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	<title>CineKie.de &#187; Komödie</title>
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		<title>Im Kino: Hanni &amp; Nanni</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 19:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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Mittwoch, 23.06.2010, 21:02 Uhr. Ganz Deutschland schaut das vielleicht letzte WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft in 2010. Ganz Deutschland? Nein! Ein genervter Möchtegern-Filmkritiker nutzt die Chance und schreibt stattdessen eine Review über “Hanni &#38; Nanni”. Doch selbst ich als Fußballhasser muss zugeben: Jedes noch so langweilige Fußballspiel ist interessanter als dieser Film …
Worum geht’s
Des Diebstahls in [...]]]></description>
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<p>Mittwoch, 23.06.2010, 21:02 Uhr. Ganz Deutschland schaut das vielleicht letzte WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft in 2010. Ganz Deutschland? Nein! Ein genervter Möchtegern-Filmkritiker nutzt die Chance und schreibt stattdessen eine Review über “Hanni &amp; Nanni”. Doch selbst ich als Fußballhasser muss zugeben: Jedes noch so langweilige Fußballspiel ist interessanter als dieser Film …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Des Diebstahls in einem Luxuskaufhaus beschuldigt, werden die Zwillinge Hanni (<a href="http://www.imdb.de/name/nm3552129/" target="_blank">Sophia Münster</a>) und Nanni (<a href="http://www.imdb.de/name/nm3556275/" target="_blank">Jana Münster</a>) von ihren Eltern auf das Lindenhof-Internat geschickt. Obwohl sie ihre alten Freunde vermissen, lernen die beiden Geschwister die Einrichtung entgegen ihrer Erwartungen schnell schätzen. Als das Hockeyteam des Internats gegen die JoCats, dem Team von Hannis &amp; Nannis alter Schule, antritt, müssen sich die beiden Mädchen entscheiden, wo sie hingehören …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Ja, ich bin kein Kind mehr. Zumindest körperlich. Dennoch kann ich Kinderfilmen durchaus etwas abgewinnen. So sie denn unterhaltsam sind. “Hanni &amp; Nanni” ist dies nicht. Und weil es mich bereits genug ärgert, im Kino 90 Minuten meines Lebens an dieses Machwerk verschwendet zu haben, fasse ich mich kurz:</p>
<p>Die im Film erzählte Geschichte ist so gewöhnlich und uninteressant erzählt, dass selbst Zehnjährige sich gelangweilt abwenden. Selbiges gilt für die Aussage (wie so oft geht es um Freundschaft und Verantwortung) des Films. Während die Kinderfiguren durch die Bank weg unsympathische Bälger sind, nerven die erwachsenen Darsteller mit völlig überzogenem Overacting. Und als wäre das alles nicht bereits nervtötend genug, gibt es im Film so gut wie keine Szene ohne Hintergrundmusik. Das mag banal klingen, entpuppt sich während der Schauens jedoch als unglaublich anstrengend.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Misslungener Kinderfilm, den man seinem Nachwuchs höchstens als Strafe zeigen sollte. Auch wenn ich nicht weiß, was ein Kind verbrochen haben könnte, um das zu verdienen …</p>
<p><strong>Meine Wertung: 2/10</strong></p>

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		<title>Im Kino gesehen: When In Rome &#8211; F&#252;nf M&#228;nner sind vier zuviel</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 16:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

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Ich gestehe: Ich bin ein Fan von Kristen Bell. Die junge Frau blieb mir zwar weder in “Pulse”, noch in “Nie wieder Sex mit der Ex” oder “All Inclusive” in Erinnerung, doch als schlagfertige und zynische Veronica Mars in der gleichnamigen TV-Serie konnte sie sich mein Fanherz sichern. Wer “Veronica Mars” noch nicht gesehen hat, [...]]]></description>
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<p>Ich gestehe: Ich bin ein Fan von Kristen Bell. Die junge Frau blieb mir zwar weder in “Pulse”, noch in “Nie wieder Sex mit der Ex” oder “All Inclusive” in Erinnerung, doch als schlagfertige und zynische Veronica Mars in der gleichnamigen TV-Serie konnte sie sich mein Fanherz sichern. Wer “Veronica Mars” noch nicht gesehen hat, sollte dies zügig nachholen. Bei Bells aktuellem Kinofilm “When In Rome” schaut die Sache ganz anders aus: Wer diesen noch nicht gesehen hat, sollte sich selbst einen Gefallen tun und es dabei belassen …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Beth (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0068338/" target="_blank">Kristen Bell</a>) glaubt nicht mehr an die Liebe. Entsprechend skeptisch reagiert sie, als ihre jüngere Schwester Joan (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1232226/" target="_blank">Alexis Dziena</a>) sie zu deren Hochzeit nach Rom einlädt. Während der Feier lernt Beth den so charmanten wie tollpatschigen Nick (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0241049/" target="_blank">Josh Duhamel</a>) kennen. Die Chemie zwischen den beiden scheint vom ersten Augenblick an zu stimmen. Als Beth ihn jedoch mit einer rassigen Italienerin sieht, setzt sie sich enttäuscht an den Brunnen der Liebe. Dieser Brunnen, so heißt es, hilft den Suchenden, die wahre Liebe zu finden. Lediglich eine Münze muss hierzu im Brunnen versenkt werden. Angetrunken fischt Beth fünf Münzen aus dem Brunnen, nicht ahnend, dass die Eigentümer dieser Münzen damit in einen Liebesbann versetzt werden. Fortan versuchen alle fünf Männer, Beth von ihrer Liebe zu überzeugen. Und ausgerechnet Nick scheint einer von ihnen zu sein …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Ganz ehrlich: Es fällt mir schwer, etwas Positives in “When In Rome” zu finden. Nicht, dass ich etwas gegen romantische Komödien mit übernatürlichen Einflüssen hätte. So etwas kann funktionieren. Tut es hier aber nicht. Die zugrunde liegende und durchaus nicht uninteressante Idee wird an platte Gags und unsympathische Figuren vergeudet. Die verzauberten Verehrer sorgen nicht, wie vermutlich angestrebt, für Humor, sondern nerven in jeder Sekunde. Vom Liebesbann verzaubert, überbieten sich die Männer gegenseitig mit immer abstruseren Ideen, um Beth für sich zu gewinnen. Mögen deren Balzversuche auf dem Papier vielleicht lustig ausgesehen haben, wirken die Männer im fertigen Film wie Psychopathen mit Hormonstau. Und ich meine nicht die netten Psychopathen von nebenan, sondern diejenigen, für die diese netten kleinen Zimmer mit den weichen Wänden und die dazugehörigen Jacken ohne Ärmel erfunden wurden. Wieso Danny DeVito, der einen dieser Verehrer mimt, sich für solch eine Rolle hergibt, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben.</p>
<p>Lediglich die verzweifelnde Beth und der verliebte Nick können einige Sympathiepunkte sammeln, bleiben letztlich aber zu profillos, um das Herz der Zuschauer anzusprechen. Dass der romantische Funke zwischen den beiden Figuren zu keiner Zeit auf das Publikum überspringt, ist den Darstellern aufgrund der oberflächlichen Charakterzeichnung nicht anzukreiden. Kristen Bell und vor allem Josh Duhamel kämpfen bemüht gegen ihre flachen Rollen an, können gegen das beschränkte Drehbuch jedoch nur verlieren.</p>
<p>Dass “When In Rome” bei all seiner fehlenden Romantik, den entweder belanglosen oder nervigen Figuren und des nicht vorhanden Humors so vorhersehbar wie der Inhalt eines frisch gekauften Notizblocks ist, muss ich vermutlich nicht extra erwähnen.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Die Liebesgeschichte ist unromantisch, der Humor unlustig bis nervig und die Figuren bleiben stets oberflächlich. Bei solch einer Nullnummer können selbst sympathische Hauptdarsteller wie Kristen Bell und Josh Duhamel nichts retten …</p>
<p><strong>Meine Wertung: 2/10</strong></p>

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		<title>Kurz und knapp: Zahnfee auf Bew&#228;hrung</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 16:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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Kurz zusammengefasst
Eishockey-Profispieler Derek Thompson (Dwayne Johnson) glaubt nicht mehr an große Träume – und erst recht nicht an Feen und Elfen. Als er der Tochter seiner Freundin Carly (Ashley Judd) beinahe erzählt, dass es keine Zahnfee gibt, zwingt ihn die Oberfee Lily (Julie Andrews), zwei Wochen als Zahnfee zu arbeiten …
Meine Meinung in aller Kürze
Wer [...]]]></description>
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<p><strong>Kurz zusammengefasst</strong></p>
<p>Eishockey-Profispieler Derek Thompson (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0425005/" target="_blank">Dwayne Johnson</a>) glaubt nicht mehr an große Träume – und erst recht nicht an Feen und Elfen. Als er der Tochter seiner Freundin Carly (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000171/" target="_blank">Ashley Judd</a>) beinahe erzählt, dass es keine Zahnfee gibt, zwingt ihn die Oberfee Lily (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000267/" target="_blank">Julie Andrews</a>), zwei Wochen als Zahnfee zu arbeiten …</p>
<p><strong>Meine Meinung in aller Kürze</strong></p>
<p>Wer mal wieder eine nett-harmlose Komödie mit seinen Kindern oder jüngeren Geschwistern schauen möchte, macht mit “Zahnfee auf Bewährung” nichts verkehrt. Sowohl die Handlung als auch der Humor und die Moral des Films bleiben zu jeder Zeit kindgerecht. Für erwachsene Zuschauer hingegen bietet der Film leider zu wenig. Außer eines putzigen Gastauftritts von Billy Crystal bleibt von dem zu jeder Zeit vorhersehbaren “Zahnfee auf Bewährung” nichts in Erinnerung. Übrig bleibt nach dem Abspann lediglich der Wunsch, den stets sympathischen Dwayne Johnson endlich mal wieder in einer Actionrolle sehen zu dürfen …</p>
<p><strong>Meine Wertung: 5/10</strong></p>

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		<title>So schlimm wie erwartet: &#8220;Rock It!&#8221;</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2010/02/28/so-schlimm-wie-erwartet-rock-it/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>

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Mein Leben mit einer weiblichen Person zu teilen, hat viele Vorteile: Mein Essen besteht nicht mehr ausschließlich aus Fertiggerichten, meine Nachbarn beäugen mich nicht mehr wie einen potenziellen Kinderschänder, mein linker Arm erholt sich langsam von meinem Singledasein und, jetzt wird es interessant, ich werde dazu motiviert, mal wieder eine Review zu schreiben. Übersetzt bedeutet [...]]]></description>
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<p>Mein Leben mit einer weiblichen Person zu teilen, hat viele Vorteile: Mein Essen besteht nicht mehr ausschließlich aus Fertiggerichten, meine Nachbarn beäugen mich nicht mehr wie einen potenziellen Kinderschänder, mein linker Arm erholt sich langsam von meinem Singledasein und, jetzt wird es interessant, ich werde dazu motiviert, mal wieder eine Review zu schreiben. Übersetzt bedeutet das: Meine First Lady möchte im Wohnzimmer in Ruhe “Tomb Raider” spielen und ich soll mich anderweitig beschäftigen. Also mache ich das. Mit dem grandios-dämlichen “Rock It!”.</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Die 15-jährige Julia (<a href="http://www.imdb.de/name/nm2163092/" target="_blank">Emilia Schüle</a>) steht kurz davor, in dem angesehenen Amadeus-Musikinternat aufgenommen zu werden und damit eine Kariere als Pianistin zu beginnen. Als sie mit ihrer Zimmernachbarin Francesca (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1508622/" target="_blank">Maria Ehrich</a>) einen Ausflug in die Stadt unternimmt, trifft sie auf den sympathischen Nick (<a href="http://www.imdb.de/name/nm2802122/" target="_blank">Daniel Axt</a>) und dessen Band “Rock It!”. Als diese einen neuen Keyboarder benötigt, verkleidet Julia sich als Rock-Girl und tritt der Band bei. Schon bald steht sie zwischen der lockeren Welt des Rock und der spießigen Welt der Klassik …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Bereits der Trailer ließ vermuten, dass es sich bei “Rock It” um den allergrößten Müll made in Germany handeln würde. Und so ist es dann auch gekommen. Um auf der Erfolgswelle eines “High School Musical” mitzuschwimmen, genügt es halt nicht, ein paar Teenies singen und tanzen zu lassen. Während die Darsteller im “High School Musical” durchaus Talent vorweisen können, die Lieder zwar keine musikalischen Glanzstücke, aber dennoch nett anzuhören sind und die Tanzszenen gut choreografiert wurden und sich harmonisch in den Film einbetten, herrscht bei “Rock It!” der pure Dilettantismus.</p>
<p>Die Darsteller reichen von “hübsch, aber beliebig” (Emilia Schüle) über “sympathisch, aber talentfrei” (Daniel Axt) bis hin zu “nervig und vollkommen fehlbesetzt” (Petra Nadolny, Markus Maria Profitlich). Die Lieder bewegen sich auf dem musikalischen Niveau eines Dieter Bohlen im Grundschulalter, noch bevor er der englischen Sprache mächtig wurde. Und die Tanzszenen verfügen über eine Choreografie, die vermuten lässt, dass diese der örtlichen Kindergartengruppe gestohlen wurde. Ganz zu schweigen davon, dass jede Tanzszene deplatziert und wie ein Fremdkörper im Film wirkt.</p>
<p>Der Humor, so man ihn mit viel gutem Willen als solchen bezeichnen möchte, bewegt sich auf demselben niedrigen Niveau. Vielleicht bin ich einfach schon zu alt, aber ein bebrillter Nerd mit fettigen Haaren, der Kakao ins Gesicht bekommt und ein Hausmeister, der Buchstaben und Sätze verdreht, treiben mir nicht mal ein Grinsen ins Gesicht. Lediglich ein Hardrocker, der sich selbst für zu soft hält und dessen Auftritt man als Hommage an David Hasselhoffs Rolle in “Zärtliche Chaoten 2” verstehen könnte (wobei ich bezweifle, dass dies in der Absicht der Macher lag), ließ mich kurz schmunzeln.</p>
<p>Dass Julia sich am Ende des Films für die Rockmusik und ihren Nick entscheidet und dennoch allen Figuren die Sonne aus dem Allerwertesten scheint, ist selbstverständlich. Und damit auch die zurückgebliebenste Teenager-Hupfdohle die Botschaft des Films versteht, wird im großen Finale noch mal verbal darauf hingewiesen, dass man immer das tun sollte, was das Herz einem sagt. Zu blöd, dass die Herzen der Beteiligten bei diesem Film so dermaßen daneben lagen …</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Peinlicher und vollkommen missglückter Versuch, aus dem US-Vorbild “High School Musical” Kapital zu schlagen. Mehr gibt es zu diesem Schund wahrlich nicht zu sagen.</p>
<p><strong>Mein Wertung: 2/10</strong></p>

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		<title>Im Kino gesehen: Crank 2 &#8211; High Voltage</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/04/29/im-kino-gesehen-crank-2-high-voltage/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 17:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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Kennt Ihr das auch? So gar keine Lust auf gar nichts zu haben? So geht es mir aktuell. Ich habe nicht mal Lust ins Kino zu gehen. Und ich habe erst recht keine Lust diese Review zu schreiben. Andererseits möchte ich mein Blog ja auch nicht komplett verkümmern lassen. Und deswegen gibt es jetzt mit [...]]]></description>
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<p>Kennt Ihr das auch? So gar keine Lust auf gar nichts zu haben? So geht es mir aktuell. Ich habe nicht mal Lust ins Kino zu gehen. Und ich habe erst recht keine Lust diese Review zu schreiben. Andererseits möchte ich mein Blog ja auch nicht komplett verkümmern lassen. Und deswegen gibt es jetzt mit reichlich Verspätung meine Review zu “Crank 2 – High Voltage”. Das Gute daran: Sollte diese Review etwas inhaltsleer wirken, kann ich das voll und ganz auf den Film schieben und muss mir nicht den Vorwurf der Motivationslosigkeit gefallen lassen …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Nachdem Profikiller Chev Chelios (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0005458/">Jason Statham</a>) am Ende des ersten Teils unsanft auf dem Boden der (vermeintlich) toten Tatsachen aufgeschlagen ist, wird er auch schon von den Triaden im wahrsten Sinne des Wortes von der Straße gekratzt und in einen Operationsraum verfrachtet. Im halbwachen Zustand muss Chev miterleben, wie ihm sein Herz entfernt und durch ein Kunstherz ersetzt wird, welches ihn lediglich lange genug am Leben halten soll, um auch noch andere Körperteile zu entfernen. Doch bevor es dazu kommt, kann Chev fliehen. Außer sich vor Wut und von einem Kunstherz angetrieben, das regelmäßig mit Strom versorgt werden muss, macht er sich auf die Jagd nach seinem Herzen …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Entgegen der allgemeinen Meinung finde ich “Crank” zwar durchaus amüsant und brauchbar, aber auch nicht mehr. Irgendwie ist Chev Chelios’ erster Auftritt für mich weder Fisch noch Fleisch. Für einen Actionfilm ist der Film zu unspektakulär, für eine Komödie ist er nicht lustig genug. “Crank 2 – High Voltage” ist da schon wesentlich konsequenter. Der Film ist eine reine, völlig abgedrehte Komödie. Ein Cartoon mit echten Schauspielern. Unrealistisch bis zum Abwinken, schwachsinnig bis zur letzten Minute und so niveaulos, wie ein Film nur sein kann. Und genau deswegen gefällt er mir um Längen besser als der erste Teil.</p>
<p>Chev Chelios flucht, tötet und vögelt (gerne auch alles gleichzeitig) sich durch den Film, dass es eine Wonne ist. Vollkommen befreit von Logik oder political correctness. Und so ist es nur konsequent, dass Jason Statham dem Publikum zum Abschied den Stinkefinger zeigt. Während der (möchtegern-)intellektuelle Zuschauer sich bereits 90 Minuten früher angewidert abgewendet haben dürfte, hat der Rest sich in der Zwischenzeit diverse Biere gegönnt, den Schwachsinn einfach genossen und fragt sich nun, wieso er nicht so cool wie Chev Chelios ist, obwohl er doch mindestens genau so viele Schimpfwörter und Beleidigungen kennt.</p>
<p>Doch es gibt auch Anlass zur Kritik. Wer mit dieser, ich nenne es mal speziellen Art von Humor nichts anzufangen weiß, wird sich sehr schnell langweilen. Denn spannend ist “Crank 2” zu keiner Minute. Gab es im ersten Teil noch den Hauch einer Geschichte, so verpufft hier alles in lautem Getöse.</p>
<p>Außerdem wirken einige Szenen etwas zu lang gezogen und bremsen den Film unnötig aus. Als Beispiel seien hier eine Therapie-Sitzung und ein Talkshow-Besuch genannt, die zwar beide nicht unbedingt schlecht und durchaus für einen Schmunzler gut sind, vom Timing her jedoch einfach nicht in den Film passen wollen.</p>
<p>Positiv anzumerken sei zum Schluss dieser Review noch, dass so ziemlich jeder Darsteller des ersten Teils wieder mit von der Partie ist. Und wenn auch nur als sprechender Kopf in einem Wasserbecken …</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Unlogisch, niveaulos, unrealistisch, vulgär … oder anders formuliert: Ein Heidenspaß für jeden, der sein Hirn komplett ausschalten kann &#8211; oder noch nie eingeschaltet hat. Wem “Crank” wie mir noch zu normal war, der wird an “Crank 2 – High Voltage” trotz einiger kurzer Längen (kann eine Länge überhaupt kurz sein?) seine helle Freude haben.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 8/10</strong></p>

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		<title>Im Kino gesehen: Der Kaufhaus Cop</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/04/07/im-kino-gesehen-der-kaufhaus-cop/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 17:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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 Statt meiner üblichen Einleitung werde ich euch dieses Mal lediglich einen Link präsentieren: www.deppenleerzeichen.de. Wieso ich diesen Link ausgerechnet bei “Der Kaufhaus Cop” ins Spiel bringe, überlasse ich eurer Phantasie … bin ich eigentlich der Einzige, der sich über Rechtschreibfehler in Filmtiteln aufregt?
Worum geht’s
Paul Blart (Kevin James) würde gerne der Polizei angehören, doch ein [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/kaufhaus-cop-poster.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="kaufhaus_cop_poster" border="0" alt="kaufhaus_cop_poster" align="left" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/kaufhaus-cop-poster-thumb.jpg" width="173" height="244" /></a> Statt meiner üblichen Einleitung werde ich euch dieses Mal lediglich einen Link präsentieren: <a href="http://www.deppenleerzeichen.de" target="_blank">www.deppenleerzeichen.de</a>. Wieso ich diesen Link ausgerechnet bei “Der Kaufhaus Cop” ins Spiel bringe, überlasse ich eurer Phantasie … bin ich eigentlich der Einzige, der sich über Rechtschreibfehler in Filmtiteln aufregt?</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Paul Blart (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0416673/" target="_blank">Kevin James</a>) würde gerne der Polizei angehören, doch ein Zuckerschock beim Eignungstest lässt seinen Traum in weite Ferne rücken. Stattdessen hält sich der herzensgute Single mit einem Job als Wachmann in einem Einkaufszentrum über Wasser. Mit der Ruhe ist es jedoch schlagartig vorbei, als sich Pauls neuer Kollege Veck (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1218757/" target="_blank">Keir O&#8217;Donnell</a>) als Kopf einer Verbrecherbande entpuppt, die die Kreditkartenterminals hacken möchte. Während Paul sich in einer Spielhalle bei einer Partie “Guitar Hero” vergnügt, evakuieren Veck und seine Partner das Einkaufszentrum und verschanzen sich mit einer Hand voll Geiseln in der Bankfiliale. Als Paul mitkriegt, was passiert ist, begibt er sich auf Anweisung seines Chefs sofort zum Ausgang des Einkaufszentrums. Doch als er herausfindet, dass sich unter den Geiseln auch seine Tochter Maya (<a href="http://www.imdb.de/name/nm2263115/" target="_blank">Raini Rodriguez</a>) und seine heimliche Liebe, die Verkäuferin Amy (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1724323/" target="_blank">Jayma Mays</a>), befinden, holt Paul zum Gegenschlag aus &#8230;</p>
<p><strong><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/kaufhaus-cop-szene1.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="kaufhaus_cop_szene1" border="0" alt="kaufhaus_cop_szene1" align="left" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/kaufhaus-cop-szene1-thumb.jpg" width="244" height="164" /></a> Meine Meinung</strong></p>
<p>Ich sage es lieber gleich: “Der Kaufhaus Cop” ist Durchschnittsware. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Story ist nett, aber selbstverständlich absolut vorhersehbar. Die Witze sind brauchbar bis gut, Kreativität sucht man bei den Pointen allerdings größtenteils vergeblich. Und die Liebesgeschichte ist zwar süß, aber gleichzeitig auch ziemlich unglaubwürdig.</p>
<p>Dass der Film dennoch sehenswert ist, verdankt er einzig und allein dem wie immer überaus sympathischen Kevin James. Durfte der “King Of Queens”-Star im Kino bislang nur unterstützend tätig sein (was nichts daran ändert, dass er dennoch der heimliche Star in “Hitch” und “Chuck und Larry” ist), bekommt er diesmal die Chance, sich als Hauptdarsteller zu beweisen – und meistert diese Aufgabe mit Bravour.</p>
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/kaufhaus-cop-szene2.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="kaufhaus_cop_szene2" border="0" alt="kaufhaus_cop_szene2" align="left" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/kaufhaus-cop-szene2-thumb.jpg" width="164" height="244" /></a> Egal ob er einem Rollstuhlfahrer einen Strafzettel geben möchte, versucht, einen Streit zweier Frauen beim BH-Kauf zu schlichten, sich beim Flirten blamiert oder betrunken eine After-Work-Party sprengt, Kevin James hat die Sympathien stets auf seiner Seite. Und wenn er im Verlauf des Films vom unsicheren Schussel zum entschlossenen Einzelkämpfer mutiert und in neuem Outfit über sich hinaus wächst, beweist der pfundige Darsteller durchaus Actionqualitäten. Schwarz macht halt nicht nur schlank, sondern auch verdammt cool.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Durchschnittliche Komödie, die von dem Sympathiebonus ihres Hauptdarstellers lebt. Kevin-James-Fans kommen voll auf ihre Kosten, alle anderen Zuschauer dürften sich immerhin solide unterhalten fühlen.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

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		<title>Im Kino fast totgelac&#8230; Im Kino gesehen: M&#228;nnersache</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/03/31/im-kino-fast-totgelac-im-kino-gesehen-mnnersache/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 17:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Sagt ‘ne Frau zu ihrem Mann “Schatz, ich geh zum Sport und mach ein wenig Bauch, Beine, Po.”. Antwortet der Mann “Bauch, Beine, Po? Haste doch genug. Mach mal lieber mehr Titten.”. Muahaha. MUAHAHA. MUUAAH… Moment mal. Ihr lacht ja gar nicht. Was? Nur weil der Witz beschissen ist und einen längeren Bart hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/maennersache-plakat.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="maennersache_plakat" border="0" alt="maennersache_plakat" align="left" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/maennersache-plakat-thumb.jpg" width="174" height="244" /></a> Sagt ‘ne Frau zu ihrem Mann “Schatz, ich geh zum Sport und mach ein wenig Bauch, Beine, Po.”. Antwortet der Mann “Bauch, Beine, Po? Haste doch genug. Mach mal lieber mehr Titten.”. Muahaha. MUAHAHA. MUUAAH… Moment mal. Ihr lacht ja gar nicht. Was? Nur weil der Witz beschissen ist und einen längeren Bart hat als Jesus zu seinen besten Zeiten? Ich bitte euch: Das ist doch nun wirklich kein Grund &#8211; wie zahlreiche Mario-Barth-Fans* eindrucksvoll beweisen …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Der erfolglose Möchtegern-Komiker Paul (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1496122/" target="_blank">Mario Barth</a>) hat endlich ein gutes Thema für seine Bühnenshow gefunden: Schamlos erzählt er Geschichten aus dem Leben seines besten Freundes Hotte (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0850094/" target="_blank">Dieter Tappert</a>) und dessen Freundin Susi (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0459693/" target="_blank">Anja Kling</a>). Dass die Zurschaustellung den beiden nicht gefällt, nimmt Paul billigend in Kauf. Doch wird er die jahrelange Freundschaft zu Hotte wirklich seiner Karriere opfern?</p>
<p><strong><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/maennersache-szene1.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="maennersache_szene1" border="0" alt="maennersache_szene1" align="left" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/maennersache-szene1-thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Meine Meinung</strong></p>
<p>Ich ziehe meine Review zu “<a href="http://www.cinekie.de/2009/03/17/im-kino-ertragen-der-rosarote-panther-2/">Der Rosarote Panther 2</a>” zurück: Der Film ist ein Meisterwerk. Jedenfalls im Vergleich zu “Männersache”. War Steve Martins Komödie einfach nur nicht lustig, ist Mario Barths Kinoausflug nicht nur nicht lustig, sondern erschreckend unlustig. Und nervig. Wenn Mario Barth sich als beleidigter Paul unzählige Frikadellen in den Mund stopft, nur um seinem besten Freund Hotte keine abgeben zu müssen, ist das genau so dämlich, wie es sich jetzt gerade liest. Und wenn Sido als Hiwi einem vorbeigehenden Künstler mit Sido-Maske sagt, dass man mit solch einem dämlichen Outfit niemals erfolgreich sein wird, ist das keineswegs selbstironisch, sondern einfach nur plump und dumm. Nicht minder unlustig sind auch die zahlreichen Verkleidungen, in die Mario Barth und Dieter Tappert im Lauf des Films schlüpfen. Schlimmer noch: Als polnischer Bauarbeiter oder russischer Mafiapate nerven Barth und Tappert noch mehr als ohnehin schon. Und dafür, dass Tappert sich erdreistet, als Jerry Lewis aufzutreten, gehört er eigentlich verhaftet und zu drei Monaten “Familie Klumps und der verrückte Professor” ohne Bewährung verurteilt.</p>
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/maennersache-szene2.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="maennersache_szene2" border="0" alt="maennersache_szene2" align="left" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/maennersache-szene2-thumb.jpg" width="244" height="164" /></a> Dass die Geschichte sich ohne jegliche Überraschungen entwickelt und am Ende selbstverständlich eitler Sonnenschein herrscht, dürfte niemanden wirklich überraschen. Auch nicht, dass Mario Barth während seiner Auftritte als Paul wieder einmal all jene ollen Kamellen zum Besten gibt, die selbst ein Neandertaler nicht mehr zu erzählen wagen würde. Oder für die er zumindest mit der Keule einen über die Rübe gezogen bekäme.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Menschen mit dem Humorverständnis einer Amöbe** mögen unter genügend Alkoholeinfluss den einen oder anderen bemühten Witz entdecken, ich konnte es nicht. Selbst die Outtakes im Abspann konnten mir kein Lächeln entringen. Ein Armutszeugnis. Ob für mich oder den Film sei jetzt mal dahingestellt …</p>
<p><strong>Meine Wertung: 1/10 (gefühlt: –2/10)</strong></p>
<p>* Ich möchte mich hiermit offiziell bei Mario Barth und all ihm seinen Fans entschuldigen. Nehmt’s nicht persönlich. Ich tu’s auch nicht.</p>
<p>** Ich möchte mich hiermit offiziell bei allen Amöben entschuldigen, die sich ob dieser Äußerung in ihrer Ehre gekränkt fühlen, da sie über Mario Barth auch nicht lachen können. Tut mir leid, ich wollte ich euch nicht beleidigen!</p>

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		<title>Im Kino ertragen: Der Rosarote Panther 2</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/03/17/im-kino-ertragen-der-rosarote-panther-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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 Gute Komödien. Sie zaubern uns alleine durch die Mimik und Gestik der Darsteller ein Grinsen ins Gesicht. Sie treiben uns Tränen in die Augen vor Lachen und oft müssen wir sie zweimal sehen, weil wir durch den letzten Brüller den darauf folgenden verpasst haben. Und selbst nachdem wir das Kino verlassen haben, will das [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/panther-plakat.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" title="panther_plakat" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/panther-plakat-thumb.jpg" border="0" alt="panther_plakat" width="173" height="244" align="left" /></a> Gute Komödien. Sie zaubern uns alleine durch die Mimik und Gestik der Darsteller ein Grinsen ins Gesicht. Sie treiben uns Tränen in die Augen vor Lachen und oft müssen wir sie zweimal sehen, weil wir durch den letzten Brüller den darauf folgenden verpasst haben. Und selbst nachdem wir das Kino verlassen haben, will das Grinsen einfach nicht aus unserem Gesicht verschwinden. Ja, gute Komödien sind etwas Wunderbares. Ihr wisst was ich meine, oder? Gut. Denn “Der Rosarote Panther 2” ist das genaue Gegenteil davon …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Inspektor Clouseau (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000188/" target="_blank">Steve Martin</a>) wurde von seinem Vorgesetzten Chefinspektor Dreyfus (ersetzt Kevin Kline: <a href="http://www.imdb.de/name/nm0000092/" target="_blank">John Cleese</a>) zum Verkehrspolizisten degradiert. Als der Meisterdieb “Tornado” weltweit Kunstgegenstände stiehlt und der berühmte Rosarote-Panther-Diamant in Gefahr gerät, wird Clouseau jedoch reaktiviert. Gemeinsam mit seinem Partner Ponton (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000606/" target="_blank">Jean Reno</a>), seiner Assistentin Nicole (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0607865/" target="_blank">Emily Mortimer</a>) und einem internationalen Expertenteam (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000412/" target="_blank">Andy Garcia</a>, <a href="http://www.imdb.de/name/nm0000547/" target="_blank">Alfred Molina</a>, <a href="http://www.imdb.de/name/nm1452105/" target="_blank">Yuki Matsuzaki</a> und <a href="http://www.imdb.de/name/nm0706787/" target="_blank">Aishwarya Rai</a>) begibt er sich auf die Jagd nach dem mysteriösen “Tornado” …</p>
<p><strong><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/panther-szene-1.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" title="panther_szene_1" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/panther-szene-1-thumb.jpg" border="0" alt="panther_szene_1" width="244" height="164" align="left" /></a> Meine Meinung</strong></p>
<p>Ehrlich gesagt ist mir jedes Wort für diese auf Zelluloid gebannte Verschwendung von Lebenszeit zu viel. Viel mehr möchte ich vor diesem Film nur warnen, denn es reicht ja schließlich, dass ich mich da durch quälen musste. War “<a href="http://www.cinekie.de/2006/07/05/der-rosarote-panther/">Der Rosarote Panther</a>” noch ganz annehmbar, ist die Fortsetzung schlicht und einfach die unlustigste Komödie, die ich seit Jahren im Kino sehen durfte – und bedenkt bitte, dass ich auch solche Gurken wie “Meine Frau, die Spartaner und ich” im Kino gesehen habe (und dort wenigsten ein- oder zweimal lachen musste).</p>
<p>Clouseau ist ein noch größerer Trottel als er es im ersten Teil bereits war, was die Witze noch berechenbarer und unlustiger als im Vorgänger macht. Oh, eine Wand voller Weinflaschen. Ob er die wohl umstößt? Oh, ein flambiertes Essen. Mensch, was mag da bloß gleich passieren? Schnarch. Der Film dümpelt so unmotiviert von einer unlustig-peinlichen Szene zur nächsten, dass nur Kleinstkinder und Amöben ihre Freude daran haben dürften.</p>
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/panther-szene-2.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" title="panther_szene_2" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/panther-szene-2-thumb.jpg" border="0" alt="panther_szene_2" width="244" height="164" align="left" /></a> Aber halt, ich möchte dem Film ja auch kein Unrecht tun: Zwei- oder dreimal musste ich tatsächlich leicht schmunzeln. Und zwar immer dann, wenn <a href="http://www.imdb.de/name/nm0005499/" target="_blank">Lily Tomlin</a> als Verhaltenstrainerin Mrs. Berenger versucht, Clouseau beizubringen, sich politisch korrekt zu verhalten. Heidewitzka, jetzt hätte ich doch glatt die amüsanten zwei Minuten des Films unterschlagen. Ich bitte untertänigst um Verzeihung.</p>
<p>Was die durchaus guten Darsteller (in einer weiteren Nebenrolle ist übrigens auch noch <a href="http://www.imdb.de/name/nm0000460/" target="_blank">Jeremy Irons</a> zu sehen) geritten hat, bei diesem Murks mitzumachen? Ich habe keine Ahnung. Ich möchte auch lieber gar nicht weiter darüber nachdenken.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Wenn alles gähnt und keiner lacht, hat Clouseau ‘nen Witz gemacht. Selten unlustige Komödie, während dessen Sichtung man <a href="http://www.imdb.de/name/nm0000634/" target="_blank">Peter Sellers</a> im Grab rotieren hört. Einen Gnadenpunkt gibt es für die Szenen zwischen Steve Martin und Lily Tomlin, einen halben für die unglaublich süße Emily Mortimer und einen halben für die unglaublich attraktive Aishwarya Rai.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 2/10</strong></p>

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		<item>
		<title>Erlebnisbericht: Marley &amp; ich</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/03/08/erlebnisbericht-marley-ich/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 11:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[

Es gibt sie, diese seltenen Vorstellungen, bei denen der Kinobesuch an sich interessanter ist als der eigentliche Film. Und da die gestrige Nachmittagsvorstellung von “Marley &#38; ich” solch ein Fall war, widme ich mich diesmal mehr dem Publikum als dem Film. Selbstverständlich ohne den Film dabei gänzlich unter den Tisch fallen zu lassen …
Worum geht’s
Jung. [...]]]></description>
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<p>Es gibt sie, diese seltenen Vorstellungen, bei denen der Kinobesuch an sich interessanter ist als der eigentliche Film. Und da die gestrige Nachmittagsvorstellung von “Marley &amp; ich” solch ein Fall war, widme ich mich diesmal mehr dem Publikum als dem Film. Selbstverständlich ohne den Film dabei gänzlich unter den Tisch fallen zu lassen …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Jung. Verheiratet. Glücklich. Besser könnte man John (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0005562/" target="_blank">Owen Wilson</a>) und Jennifer (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000098/" target="_blank">Jennifer Aniston</a>) nicht beschreiben. Als Jennifer ihren Kinderwunsch andeutet, fürchtet John um seine Freiheit und schenkt ihr auf Anraten seines besten Freundes Sebastian (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0199312/" target="_blank">Eric Dane</a>) den Labrador-Welpen “Marley”. Nicht ahnend, dass Marley nach mindestens so viel Aufmerksamkeit verlangt wie ein Kind …</p>
<p><strong>Die Ausgangssituation</strong></p>
<p>Exemplarisch für das gesamte Kinopublikum konzentriere ich mich bei meinen Schilderungen auf …   <br />… die zwei 10-12-jährigen Jungs links neben mir.    <br />… die zwei 15-17-jährigen Backfische rechts neben mir.    <br />… das Teenager-Pärchen (er wurde vermutlich gezwungen) links hinter mir.    <br />… die Eltern und deren etwa 6-jährige Tochter rechts vor mir.</p>
<p><strong>Der Anfang</strong></p>
<p>Noch bevor der Film anfing, rief Backfisch Nummer 1 ihre Eltern an, um ihnen mitzuteilen, dass sie spontan mit ihrer Freundin ins Kino gegangen sei und sie sich keine Sorgen zu machen bräuchten, da sie pünktlich zu DSDS wieder zuhause sei. Außerdem bat sie darum, in den nächsten Stunden nicht anzurufen, da es ja ziemlich peinlich wäre, wenn das Handy während der Vorstellung klingeln würde. Knapp fünf Minuten später kam ihr der grandiose Einfall, dass sie ihr Handy auch lautlos stellen könnte. Nur fünf (in Zahlen: 5) Minuten für die Erkenntnis, dass sich ein Handy lautlos stellen lässt. Da soll noch mal einer behaupten, die Jugend von heute wäre im Denken langsam oder gar dumm. Ich bin mir ziemlich sicher, Backfisch Nummer 1 lernt irgendwann sogar, dass sie ihr Handy auch komplett ausschalten kann.   <br />Und nun zum Film: Die anfänglichen 30 Minuten beschäftigen sich erst mit dem Welpen und später mit dem “Teenager” Marley und sind durchaus unterhaltsam. In diesen 30 Minuten bekommt man als Zuschauer genau das zu sehen, was der Trailer versprach: Eine kindgerechte Komödie über einen frech-liebenswerten Hund und seine vollkommen überforderten Besitzer.    <br />Unnötig zu erwähnen, dass die Backfische neben mir in jeder Marley-Szene ein “Oooooohhh … wie süüüüüüß” ausstießen …</p>
<p><strong>Die Mitte</strong></p>
<p>Spielt Labrador Marley anfangs noch die Hauptrolle, schlägt der Film nach 30 Minuten eine völlig andere Richtung ein und entwickelt sich zu einem eher ernsten Familiendrama, das nur noch selten durch Marley aufgelockert wird. John und Jennifer entscheiden sich für Kinder und gründen eine Familie, was sich sowohl auf das Privat- als auch auf das Berufsleben negativ auswirkt. Für eine Komödie nicht mehr lustig genug und für ein Familiendrama nicht fesselnd genug, ist “Marley &amp; ich” ab jetzt weder Fisch noch Fleisch und zieht sich gefühlte drei Stunden in die Länge. Und das meine ich wörtlich: Als ich auf die Uhr schaute, weil ich dachte, der Film müsse nun doch langsam mal zu Ende sein, waren gerade mal 30 von 90 noch zu ertragenen Minuten vergangen.   <br />Offensichtlich hatte auch das restliche Publikum Probleme mit dem Richtungswechsel des Films, denn es wurde zunehmend lauter im Saal. Unter anderem fingen auch die Backfische neben mir an, den Film mehr oder weniger sinnvoll zu kommentieren. Ununterbrochen. Und als auf einmal eine zusammengeknüllte Serviette an meinem linken Ohr vorbeischoss, war mir klar, dass die große Langeweile ausgebrochen war. Als der Serviette ein Strohhalm folgte, wandte ich meinen Blick dezent nach links, um unauffällig den Täter auszumachen. Meine Selbstjustiznatur war geweckt worden. Noch bevor ich den Servietten- und Strohhalmwerfer orten konnte, fingen die Jungs neben mir an, gelangweilt Popcorn in die Menge zu werfen. Ein höflich-bestimmendes “Wenn ihr das Ende des Films noch erleben wollt, hört ihr damit sofort auf.” ließ sie jedoch eingeschüchtert zurück in ihre Sitze sacken. Und in diesem Moment flog ein Getränkedeckel haarscharf an meinem Gesicht vorbei. Geworfen von dem Halbstarken des Teenager-Pärchens. Und als wäre das noch nicht Grund genug, ihn zusammenzuscheißen, lagen seine Füße auch noch auf dem Sitz vor ihm. Mächtig großer Fehler. Also stand ich auf, ging zu seinem Platz, schaltete in den Terminator-Modus und bäumte mich vor ihm auf. Sofern man bei meiner Statur überhaupt von “aufbäumen” sprechen kann. “Wenn auch nur noch ein Teil nach vorne fliegt …” Den Rest überließ ich seiner Phantasie. Daraufhin packte ich seine Füße und schleuderte sie mit einem “Und nimm deine Füße von den Sitzen!” zur Seite. Obwohl er und seine Ische noch weitere Teile in Händen hielten, flog nichts mehr durch den Saal …</p>
<p><strong>Das Ende</strong></p>
<p>Wer glaubt, dass “Marley &amp; ich” am Ende wieder die Kurve in Richtung Komödie kriegt, irrt sich. Aber ganz gewaltig. Ganz im Gegenteil: In den restlichen 20 Minuten wird detailliert gezeigt, wie ein Hundeleben altersbedingt zu Ende geht. Inklusive Einschläferung.   <br />Dass dies alles andere als kindgerecht ist, lässt sich sehr schön anhand der Familie vor mir belegen, deren Tochter die kompletten letzten 20 Minuten weinend vom Schoß der Mutter zum Schoß des Vaters und wieder zurück wechselte. Ganz ehrlich: Die Kleine tat mir richtig leid.    <br />Der Hit war aber Backfisch Nummer 2, die, obwohl sie seit 90 Minuten ununterbrochen mit Backfisch Nummer 1 tuschelte, sich lauthals darüber beschwerte, dass man seine Kinder nicht mit ins Kino nehmen dürfe, wenn sie nicht ruhig sein könnten. Ein dezent in ihr Ohr geflüstertes “Du sabbelst hier mit deiner Freundin den ganzen Film über nur Scheiß und beschwerst dich nun, weil ein kleines Mädchen weint?” meinerseits zog sie wieder auf den Boden der Realität zurück. Während Backfisch Nummer 1 fleißig weiter quasselte, traute sich Backfisch Nummer 2 für den Rest des Films nur noch ein “Mhmh” zu. Mission: Erfüllt.    <br />Ach ja: Am Ende weinte übrigens so ziemlich jedes weibliche Wesen im Film – wer aus was für Gründen auch immer seine Frau, Freundin oder Tochter mal ein wenig quälen und leiden sehen möchte: Dies ist euer Film, Männer!</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Größtenteils zähes und uninteressantes Familiendrama, das als fröhliche Komödie mit Hund vermarktet wird und dementsprechend das völlig falsche Publikum ins Kino lockt. Ein paar Gnadenpunkte gibt es lediglich für die unterhaltsamen ersten 30 Minuten, die teils nett anzuschauenden Hundeszenen und für <a href="http://www.imdb.de/name/nm0000273/" target="_blank">Alan Arkin</a> als nie lächelnden Zeitungsverleger.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 3/10</strong></p>

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		<title>Kurzreview: Vorbilder?!</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/03/06/kurzreview-vorbilder/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/03/06/kurzreview-vorbilder/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 18:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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Worum geht’s
Weil sie mit ihrem Geländewagen ein Schul-Denkmal zerstört haben, werden Menschenhasser Danny (Paul Rudd) und Aufreißer Wheeler (Seann William Scott) zu 150 Stunden Sozialdienst verurteilt. Hierzu nehmen sie am Kinderbetreuungsprogramm der Organisation Sturdy Wings teil, wo Danny dem schüchternen Live-Rollenspieler Augie (Christopher Mintz-Plasse) und Wheeler dem vorlauten Ronnie (Bobb&#8217;e J. Thompson) zugeteilt wird …
Meine [...]]]></description>
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<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Weil sie mit ihrem Geländewagen ein Schul-Denkmal zerstört haben, werden Menschenhasser Danny (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0748620/" target="_blank">Paul Rudd</a>) und Aufreißer Wheeler (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0005405/" target="_blank">Seann William Scott</a>) zu 150 Stunden Sozialdienst verurteilt. Hierzu nehmen sie am Kinderbetreuungsprogramm der Organisation Sturdy Wings teil, wo Danny dem schüchternen Live-Rollenspieler Augie (<a href="http://www.imdb.de/name/nm2395586/" target="_blank">Christopher Mintz-Plasse</a>) und Wheeler dem vorlauten Ronnie (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1442928/" target="_blank">Bobb&#8217;e J. Thompson</a>) zugeteilt wird …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Was hätte aus “Vorbilder?!” doch für ein herrlich chaotisch-böser Spaß werden können. Doch statt den teils absurd-skurrilen Haupt- und Nebencharakteren (herrlich: die Sturdy-Wings-Gründerin oder die zahlreichen Live-Rollenspieler) freien Lauf zu lassen, lässt Regisseur <a href="http://www.imdb.de/name/nm0906476/" target="_blank">David Wain</a> den Film überraschungsarm mit angezogener Handbremse vor sich hin dümpeln. Sicherlich, ein paar nette Schmunzler sind dabei, aber für richtige Lacher fehlt einfach das gewisse Etwas und vor allem der Mut, von den inzwischen mehr als ausgetretenen Komödienpfaden abzuweichen …</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Unter ihren Möglichkeiten bleibende und viel zu harmlose Komödie, die zwar für den Moment durchaus unterhält, nach dem Abspann jedoch auch schon wieder vergessen ist.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

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		<title>Kurzreview: Mord ist mein Gesch&#228;ft, Liebling</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/03/04/kurzreview-mord-ist-mein-geschft-liebling/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/03/04/kurzreview-mord-ist-mein-geschft-liebling/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 14:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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 Worum geht’s
Kaum hat Auftragskiller Toni Ricardelli (Rick Kavanian) sein neuestes Ziel, den exzentrischen Mafia-Autor Enrico Puzzo, aus dem Fenster befördert, stolpert auch schon die schusselige Verlagsangestellte Julia Steffens (Nora Tschirner) in das Hotelzimmer. Um die süße Julia besser kennenzulernen, gibt Toni sich kurzerhand als Enrico Puzzo aus – und landet dadurch schon bald auf [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/hauptplakatjpeg-500x700.jpg"><img title="Hauptplakatjpeg_500x700" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="244" alt="Hauptplakatjpeg_500x700" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/hauptplakatjpeg-500x700-thumb.jpg" width="175" align="left" border="0" /></a> Worum geht’s</strong></p>
<p>Kaum hat Auftragskiller Toni Ricardelli (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0442622/" target="_blank">Rick Kavanian</a>) sein neuestes Ziel, den exzentrischen Mafia-Autor Enrico Puzzo, aus dem Fenster befördert, stolpert auch schon die schusselige Verlagsangestellte Julia Steffens (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1160560/" target="_blank">Nora Tschirner</a>) in das Hotelzimmer. Um die süße Julia besser kennenzulernen, gibt Toni sich kurzerhand als Enrico Puzzo aus – und landet dadurch schon bald auf der Todesliste des Mafiosi Salvatore Marino (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0442316/" target="_blank">Günther Kaufmann</a>) …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Der deutsche Humor ist, ich formuliere es mal so freundlich wie möglich, nicht unbedingt meine Art von Humor. Dementsprechend niedrig sind auch meine Erwartungen an deutsche Komödien. Und exakt mit diesen niedrigen Erwartungen sollte man auch in “Mord ist mein Geschäft, Liebling” gehen, möchte man nicht enttäuscht werden. Albern, aber nur selten lustig, blödeln sich Rick Kavanian und Nora Tschirner (süß, süßer, Nora Tschirner) durch diesen anspruchslosen und überraschungsarmen Liebesklamauk. Wäre der Film nicht so prominent besetzt, in Nebenrollen sind unter anderem <a href="http://www.imdb.de/name/nm0870780/" target="_blank">Christian Tramitz</a>, <a href="http://www.imdb.de/name/nm0817881/" target="_blank">Bud Spencer</a> und <a href="http://www.imdb.de/name/nm0626259/" target="_blank">Franco Nero</a> zu sehen, würde er vermutlich als Weltpremiere auf Sat1, RTL oder ProSieben laufen. Wo er auch wesentlich besser aufgehoben wäre …</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Typisch deutsche Komödie, die einzig und allein mit ihren gut aufgelegten Darstellern punkten kann. Wer zu viel Zeit und Geld hat und über Komiker wie Axel Stein lachen kann, darf durchaus einen Blick riskieren.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 4/10</strong></p>

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		<title>Kurzreview: Das Hundehotel</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/02/26/kurzreview-das-hundehotel/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/02/26/kurzreview-das-hundehotel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 19:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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Worum geht’s
Um streunende Hunde vor der Einschläferung durch die städtischen Hundefänger zu retten, fangen die beiden Geschwister und Vollwaisen Andi (Emma Roberts) und Bruce (Jake T. Austin) jeden herrenlosen Hund ein, den sie auf der Straße finden. Um die Hunde zu beschäftigen, funktionieren Andi und Bruce zusammen mit ihren Freunden Dave (Johnny Simmons), Heather (Kyla [...]]]></description>
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<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Um streunende Hunde vor der Einschläferung durch die städtischen Hundefänger zu retten, fangen die beiden Geschwister und Vollwaisen Andi (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0731075/">Emma Roberts</a>) und Bruce (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1545471/">Jake T. Austin</a>) jeden herrenlosen Hund ein, den sie auf der Straße finden. Um die Hunde zu beschäftigen, funktionieren Andi und Bruce zusammen mit ihren Freunden Dave (<a href="http://www.imdb.de/name/nm2215447/">Johnny Simmons</a>), Heather (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0695497/">Kyla Pratt</a>) und Mark (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1795630/">Troy Gentile</a>) ein leerstehendes Hotel zu einem Vergnügungspark für Hunde um …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Es ist schon erstaunlich, wie gut mich “Das Hundehotel” unterhalten konnte. Und das liegt nicht ausschließlich daran, dass ich von dem Film nichts erwartet hatte! Äußerst phantasievoll und zuweilen richtig märchenhaft inszeniert, erzählt der Film zwar keine neue Geschichte, kann dafür aber mit sympathischen Jungdarstellern und vor allem grandios dressierten Hunden punkten. Es ist schwer in Worte zu fassen, was die Tiere alles vollbringen – das muss man wirklich gesehen haben. Mein persönliches Highlight ist eine Flirtszene inkl. eines abschließenden Zungenkusses.   <br />Dass der Film Werte wie Familiensinn, Freundschaft und Verantwortungsbewusstsein predigt, stets kindgerecht bleibt und beim Happy End ein wenig zu dick aufträgt, verzeihe ich ihm aufgrund der angepeilten Zielgruppe ohne mit der Wimper zu zucken.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Unterhaltsamer Film für die ganze Familie, bei dem die tollen Hunde den menschlichen Darstellern komplett die Schau stehlen. Ein Muss für (Kind gebliebene) Hundeliebhaber und solche, die es werden wollen.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

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		<title>Kurzreview: Der Ja-Sager</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/02/23/kurzreview-der-ja-sager/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/02/23/kurzreview-der-ja-sager/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 16:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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 Worum geht’s

Seit seine Ex-Frau ihn verlassen hat, igelt Carl Allen (Jim Carrey) sich in seiner Wohnung ein und lässt das Leben an sich vorbeiziehen. Um nicht auch noch seinen besten Freund Peter (Bradley Cooper) zu vergraulen, nimmt Carl an einem Seminar teil, das ihn zurück ins Leben führen soll. Ab sofort muss er zu [...]]]></description>
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<dt><strong><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/der-jasager-plakat.jpg"><img title="der_ja-sager_plakat" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="244" alt="der_ja-sager_plakat" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/der-jasager-plakat-thumb.jpg" width="174" align="left" border="0" /></a> Worum geht’s</strong></dt>
</dl>
<p>Seit seine Ex-Frau ihn verlassen hat, igelt Carl Allen (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000120/" target="_blank">Jim Carrey</a>) sich in seiner Wohnung ein und lässt das Leben an sich vorbeiziehen. Um nicht auch noch seinen besten Freund Peter (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0177896/" target="_blank">Bradley Cooper</a>) zu vergraulen, nimmt Carl an einem Seminar teil, das ihn zurück ins Leben führen soll. Ab sofort muss er zu jeder sich ihm bietenden Gelegenheit „Ja“ sagen, was ihm die chaotischsten Situationen beschert &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Zu sagen, dass diese Komödie nicht originell ist, wäre noch geschmeichelt. Aber das macht nichts, denn dank teils absurd-witziger Ideen und gut aufgelegter Darsteller wird „Der Ja-Sager“ trotz der von Anfang bis Ende vorhersehbaren Geschichte nie langweilig. Während Jim Carrey wie in besten „Der Dummschwätzer“-Zeiten über die Leinwand blödelt, überzeugt vor allem <a href="http://www.imdb.de/name/nm0221046/">Zooey Deschanel</a> als schrullige und absolut liebenswerte Love Interest. Sehr schön, dass die Chemie zwischen ihr und Carrey nicht nur in den lustigen, sondern auch in den ruhigen Momenten stimmt.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Nette Komödie für zwischendurch nach allzu bekanntem Muster, die mit zwei sympathischen Hauptdarstellern punkten kann. Kein Hit, aber genau das Richtige für einen anspruchslos-unterhaltsamen Filmabend.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

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		<title>Im Kino gesehen: Er steht einfach nicht auf dich!</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/02/18/im-kino-gesehen-er-steht-einfach-nicht-auf-dich/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/02/18/im-kino-gesehen-er-steht-einfach-nicht-auf-dich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

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 Eine Frau. Ein Mann. Ein Date. Es könnte alles so einfach sein. Dass es das nicht ist, beweist der hohe Anteil an Singles in unserer Gesellschaft. Gefühle wollen rechtzeitig erkannt, Zeichen korrekt gedeutet und Entscheidungen im richtigen Moment getroffen werden. Das menschliche Fehlverhalten lauert überall und jederzeit auf seinen großen Auftritt. Sowohl inner- als [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/er-steht-einfach-nicht-auf-dich-plakat.jpg"><img title="er_steht_einfach_nicht_auf_dich_plakat" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="244" alt="er_steht_einfach_nicht_auf_dich_plakat" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/er-steht-einfach-nicht-auf-dich-plakat-thumb.jpg" width="173" align="left" border="0" /></a> Eine Frau. Ein Mann. Ein Date. Es könnte alles so einfach sein. Dass es das nicht ist, beweist der hohe Anteil an Singles in unserer Gesellschaft. Gefühle wollen rechtzeitig erkannt, Zeichen korrekt gedeutet und Entscheidungen im richtigen Moment getroffen werden. Das menschliche Fehlverhalten lauert überall und jederzeit auf seinen großen Auftritt. Sowohl inner- als auch außerhalb einer Beziehung. Willkommen in der Welt von “Er steht einfach nicht auf dich!”.</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Gigi (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1045423/">Ginnifer Goodwin</a>) ist ständig auf der Suche nach ihrem Traummann. Aktuell schwärmt sie für den Makler Conor (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0175305/">Kevin Connolly</a>), doch dieser ist bereits in seine beste Freundin Anna (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0424060/">Scarlett Johansson</a>) verliebt. Diese hat sich allerdings gerade Hals über Kopf in ihre charmante Supermarkt-Bekanntschaft Ben (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0177896/">Bradley Cooper</a>) verguckt. Zu blöd, dass dieser unglücklich mit seiner Jugendliebe Janine (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000124/">Jennifer Connelly</a>) verheiratet ist. Zum Glück steht Neil (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000255/">Ben Affleck</a>) seinem Freund Ben in dessen Gefühlschaos zu Seite. Und das, obwohl Neil gerade eigene Sorgen hat: Langzeitfreundin Beth (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000098/">Jennifer Aniston</a>) hat sich von ihm getrennt, weil er partout nicht heiraten möchte. Derweil verzweifelt Annas Freundin Mary (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000106/">Drew Barrymore</a>) an den modernen Kommunikationswegen, die für sie nichts weiter sind, als unterschiedliche Möglichkeiten, einen Korb zu bekommen. Und dann ist da noch Conors Freund Alex (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0519043/">Justin Long</a>), der selbst zwar keine Gefühle zulässt, die Zeichen anderer Menschen jedoch perfekt zu deuten weiß und Gigi nach ihrer Conor-Pleite mit Rat und Tat zur Seite steht …</p>
<p><strong><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/er-steht-einfach-nicht-auf-dich-szene-1.jpg"><img title="er_steht_einfach_nicht_auf_dich_szene_1" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="163" alt="er_steht_einfach_nicht_auf_dich_szene_1" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/er-steht-einfach-nicht-auf-dich-szene-1-thumb.jpg" width="244" align="left" border="0" /></a> Meine Meinung</strong></p>
<p>Wie ihr anhand der obigen Zusammenfassung erkennen könnt, erzählt “Er steht einfach nicht auf dich!” die Geschichten verschiedener Charaktere, die mal mehr, mal weniger miteinander in Verbindung stehen. Mit diesen Geschichten deckt der Film so ziemlich jedes Beziehungsproblem ab, das der moderne Alltag zu bieten hat: Es gibt die stets optimistische Single-Frau, die sich trotz zahlreicher Rückschläge ihre Hoffnung bewahrt. Den guten Freund, der in seine beste Freundin verliebt ist. Die junge Romantikerin, die einen verheirateten Mann liebt. Den verheirateten Mann, der sich nicht zwischen seiner Frau und seiner Geliebten entscheiden kann. Die sich selbst etwas vormachende Ehefrau, die das Ende ihrer Beziehung nicht wahrhaben möchte. Das eigentlich glückliche Paar, das an den gesellschaftlichen Erwartungen zerbricht. Die junge Frau, die mit den modernen Flirtritualen überfordert ist. Und den jungen Mann, der vor lauter Frauen seine große Liebe zu übersehen droht.</p>
<p>Eine Menge Stoff für einen einzigen Film. Und so verwundert es auch nicht, dass die Qualität des Gezeigten stark variiert. Während mir einige Figuren im Lauf des Films richtig ans Herz wuchsen, blieben andere erschreckend blass und eindimensional. Nicht etwa, weil die schauspielerische Leistung fehlt oder die jeweilige Geschichte nicht über genügend Potenzial verfügt, sondern weil den Figuren nicht genug Zeit auf der Leinwand vergönnt ist, um die Charaktere und damit auch den jeweiligen Handlungsstrang mit Leben zu füllen.</p>
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/er-steht-einfach-nicht-auf-dich-szene-2.jpg"><img title="er_steht_einfach_nicht_auf_dich_szene_2" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="108" alt="er_steht_einfach_nicht_auf_dich_szene_2" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/er-steht-einfach-nicht-auf-dich-szene-2-thumb.jpg" width="244" align="left" border="0" /></a> Die einzelnen Episoden erzählen erwartungsgemäß keine neuen Geschichten, können dank der äußerst namhaften Darsteller aber dennoch gut unterhalten. Mal komisch und mal traurig, versetzen sie den Zuschauer gleichfalls in optimistische wie in nachdenkliche Stimmung. Und sie alle tragen dieselbe Botschaft in sich: Hör in Beziehungsfragen nicht auf deine Familie, hör nicht auf deine Freunde, hör nicht auf die Gesellschaft – hör nur auf dein Herz. Denn es gibt keine Regeln, kein Patentrezept zum Glücklich sein. Bedauerlich, dass der Film diese Aussage durch ein unnötig kitschiges Ende ad absurdum führt.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Solide Beziehungskomödie mit sympathischen Darstellern, die in ihren besten Momenten gleichermaßen das Herz anspricht wie zum Nachdenken anregt und in ihren schlechtesten Momenten immerhin noch passabel, wenn auch nicht originell unterhält.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: Australia</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/01/07/im-kino-gesehen-australia/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/01/07/im-kino-gesehen-australia/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 17:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

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Eigentlich wollte ich diese Review bereits am Wochenende geschrieben haben, doch ein EDV-Problem sorgte daf&#252;r, dass ich bis heute keinen voll funktionsf&#228;higen Rechner hatte. Wie sagt der Hafenarbeiter in &#34;Ghostbusters 2&#34; so treffend, als die Titanic einl&#228;uft: Lieber sp&#228;t als nie.
Worum geht&#8217;s
Kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs reist die englische Adelige Lady Sarah Ashley (Nicole [...]]]></description>
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<p>Eigentlich wollte ich diese Review bereits am Wochenende geschrieben haben, doch ein EDV-Problem sorgte daf&#252;r, dass ich bis heute keinen voll funktionsf&#228;higen Rechner hatte. Wie sagt der Hafenarbeiter in &quot;Ghostbusters 2&quot; so treffend, als die Titanic einl&#228;uft: Lieber sp&#228;t als nie.</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs reist die englische Adelige Lady Sarah Ashley (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000173/" target="_blank">Nicole Kidman</a>) nach Australien, um sich dort mit ihrem Mann auszusprechen. Doch statt auf einem gepflegten Anwesen trifft sie auf einer v&#246;llig heruntergekommenen Ranch ein &#8211; und findet dort die Leiche ihres angeblich von Aborigines ermordeten Mannes. Um die Rinderfarm zu retten, beschlie&#223;t Lady Ashley, die Viehherde mit Hilfe des raubeinigen Drover (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0413168/" target="_blank">Hugh Jackman</a>) und der &#252;brig gebliebenen Angestellten zusammenzutreiben und zu verkaufen. Dies ruft den Rinderbaron King Carney (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000986/" target="_blank">Bryan Brown</a>) auf den Plan, der sich sein Monopol nicht so einfach nehmen lassen m&#246;chte &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Ohne lange um den hei&#223;en Brei herum zu reden: &quot;Australia&quot; ist trotz einiger Schw&#228;chen und einer Laufzeit von 165 Minuten einer der kurzweiligsten und unterhaltsamsten Filme, die ich 2008 sehen durfte. Und er ist definitiv ganz anders, als das, was ich nach dem Trailer erwartet hatte. Gerechnet hatte ich n&#228;mlich mit einer eher ernsten Mischung aus Abenteuerfilm und Romanze &#8211; und nicht damit, mir mehrmals vor Lachen die Tr&#228;nen aus dem Gesicht wischen zu m&#252;ssen. Besonders in der ersten H&#228;lfte weist &quot;Australia&quot; so derart viele k&#246;stliche Szenen auf, dass es eine wahre Wonne ist. Zumal diese Szenen teils so ironisch und zynisch sind, dass einem das Lachen fast im Halse stecken bleibt. Zur Mitte tritt der Humor dann in den Hintergrund und weicht der Romanze zwischen Lady Ashley und Drover. Ohne in allzu gro&#223;en Kitsch abzudriften, entwickelt sich aus der anf&#228;nglichen Abneigung eine Liebe, die gleicherma&#223;en auf Respekt und Leidenschaft beruht.</p>
<p>Bis zu diesem Moment h&#228;tte ich dem Film die h&#246;chste aller m&#246;glichen Wertungen gegeben. Doch leider kann Regisseur <a href="http://www.imdb.de/name/nm0525303/">Baz Luhrmann</a> die Qualit&#228;t im letzten Drittel nicht halten und verliert bei den Themen Beziehungskrise, Rassismus und Kriegsausbruch das Gesp&#252;r f&#252;r eine ausgewogene Mischung. Nicht dass das Ende nicht zu fesseln vermag oder langweilig w&#228;re. Dem ist wei&#223; Gott nicht so. Jedoch f&#228;llt es im Vergleich zu den vorangegangenen zwei Stunden ein wenig ab und will nicht so recht zu dem humorvollen Beginn passen.</p>
<p>Als echter Gl&#252;cksgriff erweist sich die Besetzung. Hatte ich bei Nicole Kidman w&#228;hrend des Trailers noch Bedenken, so hat sie mich im fertigen Film eines Besseren belehrt. Ihre Wandlung von der versnobten Adeligen zur anpackenden Ranchbesitzerin ist ebenso unterhaltsam wie glaubw&#252;rdig. Und Hugh Jackman &#8230; nun, der darf die Herzen der Frauen schneller schlagen lassen und in einer frauenfreundlichen &quot;Ich-sp&#252;le-mir-in-Zeitlupe-den-Schaum-vom-K&#246;rper-Szene&quot; eindrucksvoll beweisen, wieso er zum Sexiest Man Alive gek&#252;rt wurde. Dass Jackman eine coole Sau ist, die auch in den Actionszenen zu &#252;berzeugen wei&#223;, muss ich nicht erw&#228;hnen, oder?</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Fast perfekte Mischung aus Abenteuerfilm, Romanze und Kom&#246;die, die &#252;ber zwei Stunden lang perfekt unterh&#228;lt und lediglich zum Ende hin etwas dick auftr&#228;gt. Definitiv ein Film, den man nicht nur wegen der sch&#246;nen Landschaftsaufnahmen im Kino gesehen haben sollte.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 9/10</strong></p>

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		<title>Im Kino gesehen: Bedtime Stories</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/12/29/im-kino-gesehen-bedtime-stories/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 16:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[

Okay, ich oute mich jetzt mal. Und zwar als Adam-Sandler-Fan. Schande über mich. Aber wisst ihr was: Es ist mir egal, was ihr jetzt über mich denkt. So! Und ganz ehrlich: Wer Sandler nach Filmen wie „Punch-Drunk Love“ oder „Die Liebe in mir“ immer noch in die Brachial-Humor-Schublade steckt, hat weitaus größere Probleme als ich [...]]]></description>
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<p>Okay, ich oute mich jetzt mal. Und zwar als Adam-Sandler-Fan. Schande über mich. Aber wisst ihr was: Es ist mir egal, was ihr jetzt über mich denkt. So! Und ganz ehrlich: Wer Sandler nach Filmen wie „Punch-Drunk Love“ oder „Die Liebe in mir“ immer noch in die Brachial-Humor-Schublade steckt, hat weitaus größere Probleme als ich … <img src='http://www.cinekie.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Eigentlich müsste der liebenswerte und hilfsbereite Skeeter Bronson (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0001191/" target="_blank">Adam Sandler</a>) Hotelmanager sein, so wie es seinem Vater bei der Übernahme des Familienhotels versprochen wurde. Doch aus dem versprochenen Managerposten wurde lediglich eine Stelle als Hausmeister. Als Skeeters Schwester Wendy (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0001073/" target="_blank">Courteney Cox</a>) für eine Woche verreisen muss, bittet sie ihn, auf ihre beiden Kinder Bobbi (<a href="http://www.imdb.de/name/nm2948607/" target="_blank">Laura Ann Kesling</a>) und Patrick (<a href="http://www.imdb.de/name/nm2384128/">Jonathan Morgan Heit</a>) aufzupassen. Und so kommt es, dass Skeeter den Beiden abends eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt, die damit endet, dass es Kaugummis regnet. Als es am nächsten Tag tatsächlich Kaugummis regnet, erkennt Skeeter seine große Chance und versucht, sich dieses Phänomen zunutze zu machen. Doch ist nicht er es, es sind die Kinder, die die Geschichten bestimmen …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Nach der Zotenschleuder „Leg dich nicht mit Zohan an“ schlägt Adam Sandler wieder leisere Töne an und präsentiert uns mit „Bedtime Stories“ eine kindgerechte Komödie über die Macht der Phantasie. Und an diesem Film ist wirklich alles kindgerecht. Der Verlauf der Geschichte, die Moral, der Humor – einfach alles. So brav wie in diesem Film war Sandler in einer Komödie noch nie. Natürlich ist dies nicht zwangsläufig negativ zu bewerten, aber es sorgt dafür, dass Erwachsene an diesem Stück nur bedingt Gefallen finden werden, sofern sie die Kinokarten mit den falschen Erwartungen gelöst haben.</p>
<p>Schlecht ist „Bedtime Stories“ freilich nicht. Gut allerdings auch nicht. Die Geschichte ist durchaus interessant, wird aber leider nicht ausgereizt. Die Gute-Nacht-Geschichten können anfangs gut unterhalten, wirken später jedoch uninspiriert und nutzen sich recht schnell ab. Das mit übergroßen Augen gesegnete Meerschweinchen Glupschi ist die ersten Male wirklich putzig, muss aber zu häufig herhalten und verliert dadurch an Reiz. Und so weiter und so weiter …</p>
<p>Punkten kann der Film durch seine offensichtlich hervorragend aufgelegten Darsteller, allen voran Adam Sandler, der sich ein paar köstliche Dialoge mit einer herrlich schmierigen <a href="http://www.imdb.de/name/nm0005128/" target="_blank">Lucy Lawless</a> liefert. Nicht minder schmierig: Der wie immer solide <a href="http://www.imdb.de/name/nm0001602/" target="_blank">Guy Pearce</a>, der am Ende eine faszinierend-bekloppte Varieté-Nummer vorführen darf. Und dann wären da noch die süße <a href="http://www.imdb.de/name/nm0005392/" target="_blank">Keri Russell</a> als Adam Sandlers Love Interest auf den zweiten und <a href="http://www.imdb.de/name/nm1954240/" target="_blank">Teresa Palmer</a> als Love Interest auf den ersten Blick. Wobei ich zugeben muss, dass ich bei der guten Teresa durchaus mehr als nur einen Blick riskiert habe …</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Durchschnittliche Komödie, deren Geschichte durchaus über interessante Ansätze verfügt, sich aber zu schnell abnutzt. Kinder werden daran sicherlich ihren Spaß haben, für Erwachsene wird’s jedoch schnell langweilig …</p>
<p><strong>Meine Wertung: 5/10</strong></p>

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		<title>Im Kino gesehen: Mein Schatz, unsere Familie und ich</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/12/14/im-kino-gesehen-mein-schatz-unsere-familie-und-ich/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 10:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ich liebe Überraschungen. Okay, ich sollte es ein wenig präzisieren: Ich liebe positive Überraschungen. Beispiel gefällig? Sechs Filme habe ich in den letzten zwei Tagen im Kino geschaut &#8211; und ausgerechnet der, von dem ich mir nichts, aber wirklich gar nichts erhofft hatte, hat mir am besten gefallen. Solche positiven Überraschungen meine ich.
Worum geht&#8217;s
Weihnachten könnte [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-347" title="mein-schatz-plakat2" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/12/mein-schatz-plakat2.jpg" alt="mein-schatz-plakat2" width="176" height="250" />Ich liebe Überraschungen. Okay, ich sollte es ein wenig präzisieren: Ich liebe positive Überraschungen. Beispiel gefällig? Sechs Filme habe ich in den letzten zwei Tagen im Kino geschaut &#8211; und ausgerechnet der, von dem ich mir nichts, aber wirklich gar nichts erhofft hatte, hat mir am besten gefallen. Solche positiven Überraschungen meine ich.</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Weihnachten könnte so schön sein. Wenn &#8230; ja wenn nur die Familie nicht wäre, deren Besuch nun mal irgendwie dazu gehört. Weihnachtszeit, nervige Zeit. Das denken sich auch Kate (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000702/" target="_blank">Reese Witherspoon</a>) und Brad (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000681/" target="_blank">Vince Vaughn</a>), die ihren familiären Pflichten aus dem Weg gehen, indem sie ihren Familien gegenüber behaupten, über Weihnachten in Dritte-Welt-Ländern Gutes zu tun. Dass es das junge Paar in Wirklichkeit zum Tauchen zu den Fidschiinseln führt, muss ja niemand erfahren. Zu blöd, dass eine Nebelbank das Flugzeug nicht abheben lässt und ein Fernsehteam per Live-Übertragung über die verärgerten Passagiere berichtet. Vier Telefonate später machen sich die Scheidungs&#8221;kinder&#8221; Kate und Brad auf den Weg zu ihren vier doch sehr speziellen Familien &#8230;</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-349" title="mein-schatz-szene1" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/12/mein-schatz-szene1.jpg" alt="mein-schatz-szene1" width="250" height="141" />Meine Meinung</strong></p>
<p>Man sollte den deutschen Verleiher für seine Titelwahl bestrafen: Statt darauf zu hoffen, das Publikum durch die Ähnlichkeit zu gewissen Ben-Stiller-Filmen ins Kino zu locken, hätte man den Originaltitel &#8220;Four Christmases&#8221; einfach sinngemäß übersetzen oder gleich beibehalten sollen. Ehrlich liebe Verantwortliche: Bei dem Titel haben sich die Macher des Films schon was gedacht.</p>
<p>Sei&#8217;s drum: Wie ich oben bereits schrieb, hatte ich von &#8220;Mein Schatz, unsere Familie und ich&#8221; absolut nichts erwartet. Um ehrlich zu sein, wusste ich nicht mal, wovon der Film handelt. Aber hey: Vince Vaughn sehe ich immer gerne im Kino und Reese Witherspoon ist ja auch eine Niedliche. Dass der Film mir vor Lachen teilweise die Tränen in die Augen treiben würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Sicherlich, wirklich Neues weiß der Film nicht zu erzählen und auch die Witze hat man grundsätzlich schon alle irgendwie irgendwo gesehen, aber wenn das Timing stimmt und die Darsteller gut aufgelegt sind, schaue ich darüber gern hinweg. Und das ist bei diesem Film der Fall. Sei es Reese Witherspoon bei einer Prügelei mit Kindern in einer Hüpfburg oder Vince Vaughn als spontaner Josef in einer Kirchenaufführung, es macht einfach Spaß, den beiden bei der Bewältigung ihres Weihnachtsfestes zuzuschauen. Ganz zu schweigen von einer äußerst offenherzigen Großmutter und einer grandiosen Runde Tabu, in der ein Paar, von dem man es nicht unbedingt erwartet hätte, zeigt, wie man dieses Spiel richtig zu spielen hat &#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-350" title="mein-schatz-szene2" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/12/mein-schatz-szene2.jpg" alt="mein-schatz-szene2" width="250" height="166" />Äußerst überrascht, also positiv überrascht, war ich auch von der recht namhaften Besetzung: So werden die Eltern der beiden Leidenden von niemand geringerem als <a href="http://www.imdb.de/name/nm0000651/" target="_blank">Sissy Spacek</a>, <a href="http://www.imdb.de/name/nm0005460/" target="_blank">Mary Steenburgen</a>, <a href="http://www.imdb.de/name/nm0000685/" target="_blank">Jon Voight</a> und <a href="http://www.imdb.de/name/nm0000380/" target="_blank">Robert Duvall</a> gespielt. Gerade letzterer scheint sich in seiner Rolle als Oberhaupt einer White-Trash-Familie unheimlich wohl zu fühlen. Und es gibt ein kleines Wiedersehen mit <a href="http://www.imdb.de/name/nm0269463/">Jon Favreau</a>, der meiner Meinung nach viel zu selten im Kino zu sehen ist &#8230;</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Besinnliche Weihnachten sehen anders aus. &#8220;Mein Schatz, unsere Familie und ich&#8221; ist zwar nicht besonders innovativ und hätte durchaus ein wenig böser ausfallen können, weiß aber innerhalb seiner Grenzen mehr als nur zu gefallen. Zu schade, dass der Film im Kino untergehen wird &#8211; da gibt es weiß Gott andere Kandidaten, die dies verdient hätten &#8230;</p>
<p><strong>Meine Wertung: 7/10</strong></p>

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		<item>
		<title>Im Kino gesehen: Zuf&#228;llig verheiratet</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/11/11/im-kino-gesehen-zufllig-verheiratet/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 17:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

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Kaum bezahlt er keinen Eintritt mehr, traut sich der kleine Svenni auch schon wieder in die monatliche Sneak Preview. Okay, ich hatte gehofft, &#8220;The Strangers&#8221; oder noch besser &#8220;Max Payne&#8221; vorgesetzt zu bekommen, war aber auch mit &#8220;Zufällig verheiratet&#8221; einverstanden. Anfangs jedenfalls &#8230;
Worum geht&#8217;s
Radiomoderatorin und Beziehungsexpertin Dr. Emma Lloyd (Uma Thurman) gibt der kurz vor [...]]]></description>
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<p>Kaum bezahlt er keinen Eintritt mehr, traut sich der kleine Svenni auch schon wieder in die monatliche Sneak Preview. Okay, ich hatte gehofft, &#8220;The Strangers&#8221; oder noch besser &#8220;Max Payne&#8221; vorgesetzt zu bekommen, war aber auch mit &#8220;Zufällig verheiratet&#8221; einverstanden. Anfangs jedenfalls &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Radiomoderatorin und Beziehungsexpertin Dr. Emma Lloyd (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000235/">Uma Thurman</a>) gibt der kurz vor ihrer Hochzeit stehenden Sofia (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0532461/">Justina Machado</a>) den Tipp, die Trauung abzublasen. Der sitzengelassene Beinahe-Ehemann Patrick (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0604747/">Jeffrey Dean Morgan</a>) sinnt auf Rache, lässt seinen Nachbarn kurzerhand das Bürgerregister hacken und Emma und sich zu Mann und Frau erklären. Klar, dass dies die bevorstehende Hochzeit von Emma und ihrem Verlobten Richard (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000147/">Colin Firth</a>) gehörig verkompliziert &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Eine originelle Geschichte, herzerwärmende Romantik, große Gefühle, pointierte Dialoge, zwerchfellerschütternde Situationskomik, überdreht-sympathische Nebenfiguren und großartig miteinander harmonierende Darsteller &#8211; all dies werdet ihr <em>nicht</em> zu sehen bekommen, sollte es euch in &#8220;Zufällig verheiratet&#8221; verschlagen. Stattdessen werdet ihr einen von Anfang bis Ende vorhersehbaren Film ertragen müssen, der so dermaßen belanglos ist, dass es eigentlich vertane Zeit ist, darüber zu schreiben. Sei&#8217;s drum &#8230; ich fasse mich einfach kurz:</p>
<p>Dass das Ende genrebedingt vorhersehbar ist, lasse ich mir durchaus noch gefallen. Denn ganz im Ernst: Auch als harter Kerl möchte ich zum Schluss ein Happy End sehen. Jedenfalls bei einer romantischen Komödie. Da das Ende von Anfang an feststeht, sollte also der Weg das Ziel sein, doch das Geschehen bis zum unvermeidlichen (und in diesem Fall extrem übersüßten) Zuckerguss-Ende wird so schablonenhaft, innovationslos und uninspiriert abgespult, dass einem jede gesehene Minute wie eine Stunde vorkommt. Und zwar wie eine Stunde, die man bereits mehrmals erlebt hat.</p>
<p>Da können leider auch an sich tolle Darsteller wie Uma Thurman, Jeffrey Dean Morgan und Colin Firth nichts mehr reißen. Man kann nicht mal sagen, dass die Chemie zwischen den Darstellern nicht stimmmen würde. Nein, dass ist es wirklich nicht. Vielmehr ist es so, dass es erst gar keine Chemie gibt, die stimmen oder nicht stimmen könnte. Wieso sich Patrick in Emma verliebt und sich Emma in Patrick verliebt, weiß nur der Drehbuchautor. Vermutlich weil Patrick Feuerwehrmann ist, und die muss man in ihren knuddeligen Uniförmchen ja nun einfach lieb haben, und weil Emma &#8230; lange Beine hat. Keine Ahnung &#8230;</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>An Belanglosigkeit kaum zu überbietende Romantik-Komödie, die weder romantisch noch komisch, sondern einfach nur vorhersehbar und langweilig ist. Mehr gibt es zu dieser auf Zelluloid gebannten Zeitverschwendung wahrlich nicht zu sagen.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 3/10</strong></p>

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		</item>
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		<title>Im Kino gesehen: High School Musical 3: Senior Year</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/10/28/im-kino-gesehen-high-school-musical-3-senior-year/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 17:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>

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Das Schöne an einer Kino-Flatrate ist, dass ich mir damit auch mal die Filme anschaue, für die ich sonst im Leben kein Geld ausgeben würde. „High School Musical 3: Senior Year“ ist einer dieser Filme. Ohne Vorkenntnisse, also auch ohne die Vorgänger zu kennen, bin ich dem High-School-Musical-Phänomen gefolgt, habe mit dem Schlimmsten gerechnet &#8211; [...]]]></description>
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<p>Das Schöne an einer <a href="http://www.cinekie.de/2008/10/13/ich-bin-so-glcklich/">Kino-Flatrate</a> ist, dass ich mir damit auch mal die Filme anschaue, für die ich sonst im Leben kein Geld ausgeben würde. „High School Musical 3: Senior Year“ ist einer dieser Filme. Ohne Vorkenntnisse, also auch ohne die Vorgänger zu kennen, bin ich dem High-School-Musical-Phänomen gefolgt, habe mit dem Schlimmsten gerechnet &#8211; und wurde positiv überrascht.</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Die Wildcats rund um Troy (<a href="http://german.imdb.com/name/nm1374980/" target="_blank">Zac Efron</a>) und Gabriella (<a href="http://german.imdb.com/name/nm1227814/" target="_blank">Vanessa Anne Hudgens</a>) haben ihr Abschlussjahr erreicht. Während von Troy erwartet wird, dass er in Albuquerque bleibt, um die dortige Universitätsmannschaft beim Basketball zu unterstützen, hat Gabriella bereits eine Zusage der Stanford-Universität in Kalifornien. 1.600 Kilometer von Albuquerque entfernt. Und als wären das für Teenager nicht schon genug Probleme, stehen auch noch die Proben für die letzte große Aufführung des Drama Clubs an, für die Komponistin Kelsi (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0750037/" target="_blank">Olesya Rulin</a>) alle Wildcats ohne ihr Wissen angemeldet hat. Als bekannt wird, dass die berühmte Jiullard-Universität im Zuge dieser Aufführung ein Stipendium vergibt, ruft das sofort die intrigante Sharpay (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0864308/" target="_blank">Ashley Tisdale</a>) auf den Plan, die alles dafür tun würde, um an dieses Stipendium zu gelangen &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Auch wenn ich mich manchmal wie einer benehme: Ich bin kein Teenager mehr. Vorallem mein immer grauer werdendes Haupthaar weist deutlich auf die &#8220;3&#8243; an der ersten Stelle in meinem Alter hin. Und auch mein Filmgeschmack hat sich im Lauf der Zeit spürbar verändert. Dennoch kann ich mich nach wie vor für Teenager-Komödien begeistern &#8211; so sie denn unterhaltsam und nicht allzu abgedroschen sind. Leider ist dies bei &#8220;High School Musical 3: Senior Year&#8221; nicht der Fall. Die Geschichte rund um ein paar Teenager, die sich selbst finden und gegen den Willen der Gesellschaft für ihre eigenen Interessen entscheiden müssen, ist so alt wie überraschungsarm.</p>
<p>Doch zum Glück nimmt die Komödie nur einen relativ kleinen Teil des Films für sich in Anspruch. Der größte Teil gehört der Musik und den dazugehörigen Tanzeinlagen &#8211; und diese sind wirklich gelungen. Flotte Lieder, schon beinahe ausufernde Kulissen und gut bis sehr gut choreografierte Tanzszenen sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Freilich ist die Inszenierung dabei ein wenig kitschig und irgendwie auch kindlich ausgefallen, doch Anspielungen auf Filme wie &#8220;Kill Bill&#8221; oder &#8220;Christine&#8221; lassen den guten Willen erkennen, auch dem etwas betagteren Publikum wie mir etwas bieten zu wollen.</p>
<p>Die Darsteller waren mir bislang alle gänzlich unbekannt, haben aber durchaus einen positiven Eindruck hinterlassen. Nicht dass sie unbedingt gut schauspielern, aber sie wirken so, als hätten sie Spaß bei der Arbeit &#8211; und dieser Spaß hat sich tatsächlich auf mich übertragen. Und das wiederum ist wesentlich mehr, als ich von &#8220;Mamma Mia!&#8221; behaupten kann &#8230;</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Formelhaftes und inhaltlich belangloses, aber flott inszeniertes Teenager-Musical mit gut aufgelegten Darstellern, schwungvollen Liedern und gut choreografierten Tanzszenen. Für jüngere Zuschauer durchaus ein brauchbarer Einstieg in die Welt der Musicals.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: Burn After Reading</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/10/27/im-kino-gesehen-burn-after-reading/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2008/10/27/im-kino-gesehen-burn-after-reading/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 19:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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Seit nunmehr 30 Minuten denke ich über eine Einleitung nach, aber mir will partout nichts einfallen. Also geht&#8217;s ohne große Worte direkt zum Inhalt &#8211; ist ja auch mal ganz schön &#8230; 
Worum geht&#8217;s 
Aufgrund eines angeblichen Alkoholproblems soll CIA-Analytiker Osbourne Cox (John Malkovich) versetzt werden. Wütend und enttäuscht kündigt dieser kurzerhand seinen Job und [...]]]></description>
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<p>Seit nunmehr 30 Minuten denke ich über eine Einleitung nach, aber mir will partout nichts einfallen. Also geht&#8217;s ohne große Worte direkt zum Inhalt &#8211; ist ja auch mal ganz schön &#8230; </p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong> </p>
<p>Aufgrund eines angeblichen Alkoholproblems soll CIA-Analytiker Osbourne Cox (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0000518/" target="_blank">John Malkovich</a>) versetzt werden. Wütend und enttäuscht kündigt dieser kurzerhand seinen Job und beginnt damit, seine Memoiren zu verfassen, die seiner Meinung nach für einigen Zündstoff sorgen dürften. Durch einen Zufall gerät eine CD mit seinen Dateien in die Hände der beiden Fitnesstrainer Linda (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0000531/" target="_blank">Frances McDormand</a>) und Chad (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0000093/" target="_blank">Brad Pitt</a>). Da Linda gerade dringend Geld für ein paar Schönheitsoperationen benötigt, beschließen die beiden, Cox seinen &#8220;geheimen Scheiß&#8221; nur gegen eine entsprechende Belohnung zurückzugeben &#8230; </p>
<p><strong>Meine Meinung</strong> </p>
<p>Intelligence is relative. So lautet die US-Werbezeile. Und selten traf eine Werbezeile so genau ins Schwarze wie in diesem Fall. Obgleich in dem Film durchaus intelligente Figuren zum Zuge kommen, jagt eine dumme Entscheidung die nächste. Und wir wissen, was das bei Regisseuren wie den Coen-Brüdern ergibt: Situationen zum Haare raufen und Dialoge zum Auswendiglernen. An ihren Geniestreich &#8220;The Big Lebowski&#8221; reicht &#8220;Burn After Reading&#8221; zwar nicht ganz heran, doch gibt es auch hier wieder zahlreiche Szenen, über die ich auch in ein paar Jahren noch grinsen werde. Alleine der Abschlussdialog im CIA-Gebäude ist für die Ewigkeit bestimmt, was nicht zuletzt an David &#8220;Sledge Hammer&#8221; Rasche und J.K. &#8220;J. Jonah Jameson&#8221; Simmons liegt. Grandios. </p>
<p>Allerdings steckt in &#8220;Burn After Reading&#8221; weit mehr, als nur eine Komödie über Menschen, die zu dumm und/oder naiv sind, auch nur eine einzige intelligente Entscheidung zu treffen. Der Film ist eine herrlich skurrile Parabel über menschliche Geltungssucht, Selbstüberschätzung, Jugend-/ und Schönheitswahn, Egoismus und nicht zuletzt über eine Gesellschaft, die Liebe und Zuneigung zunehmends mit Sex verwechselt und durch ihn zu ersetzen versucht. Überzeichnet? Ja sicher. Aber im Kern sehr viel wahrer und ehrlicher, als wir es vielleicht einsehen möchten. Und so sehr wir auch versuchen mögen, uns von den Figuren zu distanzieren: Ein wenig von ihnen steckt in jedem von uns. Ob wir wollen oder nicht.  </p>
<p>Dass die Figuren dabei allesamt auf ihre Art dennoch menschlich und sogar sympathisch bleiben, verdanken wir dem großartigen Cast: Besonders George Clooney und Brad Pitt genießen sichtlich das Spiel mit ihrem Image. Wer noch nie Brad Pitt als leicht debilen Möchtegern-Erpresser mit zugekniffenem Möchtegern-Blick gesehen hat, hat definitiv etwas verpasst. Und wenn ich mir David Rasche in &#8220;Burn After Reading&#8221; so anschaue, kommt wieder der Wunsch nach einem Sledge-Hammer-Kinofilm in mir auf. Sein Blick ist noch immer Gold wert. Die restlichen Darsteller stehen den bisher genannten in keinster Weise nach. Lediglich Tilda Swintons Rolle als stets kühle Ehefrau wirkt ein wenig deplaziert &#8211; und sorgt dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen, für einige der stärksten Momente. </p>
<p><strong>Mein Fazit</strong> </p>
<p>Auf den ersten Blick eine durchgedrehte Komödie über eine Handvoll Menschen, die mit ihrer Situation überfordert sind. Auf den zweiten Blick ein erstaunlich tiefschürfender Film über die Schwächen der Menschheit. Gleichermaßen zum Lachen wie zum Nachdenken geeignet &#8211; und deswegen schon jetzt einer meiner Lieblingsfilme 2008. </p>
<p><strong>Meine Wertung: 9/10</strong></p>

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