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	<title>CineKie.de &#187; Abenteuer</title>
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		<title>Im Kino gesehen: Avatar &#8211; Aufbruch nach Pandora</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 19:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Science-Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[

James Cameron ist zurück! 12 lange Jahre sind seit seinem letzten Kinofilm vergangen. 12 Jahre lang mussten seine Fans auf sein neues Meisterwerk warten. Ob sich das Warten gelohnt hat, ob Camerons selbst geschriebenes “Avatar”-Drehbuch die Klasse seines “Rambo II”-Drehbuchs erreicht und ob Camerons Regie an die seines Meisterwerks “Fliegende Killer – Piranha II” heranreicht, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.imdb.de/name/nm0000116/" target="_blank">James Cameron</a> ist zurück! 12 lange Jahre sind seit seinem letzten Kinofilm vergangen. 12 Jahre lang mussten seine Fans auf sein neues Meisterwerk warten. Ob sich das Warten gelohnt hat, ob Camerons selbst geschriebenes “Avatar”-Drehbuch die Klasse seines “Rambo II”-Drehbuchs erreicht und ob Camerons Regie an die seines Meisterwerks “Fliegende Killer – Piranha II” heranreicht, erfahrt ihr in der nun folgenden Review.</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Jake Sully (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0941777/" target="_blank">Sam Worthington</a>) wurde nach Pandora abkommandiert. Der querschnittsgelähmte Marine soll dort für seinen ermordeten Bruder einspringen, einem Wissenschaftlicher und Teilnehmer des kostspieligen Avatar-Projektes. Ziel dieses Projektes ist, mittels künstlich erzeugter und gedanklich gesteuerter Alien-Körper den Planeten zu erkunden und das Vertrauen von Pandoras Ureinwohner, der Na’vi zu gewinnen. Als Jake während seines ersten Einsatzes von einem Tier angegriffen und von seiner Gruppe unter Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Augustine (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000244/" target="_blank">Sigourney Weaver</a>) getrennt wird, rettet ihn die Na’vi Neytiri (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0757855/" target="_blank">Zoe Saldana</a>) und bringt ihn in ihr Dorf. Während die Menschen unter Leitung des profitgierigen Selfridge (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000610/" target="_blank">Giovanni Ribisi</a>) und des eiskalten Colonel Quaritch (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0002332/" target="_blank">Stephen Lang</a>) die Vertreibung der Na’vi planen, um an die unter dem Dorf liegenden Rohstoffe zu gelangen, lernt Jake die einzigartige Schönheit Pandoras kennen und muss sich schon bald entscheiden, auf wessen Seite er steht …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Ich mache euch nichts vor: Auf den ersten Blick handelt es sich bei “Avatar – Aufbruch nach Pandora” um einen typischen Western. Wenn auch im Science-Fiction-Gewand. Und um ganz ehrlich zu sein: Auf den zweiten und dritten Blick auch. Ein wenig “Pocahontas” hier, ein bisschen “Der mit dem Wolf tanzt” dort, dazu eine Prise “Der Mann, den sie Pferd nannten” – nein, originell ist “Avatar” nun wirklich nicht. Sowohl die Geschichte als auch die klassisch geformten Figuren glänzen durch konsequente Ideen- und Überraschungsarmut, was sich unmittelbar auch auf die Darsteller auswirkt. Bedingt durch die die formelhaften Figuren laufen die nicht animierten Darsteller eher auf Sparflamme und wirken zuweilen gar ein wenig unterfordert. Lediglich Sigourney Weaver und Stephen Lang können im Rahmen ihrer eingeschränkten Figuren ein paar Akzente setzen.</p>
<p>Doch wer mal ganz ehrlich ist, muss zugeben, dass Geschichte und Figuren noch nie Camerons Stärke waren. Egal ob “Terminator”, “Aliens”, “True Lies” oder “Titanic”, komplexe Handlungen und vielschichtige Charaktere sucht der interessierte Zuschauer in Camerons Filmen stets vergeblich.</p>
<p>Dass dessen Filme dennoch funktionieren (und vollkommen zu recht in jede anständige Filmsammlung gehören), liegt an Camerons Detailverliebtheit und seiner Gabe, auch die einfachste und/oder bekannteste Geschichte packend zu inszenieren und wie selbstverständlich fremde Welten glaubwürdig zu erschaffen.</p>
<p>So auch hier: Wer sich “Avatar” im Kino anschaut, bevorzugt bitte in 3D, wird sich Camerons Welt nur schwer entziehen können. Die Pflanzenwelt, das Tierreich, die Lebensweise der naturbezogenen Na’vi – alles auf diesem Planeten fügt sich harmonisch zu einem großen Ganzen zusammen. Selten wurde eine fremde Welt glaubwürdiger gestaltet als in “Avatar”, sowohl auf erzählerischer als auch auf technischer Ebene. Hatte ich nach den Trailern noch Befürchtungen, die blauhäutigen Na’vi und den ungewohnt bunten Planeten als zu künstlich zu empfinden, so bin ich nach dem Film umso beeindruckter von dessen technischer Perfektion. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, dass Pandora und die Na’vi tatsächlich existieren – nie sahen Computereffekte realer aus als in “Avatar”.</p>
<p>Während Cameron die erste Hälfte des Films nutzt, um Jake und den Zuschauern die wunderbare (und gefährliche) Vielfalt von Pandora und das Leben sowie die Bräuche dessen Bewohner zu zeigen, dominiert im zweiten Teil die von Cameron gewohnt bombastisch inszenierte Action. In der finalen und unausweichlichen Schlacht zwischen Na’vi und Marines zieht der erprobte Regisseur einmal mehr alle Register und präsentiert die vermutlich auf lange Zeit packendste CGI-Schlacht der Filmgeschichte. So hätte ich mir die Schlachten der neuen “Star Wars”-Trilogie gewünscht, lieber Lucas-George!</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Der liebevoll gestalteten Welt und den großartigen Effekten stehen die simple Geschichte und die ebenso simplen Charaktere gegenüber bzw. im Weg. Tricktechnisch ein Meilenstein, doch für den Filmolymp reicht es dann doch nicht. Ein typischer Cameron eben, den ich trotz dieser Schwächen zu jeder Sekunde genossen habe.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 8/10</strong></p>

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		<title>Review: Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (2008)</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/03/10/review-die-reise-zum-mittelpunkt-der-erde-2008/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 12:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[

 So langsam macht sich bemerkbar, dass Deutschlands Kinolandschaft technisch ein wenig hinterherhinkt: Immer mehr Kinofilme erscheinen in 3D, wovon in Deutschland jedoch die Wenigsten etwas haben dürften. Bleibt zu hoffen, dass Deutschlands Kinobetreiber trotz der Konjunkturschwäche schnell aufrüsten, damit wir Filme wie “Bolt” oder “Die Reise zum Mittelpunkt der Erde” auch so sehen können, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/hauptplakatjpeg-494x7001.jpg"><img title="Hauptplakatjpeg_494x700" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="244" alt="Hauptplakatjpeg_494x700" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/hauptplakatjpeg-494x700-thumb1.jpg" width="173" align="left" border="0" /></a> So langsam macht sich bemerkbar, dass Deutschlands Kinolandschaft technisch ein wenig hinterherhinkt: Immer mehr Kinofilme erscheinen in 3D, wovon in Deutschland jedoch die Wenigsten etwas haben dürften. Bleibt zu hoffen, dass Deutschlands Kinobetreiber trotz der Konjunkturschwäche schnell aufrüsten, damit wir Filme wie “Bolt” oder “Die Reise zum Mittelpunkt der Erde” auch so sehen können, wie sie gedacht sind …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Vor Jahren verschwand der Bruder des Vulkanologen Prof. Trevor Anderson (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000409/" target="_blank">Brendan Fraser</a>) bei einer Forschungsreise. Als Trevors Messgeräte exakt dieselben Werte wie zum Zeitpunkt des Verschwindens anzeigen, reisen er und sein Neffe Sean (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1242688/" target="_blank">Josh Hutcherson</a>) nach Island, in der Hoffnung, etwas über den verschwundenen Max herauszufinden. Gemeinsam mit der Bergführerin Hannah (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1715194/" target="_blank">Anita Briem</a>) machen sie sich auf den Weg – und finden mehr, als sie je zu träumen gewagt hätten …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Das Schlimmste hatte ich befürchtet – und wurde positiv überrascht. “Die Reise zum Mittelpunkt der Erde” ist ein erstaunlich kurzweiliger Abenteuerfilm, der die Geschichte von Jules Verne lediglich als Aufhänger nimmt und keinesfalls als Verfilmung verstanden werden möchte. Ganz im Gegenteil: Der Roman dient im Film als wertvoller Ratgeber und hilft den Protagonisten in manch kniffeliger Situation weiter. Ich wusste doch schon immer, dass das Lesen von Büchern Leben retten kann.</p>
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/szenenbild-06jpeg-700x466.jpg"><img title="Szenenbild_06jpeg_700x466" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="164" alt="Szenenbild_06jpeg_700x466" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/szenenbild-06jpeg-700x466-thumb.jpg" width="244" align="left" border="0" /></a> Die zu überstehenden Abenteuer sind ebenso abwechslungsreich wie kindgerecht. Egal ob die (stark an Indiana Jones erinnernde) Lorenfahrt durch einen alten Schacht, der Kampf gegen fliegende Fische und fleischfressende Pflanzen oder die Flucht vor einem riesigen T-Rex, alles wird mit viel Witz erzählt, so dass sich der Film auch sehr gut gemeinsam mit den Kleinen anschauen lässt. Während diese sich an der knallbunten Optik laben, erfreuen sich die Großen an den amüsanten Dialogen und dem größtenteils gelungenen Wortwitz.</p>
<p>Doch es gibt auch Grund zur Klage, denn die im Film verwendeten Effekte sind alles andere als State of the Art und pendeln sich irgendwo zwischen “ganz okay” und “oh Gott, wie grausam” ein. Oder kurz formuliert: Es sieht alles arg künstlich aus. Irgendwie passt das zwar zum bunten Bonbon-Stil des Films, doch ein wenig mehr “Realismus” hätte ich mir dann doch gewünscht.   <br />Dass die 3D-Effekte teilweise etwas aufgesetzt wirken (auch hier kommt, wie so oft in solchen Filmen, ein Yo-Yo zum Einsatz), werfe ich dem Film nicht vor. Ich bin mir sicher, dass diese Spielereien in entsprechend ausgestatteten Kinos durchaus spaßig anzusehen sind.</p>
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/szenenbild-03jpeg-700x393.jpg"><img title="Szenenbild_03jpeg_700x393" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="139" alt="Szenenbild_03jpeg_700x393" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/szenenbild-03jpeg-700x393-thumb.jpg" width="244" align="left" border="0" /></a> Die Darsteller leisten solide Arbeit, liefern dabei jedoch auch keine Glanzleisung ab. Während Brendan Fraser im Endeffekt mal wieder eine Variante des Rick O&#8217;Connell aus “Die Mumie” spielt, lässt Anita Briem dank ihrer natürlichen Art die Herzen der Männer und Jungen höher schlagen. Positiv: Josh Hutcherson spielt keineswegs den nervigen Jungen, der ständig gerettet werden muss, sondern überzeugt als durchaus sympathischer Jugendlicher.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Knallbuntes Abenteuer für Groß und vor allem Klein, das erfreulich unbeschwert daher kommt und überaus kurzweilig unterhält. Für die im Film angedeutete Fortsetzung (das nächste Ziel dürfte Atlantis werden) wünsche ich mir aber bessere Effekte – und ein 3D-Kino.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6-7/10</strong></p>

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		<title>Im Kino gesehen: Australia</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/01/07/im-kino-gesehen-australia/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 17:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

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Eigentlich wollte ich diese Review bereits am Wochenende geschrieben haben, doch ein EDV-Problem sorgte daf&#252;r, dass ich bis heute keinen voll funktionsf&#228;higen Rechner hatte. Wie sagt der Hafenarbeiter in &#34;Ghostbusters 2&#34; so treffend, als die Titanic einl&#228;uft: Lieber sp&#228;t als nie.
Worum geht&#8217;s
Kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs reist die englische Adelige Lady Sarah Ashley (Nicole [...]]]></description>
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<p>Eigentlich wollte ich diese Review bereits am Wochenende geschrieben haben, doch ein EDV-Problem sorgte daf&#252;r, dass ich bis heute keinen voll funktionsf&#228;higen Rechner hatte. Wie sagt der Hafenarbeiter in &quot;Ghostbusters 2&quot; so treffend, als die Titanic einl&#228;uft: Lieber sp&#228;t als nie.</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs reist die englische Adelige Lady Sarah Ashley (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000173/" target="_blank">Nicole Kidman</a>) nach Australien, um sich dort mit ihrem Mann auszusprechen. Doch statt auf einem gepflegten Anwesen trifft sie auf einer v&#246;llig heruntergekommenen Ranch ein &#8211; und findet dort die Leiche ihres angeblich von Aborigines ermordeten Mannes. Um die Rinderfarm zu retten, beschlie&#223;t Lady Ashley, die Viehherde mit Hilfe des raubeinigen Drover (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0413168/" target="_blank">Hugh Jackman</a>) und der &#252;brig gebliebenen Angestellten zusammenzutreiben und zu verkaufen. Dies ruft den Rinderbaron King Carney (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000986/" target="_blank">Bryan Brown</a>) auf den Plan, der sich sein Monopol nicht so einfach nehmen lassen m&#246;chte &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Ohne lange um den hei&#223;en Brei herum zu reden: &quot;Australia&quot; ist trotz einiger Schw&#228;chen und einer Laufzeit von 165 Minuten einer der kurzweiligsten und unterhaltsamsten Filme, die ich 2008 sehen durfte. Und er ist definitiv ganz anders, als das, was ich nach dem Trailer erwartet hatte. Gerechnet hatte ich n&#228;mlich mit einer eher ernsten Mischung aus Abenteuerfilm und Romanze &#8211; und nicht damit, mir mehrmals vor Lachen die Tr&#228;nen aus dem Gesicht wischen zu m&#252;ssen. Besonders in der ersten H&#228;lfte weist &quot;Australia&quot; so derart viele k&#246;stliche Szenen auf, dass es eine wahre Wonne ist. Zumal diese Szenen teils so ironisch und zynisch sind, dass einem das Lachen fast im Halse stecken bleibt. Zur Mitte tritt der Humor dann in den Hintergrund und weicht der Romanze zwischen Lady Ashley und Drover. Ohne in allzu gro&#223;en Kitsch abzudriften, entwickelt sich aus der anf&#228;nglichen Abneigung eine Liebe, die gleicherma&#223;en auf Respekt und Leidenschaft beruht.</p>
<p>Bis zu diesem Moment h&#228;tte ich dem Film die h&#246;chste aller m&#246;glichen Wertungen gegeben. Doch leider kann Regisseur <a href="http://www.imdb.de/name/nm0525303/">Baz Luhrmann</a> die Qualit&#228;t im letzten Drittel nicht halten und verliert bei den Themen Beziehungskrise, Rassismus und Kriegsausbruch das Gesp&#252;r f&#252;r eine ausgewogene Mischung. Nicht dass das Ende nicht zu fesseln vermag oder langweilig w&#228;re. Dem ist wei&#223; Gott nicht so. Jedoch f&#228;llt es im Vergleich zu den vorangegangenen zwei Stunden ein wenig ab und will nicht so recht zu dem humorvollen Beginn passen.</p>
<p>Als echter Gl&#252;cksgriff erweist sich die Besetzung. Hatte ich bei Nicole Kidman w&#228;hrend des Trailers noch Bedenken, so hat sie mich im fertigen Film eines Besseren belehrt. Ihre Wandlung von der versnobten Adeligen zur anpackenden Ranchbesitzerin ist ebenso unterhaltsam wie glaubw&#252;rdig. Und Hugh Jackman &#8230; nun, der darf die Herzen der Frauen schneller schlagen lassen und in einer frauenfreundlichen &quot;Ich-sp&#252;le-mir-in-Zeitlupe-den-Schaum-vom-K&#246;rper-Szene&quot; eindrucksvoll beweisen, wieso er zum Sexiest Man Alive gek&#252;rt wurde. Dass Jackman eine coole Sau ist, die auch in den Actionszenen zu &#252;berzeugen wei&#223;, muss ich nicht erw&#228;hnen, oder?</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Fast perfekte Mischung aus Abenteuerfilm, Romanze und Kom&#246;die, die &#252;ber zwei Stunden lang perfekt unterh&#228;lt und lediglich zum Ende hin etwas dick auftr&#228;gt. Definitiv ein Film, den man nicht nur wegen der sch&#246;nen Landschaftsaufnahmen im Kino gesehen haben sollte.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 9/10</strong></p>

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		<title>Im Kino gesehen: Indiana Jones und das K&#246;nigreich des Kristallsch&#228;dels</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/06/07/im-kino-gesehen-indiana-jones-und-das-knigreich-des-kristallschdels/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 09:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>

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Ich muss zugeben, dass ich &#8220;Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels&#8221; bereits in der Preview am 21.05. gesehen habe. Schuld an dieser späten Review ist keineswegs meine Faulheit oder das schöne Wetter, sondern vielmehr die Tatsache, dass ich über das Gesehene ein wenig nachdenken und vor der Review noch einmal die ersten drei Teile [...]]]></description>
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<p>Ich muss zugeben, dass ich &#8220;Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels&#8221; bereits in der Preview am 21.05. gesehen habe. Schuld an dieser späten Review ist keineswegs meine Faulheit oder das schöne Wetter, sondern vielmehr die Tatsache, dass ich über das Gesehene ein wenig nachdenken und vor der Review noch einmal die ersten drei Teile schauen wollte.</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>1957. Area 51. Ein US-Konvoi verschafft sich gewaltsam Zutritt, die vermeintlichen Amerikaner entpuppen sich als Russen auf der Suche nach einem Artefakt. Ihr Gefangener: Dr. Henry Jones Jr. (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0000148/" target="_blank">Harrison Ford</a>), besser bekannt als Indiana Jones. Indy kann den Russen zwar durch eine halsbrecherische Aktion entkommen, das Artefakt muss er ihnen aber überlassen. Wieder an seiner Universität angekommen, erfährt Indy von dem jungen Mutt Williams (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0479471/" target="_blank">Shia LaBeouf</a>), dass die Russen auf der Suche nach der geheimnisvollen Stadt Akator sind, von der sie sich grenzenlose Macht erhoffen &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Bevor ich zum neuesten Indiana-Jones-Streich komme, muss ich noch ein paar Worte zu den ersten drei Teilen verlieren. Keine Angst: Wirklich nur ein paar! Ich mag die alten Indy-Filme. Ich mag sie sogar sehr. Aber ich kann euch nicht erklären, wieso ich sie eigentlich so sehr mag. Versuche ich die Filme objektiv zu betrachten, blicke ich auf drei Abenteuerfilme mit gradliniger Story zurück, mit denen ich kein Aha-Erlebnis verbinde. Vielmehr sind es die vielen Kleinigkeiten, die sich zu einem Ganzen, einem Großen summieren. Und damit komme ich auch schon zu &#8220;Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels&#8221;.</p>
<p>Als ich das Kino verließ, war ich ein wenig unschlüssig, was ich von dem neuen Indy halten sollte. Doch je mehr ich darüber nachdenke und je mehr ich mein modernes, Highlight-geprägtes Sehverhalten abstreife, umso besser gefällt er mir. Wie die alten Teile bietet auch der vierte Indy keine Aha-Erlebnisse, bei denen ich dachte &#8220;Genau dafür wurde das Kino erfunden!&#8221;.&nbsp; Aber das macht gar nichts, denn stattdessen kann er mit der gewohnten Mischung aus Abenteuer, (überzogener) Action und Humor aufwarten. Und die funktioniert auch im Jahr 2008 immer noch perfekt. So vergingen die zwei Stunden im Kino wie im Flug, ganz im Gegensatz zu dem Dauergrinsen, das ich dank zahlreicher Anspielungen und Querverweise nicht aus meinem Gesicht verbannen konnte. So kommt zum Beispiel eine Schlange zu einem grandiosen Auftritt und darf Harrison Ford seiner Han-Solo-Rolle aus &#8220;Star Wars&#8221; huldigen. Großartig!</p>
<p>Eines muss allerdings klipp und klar gesagt werden: Indy ist mit der Zeit gegangen. Damit meine ich keineswegs die Inszenierung, die passt sich nämlich perfekt der alten Teile an, sondern vielmehr die Story um den Kristallschädel und die Stadt Akator. Wer sich nicht damit abfinden kann, dass der Film in den Fünfzigern spielt, in einer Zeit, in der Alien-Hysterie Hochkonjunktur hatte, und Indiana-Jones-Filme lediglich mit religiösen Artefakten in Verbindung bringt bzw. bringen möchte, wird mit dem Film ein Problem haben.</p>
<p>Ebenfalls ein Problem haben werden diejenigen, die auf Realismus in Actionszenen wert legen. Allerdings kreide ich die Tatsache, dass Dr. Henry Jones Jr. mehr Glück als John Rambo in Birma hat, dem Film nicht an:&nbsp; Dass Realismus in einem Indy-Film nicht viel zu suchen hat und oft durch Glück ersetzt wird, ist hinlänglich bekannt und gehört einfach dazu. Man erinnere sich nur an die Schlauchboot-Szene in &#8220;Indiana Jones und der Tempel des Todes&#8221; &#8230;</p>
<p>Harrison Ford, gealtert, aber keineswegs alt, spielt seine Paraderolle mit sichtlicher Freude und empfiehlt sich durchaus für ein oder zwei weitere Fortsetzungen. Und dann bitte wieder im Zusammenspiel mit Shia LaBeouf &#8211; der im Internet aus mir nicht verständlichen Gründen gehasst wird wie kein zweiter. Okay, durch <a href="http://german.imdb.com/name/nm0093051/" target="_blank">Uwe Boll</a> wird er eventuell getoppt, aber das war es dann auch. Sei es drum: Die Chemie zwischen Ford und LaBeouf stimmt ebenso wie die zwischen Ford und <a href="http://german.imdb.com/name/nm0000261/" target="_blank">Karen Allen</a>, die in die Rolle der Marion Ravenwood zurückkehren durfte. Ein wenig blass bleiben hingegen <a href="http://german.imdb.com/name/nm0000949/" target="_blank">Cate Blanchett</a> als Indys Gegenspielerin Irina Spalko, <a href="http://german.imdb.com/name/nm0000457/" target="_blank">John Hurt</a> als Professor Oxley und vorallem <a href="http://german.imdb.com/name/nm0935653/" target="_blank">Ray Winstone</a> als Indys Freund Mac. Schade, denn bei diesen Schauspielern wäre sicherlich mehr Tiefe drin gewesen.</p>
<p>Die musikalische Untermalung von John Williams tendiert zwischen &#8220;ganz nett&#8221; (das neue Theme) und &#8220;Gänsehaut pur&#8221; (die alten Themes, bevorzugt das der Bundeslade). Neue Akzente setzen kann er mit diesem Score leider nicht.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Herrlich altmodischer Film, der wie die vorherigen Teile ohne echte Höhepunkte auskommt (steinigt mich für diese Aussage ruhig), dafür aber von Anfang bis Ende auf einem erfreulich hohen Niveau unterhält. Derzeit genießt der Film zwar noch den Ruf, nicht so recht zu den alten Teilen passen zu wollen, aber ich denke, diesen Ruf wird er noch abstreifen. Ein Film, der mit der Zeit reift.</p>

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		<title>Zum Träumen schön: Der Sternwanderer</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 12:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>

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Das Jahr neigt sich langsam aber unaufhaltsam dem Ende entgegen. Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und so manch eine(r) hat bereits das eine oder andere Weihnachtsgeschenk vorbereitet. Damit wird es höchste Zeit, auch im Kino langsam umzuschwenken. Weg von den Action-Blockbustern und hin zu den besinnlicheren Filmen. Ja, die Zeit der Märchen und [...]]]></description>
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<p>Das Jahr neigt sich langsam aber unaufhaltsam dem Ende entgegen. Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und so manch eine(r) hat bereits das eine oder andere Weihnachtsgeschenk vorbereitet. Damit wird es höchste Zeit, auch im Kino langsam umzuschwenken. Weg von den Action-Blockbustern und hin zu den besinnlicheren Filmen. Ja, die Zeit der Märchen und Weihnachtsfilme rückt näher &#8211; und findet in „Der Sternwanderer“ einen perfekten Vorboten.</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Ein kleines Dorf in England: Der junge Tristan (Charlie Cox) ist unsterblich in die ihm unerreichbare Victoria (Sienna Miller) verliebt. Um ihr seine Liebe zu beweisen, verspricht Tristan Victoria, ihr einen abgestürzten Stern zu schenken, der kurz zuvor im benachbarten Stormhold auf die Erde gestürzt ist. Zu Tristans Überraschung handelt es sich bei dem Stern um die junge Yvaine (Claire Danes), die alles andere als erfreut darüber ist, einem Menschen als Geschenk für seine Angebetete zu dienen. Doch nicht nur Tristan hat Interesse an dem Stern: Die Söhne des verstorbenen Königs benötigen Yvaines Amulett, um die Thronfolge übernehmen zu können. Und die Hexe Lamia (Michelle Pfeiffer) und ihre Schwestern ihr Herz, um dadurch ewiges Leben und immer währende Schönheit zu erlangen&#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Es kommt selten vor, dass ich während eines Films nicht aufhören kann zu lächeln. Bei „Der Sternwanderer“ war es jedoch genau so. Zu sympathisch, zu unterhaltsam, ja, zu schön ist dieser Film, als dass ich mich vor der guten Laune hätte verschließen können &#8211; und wollen. Auf einen seichten Fantasyfilm hatte ich mich eingestellt, weit mehr habe ich bekommen.</p>
<p>„Der Sternwanderer“ bietet alles, was für einen gelungenen Märchen-Kinoabend benötigt wird. Sympathische wie skurrile Charaktere, eine romantische Geschichte über einen jungen Mann, der zum Helden wird, sowie einen Hauch von Abenteuer und Action. Befürchtungen, dass bei solch einer Mischung eine auf Zelluloid gebannte Kitsch-Postkarte entstanden ist, dürfen beruhigt daheim gelassen werden. Zahlreiche makabere und selbstironische Einfälle sorgen dafür, dass selbst der kitschigste Moment mit einem Grinsen quittiert wird und die Märchenwelt ihren Reiz behält.</p>
<p>A pro pos Reize: Dass Claire Danes zarte Geschöpfe spielen und den Beschützerinstinkt im Mann wecken kann, weiß ich bereits seit „Der Regenmacher“. Und auch hier kann man(n) nicht anders, als sich in ihre Figur zu verlieben. Hauptdarsteller Charlie Cox wirkt daneben etwas blass, meistert seine Rolle jedoch souverän genug, um sich für weitere Aufgaben zu empfehlen. Ein großes Lob gebührt den gut aufgelegten Nebendarstellern: Michelle Pfeiffer als böse Hexe, Robert De Niro als Luftpirat mit dunklem Geheimnis, Peter O&#8217;Toole als „liebender“ König, Rupert Everett als möglicher Thronfolger, Sienna Miller als eingebildete Herzdame, das Aufgebot an bekannten Namen kann sich wahrlich sehen lassen.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>„Der Sternwanderer“ ist ein wunderschönes Märchen, das Romantik, Humor und Abenteuer perfekt miteinander vereint und sich selbst dabei nie zu ernst nimmt. Die Schauspieler hatten sichtlich Freude an ihrer Arbeit und befinden sich in bester Spiellaune, allen voran Michelle Pfeiffer und Robert De Niro. Ein Film für jeden, der mal wieder ein wenig träumen möchte.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 9/10</strong></p>

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		<title>Pirates of the Caribbean &#8211; Am Ende der Welt</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2007/06/30/pirates-of-the-caribbean-am-ende-der-welt/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 08:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>

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Meine erste Urlaubswoche ist vorbei und ich denke, ich kann mit ihr zufrieden sein: 4 Kinobesuche, 7 Kinovorstellungen, 6 Kinofilme und ebenso viele veröffentlichte Kino-Reviews. Moment mal: 6 veröffentlichte Kino-Reviews? Es sind doch erst 5! Gut aufgepasst! Hier also, bevor es in meinem Blog für ein paar Tage erstmal wieder ruhiger zugeht, Kino-Review Nummer 6: [...]]]></description>
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<p>Meine erste Urlaubswoche ist vorbei und ich denke, ich kann mit ihr zufrieden sein: 4 Kinobesuche, 7 Kinovorstellungen, 6 Kinofilme und ebenso viele veröffentlichte Kino-Reviews. Moment mal: 6 veröffentlichte Kino-Reviews? Es sind doch erst 5! Gut aufgepasst! Hier also, bevor es in meinem Blog für ein paar Tage erstmal wieder ruhiger zugeht, Kino-Review Nummer 6: Pirates of the Caribbean &#8211; Am Ende der Welt.</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Seit er von Davy Jones (Bill Nighy) Kraken verspeist wurde, sitzt Jack Sparrow (Johnny Depp) in der Unterwelt fest. Um ihn zu retten, begeben sich Barbossa (Geoffrey Rush), Will (Orlando Bloom) und Elizabeth (Keira Knightley) nach Singapur, wo sie sich Hilfe von dem Piratenfürsten Sao Feng (Chow Yun-Fat) erhoffen. Währenddessen plant Cutler Beckett (Tom Hollander), mit Hilfe von Davy Jones und seiner übermächtigen Flying Dutchman sämtliche noch lebenden Piraten auszurotten. Aufhalten könnte ihn nur eine Allianz aller Piratenfürsten, zu denen auch Jack Sparrow gehört&#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>„Fluch der Karibik“ war eine lockere und unterhaltsame Piratenkomödie mit dezentem Fantasy-Einschlag, deren Mischung durchaus zu gefallen wusste. Auch „Pirates of the Caribbean &#8211; Fluch der Karibik 2“ hatte noch seine Momente, verlor sich aber bereits in der wirren Geschichte und wirkte bemüht episch. „Pirates of the Caribbean &#8211; Am Ende der Welt“ setzt diese Entwicklung leider fort, bietet so gut wie keine locker-spaßigen Momente mehr und setzt voll und ganz auf die epische Erzählstruktur mit all ihren Wendungen, Bündnissen und Intrigen.</p>
<p>Was die filmische Entwicklung angeht, erinnert mich die Karibik-Reihe an die Matrix-Trilogie: Es beginnt mit einem furiosen Einstieg, wird zu einer Trilogie aufgeblasen und zerplatzt an den eigenen, viel zu überzogenen, Ansprüchen. Manchmal sollte es halt nur Einen geben.</p>
<p>Den meisten Beteiligten ist nichtmal ein Vorwurf zu machen: Die Schauspieler, allen voran natürlich Johnny Depp, spielen ihre Rollen mit sichtbarer Freude. Die Special-Effects-Crew zaubert erneut tolle Bilder auf die Leinwand, von denen besonders Davy Jones sowie die finale Schlacht im Strudel zu begeistern wissen und auch die musikalische Begleitung ist dank Hans Zimmer mal wieder vom Feinsten.</p>
<p>Doch all dies verdeckt nicht die Tatsache, dass der Film, zumal man den zweiten und dritten Teil eigentlich als ein Werk betrachten müsste, mindestens eine Stunde zu lang geraten ist und die zahlreichen Intrigen untereinander nach kürzester Zeit zu nerven beginnen. Bis endlich Johnny Depp auf der Leinwand erscheint, vergehen knapp 45 uninteressante Füllminuten, erst dann nimmt der Film ein wenig Fahrt auf. Es folgen weitere Intrigen, Besprechungen und ein (zugegeben unterhaltsames) Treffen mit Jacks Eltern, bevor der Zuschauer dann in den letzten 30 Minuten endlich durch die finale Schlacht zwischen der Flying Dutchman und der Black Pearl geweckt wird. Diese ist zwar durchaus furios inszeniert, tröstet aber nur bedingt darüber hinweg, dass das Timing im Film schlicht und einfach nicht stimmt.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>„Pirates of the Caribbean &#8211; Am Ende der Welt“ ist sicherlich kein schlechter Film, leidet aber spürbar unter der Mischung aus zu langer Laufzeit und zu wenig Inhalt. Fans von Jack Sparrow werden zudem darüber enttäuscht sein, dass die Figur erst so spät im Film eingeführt wird und zu wenig Sparrow-typische Momente spendiert bekommt. Mit Abstand der schwächste Teil der Trilogie.</p>
<p><strong>Wertung: 6/10</strong></p>

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		<title>Pathfinder &#8211; Die Fährte des Kriegers</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2007/04/09/pathfinder-die-fahrte-des-kriegers/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 16:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>

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Was zum Teufel (für die jüngeren Leser: What the fuck) hat sich Marcus Nispel („The Texas Chainsaw Massacre“) bloß bei diesem Film gedacht? Wollte er uns beweisen, dass er Filme drehen kann, deren Existenzberechtigung, wenn überhaupt, im Videomarkt zu suchen ist, die es aber dennoch ins Kino schaffen? Oder vielleicht, dass eine Mischung aus nichtssagenden [...]]]></description>
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<p>Was zum Teufel (für die jüngeren Leser: What the fuck) hat sich Marcus Nispel („The Texas Chainsaw Massacre“) bloß bei diesem Film gedacht? Wollte er uns beweisen, dass er Filme drehen kann, deren Existenzberechtigung, wenn überhaupt, im Videomarkt zu suchen ist, die es aber dennoch ins Kino schaffen? Oder vielleicht, dass eine Mischung aus nichtssagenden Figuren, ebenso nichtssagenden Darstellern, einem Witz von einer Handlung (Wikinger-Junge wird nach Plündereien zurückgelassen, von Indianern aufgezogen und kämpft fortan gegen die eigene Rasse) , dennoch riesigen Handlungs- sowie Logiklöchern und lächerlichen Effekten noch lange keinen guten Trash-Film abgibt? Ich weiß es nicht – und eigentlich möchte ich es auch gar nicht wissen, sondern lieber diesen strunzdummen Film vergessen können, der mir inkl. Fahrt, Werbung, etc. über zwei Stunden meines Lebens gekostet hat&#8230;</p>
<p>Wertung: 1/10</p>

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		<title>Pirates Of The Caribbean &#8211; Fluch der Karibik 2</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2006/07/30/pirates-of-the-caribbean-fluch-der-karibik-2/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2006/07/30/pirates-of-the-caribbean-fluch-der-karibik-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2006 16:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>

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Nachdem 2003 wohl niemand so recht an den Erfolg eines Piratenfilms geglaubt hatte, mussten sich alle Skeptiker von „Fluch der Karibik“ eines Besseren belehren lassen: Der Film wurde ein kommerzieller Erfolg und öffnete damit die Türen zu der Fortsetzung der als Trilogie angelegten Reihe.
Auch diesmal bekommt es Jack Sparrow (Johnny Depp) mit einem handfesten Fluch [...]]]></description>
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<p>Nachdem 2003 wohl niemand so recht an den Erfolg eines Piratenfilms geglaubt hatte, mussten sich alle Skeptiker von „Fluch der Karibik“ eines Besseren belehren lassen: Der Film wurde ein kommerzieller Erfolg und öffnete damit die Türen zu der Fortsetzung der als Trilogie angelegten Reihe.</p>
<p>Auch diesmal bekommt es Jack Sparrow (Johnny Depp) mit einem handfesten Fluch zu tun: Um Captain seiner geliebten Black Pearl zu werden, ging Jack vor Jahren einen Handel mit Davy Jones (Bill Nighy) ein, welcher nun seinen Preis einfordert: Jacks Seele. Um seinem Schicksal zu entgehen, begibt sich Jack mit seiner Crew auf die Suche nach einer Kiste, deren Inhalt der Legende nach die Rettung versprechen könnte.<br />
Zeitgleich werden Elizabeth (Keira Knightley) und Will (Orlando Bloom) an dem Tag ihrer geplanten Trauung von Cutler Beckett (Tom Hollander) gefangen genommen. Um ihre Begnadigung zu erwirken, sollen die beiden ihm Jacks magischen Kompass beschaffen, welcher wiederrum im direkten Zusammenhang mit der von Jack gesuchten Kiste steht&#8230;</p>
<p>Die Zeichen stehen gut für Jacks zweites Abenteuer: Mit Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley, Bill Nighy, Jonathan Pryce und Stellan Skarsgård hervorragend besetzt und unter der piratenerprobten Regie Gore Verbinskis geführt, verwies „Fluch der Karibik 2“ in den USA alle anderen Filme auf die hinteren Plätze und stellte neue Blockbuster-Rekorde auf – die Wahrscheinlichkeit, dass ihm dieses Kunststück auch in anderen Ländern gelingt, dürfte auch ohne magische Kristallkugel als sehr hoch eingeschätzt werden.</p>
<p>Die Fortsetzung verlässt sich auf die Tugenden seines Vorgängers und bietet eine gelungene Mischung aus skurrilen Charakteren, witzigen Dialogen, Slapstickeinlagen, tollen Actionszenen, schönen Effekten und einer interessanten Geschichte. Leider gelingt es Verbinski nicht, die Waage dieser Zutaten konstant zu halten: Während Anfang und Ende des Films schneller verfliegen als man „Aye Captain“ sagen kann, haben sich im Mittelteil leider einige Längen eingeschlichen, die dem Film einiges an Fahrt kosten. Statt auf eine Laufzeit von 2 ½ Stunden zu setzen, hätte man den einen oder anderen Handlungsstrang durchaus ein wenig kürzen und den Film dadurch straffen können.</p>
<p>Desweiteren nehmen die Slapstickeinlagen zuweilen etwas überhand: So lustig Johnny Depps Spiel als Jack auch anzusehen ist, irgendwann hat man sich daran satt gesehen, zumal seine Art in manchen Szenen zu aufgesetzt und dadurch unpassend wirkt.</p>
<p>Die Effekte hingegen sind einmal mehr vom Feinsten und machen deutlich, wie weit fortgeschritten die CGI-Entwicklung inzwischen ist: Das Gesicht von Davy Jones ist ebenso wie sein Kraken hervorragend animiert, lediglich seine Crew lässt zuweilen ein paar kleine Schwächen erkennen, welche aber wirklich nur bei genauerem Hinschauen auffallen.</p>
<p>Fazit: Wer an dem ersten Teil der Piratenmär Gefallen findet, wird sich auch im zweiten Teil sofort wohl fühlen. Sieht man von einigen Längen im Mittelteil sowie von den teils ausufernden Slapstickeinlagen ab, bekommt man einen durch und durch unterhaltsamen Sommer-Blockbuster geboten, der Lust auf den dritten Teil macht. Ob man sich an der Tatsache stört, dass „Fluch der Karibik 2“ kein abgeschlossener Film ist, sondern stattdessen ähnlich wie „Matrix: Reloaded“ mit einem Cliffhanger endet und man nun ein Jahr lang auf das Ende der Geschichte warten muss, muss jeder für sich selbst entscheiden.</p>
<p>Wertung: 7/10</p>
<p>P.S.: Wie bereits in „Fluch der Karibik“ wartet auch im zweiten Teil ein besonderes Schmankerl auf all diejenigen, die sich den Abspann bis zum Ende anschauen&#8230;</p>

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