<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>CineKie.de &#187; Action</title>
	<atom:link href="http://www.cinekie.de/tag/action/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.cinekie.de</link>
	<description>Filmfreak by nature</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 06:34:40 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Im Kino: Predators</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2010/07/10/im-kino-predators/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2010/07/10/im-kino-predators/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 08:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science-Fiction]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2010/07/10/im-kino-predators/</guid>
		<description><![CDATA[

Lange ist es her, dass ich mich tatsächlich auf einen Kinobesuch gefreut habe. Zwar interessieren mich viele meiner geschauten Filme, doch echtes Kribbeln stellte sich vor Filmbeginn schon lange nicht mehr ein. Bei “Predators” war dies anders. Und ich wurde nicht enttäuscht. Auch wenn das Ergebnis durchaus noch ein wenig besser hätte ausfallen können …
Worum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Lange ist es her, dass ich mich tatsächlich auf einen Kinobesuch gefreut habe. Zwar interessieren mich viele meiner geschauten Filme, doch echtes Kribbeln stellte sich vor Filmbeginn schon lange nicht mehr ein. Bei “Predators” war dies anders. Und ich wurde nicht enttäuscht. Auch wenn das Ergebnis durchaus noch ein wenig besser hätte ausfallen können …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>In freiem Fall und voller Gefechtsmontur kommt Royce (Adrien Brody) zu sich. Ein automatischer Fallschirm öffnet sich und lässt den Söldner unsanft in einem ihm unbekannten Dschungel landen. Kurz darauf trifft Royce auf die Scharfschützin Isabelle (Alice Braga), den Arzt Edwin (Topher Grace), den Yakuza-Killer Hanzo (Louis Ozawa Changchien) und vier weitere Personen. Schnell wird ihnen klar, dass sie auserwählt wurden, an einer Jagd teilzunehmen. Als Beute …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>John McTiernans “Predator” mit Arnold Schwarzenegger zählt vollkommen zu recht zu den besten Science-Fiction-Actionfilmen. Stephen Hopkins inszenierte 1990 eine Fortsetzung, verlegte die Handlung in die Großstadt und konnte das hohe Niveau beinahe halten. Nun, 20 Jahre später, erscheint endlich der dritte Teil (die “Alien vs. Predator”-Crossover zähle ich hierbei nicht mit) der Reihe. Und bleibt dem Stil der beiden Vorgänger glücklicherweise treu.</p>
<p>Während die meisten aktuellen Genrefilme im Schnittgewitter untergehen oder ihre mühsam aufgebaute Atmosphäre durch künstliche Computereffekte zerstören, bleibt Regisseur Nimród Antal dem Stil der 80er und frühen 90er treu. Auch wenn zwei oder drei CGI-Verschlimmbesserungen auszumachen sind, bleibt der Film handgemacht und kann seine Dschungel-Atmosphäre gekonnt ausspielen. Die gebotene Action überzeugt ebenfalls, bietet einen angemessenen, jedoch nie übertriebenen Härtegrad und bleibt stets übersichtlich. Der Verzicht auf unnötige Zeitlupenspielereien, schnelle Schnitte und eine verwackelte Kameraführung ist eine wahre Wohltat. Dass der Film die Musik und den Score des Originals wiederaufleben lässt, ist das Tüpfelchen auf dem i.</p>
<p>Doch muss sich “Predators” auch Kritik gefallen lassen. So wurde die Action zwar gut inszeniert, doch kommen die Predators insgesamt zu selten zum Einsatz. Nach dem gelungenen Auftakt stellt sich zur Mitte des Films gar ein wenig Leerlauf ein, was durch den Verzicht auf eine ohnehin unnötige Nebengeschichte leicht hätte vermieden werden können. Danach braucht “Predators” leider erst mal eine Weile, um wieder Fahrt aufzunehmen. Das gelungene Finale entschädigt jedoch für diese Phase des Films.</p>
<p>Wer befürchtet, Adrien Brody könnte mit der Rolle des harten Kämpfers überfordert sein, darf seine Zweifel übrigens zu Hause lassen. Der Darsteller präsentiert sich schon beinahe erschreckend durchtrainiert und gibt auch mit freiem Oberkörper eine mehr als glaubwürdige Vorstellung. Die weiteren Darsteller dienen, von Alice Braga und Topher Grace abgesehen, lediglich als Kanonenfutter, fallen insgesamt also weder positiv noch negativ auf.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Erfreulich altmodisch inszenierter Science-Fiction-Actionfilm mit guter Atmosphäre, der die Klasse seiner beiden Vorgänger zwar nicht ganz erreicht, jedoch gut mithalten kann.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 7/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2010/07/10/im-kino-predators/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: Ninja Assassin</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/12/16/im-kino-gesehen-ninja-assassin/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/12/16/im-kino-gesehen-ninja-assassin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 18:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2009/12/16/im-kino-gesehen-ninja-assassin/</guid>
		<description><![CDATA[

 Was wertet zweifellos jeden Film auf? Richtig: Ninjas! Ohne die schwarzen Elitekämpfer wäre Michael Dudikoff lediglich ein weiterer dusseliger Amerikaner und wären Michaelangelo, Donatello und Leonardo lediglich ein paar weitere sprechende Schildkröten. Doch dank der Kraft des Ninjutsu sind sie, was sie sind: Einfach cool! Ob die Gleichung “Blöd + Ninja = Cool” auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Hauptplakatjpeg_495x700.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="Hauptplakatjpeg_495x700" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Hauptplakatjpeg_495x700_thumb.jpg" border="0" alt="Hauptplakatjpeg_495x700" width="174" height="244" align="left" /></a> Was wertet zweifellos jeden Film auf? Richtig: Ninjas! Ohne die schwarzen Elitekämpfer wäre Michael Dudikoff lediglich ein weiterer dusseliger Amerikaner und wären Michaelangelo, Donatello und Leonardo lediglich ein paar weitere sprechende Schildkröten. Doch dank der Kraft des Ninjutsu sind sie, was sie sind: Einfach cool! Ob die Gleichung “Blöd + Ninja = Cool” auch im Jahr 2009 noch aufgeht?</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Europol-Agentin Mika (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0365140/" target="_blank">Naomie Harris</a>) stößt bei Recherchen auf Hinweise, die darauf hindeuten, dass Ninja-Clans bereits seit Jahrhunderten für diverse Attentate verantwortlich sind. Um nicht enttarnt zu werden, hetzt der Ozunu-Clan seine Killer auf Mika. Diese bekommt überraschend Hilfe von Raizo (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1955294/" target="_blank">Rain</a>), einem vom Meister Ozunu (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0467563/" target="_blank">Shô Kosugi</a>) persönlich ausgebildeten Ninja, der mit seinem Lehrer noch eine Rechnung zu begleichen hat …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Wer jetzt denkt “Na, das klingt inhaltlich ja mal so richtig einfältig-blöd. Das ist bestimmt nur so ein brutaler Prügelfilm ohne Sinn und Verstand.”, dem kann ich nur voller Empörung erwidern: Stimmt. Aber hey: Es ist ein brutaler Prügelfilm ohne Sinn und Verstand mit Ninjas!</p>
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Szenenbild_19jpeg_700x464.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="Szenenbild_19jpeg_700x464" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Szenenbild_19jpeg_700x464_thumb.jpg" border="0" alt="Szenenbild_19jpeg_700x464" width="244" height="163" align="left" /></a> Okay, die Geschichte passt auf einen Bierdeckel und wird inhaltlich von der auf der anderen Seite des Bierdeckels stehenden Werbebotschaft übertroffen, aber wen interessiert’s? In einem Ninja-Film möchte ich lediglich zwei Dinge sehen: Brutale Kämpfe. Und Ninjas. Und beides bietet der Film im Überfluss.</p>
<p>Die zahlreichen Kämpfe sind, sofern man bei den teils doch arg schnellen Schnitten und der steten Dunkelheit etwas erkennt, hervorragend choreografiert. Besonders der finale Kampf im brennenden Haus des Ozunu-Clans begeistert auf ganzer Linie und erinnert in seiner Machart an die guten alten “American Fighter”-Filme. Sehr erfreulich ist, dass der Film in der Gewaltdarstellung keine Kompromisse eingeht: Das Blut spritzt literweise und dank diverser Hieb-, Stich- und Wurfwaffen bleiben die Körperteile nur selten dort, wo sie eigentlich hingehören, nämlich am Körper.</p>
<p>Leider gerät die Brutalität auch zum Nachteil, denn statt auf handgemachte Effekte zu setzen, “verschönert” Regisseur <a href="http://www.imdb.de/name/nm0574625/" target="_blank">James McTeigue</a> die an sich tollen Kämpfe mit allerlei CGI-Spielereien. Sowohl das Blut als auch viele der Waffen wurden am Computer erzeugt – und das ist leider auch allzu deutlich zu sehen. Zwar bekommt der Film dadurch einen eigenen, fast comicartigen Stil, doch will dieser nicht so recht zum ansonsten sich viel zu ernst nehmenden Film passen.</p>
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Szenenbild_17jpeg_700x464.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="Szenenbild_17jpeg_700x464" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Szenenbild_17jpeg_700x464_thumb.jpg" border="0" alt="Szenenbild_17jpeg_700x464" width="244" height="163" align="left" /></a> Über die Darsteller lege ich lieber den berühmten Mantel des Schweigens. Auch über Hauptdarsteller Rain. Dieser ist zwar perfekt durchtrainiert und anscheinend ein begnadeter Kämpfer, unterbietet an Mimik aber sogar einen Steven Seagal. Was ja irgendwie auch eine Leistung ist, die aber vermutlich niemals von der Academy gewürdigt werden dürfte …</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Überdurch<em>schnitt</em>lich (man beachte das Wortspiel) brutaler Actionfilm mit teils hervorragend gefilmten Kämpfen, jedoch ohne Sinn, Verstand, guter Geschichte oder talentierten Darstellern und mit zu viel künstlich aussehender CGI. Aber mit Ninjas. Und die werten auch im Jahr 2009 noch immer jeden Film auf.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 5/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2009/12/16/im-kino-gesehen-ninja-assassin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: Crank 2 &#8211; High Voltage</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/04/29/im-kino-gesehen-crank-2-high-voltage/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/04/29/im-kino-gesehen-crank-2-high-voltage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 17:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2009/04/29/im-kino-gesehen-crank-2-high-voltage/</guid>
		<description><![CDATA[

Kennt Ihr das auch? So gar keine Lust auf gar nichts zu haben? So geht es mir aktuell. Ich habe nicht mal Lust ins Kino zu gehen. Und ich habe erst recht keine Lust diese Review zu schreiben. Andererseits möchte ich mein Blog ja auch nicht komplett verkümmern lassen. Und deswegen gibt es jetzt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Kennt Ihr das auch? So gar keine Lust auf gar nichts zu haben? So geht es mir aktuell. Ich habe nicht mal Lust ins Kino zu gehen. Und ich habe erst recht keine Lust diese Review zu schreiben. Andererseits möchte ich mein Blog ja auch nicht komplett verkümmern lassen. Und deswegen gibt es jetzt mit reichlich Verspätung meine Review zu “Crank 2 – High Voltage”. Das Gute daran: Sollte diese Review etwas inhaltsleer wirken, kann ich das voll und ganz auf den Film schieben und muss mir nicht den Vorwurf der Motivationslosigkeit gefallen lassen …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Nachdem Profikiller Chev Chelios (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0005458/">Jason Statham</a>) am Ende des ersten Teils unsanft auf dem Boden der (vermeintlich) toten Tatsachen aufgeschlagen ist, wird er auch schon von den Triaden im wahrsten Sinne des Wortes von der Straße gekratzt und in einen Operationsraum verfrachtet. Im halbwachen Zustand muss Chev miterleben, wie ihm sein Herz entfernt und durch ein Kunstherz ersetzt wird, welches ihn lediglich lange genug am Leben halten soll, um auch noch andere Körperteile zu entfernen. Doch bevor es dazu kommt, kann Chev fliehen. Außer sich vor Wut und von einem Kunstherz angetrieben, das regelmäßig mit Strom versorgt werden muss, macht er sich auf die Jagd nach seinem Herzen …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Entgegen der allgemeinen Meinung finde ich “Crank” zwar durchaus amüsant und brauchbar, aber auch nicht mehr. Irgendwie ist Chev Chelios’ erster Auftritt für mich weder Fisch noch Fleisch. Für einen Actionfilm ist der Film zu unspektakulär, für eine Komödie ist er nicht lustig genug. “Crank 2 – High Voltage” ist da schon wesentlich konsequenter. Der Film ist eine reine, völlig abgedrehte Komödie. Ein Cartoon mit echten Schauspielern. Unrealistisch bis zum Abwinken, schwachsinnig bis zur letzten Minute und so niveaulos, wie ein Film nur sein kann. Und genau deswegen gefällt er mir um Längen besser als der erste Teil.</p>
<p>Chev Chelios flucht, tötet und vögelt (gerne auch alles gleichzeitig) sich durch den Film, dass es eine Wonne ist. Vollkommen befreit von Logik oder political correctness. Und so ist es nur konsequent, dass Jason Statham dem Publikum zum Abschied den Stinkefinger zeigt. Während der (möchtegern-)intellektuelle Zuschauer sich bereits 90 Minuten früher angewidert abgewendet haben dürfte, hat der Rest sich in der Zwischenzeit diverse Biere gegönnt, den Schwachsinn einfach genossen und fragt sich nun, wieso er nicht so cool wie Chev Chelios ist, obwohl er doch mindestens genau so viele Schimpfwörter und Beleidigungen kennt.</p>
<p>Doch es gibt auch Anlass zur Kritik. Wer mit dieser, ich nenne es mal speziellen Art von Humor nichts anzufangen weiß, wird sich sehr schnell langweilen. Denn spannend ist “Crank 2” zu keiner Minute. Gab es im ersten Teil noch den Hauch einer Geschichte, so verpufft hier alles in lautem Getöse.</p>
<p>Außerdem wirken einige Szenen etwas zu lang gezogen und bremsen den Film unnötig aus. Als Beispiel seien hier eine Therapie-Sitzung und ein Talkshow-Besuch genannt, die zwar beide nicht unbedingt schlecht und durchaus für einen Schmunzler gut sind, vom Timing her jedoch einfach nicht in den Film passen wollen.</p>
<p>Positiv anzumerken sei zum Schluss dieser Review noch, dass so ziemlich jeder Darsteller des ersten Teils wieder mit von der Partie ist. Und wenn auch nur als sprechender Kopf in einem Wasserbecken …</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Unlogisch, niveaulos, unrealistisch, vulgär … oder anders formuliert: Ein Heidenspaß für jeden, der sein Hirn komplett ausschalten kann &#8211; oder noch nie eingeschaltet hat. Wem “Crank” wie mir noch zu normal war, der wird an “Crank 2 – High Voltage” trotz einiger kurzer Längen (kann eine Länge überhaupt kurz sein?) seine helle Freude haben.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 8/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2009/04/29/im-kino-gesehen-crank-2-high-voltage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Review: Underworld &#8211; Aufstand der Lykaner</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/03/03/review-underworld-aufstand-der-lykaner/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/03/03/review-underworld-aufstand-der-lykaner/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 21:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2009/03/03/review-underworld-aufstand-der-lykaner/</guid>
		<description><![CDATA[

 Fortsetzungen. Sie werden geliebt. Sie werden gehasst. Sie bieten den Machern die Möglichkeit, bekannte Charaktere weiterzuentwickeln. Sie bieten dem Publikum die Freude, neue Abenteuer mit bereits liebgewonnenen Figuren zu erleben. Allerdings müssen sich viele Fortsetzungen auch eine gewisse Innovationsarmut unterstellen lassen, da sie oftmals nach dem Größer-Schneller-Lauter-Prinzip aufgebaut sind. Und handelt es sich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/hauptplakatjpeg-494x700.jpg"><img title="Hauptplakatjpeg_494x700" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-right-width: 0px" height="244" alt="Hauptplakatjpeg_494x700" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/hauptplakatjpeg-494x700-thumb.jpg" width="173" align="left" border="0" /></a> Fortsetzungen. Sie werden geliebt. Sie werden gehasst. Sie bieten den Machern die Möglichkeit, bekannte Charaktere weiterzuentwickeln. Sie bieten dem Publikum die Freude, neue Abenteuer mit bereits liebgewonnenen Figuren zu erleben. Allerdings müssen sich viele Fortsetzungen auch eine gewisse Innovationsarmut unterstellen lassen, da sie oftmals nach dem Größer-Schneller-Lauter-Prinzip aufgebaut sind. Und handelt es sich bei der “Fortsetzung” dann auch noch um ein Prequel, sind die Meinungen geteilter als das legendäre Rote Meer. Ob die in “Underworld – Aufstand der Lykaner” erzählte Vorgeschichte dem Underworld-Universum neue Aspekte hinzufügt oder nicht, durfte ich letzten Samstag in Erfahrung bringen …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Als Erster seiner Art, verfügt Werwolf Lucian (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0790688/" target="_blank">Michael Sheen</a>) über die Fähigkeit, seine Gestalt kontrolliert verwandeln zu können. Nur aus diesem Grund ließ Vampirfürst Viktor (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0631490/" target="_blank">Bill Nighy</a>) ihn als Kind am Leben.&#160; Lucians Blutdurst nutzend, züchtete Viktor eine neue Rasse von Werwölfen: Die Lykaner. Für die Sklaverei geboren, dienen sie den Vampiren als Leibwächter und Arbeitskräfte. Doch Lucian möchte sich mit seinem Schicksal nicht abfinden. Gemeinsam mit den anderen Lykanern und seiner Geliebten, Viktors Tochter Sonja (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0593961/" target="_blank">Rhona Mitra</a>), plant er die Flucht …</p>
<p><strong><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/szenenbild-06jpeg-700x468.jpg"><img title="Szenenbild_06jpeg_700x468" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-right-width: 0px" height="164" alt="Szenenbild_06jpeg_700x468" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/szenenbild-06jpeg-700x468-thumb.jpg" width="244" align="left" border="0" /></a> Meine Meinung</strong></p>
<p>Um die Frage, ob der dritte Teil der Underworld-Trilogie (es heißt übrigens <span style="text-decoration: underline">nicht</span> “Triologie” … gaaanz wichtig!) der Geschichte neue Aspekte hinzufügen kann, gleich zu Beginn zu klären: Nein, das kann er nicht. “Underworld – Aufstand der Lykaner” bläht die in “Underworld” bereits in Rückblenden erzählte Geschichte zu einer 90-minütigen Mischung aus Horror, Action, Fantasy und Liebesdrama auf. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.</p>
<p>Handwerklich orientiert sich Regisseur <a href="http://www.imdb.de/name/nm0851281/" target="_blank">Patrick Tatopoulos</a> bei seinem Debüt an den von <a href="http://www.imdb.de/name/nm0936482/" target="_blank">Len Wiseman</a> inszenierten Vorgängern. Demzufolge bestimmen erneut düstere Videoclip-Ästhetik und schnell geschnittene Actionszenen das Geschehen, wodurch man sich als Underworld-Fan auch im Mittelalter sofort heimisch fühlt. Die Actionszenen sind gut choreografiert und flott inszeniert, leiden jedoch ein wenig unter den teils hektischen Schnitten. Wirklich unübersichtlich wird es zwar nicht, aber ein wenig mehr Ruhe hätte der Action durchaus gut getan. Obwohl … andererseits vertuschen die schnellen Schnitte die teils unterdurchschnittlichen Computereffekte, die besonders bei den CGI-Werwölfen negativ auffallen. Dennoch: Handwerklich geht der Lykaner-Aufstand durchaus in Ordnung und lässt dank der flotten Inszenierung keine Langeweile aufkommen.</p>
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/szenenbild-08jpeg-700x465.jpg"><img title="Szenenbild_08jpeg_700x465" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-right-width: 0px" height="163" alt="Szenenbild_08jpeg_700x465" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/szenenbild-08jpeg-700x465-thumb.jpg" width="244" align="left" border="0" /></a> Leider patzt Tatopoulos auf anderer Ebene: Trotz der interessanten, an “Romeo und Julia” erinnernden Thematik, berührt das Schicksal des tragischen Liebespaars nicht im Geringsten. Die Charaktere bleiben blass und oberflächlich, sämtliche Emotionen werden im Keim erstickt. Weder wird die Liebesgeschichte zwischen Lucian und Sonja, noch werden Viktors Gewissenskonflikt oder das Sklavendasein der Lykaner genutzt, um den Figuren Tiefe und Profil zu verleihen. Und das ist bei den Möglichkeiten, die die Geschichte geboten hätte, mehr als nur enttäuschend.</p>
<p>Immerhin überzeugen erneut Michael Sheen und Bill Nighy als erbitterte Gegner, wobei Nighy dezent am Overacting kratzt und seine blauen Kontaktlinsen ein <a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/szenenbild-13jpeg-465x7001.jpg"><img title="Szenenbild_13jpeg_465x700" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="244" alt="Szenenbild_13jpeg_465x700" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/szenenbild-13jpeg-465x700-thumb1.jpg" width="163" align="left" border="0" /></a> wenig zu übertrieben in die Kamera hält. Rhona Mitra gibt überzeugend die für ihre Liebe kämpfende Amazone. Sie ist zwar keine zweite <a href="http://www.imdb.de/name/nm0000295/" target="_blank">Kate Beckinsale</a>, kann sie im Rahmen ihrer beschränkten Rolle aber durchaus würdig vertreten.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Solide und ohne große Längen inszeniert, befriedigt “Underworld – Aufstand der Lykaner” zwar die Actionbedürfnisse, enttäuscht jedoch auf emotionaler Ebene. Schade um das verschenkte Potenzial der tragischen Geschichte und um die gute Besetzung.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2009/03/03/review-underworld-aufstand-der-lykaner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: 96 Hours</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/02/21/im-kino-gesehen-96-hours/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/02/21/im-kino-gesehen-96-hours/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 10:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2009/02/21/im-kino-gesehen-96-hours/</guid>
		<description><![CDATA[

Als Fan handgemachter Actionfilme hat man es heutzutage nicht leicht. Sicherlich, es kracht im Kino an allen Ecken und Enden, aber auch wenn Filme wie “Transporter 3” durchaus unterhalten, so sind sie doch zu überzogen, um vollends überzeugen zu können. Und gibt es mal einen Film, der mit “realistischer” Action zu punkten weiß, dann ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Als Fan handgemachter Actionfilme hat man es heutzutage nicht leicht. Sicherlich, es kracht im Kino an allen Ecken und Enden, aber auch wenn Filme wie “Transporter 3” durchaus unterhalten, so sind sie doch zu überzogen, um vollends überzeugen zu können. Und gibt es mal einen Film, der mit “realistischer” Action zu punkten weiß, dann ist er wie der letzte Bond-Auftritt so verwackelt und schnell geschnitten, dass man davon wenig bis gar nichts sieht. Doch immer dann, wenn man glaubt, dass altmodische Actionkino sei tot, kommt ein Film daher, der die Hoffnung wieder aufkeimen lässt …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Ex-Agent Bryan Mills (<a href="http://www.imdb.com/name/nm0000553/" target="_blank">Liam Neeson</a>) hat seinen Job an den Nagel gehängt, um mehr Zeit mit seiner Tochter Kim (<a href="http://www.imdb.com/name/nm1192254/" target="_blank">Maggie Grace</a>) verbringen zu können. Als diese mit einer Freundin nach Paris reisen möchte, hat Bryan zwar Bedenken, willigt aber auf Drängen seiner Ex-Frau Lenore (<a href="http://www.imdb.com/name/nm0000463/" target="_blank">Famke Janssen</a>) ein. Kaum in der Pariser Wohnung angekommen, dringen Unbekannte ein und entführen die beiden Mädchen. Bryan, der in diesem Moment zufällig gerade mit seiner Tochter telefoniert, hat für die Entführer nur wenige Worte übrig:</p>
<p><em>“Ich weiß nicht, wer Sie sind. Ich weiß nicht, was Sie wollen. Falls Sie auf Lösegeld aus sind, kann ich Ihnen versichern, ich habe kein Geld. Aber was ich habe, sind ganz besondere Fähigkeiten. Fähigkeiten, die ich mir im Laufe einer langen Karriere angeeignet habe. Fähigkeiten, durch die ich für Typen wie Sie zum Albtraum werde. Wenn Sie meine Tochter jetzt frei lassen, ist die Sache erledigt. Aber wenn nicht, werde ich Sie jagen. Ich werde Sie aufspüren. Und ich werde Sie töten.”</em></p>
<p>&#160;<strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Wer nach dem höchst atmosphärischen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fwJln16MbOc" target="_blank">Trailer</a> einen typischen Entführungsthriller erwartet, dürfte im Kino eine Überraschung erleben. Nach einer kurzen Einführung, in der ganz nebenbei klargestellt wird, dass mit Liam Neesons Charakter nicht zu spaßen ist, entpuppt sich “96 Hours” schnell als harter Actionfilm im Stil der 80er-Jahre. Im Endeffekt ist “Taken”, so der wesentlich bessere Originaltitel, ein “<a href="http://www.imdb.de/title/tt0088944/" target="_blank">Phantom Kommando</a>” ohne den übertriebenen Humor und ohne großkalibrige Waffen.</p>
<p><em>“Erkennst du mich nicht? Wir haben vorgestern telefoniert. Ich sagte doch, ich würde dich finden.”</em></p>
<p> Jack Bauer wäre stolz auf Bryan Mills. Nicht nur, dass beide ihre Töchter Kim genannt haben (ein Zufall?), beide sind ähnlich kompromisslos bei der Wahl ihrer Mittel, wenn es darum geht, einen geliebten Menschen zu befreien. Und so foltert und tötet Liam Neeson sich durch die Pariser Unterwelt, dass es eine Wonne ist. Die Folterszenen werden sicherlich dem einen oder anderen Zuschauer sauer aufstoßen, doch passen sie perfekt zu Neesons Charakter, der seine Tochter über alles liebt und bereit ist, für ihr Leben jegliche Grenzen zu überschreiten.</p>
<p><em>“Ich glaube dir. Aber das wird dich auch nicht retten.”</em></p>
<p>Kommen wir zum wichtigsten Punkt eines Actionfilms: Der Action. Von einer Verfolgungsjagd abgesehen, dominieren Schießereien und vor allem zahlreiche Handgemenge den Film. Letzte sind auf Effektivität und nicht auf Stil ausgelegt. Die Gegner werden schnell und direkt ausgeschaltet, lediglich im Finale gibt es einen längeren Kampf zu bewundern. Doch egal ob kurz oder lang, alle Kämpfe sind hervorragend choreografiert und in ihrer brutalen Direktheit wunderschön anzusehen. Und dank der im Vergleich zu anderen modernen Actionfilmen relativ ruhigen Kameraführung kann man ihnen sogar folgen. Zwar wackelt es auch in “96 Hours” ein wenig und auch der eine oder andere schnelle Schnitt ist auszumachen, doch hält sich dies stets im Rahmen, so dass die Übersicht nicht darunter leidet.</p>
<p>Zu den Darstellern lässt sich nur sagen, dass “96 Hours” durch und durch eine Liam-Neeson-One-Man-Show ist. Der Film lebt von seiner Wut, seiner Entschlossenheit und seiner Präsenz. Und wieder einmal wurde mir beim Schauen schmerzlich bewusst, dass Neeson viel zu selten auf der Leinwand zu sehen ist. Alle anderen Darsteller fallen weder positiv noch negativ auf, sind aber auch zu selten auf der Leinwand, um auftrumpfen oder versagen zu können.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Herrlich altmodischer Actionfilm, bei dem sowohl die minimalistische Alibistory als auch die harten und kompromisslosen Actionszenen an die guten alten 80er erinnern. Bitte mehr davon!</p>
<p><strong>Meine Wertung: 9/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2009/02/21/im-kino-gesehen-96-hours/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: The Fighters</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/08/23/im-kino-gesehen-the-fighters/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2008/08/23/im-kino-gesehen-the-fighters/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 08:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2008/08/23/im-kino-gesehen-the-fighters/</guid>
		<description><![CDATA[

 Gewalt ist keine Lösung. Ich denke jeder von uns wird diesen Satz schon einmal gehört haben. Doch so lobenswert diese Einstellung auch sein mag, die Realisten unter uns wissen, dass Gewalt sehr wohl eine Lösung darstellen kann. Wenn auch die denkbar schlechteste. Alle, die mich aufgrund dieser Aussage jetzt für einen gewaltverherrlichenden Deppen halten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/08/the-fighters-plakat.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/08/the-fighters-plakat-thumb.jpg" border="0" alt="the_fighters_plakat" width="173" height="244" align="left" /></a> Gewalt ist keine Lösung. Ich denke jeder von uns wird diesen Satz schon einmal gehört haben. Doch so lobenswert diese Einstellung auch sein mag, die Realisten unter uns wissen, dass Gewalt sehr wohl eine Lösung darstellen kann. Wenn auch die denkbar schlechteste. Alle, die mich aufgrund dieser Aussage jetzt für einen gewaltverherrlichenden Deppen halten, können gleich aufhören zu lesen. Glaubt mir: &#8220;The Fighters&#8221; ist eh nichts für euch &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Damit sein jüngerer Bruder ein Tennis-Stipendium annehmen kann, ziehen Jake (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0267511/" target="_blank">Sean Faris</a>), Charlie (<a href="http://german.imdb.com/name/nm1444615/" target="_blank">Wyatt Smith</a>) und deren Mutter (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0394012/" target="_blank">Leslie Hope</a>) ins sonnige Florida. Gleich am ersten Tag an seiner neuen Highschool beobachtet Jake eine Prügelei, die sich als organisierter Kampf mit Zuschauern entpuppt. Durch ein Amateurvideo, das Jake dabei zeigt, wie er einen Footballspieler verprügelt, gerät er in das Interesse des Lokalmatadors Ryan (<a href="http://german.imdb.com/name/nm1544217/" target="_blank">Cam Gigandet</a>). Von dessen Freundin Baja (<a href="http://german.imdb.com/name/nm1720028/" target="_blank">Amber Heard</a>) wird Jake auf eine Party gelockt und dort vor versammelter Gesellschaft von Ryan brutal zusammengeschlagen. Durch seinen neuen Freund Max (<a href="http://german.imdb.com/name/nm1404239/" target="_blank">Evan Peters</a>) erfährt Jake von dem Kampfsportmeister Roqua (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0005023/" target="_blank">Djimon Hounsou</a>). Und beginnt mit dem Training &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Wer jetzt glaubt, aufgrund des eben gelesenen Absatzes voraussagen zu können, wie der Film sich entwickeln und ausgehen wird, der liegt völlig &#8230; richtig. &#8220;The Fighters&#8221; folgt exakt dem aus Filmen wie &#8220;Karate Kid&#8221; oder &#8220;Karate Tiger&#8221; bekanntem Schema, ohne auch nur ansatzweise eigene Akzente zu setzen. Nur zwei Punkte unterscheiden &#8220;Never Back Down&#8221; (wie der Film im Original heißt &#8211; zum Glück wurde der Titel eingedeutscht) von den guten alten Kampfsportfilmen aus den 80ern: Die Verlegung in die heutige Zeit und der Versuch, ihm einen Hauch von Drama unterzujubeln.</p>
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/08/the-fighters-szene-1.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/08/the-fighters-szene-1-thumb.jpg" border="0" alt="the_fighters_szene_1" width="163" height="244" align="left" /></a> Dass der Film im Hier und Jetzt spielt, weiß dabei durchaus zu gefallen &#8211; schließlich ist die Bikinimode von heute der aus den 80ern haushoch überlegen. Und da es in Florida bekannterweise ausschließlich attraktive junge Frauen gibt, die den Großteil ihrer Zeit im Bikini verbringen, ist dies für &#8220;The Fighters&#8221; ein echter Vorteil. Der Versuch, dem Film durch Jakes Verlust des Vaters und Roquas Verlust des Bruders Tiefe zu verleihen, kann hingegen nur als gescheitert bezeichnet werden. Ebenso wie die aufgesetzt wirkende Liebesgeschichte zwischen Jake und Baja bremsen diese Szenen den Film nur unnötig aus, ohne die Geschichte in irgendeiner Form voran zu treiben.</p>
<p>Dafür können die Trainings- und auch die Kampfszenen auf ganzer Linie überzeugen, auch wenn letztere ruhig ein wenig zahlreicher hätten ausfallen dürfen. Abgesehen vom Finale bietet der Film, wie die großen Vorbilder, nur zwei drei kleinere Schlägereien, die eigentlich nicht der Rede wert sind. Während die Trainingseinheiten durch fetzige Musik, knackige Methoden und diverse Rocky-Anspielungen gut unterhalten, begeistern die Kampfszenen durch eine gelungene Choreographie und eine angemessene Härte. Allerdings fällt es aufgrund der recht schnellen Schnitte manchmal schwer, dem Geschehen zu folgen.</p>
<p>Die Darsteller spielen und kämpfen passabel, qualifizieren sich jedoch nicht unbedingt für eine große Hollywood-Karriere. Außerdem muss ich zugeben, dass der an sich großartige Djimon Hounsou etwas verschenkt wirkt und sexy Amber Heard eigentlich nicht viel mehr macht als gut auszusehen. Verdammt gut auszusehen, möchte ich anmerken. Doch wenn ich ganz ehrlich bin, reicht mir das für diese Art von Film vollkommen aus.</p>
<p><strong><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/08/the-fighters-szene-2.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/08/the-fighters-szene-2-thumb.jpg" border="0" alt="the_fighters_szene_2" width="244" height="163" align="left" /></a> Mein Fazit</strong></p>
<p>Zugegeben, einen Innovationspreis wird &#8220;The Fighters&#8221; sicherlich nicht gewinnen. Dennoch stellt er durchaus solide Unterhaltung für Kampfsportfans dar und weiß dank guter Trainings- und Kampfszenen zu unterhalten. Auch wenn manche (Gut)Menschen den Film aufgrund seiner Thematik (Stichwort &#8220;Killervideos&#8221;) und der Aussage, dass Gewalt sehr wohl eine (unschöne) Lösung sein kann, sicherlich lieber auf dem Scheiterhaufen sehen würden &#8230;</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2008/08/23/im-kino-gesehen-the-fighters/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachgefasst: &quot;John Rambo&quot; auf Blu-ray Disc</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/07/01/nachgefasst-john-rambo-auf-blu-ray-disc/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2008/07/01/nachgefasst-john-rambo-auf-blu-ray-disc/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 10:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2008/07/01/nachgefasst-john-rambo-auf-blu-ray-disc/</guid>
		<description><![CDATA[

Nachdem ich Stallones Kinoversion seines Action-Feuerwerks für Otto-Normalgucker eine 6/10 und für Fans eine 8/10 bescheinigt hatte und mich seitdem auf die ungeschnittene Heimkinoversion freute, trudelte diese gestern endlich in Form eines schicken Steelbooks bei mir ein.
Der Film
Auch wenn der Film der gleiche wie im Kino ist, ungeschnitten ist er definitiv nicht derselbe. Selbstverständlich gelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Nachdem ich Stallones Kinoversion seines Action-Feuerwerks für Otto-Normalgucker eine 6/10 und für Fans eine 8/10 bescheinigt hatte und mich seitdem auf die ungeschnittene Heimkinoversion freute, trudelte diese gestern endlich in Form eines schicken Steelbooks bei mir ein.</p>
<p><strong>Der Film</strong></p>
<p>Auch wenn der Film der gleiche wie im Kino ist, ungeschnitten ist er definitiv nicht derselbe. Selbstverständlich gelten immer noch dieselben Kritikpunkte aus meiner <a href="http://www.cinekie.de/2008/02/23/john-rambo/">Review</a> vom 23.02.2008 (dürftige Handlung, blasse Charaktere), doch weist vorallem die finale Schlacht ungeschnitten eine wesentlich packendere Dynamik auf, als es noch in der Kinoversion der Fall war. Deswegen werte ich den Film um jeweils einen Punkt auf.</p>
<p>Meine Wertung: 7/10<br />
Meine Wertung für Fans: 9/10</p>
<p><strong>Das Bild</strong></p>
<p>Gut, aber nicht erstklassig, das trifft es ziemlich genau. Ich bin auf diesem Gebiet ja bekanntlich kein Profi, aber wenn ich raten müsste, würde ich vermuten, dass versucht wurde, das Filmkorn zu minimieren. Das Resultat ist fehlende Schärfe. Allerdings klingt das jetzt schlimmer, als es tatsächlich ist, denn das Bild ist wie gesagt immer noch gut und einer modernen Blu-ray Disc durchaus würdig.<br />
In einigen Szenen tritt übrigens ein leichtes Ruckeln auf, welches man besonders bei ca. 43:30 erkennen kann. Dabei handelt es sich mitnichten um einen Fehler, sondern um ein gewolltes Stilmittel, welches auch im Kino zu sehen war.</p>
<p>Meine Wertung: 7/10</p>
<p><strong>Der Ton</strong></p>
<p>Nur ein Wort: Hammer! Dem Ton ist es zu verdanken, dass ich mir den Film gestern im Laufe des Tages dreimal angeschaut habe (keine Kommentare bitte). So brachial wie John Rambos Auftritt in Birma kam noch kein Film in meinem Heimkino daher, wobei vorallem das Finale perfekt als Demonstration für die Surround-Boxen und den Subwoofer geeignet ist. Gleichzeitig sind die (wenigen) Dia- und Monologe perfekt abgemischt und jederzeit gut zu verstehen. Klasse!</p>
<p>Meine Wertung: 10/10</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Die perfekte Scheibe, um es sich lebenslang mit den Nachbarn zu verscherzen. Wer sich auch nur ansatzweise für Actionfilme interessiert und einen Blu-ray-Disc-Player sowie eine Surround-Anlage besitzt, kommt um die Anschaffung nicht herum.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2008/07/01/nachgefasst-john-rambo-auf-blu-ray-disc/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Daheim gesehen: Skinwalkers</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/06/10/daheim-gesehen-skinwalkers/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2008/06/10/daheim-gesehen-skinwalkers/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2008/06/10/daheim-gesehen-skinwalkers/</guid>
		<description><![CDATA[

Filme, die bei uns Direct-To-Video erscheinen, waren lange Zeit nicht mehr als schlecht gemachte B- oder C-Filme.  Mit Grausen denke ich dabei an Machwerke wie &#8220;Octopus&#8221; oder &#8220;Crocodile&#8221;, die man sich höchstens gemeinsam mit Freunden und einer gehörigen Portion Alkohol an einem Trash-Abend anschauen kann. Doch heutzutage kann man, ähnlich wie beim Überraschungsei, Glück haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Filme, die bei uns Direct-To-Video erscheinen, waren lange Zeit nicht mehr als schlecht gemachte B- oder C-Filme.  Mit Grausen denke ich dabei an Machwerke wie &#8220;Octopus&#8221; oder &#8220;Crocodile&#8221;, die man sich höchstens gemeinsam mit Freunden und einer gehörigen Portion Alkohol an einem Trash-Abend anschauen kann. Doch heutzutage kann man, ähnlich wie beim Überraschungsei, Glück haben und einen &#8230; gut gemachten B- oder C-Film erwischen. Ob &#8220;Skinwalkers&#8221; sich zu dieser Gattung zählen darf, erfahrt ihr hier und jetzt!</p>
<p><strong>Die Story &#8230; check!</strong></p>
<p>Blöd, aber nicht zu blöd. Zweckmäßig, aber nicht langweilig. Größere Anforderungen sollte man an solch einen Film nicht stellen. Und &#8220;Skinwalkers&#8221; erfüllt sie: Zwei verfeindete Werwolfclans (die einen stubenrein und gut, die anderen verfressen und böse), eine Prophezeiung von einem auserwählten Kind, das den Krieg beenden wird und eine von alledem nichts ahnende Mutter, die zwischen die Fronten gerät und eine größere Rolle spielt, als ihr anfangs bewusst ist. Wenn ich es mir recht überlege, ist die Story für einen B-Film schon beinahe zu komplex &#8230;</p>
<p><strong>Die Effekte und die Action &#8230; check!</strong></p>
<p>Einen Knaller im Stil von &#8220;Underworld&#8221; darf man beim Einlegen der DVD nicht erwarten. Auch wenn der Film sich redlich bemüht, sieht man ihm sein geringes Budget jederzeit deutlich an. Weder die Verwandlungen noch die Masken, die mich eher an &#8220;Der Wolfsmensch&#8221; als an einen modernen Werwolfsfilm erinnerten, können ihre Herkunft leugnen. Immerhin wurden die Actionszenen, meist mit Handfeuerwaffen ausgetragen, stylisch und flott inszeniert &#8211; auch wenn sie des öfteren unfreiwillig komisch wirken. So erinnert die erste Schießerei, in der sich die vermeintlich friedlichen Kleinstadtbewohner als erstaunlich waffenkundig outen, mehr als nur dezent an das Finale von &#8220;<a HREF="http://www.cinekie.de/2007/06/25/hot-fuzz-zwei-abgewichste-profis/">Hot Fuzz</a>&#8221; &#8230;</p>
<p><strong>Die Schauspieler &#8230; check!</strong></p>
<p>Große Namen sind zwar nicht vertreten, aber mit <a TARGET="_blank" HREF="http://german.imdb.com/name/nm0004736/">Jason Behr</a> (&#8221;The Grudge &#8211; Der Fluch&#8221;, &#8220;Roswell&#8221;) und vorallem <a TARGET="_blank" HREF="http://german.imdb.com/name/nm0000480/">Elias Koteas</a> (&#8221;God&#8217;s Army&#8221;, &#8220;Collateral Damage&#8221;, &#8220;Shooter&#8221;) sind die wichtigsten männlichen Charaktere recht ansprechend besetzt. Besonders Koteas nimmt man seine Rolle des tragischen Helden jederzeit ab, während Behr hauptsächlich gut aussehen und sein Talent nur in wenigen Szenen durchblitzen lassen darf.</p>
<p><strong>Die Schauspielerinnen (in B-Filmen auch Babes genannt) &#8230; check!</strong></p>
<p>Hierzu erspare ich mir ausufernde Kommentare und verweise auf:</p>
<p>Ex-Lara <a TARGET="_blank" HREF="http://german.imdb.com/name/nm0593961/">Rhona Mitra</a> (&#8221;Boston Legal&#8221;, &#8220;Shooter&#8221; und aktuell &#8220;Doomsday&#8221;)<br />
DoA-Schnuckelchen <a TARGET="_blank" HREF="http://german.imdb.com/name/nm0141931/">Sarah Carter</a> (&#8221;Dead Or Alive&#8221;, &#8220;Shark&#8221;)<br />
DoA-Schnuckelchen II <a TARGET="_blank" HREF="http://german.imdb.com/name/nm0853573/">Natassia Malthe</a> (&#8221;Dead Or Alive&#8221;, &#8220;Elektra&#8221;)</p>
<p>Sehen alle drei hervorragend aus und können auch zweckmäßig bis gut schauspielern. Glaube ich zumindest &#8230; erwähnte ich schon, dass alle drei hervorragend aussehen?</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>&#8220;Skinwalkers&#8221; bietet eine gelungene Mischung aus Action und Horror für den kleinen Hunger zwischendurch. Besonders angetan bin ich davon, dass Regisseur James Isaac nicht davor zurückschreckt, Sympathieträger über die Klinge (bzw. in diesem Fall über die Klaue) springen zu lassen. Und das unter für einen B-Film emotional außergewöhnlich ausgefeilten Rahmenbedingungen. Ganz ehrlich: Ich wäre einer Fortsetzung gegenüber nicht abgeneigt. Und das nicht nur wegen der Mädels!</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2008/06/10/daheim-gesehen-skinwalkers/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>John Rambo</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/02/23/john-rambo/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2008/02/23/john-rambo/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 10:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2008/02/23/john-rambo/</guid>
		<description><![CDATA[

Der Mann mit dem Stirnband ist zurück! Doch Sly Stallones vierter Leinwandauftritt als gnadenlose Kampfmaschine steht bei uns unter keinem guten Stern: Zu brutal ist dieser Film für uns Deutsche, so dass er um etliche Szenen erleichtert werden musste. Die Frage, wieso ein Film, der nur für Volljährige freigegeben wird, aus Jugendschutzgründen zensiert werden muss, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Der Mann mit dem Stirnband ist zurück! Doch Sly Stallones vierter Leinwandauftritt als gnadenlose Kampfmaschine steht bei uns unter keinem guten Stern: Zu brutal ist dieser Film für uns Deutsche, so dass er um etliche Szenen erleichtert werden musste. Die Frage, wieso ein Film, der nur für Volljährige freigegeben wird, aus Jugendschutzgründen zensiert werden muss, stelle ich lieber gar nicht erst. Ich möchte ja die Verantwortlichen nicht in Verlegenheit bringen. Die Frage, ob sich der Kinobesuch trotz der Kürzungen lohnt, stelle und beantworte ich jedoch sehr gerne: Ja, er lohnt sich!</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s<br />
</strong><br />
John Rambo (Sylvester Stallone) lebt zurückgezogen in Thailand, wo er als Skipper auf dem Salween-Fluss arbeitet. Als er von einer Gruppe Missionare darum gebeten wird, sie nach Birma zu fahren, lehnt er zunächst ab, lässt sich später jedoch von der engagierten Sarah (Julie Benz) umstimmen. Zwei Wochen später erfährt John, dass Sarah und ihre Kollegen von ihrer Reise nicht zurückgekehrt sind &#8211; und bricht mit einer Söldnertruppe zu einer Rettungsaktion auf &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Was haben die Leute gespottet, als Sly Stallone bekannt gab, seine beiden Helden Rocky Balboa und John Rambo noch einmal auf die Leinwand bringen zu wollen &#8211; und was habe ich mich gefreut, die Helden meiner Jugend wider Erwarten doch noch auf der Leinwand sehen zu dürfen! Insofern sei mir verziehen, dass die Objektivität bei &#8220;John Rambo&#8221; ein wenig zu kurz kommt und ich einfach nur sagen kann: Was für ein Spaß! Was für ein Erlebnis! Selbstverständlich kämpft Sly sich weniger agil durch den Dschungel als noch vor 20 Jahren, doch das trübt das Vergnügen kein bisschen.</p>
<p>Die gebotene Action ist einfach fantastisch und weckt nostalgische Erinnerungen an die guten alten 80er, in denen noch blutig und ohne Augenzwinkern gestorben werden durfte. Körper lösen sich durch Minen in Blutfontänen auf, Köpfe werden von Slys Pfeilen durchbohrt oder mit einem Scharfschützengewehr einfach komplett vom Hals geschossen &#8211; und ja: Ich rede hier immer noch von der geschnittenen Version, die trotz aller Kürzungen immer noch brutaler ist als die meisten Actionfilme der letzten Jahre zusammen.</p>
<p>Jenseits der Action, so viel Objektivität muss sein, schwächelt Sly jedoch ein wenig: Die Geschichte ist nicht viel mehr als eine simple Begründung für Rambos Auftritt und die Nebenfiguren sind allesamt erschreckend blass und eindimensional geraten. Andererseits war dies in den 80ern meist auch nicht anders und ist insofern nur konsequent.</p>
<p>Was ich dem Film auf jeden Fall noch ankreiden muss, ist seine geringe Laufzeit: Ohne Abspann läuft der Film lediglich geschätzte 80 und aufgrund seiner Kurzweiligkeit gefühlte 60 Minuten. Ich hätte Rambos Treiben gern noch mindestens 30 Minuten länger zugeschaut &#8211; und sei es nur, um die Charaktere besser hätte  kennen lernen zu können.</p>
<p><strong>Mein Fazit<br />
</strong><br />
Wer wie ich mit den Actionfilmen der 80er groß geworden ist, dürfte &#8220;John Rambo&#8221; lieben und sich auch von der simplen Story und den oberflächlichen Charakteren nicht abschrecken lassen. Hier steht definitiv die harte Old-School-Action im Vordergrund &#8211; und die hat es definitiv in sich!</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10<br />
Meine Wertung für Fans: 8/10</strong></p>
<p>Noch eine abschließende Bemerkung: Ich habe noch nie eine so gute Stimmung im Kino erlebt! Bei praktisch jeder Actionszene wurde gejubelt und geklatscht! Ich danke Sly für diesen tollen Kinoabend!</p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2008/02/23/john-rambo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: Aliens vs. Predator 2</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/01/01/im-kino-gesehen-aliens-vs-predator-2/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2008/01/01/im-kino-gesehen-aliens-vs-predator-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 13:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science-Fiction]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2008/01/01/im-kino-gesehen-aliens-vs-predator-2/</guid>
		<description><![CDATA[

Wir erinnern uns: 1979 schuf Ridley Scott mit &#34;Alien&#34; einen der besten und beklemmendsten Science-Fiction-Horrorfilme aller Zeiten. 1986 folgte die von James Cameron inszenierte Fortsetzung &#34;Aliens &#8211; Die R&#252;ckkehr&#34;, die zu den besten Science-Fiction-Horror-Actionfilmen (uff) aller Zeiten z&#228;hlt und meiner Meinung nach das Original sogar noch &#252;bertrumpft. Doch auf die Qualit&#228;t der Filme m&#246;chte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Wir erinnern uns: 1979 schuf Ridley Scott mit &quot;Alien&quot; einen der besten und beklemmendsten Science-Fiction-Horrorfilme aller Zeiten. 1986 folgte die von James Cameron inszenierte Fortsetzung &quot;Aliens &#8211; Die R&#252;ckkehr&quot;, die zu den besten Science-Fiction-Horror-Actionfilmen (uff) aller Zeiten z&#228;hlt und meiner Meinung nach das Original sogar noch &#252;bertrumpft. Doch auf die Qualit&#228;t der Filme m&#246;chte ich eigentlich (und uneigentlich auch nicht) gar nicht hinaus. Mir geht es um die Titel. &quot;Alien&quot;. &quot;Aliens&quot;. Warum, das erfahrt ihr sp&#228;ter&#8230;   </p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s     <br /></strong>    <br />Wir erinnern uns schon wieder: Am Ende von &quot;Alien vs. Predator&quot; wurde der von einem Alien &quot;geschw&#228;ngerte&quot; Predator von seinen Artgenossen abgeholt. Die letzte Einstellung des Films zeigte die Geburt des Predaliens, einem Mischling beider Rassen. &quot;Aliens vs. Predator 2&quot; f&#252;hrt die Geschichte nahtlos fort. Das Predalien t&#246;tet die Raumschiffbesatzung, was zu einem Absturz nahe einer amerikanischen Kleinstadt f&#252;hrt. Das Predalien und die im Schiff gefangenen Aliens &#252;berleben den Absturz und beginnen alsbald damit, sich zu vermehren. W&#228;hrend die Stadtbewohner nach ihren verschwundenen Freunden und Nachbarn suchen, macht sich ein Predator von seinem Heimatplaneten zur Erde auf, um die Aliens aufzuhalten. Schon bald herrscht in der kleinen Stadt ein Krieg, in dem die Menschen nur Kollateralsch&#228;den darstellen&#8230;    </p>
<p><strong>Meine Meinung     <br /></strong>    <br />Wir erinnern uns noch einmal: Der erste Teil der Alien-Reihe hei&#223;t &quot;Alien&quot;, der zweite &quot;Aliens&quot;. Der Vorg&#228;nger zu dem hier besprochenen Film hei&#223;t &quot;Alien vs. Predator&quot;. Und jetzt verrate mir bitte jemand, wer auf die Idee gekommen ist, dem US-Titel &quot;Aliens vs. Predator &#8211; Requiem&quot; in Deutschland eine &quot;2&quot; hinzuzuf&#252;gen. Ganz abgesehen davon, dass es keinen Film namens &quot;Aliens vs. Predator 1&quot; gibt, wird damit die gelungene Anspielung auf die Alien-Reihe verschenkt. Hatte da jemand einfach nur keine Ahnung von der Materie oder wird das deutsche Publikum f&#252;r so beschr&#228;nkt gehalten, dass es eine Fortsetzung ohne &quot;2&quot; im Titel nicht als solche erkennt?    </p>
<p>Wie dem auch sei, den deutschen Titel kann man dem Film ja eigentlich nicht ankreiden. Doch das macht nichts, denn es gibt genug echte Kritikpunkte: Bot der meiner Meinung nach untersch&#228;tze Vorg&#228;nger noch eine nette Atmosph&#228;re und gut inszenierte, wenn auch etwas blutleere Action, so bietet AvP2 au&#223;er den titelgebenden Figuren und einem h&#246;heren Grad an Gewalt nichts, was einen Kinobesuch rechtfertigt. Der Film ist von Anfang bis Ende vorhersehbar, Spannung kommt zu keiner Zeit auf. Dies verdankt der Film nicht nur seiner nicht vorhandenen Handlung, sondern zu einem gro&#223;en Teil seinen menschlichen Figuren, die so schnell ableben, wie sie eingef&#252;hrt werden, und eine interessante oder zumindest sympathische Charakterisierung g&#228;nzlich vermissen lassen.    </p>
<p>Wer bei solch einem Film interessante Charaktere oder eine ausgefeilte Handlung erwartet, h&#228;tte sich vorher &#252;berlegen m&#252;ssen, ob er sich diesen Film anschaut, m&#246;gt ihr jetzt vielleicht denken. Und damit liegt ihr gar nicht so verkehrt. Doch auch die Action entt&#228;uscht auf ganzer Linie. Die K&#228;mpfe zwischen den Parteien sind viel zu hektisch geschnitten, um sie richtig genie&#223;en zu k&#246;nnen. Hinzu kommt, dass die Kamera oft so nah am Geschehen ist, dass die &#220;bersichtlichkeit erheblich leidet. Die starke Dunkelheit tut ihren Rest dazu, dass sich nur noch erahnen l&#228;sst, was auf der Leinwand gerade passiert. Und wenn man als Zuschauer nichts erkennt, n&#252;tzt einem auch die blutigste Action nichts.    </p>
<p>&#220;brigens: Wer einen ausufernden Endkampf zwischen dem Predator und dem Predalien erwartet, sollte seine Anspr&#252;che erheblich senken, m&#246;chte er nicht entt&#228;uscht werden. Der Kampf findet zwar statt, zieht im Vergleich zum ersten Teil jedoch klar den K&#252;rzeren. Von dem Kampf Ripley gegen die Alien-K&#246;nigin in &quot;Aliens&quot; ganz zu schweigen.    </p>
<p><strong>Mein Fazit     <br /></strong>    <br />AvP2 ist ein Film, der es nur aufgrund seines (schlecht gew&#228;hlten) Namens in die Kinos geschafft hat und nach einer direct-to-video-Ver&#246;ffentlichung schreit. Blasse Darsteller, uninteressante Figuren, un&#252;bersichtliche Action und ein Nichts von einer Handlung lassen den Film schneller in Vergessenheit geraten, als ein Alien im K&#246;rper eines Menschen heranw&#228;chst &#8211; und das geht inzwischen verteufelt schnell.    </p>
<p><strong>Meine Wertung: 4/10     </strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2008/01/01/im-kino-gesehen-aliens-vs-predator-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In The Name Of The Dummheit: Schwerter des K&#246;nigs &#8211; Dungeon Siege</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2007/12/08/in-the-name-of-the-dummheit-schwerter-des-knigs-dungeon-siege/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2007/12/08/in-the-name-of-the-dummheit-schwerter-des-knigs-dungeon-siege/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 08:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2007/12/08/in-the-name-of-the-dummheit-schwerter-des-knigs-dungeon-siege/</guid>
		<description><![CDATA[

Hatte Dr. Uwe Boll mit &#34;Seed&#34; noch bewiesen, dass er durchaus anst&#228;ndige Filme drehen kann, findet er mit &#34;Schwerter des K&#246;nigs&#34; zu alter Form zur&#252;ck. Und wer seine bisherigen Filme kennt, wei&#223;, dass das nichts Gutes bedeuten kann.         Da mich bereits der Kinobesuch &#252;ber zwei Stunden meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Hatte Dr. Uwe Boll mit &quot;<a href="http://www.cinekie.de/2007/12/01/seed/">Seed</a>&quot; noch bewiesen, dass er durchaus anst&#228;ndige Filme drehen kann, findet er mit &quot;Schwerter des K&#246;nigs&quot; zu alter Form zur&#252;ck. Und wer seine bisherigen Filme kennt, wei&#223;, dass das nichts Gutes bedeuten kann.<strong>     <br /></strong>    <br />Da mich bereits der Kinobesuch &#252;ber zwei Stunden meines Lebens gekostet hat, fasse ich mich kurz: B&#246;ser Zauberer (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0000501/">Ray Liotta</a>) m&#246;chte den K&#246;nig (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0000608/">Burt Reynolds</a>) st&#252;rzen und die Macht an sich rei&#223;en. Also schickt er seine Orks, oh, Verzeihung, hier hei&#223;en sie ja Krugs, los, um das Land zu verw&#252;sten. Dumm nur, dass sie dabei ausgerechnet den Sohn eines, nein, DES Farmers (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0005458/">Jason Statham</a>) t&#246;ten und dessen Frau (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0001231/">Claire Forlani</a>) entf&#252;hren. Ein/Der Farmer sieht rot&#8230;    </p>
<p>Warum? Diese Frage, die in der heutigen Zeit viel zu selten gestellt wird, kam mir w&#228;hrend des Films mehrmals in den Sinn:    </p>
<p>Warum spielen gute Schauspieler/-innen wie <a href="http://german.imdb.com/name/nm0005458/">Jason Statham</a>, <a href="http://german.imdb.com/name/nm0000579/">Ron Perlman</a>, <a href="http://german.imdb.com/name/nm0000501/">Ray Liotta</a>, <a href="http://german.imdb.com/name/nm0722636/">John Rhys-Davies</a>, <a href="http://german.imdb.com/name/nm0001231/">Claire Forlani</a>, <a href="http://german.imdb.com/name/nm0005447/">Leelee Sobieski</a> und <a href="http://german.imdb.com/name/nm0000608/">Burt Reynolds</a> in diesem Film mit und wirken dabei so, als w&#228;ren sie gelangweilt oder als w&#252;rden sie sich f&#252;r ihren Auftritt sch&#228;men?    </p>
<p>Warum spielen nervige Schauspieler wie <a href="http://german.imdb.com/name/nm0000498/">Matthew Lillard</a>, dessen Overacting nicht im Geringsten zu ertragen ist, in diesem Film mit? Und warum spielt er &#252;berhaupt noch in irgendwelchen Filmen mit?    </p>
<p>Warum werden in dem Film Dialoge vorgetragen, die so dumm sind, dass das Leben sie sich nicht zu schreiben trauen w&#252;rde, weil sie ihm zu peinlich w&#228;ren?    </p>
<p>Warum wirken viele Szenen so, als h&#228;tte man sie schon einmal in &quot;Herr der Ringe&quot; gesehen? Und warum sehen diese Szenen dabei um ein Vielfaches schlechter aus?    </p>
<p>Warum ist die Geschichte, so man sie denn mit viel gutem Willen und einer geh&#246;rigen Portion Anspruchslosigkeit so bezeichnen m&#246;chte, so vorhersehbar?    </p>
<p>Warum stirbt der K&#246;nig nicht einfach, sondern unterh&#228;lt sich vorher noch minutenlang v&#246;llig sinnlos mit dem Farmer, so dass einem selbst die nervige Trinity-Sterbeszene in &quot;Matrix Revolutions&quot; wie eine emotionale Meisterleistung vorkommt?    </p>
<p>Warum strahlen Farmer und seine Frau am Ende des Films wie zwei Honigkuchenpferde auf Ecstasy, obwohl ihr Sohn vor wenigen Tagen get&#246;tet wurde?    </p>
<p>Warum? Warum Warum?    </p>
<p>Zugegeben: Im direkten Vergleich mit &quot;House Of The Dead&quot;, &quot;Alone In The Dark&quot; und &quot;BloodRayne&quot; mag &quot;Schwerter des K&#246;nigs gut abschneiden, aber das bedeutet im Boll-Universum leider gar nichts. Ein paar gute Effekte (Teleportationszauber) und Stathams wie immer nett anzusehenden Kampff&#228;higkeiten reichen nun einmal leider nicht aus, um die unz&#228;hligen Warums zu kaschieren.    </p>
<p><strong>Meine Wertung: 3/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2007/12/08/in-the-name-of-the-dummheit-schwerter-des-knigs-dungeon-siege/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kurz vorgestellt: Until Death (DVD)</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2007/10/31/kurz-vorgestellt-until-death-dvd/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2007/10/31/kurz-vorgestellt-until-death-dvd/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 17:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2007/10/31/kurz-vorgestellt-until-death-dvd/</guid>
		<description><![CDATA[

Erinnert ihr euch noch an Jean-Claude Van Damme? Bzw. kennt ihr ihn überhaupt? Richtig, das ist jener Mann, der 1988 in dem bis heute besten Kampfsportfilm „Bloodsport“ die Hauptrolle spielte. Und es ist der Mann, mit dem Regisseur Albert Pyun seinen ersten (und letzten) guten Film drehte: „Cyborg“. Nicht zu vergessen Roland Emmerichs „Universal Soldier“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Erinnert ihr euch noch an Jean-Claude Van Damme? Bzw. kennt ihr ihn überhaupt? Richtig, das ist jener Mann, der 1988 in dem bis heute besten Kampfsportfilm „Bloodsport“ die Hauptrolle spielte. Und es ist der Mann, mit dem Regisseur Albert Pyun seinen ersten (und letzten) guten Film drehte: „Cyborg“. Nicht zu vergessen Roland Emmerichs „Universal Soldier“ und John Woos „Harte Ziele“.</p>
<p>Wie viele andere ehemalige Actionstars, trifft man Van Damme heute nur noch in der Videothek an. Sein neuester Film trägt den Titel „Until Death“ und handelt von einem Polizisten (Van Damme), der vom rechten Weg abgekommen ist, Drogen nimmt und bei seinen Mitmenschen alles andere als beliebt ist. Als er von seinem ehemaligen Partner (Stephen Rea) in eine Falle gelockt wird, überlebt er den finalen Kopfschuss zwar, muss sein Leben jedoch von vorne beginnen und erkennt dabei die Fehler, die er in den vergangenen Jahren gemacht hat. Ein Schelm, wer dabei an Harrison Ford und „In Sachen Henry“ denkt.</p>
<p>„Until Death“ bietet zwar einige kleine bis mittelgroße Schießereien, ist aber mehr Drama als Actionfilm. Wer auf einen neuen Van-Damme-Kracher hofft, kann sich das Geld also getrost sparen und sich stattdessen den neuesten Steven-Seagal-Reißer <em>muahaha</em> ausleihen. Da weiß man wenigstens, was man bekommt. <em>muahaha²</em></p>
<p>Wer Van Damme auch in anderen Rollen als dem typischen Einzelkämpfer sehen mag, darf hingegen ruhig einen Blick riskieren. Auch wenn der Film meilenweit von einer Kinoauswertung entfernt ist, bietet er dennoch durchgängige Unterhaltung auf gehobenem Videotheken-Niveau. Und eines darf man auch ruhig mal anerkennen: Im Gegensatz zu anderen (zu recht vergessenen) ehemaligen Actionstars kann Van Damme durchaus ein gewisses Schauspieltalent vorweisen&#8230;</p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2007/10/31/kurz-vorgestellt-until-death-dvd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Planet Terror</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2007/10/04/planet-terror/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2007/10/04/planet-terror/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 11:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/filme/planet-terror/</guid>
		<description><![CDATA[

Ihr mögt „From Dusk Till Dawn“? Ihr mögt „Braindead – Der Zombie-Rasenmähermann“? Gut, dann dürft ihr beruhigt weiterlesen. Allen anderen empfehle ich, diese Review zu überspringen. Glaubt mir: „Planet Terror“ ist nichts für euch.
Worum geht’s
Stripperin Cherry Darling (heiß: Rose McGowan) möchte ihren Beruf an den Nagel hängen. Abschleppwagenfahrer El Wray (cool: Freddy Rodríguez) möchte seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Ihr mögt „From Dusk Till Dawn“? Ihr mögt „Braindead – Der Zombie-Rasenmähermann“? Gut, dann dürft ihr beruhigt weiterlesen. Allen anderen empfehle ich, diese Review zu überspringen. Glaubt mir: „Planet Terror“ ist nichts für euch.</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Stripperin Cherry Darling (heiß: Rose McGowan) möchte ihren Beruf an den Nagel hängen. Abschleppwagenfahrer El Wray (cool: Freddy Rodríguez) möchte seine Ex zurückerobern. Ärztin Dr. Dakota Block (ebenfalls heiß: Marley Shelton) möchte ihren Mann verlassen. Arzt Dr. William Block (auf psychopathische Art cool: Josh Brolin) möchte seine Frau töten. Kneipenbesitzer J.T. Hague (alt geworden: Jeff Fahey) möchte die besten Barbecues in Texas anbieten. Sheriff Hague (viel zu selten im Kino: Michael Biehn) möchte seinem Bruder das Rezept für dessen Barbecues entlocken. Jede Menge Pläne, die vorerst alle zurückstecken müssen, da zombieähnliche Mutationen über die Stadt herfallen und die Bewohnen dezimieren. Als nur nur noch eine kleine Gruppe Überlebender übrig ist, holt diese zum Gegenschlag aus und fällt dabei dem mysteriösen Leutnant Muldoon (Bruce Willis) und dessen Männern in die Hände&#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Herrlich. Was für ein herrlich sinnloser Spaß. Das war so ziemlich der einzige Gedanke, den ich beim Verlassen des Kinos in mir trug. Blicke ich auf das bisherige Kinojahr zurück, übertreibe ich nicht, wenn ich sage, bislang von keinem Film so gut unterhalten worden zu sein wie von „Planet Terror“.</p>
<p>Ursprünglich als Double Feature mit <a href="http://www.cinekie.de/filme/death-proof-todsicher/">„Death Proof – Todsicher“</a> geplant, ist auch „Planet Terror“ eine Verbeugung vor dem Grindhouse-Kino der 60er- und 70er-Jahre. Wirken die absichtlich platzierten Bild- und Tonfehler bei Quentin Tarantinos Werk noch ein wenig aufgesetzt, fügen sie sich bei „Planet Terror“ perfekt ins Gesamtergebnis ein. Mehr noch: Sie unterstützen die Atmosphäre erheblich, indem sie z.B. die Wirkung der nahenden Bedrohung durch unscharfe Bilder oder Bildabbrüche verstärken.</p>
<p>Die Gewalt in „Planet Terror“ ist wahrlich nichts für Zartbesaitete. Schleimige Pusteln platzen fröhlich vor sich hin, das Blut spritzt fontänenartig über die Leinwand, Menschen werden in zwei, drei oder auch vier Teile zerrissen und Köpfe zu Brei geschossen. Klingt eklig? Kling brutal? Ist es auch. Allerdings wird die Gewalt bei „Planet Terror“ so überzogen zelebriert, dass ich eher applaudieren als mich wegdrehen wollte. Wer mich jetzt für einen kranken Psychopathen hält, dem sei gesagt: Mir doch egal! <img src='http://www.cinekie.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein großes Lob gebührt der musikalischen Untermalung, die das Geschehen auf der Leinwand optimal unterstützt. Da die Macher des Films sich im Abspann bei ihm bedanken, dürfte es kein Zufall sein, dass viele Stücke denen von John Carpenter ähneln.</p>
<p>Bevor ich gar kein Ende finde, komme ich zu meinem letzten Lob und damit zu den Darstellern. Während Freddy Rodríguez die Coolness in Person darstellt, spielt Josh Brolin so dermaßen schleimig-psychopathisch, dass es eine Wonne ist. Rose McGowan und Marley Shelton sehen nicht nur heiß aus, sondern können auch wunderbar austeilen. Und auch die Nebenrollen sind mit Michael Biehn, Jeff Fahey, Bruce Willis, Quentin Tarantino und Tom Savini grandios besetzt. Heimlicher Star ist für mich jedoch erneut Michael Parks als Earl McGraw, dessen Papst-Spruch ich am ehesten mit „Treffer – Versenkt“ bezeichnen würde.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Ein Fest für humorvolle Splatterfans und alle, die es werden wollen. „Planet Terror“ ist herrlich schräg, überdreht und blutig sowie mit zahlreichen Anspielungen versehen, die man beim ersten Anschauen gar nicht alle erfassen kann. Heiße Frauen, coole Typen, reichlich Witz und Gore – Splatterherz, was willst du mehr.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 10/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2007/10/04/planet-terror/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Resident Evil: Extinction</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2007/09/29/resident-evil-extinction/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2007/09/29/resident-evil-extinction/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 08:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/filme/resident-evil-extinction/</guid>
		<description><![CDATA[

Ich bin ein Mann. Man merkt es mir ob meiner Abneigung gegen Fußball und meinem Desinteresse für Autos vielleicht nicht immer an, aber ich bin ein Mann. Ich bin ein Mann, der Frauen mag. Ich bin ein Mann, der Horrorfilme mag. Ich bin ein Mann, der Frauen in Horrorfilmen mag. Ich bin ein Mann, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.cinekie.de/poster/re3.jpg" align="left" border="0" height="250" width="176" />Ich bin ein Mann. Man merkt es mir ob meiner Abneigung gegen Fußball und meinem Desinteresse für Autos vielleicht nicht immer an, aber ich bin ein Mann. Ich bin ein Mann, der Frauen mag. Ich bin ein Mann, der Horrorfilme mag. Ich bin ein Mann, der Frauen in Horrorfilmen mag. Ich bin ein Mann, der Frauen in Horrorfilmen mag und ein Faible für B-Movies hat. Müsste ich „Resident Evil: Extinction“ eigentlich lieben? Ja, müsste ich. Müsste.</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Das/Der T-Virus hat sich ausgebreitet und die Welt ins Chaos gestürzt. Städte existieren nicht mehr, die Menschheit ist beinahe ausgerottet. Die wenigen Überlebenden reisen von Ruine zu Ruine, ständig auf der Suche nach Benzin und Lebensmitteln. Während der für das Alice-Projekt verantwortliche Dr. Isaacs (Iain Glen) im Auftrag der Umbrella Corporation an einer Möglichkeit arbeitet, die Zombie-Horden zu kontrollieren, schließt Alice (Milla Jovovich) sich dem Treck von Claire (Ali Larter) und Carlos (Oded Fehr) an. Gemeinsam wollen sie die Überlebenden nach Alaska führen. Doch Dr. Isaacs benötigt für seine Forschungen Alices Blut und eröffnet die Jagd auf Alice und ihre Freunde&#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Seit Donnerstag sitze ich nun bereits an dieser Review. Dass ich dafür so lange brauche, liegt freilich nicht daran, dass der Film schlecht ist. Denn das ist er nicht. Vielmehr ist „Resident Evil: Extinction“ so dermaßen belanglos, dass ich einfach nicht weiß, was ich darüber schreiben soll, ohne meine Leser zu langweilen. Und nur damit eines ganz klar ist: „Resident Evil“ und „Resident Evil: Apocalypse“ halte ich für äußerst gelungen!</p>
<p><img src="http://www.cinekie.de/szene/re30.jpg" align="left" border="0" height="166" width="250" />Der Film bietet gerade mal zwei sehenswerte Momente: Den gelungenen Anfang, in dem die Erinnerungen eines Alice-Klons getestet werden, und den Angriff der Zombies auf den Treck. Ansonsten besteht der Film aus einer belanglosen Story, belanglosen Dialogen, belanglosen Schockeffekten und belanglosen Actionszenen. Vorallem die Dialoge und die Schockeffekte scheinen sich in ihrer Belanglosigkeit übertreffen zu wollen. Wo ich gerade bei belanglosen Dingen bin: Belanglos sind auch die Charaktere und deren Beziehungen zueinander. Egal ob bereits bekannt oder neu eingeführt, Interesse für das Schicksal der Figuren wollte bei mir zu keiner Minute aufkommen. Wie gesagt: Belanglos.</p>
<p>Außerdem fühlt sich der dritte Teil nicht mehr nach „Resident Evil“ (gemessen an den Filmen) an – fragt mich bitte nicht warum. Boten die ersten beiden Teile immerhin noch ein Grundmaß an Atmosphäre, ist davon im dritten Teil trotz des relativ unverbrauchten Endzeit-Settings nicht mehr viel zu spüren.</p>
<p>Immerhin kann der Film optisch größtenteils überzeugen. Milla Jovovich und Ali Larter sind wie immer eine Augenweide, die Zombies sehen auf ihre Art ebenfalls klasse aus und auch die Wüstenkulisse weiß durchaus zu gefallen. Die einzig erwähnenswerte Actionszene wurde äußerst temporeich und erfreulich hart inszeniert. Diese Szene lässt erahnen, was mit anderen Schwerpunkten aus „Resident Evil: Extinction“ hätte werden können.</p>
<p><img src="http://www.cinekie.de/szene/re31.jpg" align="left" border="0" height="166" width="250" /><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Handwerklich solide Fortsetzung, deren Story spannungs- und ideenlos vor sich hinplätschert und sich irgendwie nicht so recht in die Resident-Evil-Reihe einfügen möchte. Nach dem kurzweiligen zweiten Teil ein in jeglicher Hinsicht deutlicher Rückschritt.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 5/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2007/09/29/resident-evil-extinction/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Kino: Shoot &#8216;Em Up</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2007/09/21/im-kino-shoot-em-up/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2007/09/21/im-kino-shoot-em-up/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 22:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[

Aufgemerkt: Jeder, der sich nicht mit einem Film anfreunden kann, der lediglich aus Schießerei – Sprüche – Schießerei – Sprüche – Sex – Schießerei – Sprüche – Schießerei – Folter – Schießerei – Sprüche – Schießerei – Schießerei besteht, sollte an dieser Stelle mit dem Lesen aufhören und auf meine Disturbia-Review warten. Allen anderen wünsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Aufgemerkt: Jeder, der sich nicht mit einem Film anfreunden kann, der lediglich aus Schießerei – Sprüche – Schießerei – Sprüche – Sex – Schießerei – Sprüche – Schießerei – Folter – Schießerei – Sprüche – Schießerei – Schießerei besteht, sollte an dieser Stelle mit dem Lesen aufhören und auf meine Disturbia-Review warten. Allen anderen wünsche ich viel Spaß.</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Eigentlich möchte Smith (Clive Owen) nur an der Bushaltestelle sitzen und seine Möhre essen. Doch dann rennt eine hochschwangere Fremde an ihm vorbei. Und ein Mann mit einer Pistole. Smith greift ein, kann jedoch nur das im Kugelhagel entbundene Baby retten. Verfolgt von dem Profikiller Hertz (Paul Giamatti) und dessen unzähligen Handlangern, versuchen Smith und die Prostituierte Donna (Monica Bellucci) herauszufinden, wer hinter dem Mordauftrag steckt&#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Shoot &#8216;Em Up – der Titel ist Programm. Eine echte Handlung hat der Film nicht zu bieten. Stattdessen gibt es wilde Schießereien und makabere Sprüche satt. Wie in einer Schießbude nimmt sich Clive Owen die Schurken vor und lässt jeder längeren Actionsequenz einen zynischen Spruch folgen. Ein Killer nach dem anderen wird erschossen. Schnell. Blutig. Und völlig überzogen. Der Film nimmt sich zu keiner Minute ernst. Und er tut gut daran, denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass „Shoot &#8216;Em Up“ als ernster Actionthriller funktioniert hätte. Der Realismus weicht Schießereien, die wirken, als wären sie einem Comic entsprungen. Einen Hang für das Durchgeknallte sollte man als Zuschauer also besser mitbringen, möchte man von dem Film nicht enttäuscht werden.</p>
<p>Die große Stärke des Films ist gleichzeitig auch seine Schwäche. So unterhaltsam und perfekt choreografiert die Schießereien auch sind, irgendwann stellt sich eine gewisse Monotonie gepaart mit einer Reizüberflutung ein. Zwar waren die Macher sichtlich bemüht, den Film durch unterschiedliche Umgebungen so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, doch täuscht das nicht darüber hinweg, dass jede Actionszene im Endeffekt auf dasselbe hinausläuft. Als wirklich originell kann nur eine Schießerei in luftiger Höhe bezeichnet werden, in der sich Owen zahlreicher Fallschirmspringer entledigt. Alles andere ist business as usual.</p>
<p>Ebenfalls zweigeteilt bin ich bezüglich des Humors. Einerseits hat „Shoot &#8216;Em Up“ wirklich gelungene makabere Einfälle und zynische Sprüche zu bieten, doch andererseits wirkt Owens Coolness stellenweise viel zu bemüht. Dem Schauspieler selbst ist dabei kein Vorwurf zu machen, er mimt den namenlosen Helden gewohnt lässig und souverän. Man hätte ihm lediglich ein paar Sprüche weniger ins Drehbuch schreiben sollen. Manchmal ist weniger halt doch mehr.</p>
<p>Während Paul Giamatti seine Rolle als Profikiller sichtlich genießt, bleibt Monica Bellucci nicht viel mehr als ein hübsches Beiwerk. Der Versuch, ihrem Charakter ein wenig Tiefe zu verleihen, wird durch die darauf folgende Sexszene sofort ad absurdum geführt.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Ein Film für alle, denen „Crank“ nicht schnell genug war und zu wenig Action bot. Trotz der zu aufgesetzt wirkenden Coolness und der sich wiederholenden Schießereien kann „Shoot &#8216;Em Up“ dank flottem Tempo, makaberer Ideen und gut gelaunter Stars gerade noch überzeugen.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2007/09/21/im-kino-shoot-em-up/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Bourne Ultimatum</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2007/09/18/das-bourne-ultimatum/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2007/09/18/das-bourne-ultimatum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 17:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/?p=141</guid>
		<description><![CDATA[

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. „Die Bourne Identität“ und „Die Bourne Verschwörung“ waren bzw. sind nicht nur zwei hervorragende Agententhriller, sondern auch der Beweis dafür, dass das Deppenleerzeichen nicht mehr aufzuhalten ist. Dank des Titels „Das Bourne Ultimatum“ ist aus der Geschichte nun eine Deppenleerzeichen-Trilogie geworden.
Worum geht’s
Jason Bourne (Matt Damon) befindet sich weiterhin auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. „Die Bourne Identität“ und „Die Bourne Verschwörung“ waren bzw. sind nicht nur zwei hervorragende Agententhriller, sondern auch der Beweis dafür, dass das <a href="http://www.deppenleerzeichen.de" target="_blank">Deppenleerzeichen</a> nicht mehr aufzuhalten ist. Dank des Titels „Das Bourne Ultimatum“ ist aus der Geschichte nun eine Deppenleerzeichen-Trilogie geworden.</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Jason Bourne (Matt Damon) befindet sich weiterhin auf der Flucht. Und auf der Suche nach seiner wahren Identität und den Hintermännern, die für seine Lage und Maries Tod verantwortlich sind. Seine Nachforschungen führen ihn zu dem CIA-Abteilungsleiter Noah Vosen (David Strathairn) und einem Projekt namens BlackBriar. Von CIA-Agenten und Profikillern gejagt, erhält er unerwartet Hilfe von den CIA-Agentinnen Nicky Parsons (Julia Stiles) und Pamela Landy (Joan Allen)&#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Klären wir das Wichtigste gleich zu Beginn: Ja, der Film kann die Qualität der Vorgänger halten und sie sogar übertrumpfen. „Das Bourne Ultimatum“ ist eine einzige Achterbahnfahrt. Spektakulär. Intelligent. Fesselnd. Wenn Jason Bourne seine Gegner austrickst und nach und nach die Geheimnisse des Treadstone-Projekts und dessen Nachfolger lüftet, ist pure Spannung angesagt. Und Verwirrung möglich. Wer sich leicht ablenken lässt oder die Vorgänger nicht kennt, dürfte schon bald Probleme damit bekommen, der Geschichte zu folgen. Zwar wird der Film niemals anstrengend, dort erfordert er von seinem Publikum eine konstante Aufmerksamkeit.</p>
<p>An Action wird alles geboten, was das Herz begehrt: Verfolgungsjagden zu Fuß, mit dem Auto und mit dem Motorrad. Hinzu kommen die aus den Vorgängern bekannten Mann-gegen-Mann-Kämpfe. Hart. Realistisch. Konsequent. Bei der Action ein Highlight zu benennen, ist mir ehrlich gesagt nicht möglich. Die Faszination geht von der gelungenen Mischung aus, sie ist das Highlight.</p>
<p>Matt Damon glänzt erneut als knallharter Ex-Agent. Seine Darstellung ist durchweg überzeugend, egal ob es sich um ruhige oder um actionreiche Szenen handelt. Neben den aus den Vorgängern bereits bekannten Gesichtern von Joan Allen und Julia Stiles gibt es mehrere Neuzugänge zu verzeichnen. Am bekanntesten dürften hiervon sicherlich David Strathairn („Good Night, and Good Luck“, „L.A. Confidential“) und Scott Glenn („Absolute Power“, „Backdraft“) sein. Sämtliche Darsteller machen ihre Sache sehr gut und verstehen es, ihre Rollen mit Leben zu füllen. In einem Kurzauftritt als Maries Bruder kann man Daniel Brühl bewundern. Allerdings ist dieser Auftritt wirklich kurz, so dass er kaum in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>„Das Bourne Ultimatum“ stellt ein gelungenes Finale der Trilogie dar und bringt die Geschichte zu einem krönenden Abschluss. Matt Damon überzeugt sowohl emotional wie auch physisch und hat in der Rolle des Jason Bourne vermutlich die Rolle seines Lebens gefunden.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 10/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2007/09/18/das-bourne-ultimatum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Death Sentence &#8211; Todesurteil</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2007/09/15/death-sentence-todesurteil/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2007/09/15/death-sentence-todesurteil/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 09:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/?p=136</guid>
		<description><![CDATA[

Mal unter uns: Jeder hat sich doch schon einmal gewünscht, dem Trottel, der in der letzten Reihe die Hand vor den Projektor hält und sich dabei lustig vorkommt, selbige einfach abzuhacken. Oder das Pärchen, das sich an der Kasse über die laufenden Filme informiert und die Schlange länger und länger werden lässt, mit einer Kinozeitschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.cinekie.de/poster/deathsentence.jpg" style="width: 177px; height: 250px" align="left" height="250" width="177" />Mal unter uns: Jeder hat sich doch schon einmal gewünscht, dem Trottel, der in der letzten Reihe die Hand vor den Projektor hält und sich dabei lustig vorkommt, selbige einfach abzuhacken. Oder das Pärchen, das sich an der Kasse über die laufenden Filme informiert und die Schlange länger und länger werden lässt, mit einer Kinozeitschrift zu erschlagen. Ja, ich weiß, Selbstjustiz ist böse und gehört sich nicht. Aber manchmal&#8230;</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Nick Hume (Kevin Bacon) kann sich glücklich schätzen. Er hat eine wundervolle Frau, zwei tolle Söhne und einen guten Job. Kurz gesagt: Ein perfektes Leben. Dieses Leben ändert sich schlagartig, als Nicks ältester Sohn vor seinen Augen von einer Gang brutal ermordet wird. Nick kann den Täter zwar erkennen, aber da er der einzige Zeuge ist, geht der Staatsanwalt von keinen guten Chancen für eine lebenslängliche Verurteilung aus. Maximal drei bis vier Jahre würden durch einen Deal mit dem Verteidiger machbar sein. Enttäuscht zieht Nick seine Aussage zurück, folgt dem Mörder seines Sohnes und tötet ihn. Damit löst er eine Kettenreaktion der Gewalt aus, die bald auch seine Familie erreicht&#8230;</p>
<p><img src="http://www.cinekie.de/szene/deathsentence00.jpg" style="width: 250px; height: 166px" align="left" height="166" width="250" /><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Damit eines gleich zu Beginn geklärt ist: Auf eine Wertung der Selbstjustizthematik werde ich verzichten. Wer mit einer bestimmten Thematik in Filmen nichts anfangen kann, der möge solche Filme bitte einfach meiden. Danke.</p>
<p>Nick Humes Verwandlung vom liebenden Familienvater zum gnadenlosen Racheengel profitiert deutlich von seinem Hauptdarsteller und kann nur als gelungen bezeichnet werden. Dass Kevin Bacon schauspielern kann, ist wahrlich nichts Neues, insofern überrascht es nicht, dass er auch diese Rolle perfekt meistert. Sei es die Hilflosigkeit beim Zusammenbruch nach seinem ersten Mord, die Verzweiflung gegenüber seiner Frau oder die Wut beim Aufbruch zur finalen Abrechnung, Bacon weiß jederzeit zu überzeugen.</p>
<p>Leider bekommen die restlichen Darsteller nicht die Chance, ihre Möglichkeiten ebenfalls auszuschöpfen. Von Nick Hume abgesehen, bleiben die Charaktere oberflächlich und uninteressant. Die Ehefrau liebt ihren Mann, komme was wolle. Die Gang-Mitglieder sind böse, komme was wolle. Und das System, in Person von Staatsanwalt und Polizei, ist unfähig, komme was wolle. Lediglich dem jüngsten Sohn wird ein wenig Tiefe verliehen. So befürchtet er, seine Eltern hätten lieber ihn als seinen Bruder verloren. Allerdings wird dieser Zweig nicht konsequent verfolgt und verliert dadurch an Bedeutung.</p>
<p>Dafür überzeugt der Rest des Films umso mehr. Die Atmosphäre ist so düster wie trostlos und das stimmige Timing lässt Spannung, Bedrohung und Gewalt kontinuierlich anwachsen. Die Action wurde zum Glück nicht auf schick getrimmt, sondern so realistisch wie möglich inszeniert. Schusswunden hinterlassen deutliche Spuren. Im günstigsten Fall sind Einschusslöcher die Folge, im ungünstigsten Fall abgetrennte Körperteile. Kevin Bacons Rachefeldzug ist gnadenlos. Nein, in Kinderhände gehört dieser Film sicher nicht. Erwachsene hingegen erfreuen sich an einem der besten Showdowns der letzten Jahre.</p>
<p><img src="http://www.cinekie.de/szene/deathsentence01.jpg" style="width: 250px; height: 166px" align="left" height="166" width="250" /><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>„Death Sentence“ ist ein schnörkelloser Rache-Thriller der alten Schule. Hart, brutal, ungeschönt und ehrlich. Die Action wurde toll inszeniert und Kevin Bacon liefert als wütender Rächer eine hervorragende Performance ab. Das Vergnügen wird lediglich von den eindimensionalen Charakteren ein wenig getrübt, ansonsten kann der Film voll überzeugen.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 8/10</strong></p>
<p>Weitere Meinungen aus der Blogosphäre:</p>
<p><a href="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/?p=375" target="_blank">Equilibrium</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2007/09/15/death-sentence-todesurteil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fist Of Legend</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2007/09/02/fist-of-legend/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2007/09/02/fist-of-legend/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 16:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Eastern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[

Es gibt sie noch, jene seltenen Tage, an denen es sich lohnt, den Fernseher einzuschalten und sich einfach dem TV-Programm hinzugeben. Oder aber den Rekorder zu entstauben, um sich ihm zu einem späteren Zeitpunkt hingeben zu können. So lief auf arte (der Sender entwickelt sich mehr und mehr zu meinem Lieblingssender) am Donnerstag der mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Es gibt sie noch, jene seltenen Tage, an denen es sich lohnt, den Fernseher einzuschalten und sich einfach dem TV-Programm hinzugeben. Oder aber den Rekorder zu entstauben, um sich ihm zu einem späteren Zeitpunkt hingeben zu können. So lief auf arte (der Sender entwickelt sich mehr und mehr zu meinem Lieblingssender) am Donnerstag der mir bisher unbekannte Jet-Li-Eastern „Fist Of Legend“, den ich mir natürlich nicht entgehen lassen konnte.</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Der Film stellt ein Remake des Bruce-Lee-Klassikers „Todesgrüße aus Shanghai“ dar: Als der junge Chinese Chen Zhen (Jet Li) vom Tod seines Meisters erfährt, begibt er sich sofort zurück in seine Heimat. Dort findet er heraus, dass sein Meister vergiftet wurde und kommt einem Komplott des japanischen Militärs auf die Spur&#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Die Story gewinnt weiß Gott keinen Originalitätspreis, weiß aber dennoch wesentlich besser zu überzeugen als aktuelle Produktionen vom Schlag (geniales Wortspiel, ich weiß) eines „Revenge Of The Warrior“. Neben der Mördersuche gibt es noch einen Subplot, der sich dem Rassismus und der unerwünschten Liebe zwischen Chen und einer Japanerin widmet. Allerdings wird dieser Subplot nur kurz angerissen, das Hauptaugenmerk liegt eindeutig auf der Suche nach dem Mörder und den daraus resultierenden Kämpfen. Und diese haben es wahrlich in sich. Jet Li kämpft in einer Geschwindigkeit, die für das menschliche Auge schon nicht mehr zu erfassen ist. Die Kämpfe sind allesamt eine Wucht und wurden grandios inszeniert. Positiv anzumerken ist, dass Li nicht gegen typisches Fallobst antritt, sondern ihm ebenbürtige Gegner mit Kampferfahrung an die Seite bzw. vor die Fäuste gestellt wurden. So etwas ist in Kampfsportfilmen leider längst nicht gang und gäbe.</p>
<p>Dennoch wollte der Funke bei mir nicht so recht überspringen. Zum einen liegt das an der teils grenzdebilen Synchronisation (ich weiß, dafür kann der Film eigentlich nichts) und zum anderen an dem Big-Boss-Obergegner. Dessen schier übermenschliche Kräfte ziehen den Film dann doch etwas zu sehr ins Lächerliche. Besonders schade daran ist, dass die vorherigen Kämpfe durch die Bank hart und (in Grenzen) realistisch ausfallen, während der Endkampf zu einer Art Cartoon verkommt und nach ein paar Minuten zu langweilen beginnt. Ein nicht ganz so überzogener Endgegner hätte dem Film wesentlich besser gestanden. In dieser Form stellt der Endkampf einen kleinen Stilbruch dar, der absolut vermeidbar gewesen wäre.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Grandiose Kämpfe, grandioser Jet Li in Höchstform. Aufgrund der genannten Kritikpunkte reicht es für „Fist Of Legend“ dennoch leider nicht für einen Siegertitel. Aber eine gute Platzierung in den Top 10 der besten Eastern ist ja auch etwas Feines.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 7/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2007/09/02/fist-of-legend/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rush Hour 3</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2007/08/18/rush-hour-3/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2007/08/18/rush-hour-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 10:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/?p=114</guid>
		<description><![CDATA[

Ach Jackie, was ist bloß aus dir geworden. In den Achtzigern hast du mich mit Filmen wie „Powerman“, „Police Story“ und „Der rechte Arm der Götter“ begeistert. In den Neunzigern hast du mich mit Filmen wie „Rumble In The Bronx“,  „Mr. Nice Guy“ und „Under Control“ souverän unterhalten. Aber seit 2000? Abgesehen vom gelungenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Ach Jackie, was ist bloß aus dir geworden. In den Achtzigern hast du mich mit Filmen wie „Powerman“, „Police Story“ und „Der rechte Arm der Götter“ begeistert. In den Neunzigern hast du mich mit Filmen wie „Rumble In The Bronx“,  „Mr. Nice Guy“ und „Under Control“ souverän unterhalten. Aber seit 2000? Abgesehen vom gelungenen „New Police Story“ gibt es in diesem Jahrzehnt keinen Film, der mich wirklich zufrieden stellen konnte. Und eines kann ich dir verraten: „Rush Hour 3“ wird daran nichts ändern.</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Als der chinesische Botschafter Han während eines Treffens des Strafgerichtshofs die Hintermänner der Triaden benennen möchte, wird er von einem Attentäter angeschossen. Der für seine Sicherheit verantwortliche Inspector Lee (Jackie Chan) nimmt mit seinem Freund Detective Carter (Chris Tucker) die Ermittlungen auf. Die Spur führt nach Paris, wo die beiden nicht nur auf die Hintermänner des Anschlags, sondern auch auf unzählige attraktive Frauen und einen Amerika hassenden Taxifahrer treffen&#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Wer die Hoffnung auf einen Film mit den für Jackie Chan typischen Actionszenen noch nicht aufgegeben hat, wird von „Rush Hour 3“ erneut enttäuscht. Regisseur Brett Ratner schraubt die Action bis auf ein Minimum herunter – und das, was er übrig lässt, könnte auch jeder andere kampferprobte Schauspieler leisten. Auch wenn Jackie inzwischen nicht mehr der Jüngste ist, bin ich mir sehr sicher, dass er mehr leisten könnte, wenn man ihn denn nur lassen würde. Erschwerend kommt hinzu, dass die wenigen Actionszenen äußerst unspektakulär inszeniert wurden. Exemplarisch seien an dieser Stelle nur die Verfolgungsjagd mit dem Taxi und der finale Kampf auf dem Eifelturm genannt. Es muss ja nicht gleich Michael-Bay-Ausmaße annehmen, aber ein wenig mehr Dynamik hätte diesen Szenen wirklich gut getan.</p>
<p>Auch wenn der Film als Actionfilm enttäuscht, hat er dennoch seine guten Seiten: Die Befragung im Dojo ist durchaus witzig (<em>„Wie heißt du?“ „Du.“ „Nein, nicht ich, du!“ „Ja, ich bin Du.“ „Verarsch mich nicht.“</em>), das Übersetzungsverhör mit der Nonne wirklich gelungen und die Szenen mit dem Taxifahrer (<em>„Jetzt fühle ich mich fast wie ein Amerikaner, ich muss nur noch jemanden grundlos erschießen.“</em>) zeugen von einem gesunden Maß an Selbstironie. Carters ewige Jagd nach dem weiblichen Geschlecht hingegen beginnt nach einiger Zeit zu nerven. Weniger wäre in diesem Fall mehr gewesen.</p>
<p>Die Chemie zwischen Chan und Tucker kann erneut nur als positiv bezeichnet werden, was den Film letztlich ins gehobene Mittelmaß rettet. Besonders im Abspann, der wie immer ein paar Versprecher und missglückte Stunts zeigt, wird deutlich, dass die beiden sich gut verstehen und sichtlich Spaß an der Arbeit hatten.</p>
<p>Das alles täuscht aber nicht darüber hinweg, dass es sich bei „Rush Hour 3“ lediglich um einen nach Paris verlegten Aufguss der beiden Vorgänger handelt, der leider absolut nichts Neues zu bieten hat.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Wer die beiden Vorgänger mochte, wird auch von „Rush Hour 3“ nicht enttäuscht werden. Allerdings lässt sich nicht abstreiten, dass das Rush-Hour-Rezept inzwischen spürbar an Geschmack verloren hat. Sollte es zu einem vierten Teil kommen, müssen dringend ein paar neue Ideen her.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2007/08/18/rush-hour-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fantastic Four: Rise Of The Silver Surfer</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2007/08/17/fantastic-four-rise-of-the-silver-surfer/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2007/08/17/fantastic-four-rise-of-the-silver-surfer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 17:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[

„Eintritt nur für geladene Gäste.“
„Mein Name steht auf der Gästeliste.“
„Wie lautet ihr Name?“
„Stan Lee“
„Ja..sicher..der Nächste!“
Der bislang beste Gastauftritt des Comic-Genies Stan Lee macht deutlich, dass auch der zweite Auftritt der Fantastischen Vier alles andere als ernst zu nehmen ist. Während andere Comicverfilmungen versuchen, sich gegenseitig mit tiefgreifenden Charakteren und moralischen Problemen zu übertrumpfen, geht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.cinekie.de/poster/silversurfer.jpg" style="width: 176px; height: 250px" align="left" height="250" width="176" /><em>„Eintritt nur für geladene Gäste.“<br />
„Mein Name steht auf der Gästeliste.“<br />
„Wie lautet ihr Name?“<br />
„Stan Lee“<br />
„Ja..sicher..der Nächste!“</em></p>
<p>Der bislang beste Gastauftritt des Comic-Genies Stan Lee macht deutlich, dass auch der zweite Auftritt der Fantastischen Vier alles andere als ernst zu nehmen ist. Während andere Comicverfilmungen versuchen, sich gegenseitig mit tiefgreifenden Charakteren und moralischen Problemen zu übertrumpfen, geht die Fantastic-Four-Reihe einen anderen Weg und bietet oberflächlichen Spaß pur. Und dafür danke ich den Machern!</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Reed (Ioan Gruffudd) und Sue (Jessica Alba) stehen kurz vor ihrem fünften Hochzeitsversuch. Doch auch dieser Versuch soll scheitern, denn auf der Erde mehren sich unerklärliche Phänomene. Verursacht werden diese durch den Silver Surfer, den Vorboten des kosmischen Weltenvernichters Galactus. Nur wenige Tage bleiben den Fantastic Four, um einen Weg zu finden, den Silver Surfer und Galactus aufzuhalten. Und als wäre das nicht schon Arbeit genug, kehrt zu allem Überfluss auch noch Dr. Doom (Julian McMahon) zurück&#8230;</p>
<p><img src="http://www.cinekie.de/szene/silversurfer00.jpg" style="width: 250px; height: 188px" align="left" height="188" width="250" /><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Manchmal hat meinen keinen Appetit auf Kaviar, sondern möchte einfach nur einen Cheeseburger essen. Und manchmal habe ich die Nase voll von den immer komplexer werdenden Comicverfilmungen und möchte mich einfach nur seicht unterhalten lassen. Und wen rufe ich dann? Nein, nicht die Geisterjäger: Die Fantastischen Vier!</p>
<p>Sympathisch wie bereits im ersten Teil geizen die vier Superhelden während ihres kurzweiligen 92-Minuten-Auftritts nicht mit lockeren Sprüchen, nehmen sich gekonnt selbst auf die Schippe (Johnny Storm vermietet z.B. Werbefläche auf seinem Superhelden-Outfit) und retten quasi nebenbei die ganze Welt. Ernste Töne schlägt der Film zwar auch an, doch werden diese schneller abgehandelt als man „fehlende Charakterentwicklung“ aussprechen kann. Dennoch kommt der Film aufgrund seiner Weltuntergangsthematik insgesamt ein wenig düsterer daher als der Vorgänger. Und wenn Johnny ins Grübeln gerät, ob die eine Richtige nicht eventuell doch besser wäre als seine zahlreichen Falschen, muss man den Machern eine gewisse Entwicklung zugestehen.</p>
<p>Die Actionszenen wurden gut auf die 92 Minuten verteilt und gekonnt inszeniert. Vorallem Johnnys Jagd auf den Silver Surfer und der finale Showdown, der leider ein wenig kurz geraten ist, wussten mich als erklärten Fan des anspruchslosen Popcorn-Films zu begeistern. Die Effekte können insgesamt überzeugen, einige (z.B. der Silver Surfer) sehen sogar schlichtweg hervorragend aus und brauchen sich vor Filmen wie „Spider-Man 3“ trotz des niedrigeren Budgets nicht zu verstecken.</p>
<p>Den Darstellern merkt man jederzeit an, dass sie während des Drehs ihren Spaß hatten. Vorallem das Zusammenspiel zwischen Chris Evans und Michael Chiklis gelingt erneut hervorragend und wirkt, bezogen auf das schlichte Fantastic-Four-Grundgerüst, überaus natürlich. Julian McMahon hat als Dr. Doom weniger Screentime als im Vorgänger, was sehr bedauerlich ist, da er durchaus zu einem charismatischen Schurken taugt.</p>
<p><img src="http://www.cinekie.de/szene/silversurfer01.jpg" style="width: 250px; height: 190px" align="left" height="190" width="250" /><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Wie bereits der Vorgänger wird auch „Fantastic Four: Rise Of The Silver Surfer“ das Publikum spalten. Den Einen wird er zu oberflächlich und zu simpel sein, den Anderen gerade aufgrund dieser Eigenschaften gefallen. Wem der erste Teil gefallen hat (oder einfach nur Appetit auf einen Cheeseburger hat), sollte sich die Fortsetzung nicht entgehen lassen.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 7/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2007/08/17/fantastic-four-rise-of-the-silver-surfer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
