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	<title>CineKie.de &#187; Musical</title>
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		<title>So schlimm wie erwartet: &#8220;Rock It!&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
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Mein Leben mit einer weiblichen Person zu teilen, hat viele Vorteile: Mein Essen besteht nicht mehr ausschließlich aus Fertiggerichten, meine Nachbarn beäugen mich nicht mehr wie einen potenziellen Kinderschänder, mein linker Arm erholt sich langsam von meinem Singledasein und, jetzt wird es interessant, ich werde dazu motiviert, mal wieder eine Review zu schreiben. Übersetzt bedeutet [...]]]></description>
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<p>Mein Leben mit einer weiblichen Person zu teilen, hat viele Vorteile: Mein Essen besteht nicht mehr ausschließlich aus Fertiggerichten, meine Nachbarn beäugen mich nicht mehr wie einen potenziellen Kinderschänder, mein linker Arm erholt sich langsam von meinem Singledasein und, jetzt wird es interessant, ich werde dazu motiviert, mal wieder eine Review zu schreiben. Übersetzt bedeutet das: Meine First Lady möchte im Wohnzimmer in Ruhe “Tomb Raider” spielen und ich soll mich anderweitig beschäftigen. Also mache ich das. Mit dem grandios-dämlichen “Rock It!”.</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Die 15-jährige Julia (<a href="http://www.imdb.de/name/nm2163092/" target="_blank">Emilia Schüle</a>) steht kurz davor, in dem angesehenen Amadeus-Musikinternat aufgenommen zu werden und damit eine Kariere als Pianistin zu beginnen. Als sie mit ihrer Zimmernachbarin Francesca (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1508622/" target="_blank">Maria Ehrich</a>) einen Ausflug in die Stadt unternimmt, trifft sie auf den sympathischen Nick (<a href="http://www.imdb.de/name/nm2802122/" target="_blank">Daniel Axt</a>) und dessen Band “Rock It!”. Als diese einen neuen Keyboarder benötigt, verkleidet Julia sich als Rock-Girl und tritt der Band bei. Schon bald steht sie zwischen der lockeren Welt des Rock und der spießigen Welt der Klassik …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Bereits der Trailer ließ vermuten, dass es sich bei “Rock It” um den allergrößten Müll made in Germany handeln würde. Und so ist es dann auch gekommen. Um auf der Erfolgswelle eines “High School Musical” mitzuschwimmen, genügt es halt nicht, ein paar Teenies singen und tanzen zu lassen. Während die Darsteller im “High School Musical” durchaus Talent vorweisen können, die Lieder zwar keine musikalischen Glanzstücke, aber dennoch nett anzuhören sind und die Tanzszenen gut choreografiert wurden und sich harmonisch in den Film einbetten, herrscht bei “Rock It!” der pure Dilettantismus.</p>
<p>Die Darsteller reichen von “hübsch, aber beliebig” (Emilia Schüle) über “sympathisch, aber talentfrei” (Daniel Axt) bis hin zu “nervig und vollkommen fehlbesetzt” (Petra Nadolny, Markus Maria Profitlich). Die Lieder bewegen sich auf dem musikalischen Niveau eines Dieter Bohlen im Grundschulalter, noch bevor er der englischen Sprache mächtig wurde. Und die Tanzszenen verfügen über eine Choreografie, die vermuten lässt, dass diese der örtlichen Kindergartengruppe gestohlen wurde. Ganz zu schweigen davon, dass jede Tanzszene deplatziert und wie ein Fremdkörper im Film wirkt.</p>
<p>Der Humor, so man ihn mit viel gutem Willen als solchen bezeichnen möchte, bewegt sich auf demselben niedrigen Niveau. Vielleicht bin ich einfach schon zu alt, aber ein bebrillter Nerd mit fettigen Haaren, der Kakao ins Gesicht bekommt und ein Hausmeister, der Buchstaben und Sätze verdreht, treiben mir nicht mal ein Grinsen ins Gesicht. Lediglich ein Hardrocker, der sich selbst für zu soft hält und dessen Auftritt man als Hommage an David Hasselhoffs Rolle in “Zärtliche Chaoten 2” verstehen könnte (wobei ich bezweifle, dass dies in der Absicht der Macher lag), ließ mich kurz schmunzeln.</p>
<p>Dass Julia sich am Ende des Films für die Rockmusik und ihren Nick entscheidet und dennoch allen Figuren die Sonne aus dem Allerwertesten scheint, ist selbstverständlich. Und damit auch die zurückgebliebenste Teenager-Hupfdohle die Botschaft des Films versteht, wird im großen Finale noch mal verbal darauf hingewiesen, dass man immer das tun sollte, was das Herz einem sagt. Zu blöd, dass die Herzen der Beteiligten bei diesem Film so dermaßen daneben lagen …</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Peinlicher und vollkommen missglückter Versuch, aus dem US-Vorbild “High School Musical” Kapital zu schlagen. Mehr gibt es zu diesem Schund wahrlich nicht zu sagen.</p>
<p><strong>Mein Wertung: 2/10</strong></p>

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		<title>Im Kino gesehen: High School Musical 3: Senior Year</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/10/28/im-kino-gesehen-high-school-musical-3-senior-year/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 17:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
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Das Schöne an einer Kino-Flatrate ist, dass ich mir damit auch mal die Filme anschaue, für die ich sonst im Leben kein Geld ausgeben würde. „High School Musical 3: Senior Year“ ist einer dieser Filme. Ohne Vorkenntnisse, also auch ohne die Vorgänger zu kennen, bin ich dem High-School-Musical-Phänomen gefolgt, habe mit dem Schlimmsten gerechnet &#8211; [...]]]></description>
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<p>Das Schöne an einer <a href="http://www.cinekie.de/2008/10/13/ich-bin-so-glcklich/">Kino-Flatrate</a> ist, dass ich mir damit auch mal die Filme anschaue, für die ich sonst im Leben kein Geld ausgeben würde. „High School Musical 3: Senior Year“ ist einer dieser Filme. Ohne Vorkenntnisse, also auch ohne die Vorgänger zu kennen, bin ich dem High-School-Musical-Phänomen gefolgt, habe mit dem Schlimmsten gerechnet &#8211; und wurde positiv überrascht.</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Die Wildcats rund um Troy (<a href="http://german.imdb.com/name/nm1374980/" target="_blank">Zac Efron</a>) und Gabriella (<a href="http://german.imdb.com/name/nm1227814/" target="_blank">Vanessa Anne Hudgens</a>) haben ihr Abschlussjahr erreicht. Während von Troy erwartet wird, dass er in Albuquerque bleibt, um die dortige Universitätsmannschaft beim Basketball zu unterstützen, hat Gabriella bereits eine Zusage der Stanford-Universität in Kalifornien. 1.600 Kilometer von Albuquerque entfernt. Und als wären das für Teenager nicht schon genug Probleme, stehen auch noch die Proben für die letzte große Aufführung des Drama Clubs an, für die Komponistin Kelsi (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0750037/" target="_blank">Olesya Rulin</a>) alle Wildcats ohne ihr Wissen angemeldet hat. Als bekannt wird, dass die berühmte Jiullard-Universität im Zuge dieser Aufführung ein Stipendium vergibt, ruft das sofort die intrigante Sharpay (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0864308/" target="_blank">Ashley Tisdale</a>) auf den Plan, die alles dafür tun würde, um an dieses Stipendium zu gelangen &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Auch wenn ich mich manchmal wie einer benehme: Ich bin kein Teenager mehr. Vorallem mein immer grauer werdendes Haupthaar weist deutlich auf die &#8220;3&#8243; an der ersten Stelle in meinem Alter hin. Und auch mein Filmgeschmack hat sich im Lauf der Zeit spürbar verändert. Dennoch kann ich mich nach wie vor für Teenager-Komödien begeistern &#8211; so sie denn unterhaltsam und nicht allzu abgedroschen sind. Leider ist dies bei &#8220;High School Musical 3: Senior Year&#8221; nicht der Fall. Die Geschichte rund um ein paar Teenager, die sich selbst finden und gegen den Willen der Gesellschaft für ihre eigenen Interessen entscheiden müssen, ist so alt wie überraschungsarm.</p>
<p>Doch zum Glück nimmt die Komödie nur einen relativ kleinen Teil des Films für sich in Anspruch. Der größte Teil gehört der Musik und den dazugehörigen Tanzeinlagen &#8211; und diese sind wirklich gelungen. Flotte Lieder, schon beinahe ausufernde Kulissen und gut bis sehr gut choreografierte Tanzszenen sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Freilich ist die Inszenierung dabei ein wenig kitschig und irgendwie auch kindlich ausgefallen, doch Anspielungen auf Filme wie &#8220;Kill Bill&#8221; oder &#8220;Christine&#8221; lassen den guten Willen erkennen, auch dem etwas betagteren Publikum wie mir etwas bieten zu wollen.</p>
<p>Die Darsteller waren mir bislang alle gänzlich unbekannt, haben aber durchaus einen positiven Eindruck hinterlassen. Nicht dass sie unbedingt gut schauspielern, aber sie wirken so, als hätten sie Spaß bei der Arbeit &#8211; und dieser Spaß hat sich tatsächlich auf mich übertragen. Und das wiederum ist wesentlich mehr, als ich von &#8220;Mamma Mia!&#8221; behaupten kann &#8230;</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Formelhaftes und inhaltlich belangloses, aber flott inszeniertes Teenager-Musical mit gut aufgelegten Darstellern, schwungvollen Liedern und gut choreografierten Tanzszenen. Für jüngere Zuschauer durchaus ein brauchbarer Einstieg in die Welt der Musicals.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

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