich wirken, geht das Remake in die richtige Richtung: Weg vom Sprüche klopfenden Cartoon-Killer und hin zum Furcht einflößenden Killer. Freddy-Darsteller Jackie Earle Haley erweist sich als diabolischer Glücksgriff und würdiger Nachfolger von Robert Englund.

Dass der Funke dennoch nicht überspringen möchte, liegt an der unspektakulären Inszenierung. Trotz moderner Möglichkeiten wurden die Traumsequenzen erschreckend eintönig gestaltet. Lediglich in einer Szene wird das Verschmelzen von Traumwelt und Realität gekonnt in Szene gesetzt. Desweiteren enttäuscht, dass die Möglichkeiten neuer Storyelemente zwar angedeutet, aber nicht ausgespielt werden. Bedauerlich, da mir die im Film angedeutete Idee durchaus zusagt und den Film vor allem moralisch in ein neues Licht gerückt hätte.

Meine Wertung: 5/10

Deutscher “The Expendables”-Teaser erschienen

Wenn es einen Film gibt, auf den ich mich dieses Jahr freue, dann ist das … “The A-Team”. Aber “The Expendables” von und mit Sylvester Stallone rangiert unmittelbar dahinter. Kein Wunder, spielen in dem Actionstreifen außer Stallone doch auch noch Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Eric Roberts, Mickey Rourke und in kurzen Gastauftritten Arnold Schwarzenegger sowie Bruce Willis mit. Harte Kerle, coole Sprüche, explosive Action – was will Mann mehr?

Weitere Trailer zu The Expendables