<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>CineKie.de &#187; Romanze</title>
	<atom:link href="http://www.cinekie.de/tag/romanze/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.cinekie.de</link>
	<description>Filmfreak by nature</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 06:34:40 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: When In Rome &#8211; F&#252;nf M&#228;nner sind vier zuviel</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2010/06/20/im-kino-gesehen-when-in-rome-fnf-mnner-sind-vier-zuviel/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2010/06/20/im-kino-gesehen-when-in-rome-fnf-mnner-sind-vier-zuviel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 16:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2010/06/20/im-kino-gesehen-when-in-rome-fnf-mnner-sind-vier-zuviel/</guid>
		<description><![CDATA[

Ich gestehe: Ich bin ein Fan von Kristen Bell. Die junge Frau blieb mir zwar weder in “Pulse”, noch in “Nie wieder Sex mit der Ex” oder “All Inclusive” in Erinnerung, doch als schlagfertige und zynische Veronica Mars in der gleichnamigen TV-Serie konnte sie sich mein Fanherz sichern. Wer “Veronica Mars” noch nicht gesehen hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Ich gestehe: Ich bin ein Fan von Kristen Bell. Die junge Frau blieb mir zwar weder in “Pulse”, noch in “Nie wieder Sex mit der Ex” oder “All Inclusive” in Erinnerung, doch als schlagfertige und zynische Veronica Mars in der gleichnamigen TV-Serie konnte sie sich mein Fanherz sichern. Wer “Veronica Mars” noch nicht gesehen hat, sollte dies zügig nachholen. Bei Bells aktuellem Kinofilm “When In Rome” schaut die Sache ganz anders aus: Wer diesen noch nicht gesehen hat, sollte sich selbst einen Gefallen tun und es dabei belassen …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Beth (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0068338/" target="_blank">Kristen Bell</a>) glaubt nicht mehr an die Liebe. Entsprechend skeptisch reagiert sie, als ihre jüngere Schwester Joan (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1232226/" target="_blank">Alexis Dziena</a>) sie zu deren Hochzeit nach Rom einlädt. Während der Feier lernt Beth den so charmanten wie tollpatschigen Nick (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0241049/" target="_blank">Josh Duhamel</a>) kennen. Die Chemie zwischen den beiden scheint vom ersten Augenblick an zu stimmen. Als Beth ihn jedoch mit einer rassigen Italienerin sieht, setzt sie sich enttäuscht an den Brunnen der Liebe. Dieser Brunnen, so heißt es, hilft den Suchenden, die wahre Liebe zu finden. Lediglich eine Münze muss hierzu im Brunnen versenkt werden. Angetrunken fischt Beth fünf Münzen aus dem Brunnen, nicht ahnend, dass die Eigentümer dieser Münzen damit in einen Liebesbann versetzt werden. Fortan versuchen alle fünf Männer, Beth von ihrer Liebe zu überzeugen. Und ausgerechnet Nick scheint einer von ihnen zu sein …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Ganz ehrlich: Es fällt mir schwer, etwas Positives in “When In Rome” zu finden. Nicht, dass ich etwas gegen romantische Komödien mit übernatürlichen Einflüssen hätte. So etwas kann funktionieren. Tut es hier aber nicht. Die zugrunde liegende und durchaus nicht uninteressante Idee wird an platte Gags und unsympathische Figuren vergeudet. Die verzauberten Verehrer sorgen nicht, wie vermutlich angestrebt, für Humor, sondern nerven in jeder Sekunde. Vom Liebesbann verzaubert, überbieten sich die Männer gegenseitig mit immer abstruseren Ideen, um Beth für sich zu gewinnen. Mögen deren Balzversuche auf dem Papier vielleicht lustig ausgesehen haben, wirken die Männer im fertigen Film wie Psychopathen mit Hormonstau. Und ich meine nicht die netten Psychopathen von nebenan, sondern diejenigen, für die diese netten kleinen Zimmer mit den weichen Wänden und die dazugehörigen Jacken ohne Ärmel erfunden wurden. Wieso Danny DeVito, der einen dieser Verehrer mimt, sich für solch eine Rolle hergibt, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben.</p>
<p>Lediglich die verzweifelnde Beth und der verliebte Nick können einige Sympathiepunkte sammeln, bleiben letztlich aber zu profillos, um das Herz der Zuschauer anzusprechen. Dass der romantische Funke zwischen den beiden Figuren zu keiner Zeit auf das Publikum überspringt, ist den Darstellern aufgrund der oberflächlichen Charakterzeichnung nicht anzukreiden. Kristen Bell und vor allem Josh Duhamel kämpfen bemüht gegen ihre flachen Rollen an, können gegen das beschränkte Drehbuch jedoch nur verlieren.</p>
<p>Dass “When In Rome” bei all seiner fehlenden Romantik, den entweder belanglosen oder nervigen Figuren und des nicht vorhanden Humors so vorhersehbar wie der Inhalt eines frisch gekauften Notizblocks ist, muss ich vermutlich nicht extra erwähnen.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Die Liebesgeschichte ist unromantisch, der Humor unlustig bis nervig und die Figuren bleiben stets oberflächlich. Bei solch einer Nullnummer können selbst sympathische Hauptdarsteller wie Kristen Bell und Josh Duhamel nichts retten …</p>
<p><strong>Meine Wertung: 2/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2010/06/20/im-kino-gesehen-when-in-rome-fnf-mnner-sind-vier-zuviel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: Slumdog Million&#228;r</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/03/24/im-kino-gesehen-slumdog-millionr/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/03/24/im-kino-gesehen-slumdog-millionr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 21:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2009/03/24/im-kino-gesehen-slumdog-millionr/</guid>
		<description><![CDATA[

Insgesamt acht Oscars hat Danny Boyles “Slumdog Millionär” bei der diesjährigen Oscar-Verleihung abstauben können, unter anderem den Oscar für den besten Film und die beste Regie. Und schon streiten sich die Gelehrten, ob er diese Oscars auch wirklich verdient hat. Da ich mich selbst nicht zu den Gelehrten zähle, halte ich mich aus dieser Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Insgesamt acht Oscars hat <a href="http://www.imdb.de/name/nm0000965/" target="_blank">Danny Boyles</a> “Slumdog Millionär” bei der diesjährigen Oscar-Verleihung abstauben können, unter anderem den Oscar für den besten Film und die beste Regie. Und schon streiten sich die Gelehrten, ob er diese Oscars auch wirklich verdient hat. Da ich mich selbst nicht zu den Gelehrten zähle, halte ich mich aus dieser Diskussion vornehm raus. Und es ist auch egal, ob er die Oscars nun verdient hat oder nicht: Ein toller Film ist “Slumdog Millionär” zweifellos geworden …</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>In den Slums von Mumbai ist er aufgewachsen, eine Schule hat er nie besucht – und dennoch konnte der 18-jährige Jamal (<a href="http://www.imdb.de/name/nm2353862/" target="_blank">Dev Patel</a>) bei “Wer wird Millionär” jede Frage korrekt beantworten und ist nur noch eine Frage davon entfernt, den Hauptgewinn in Höhe von 20 Millionen Rupien zu gewinnen. Moderator Prem Kumar (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0438463/" target="_blank">Anil Kapoor</a>) wittert Betrug, lässt Jamal inhaftieren und von zwei Polizisten brutal verhören. Während der Vernehmung erzählt Jamal aus seinem Leben und erklärt anhand von einschneidenden Erlebnissen, wie er die Fragen beantworten konnte – und langsam wird den Polizisten klar, dass Jamal nicht des Geldes wegen an der Show teilnimmt …</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p><em>Was brauchst du, um die Liebe deines Lebens zu finden?</em></p>
<p><em>A: Geld      <br />B: Glück       <br />C: Grips       <br />D: Schicksal</em></p>
<p>Ich lüfte hoffentlich kein Geheimnis, wenn ich verrate, dass es Jamal um seine Jugendliebe Latika (einfach bezaubernd: <a href="http://www.imdb.de/name/nm2951768/" target="_blank">Freida Pinto</a>) geht, die er durch die Teilnahme an der Show zu finden hofft. Doch “Slumdog Millionär” ist weit mehr als eine romantische Liebesgeschichte: Er ist Romanze, Märchen, Drama und Krimi zugleich. Und er ist nichts für schwache Nerven. Wenn kleinen Kindern die Augen ausgebrannt werden, weil sie blind mehr Geld erbetteln können, junge Mädchen zur Prostitution gezwungen werden und Jamals Bruder Salim (<a href="http://www.imdb.de/name/nm2639934/">Madhur Mittal</a>) in die Kriminalität abrutscht, bleibt einem der Glaube an ein glückliches Ende im Halse stecken.</p>
<p><em>Das ganze Leben ist ein Quiz. Und am Ende siegt die Liebe.</em></p>
<p>Dass der Film dennoch niemals in eine depressive Grundstimmung verfällt, verdankt er drei Dingen: Der farbenfrohen und trotz teils heikler Bilder liebenswert verspielten Inszenierung Danny Boyles, der jederzeit perfekt passenden Musikuntermalung und dem Hauptdarsteller Dev Patel, der es problemlos schafft, den unermüdlichen Glauben an seine eine wahre Liebe perfekt auf die Leinwand zu übertragen.</p>
<p>Wenn es etwas gibt, dass es an dem Film auszusetzen gibt, dann, dass die Kindheit Jamals einen zu großen Teil des Films für sich in Anspruch nimmt, während die Zeit als Teenager schon fast ein wenig gehetzt wirkt. Damit meine ich freilich nicht, dass die Kindheit hätte kürzer ausfallen müssen. Vielmehr hätten zwanzig Minuten mehr Laufzeit den Film runder wirken und die Beziehung zwischen Jamal und Latika noch emotionaler ausfallen lassen.</p>
<p>Doch auch so fiebert man als Zuschauer mit Jamal und Latika mit – und wenn am Ende die letzte&#160; und alles entscheidende Frage gestellt wird, ist dies spannender, als es jede Übertragung mit Günther Jauch je sein könnte …</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Trotz teils drastischer Bilder wunderschönes Märchen, dass einen wieder an die eine wahre Liebe und, bedingt dadurch, dass jedes noch so schreckliche Ereignis Jamal einen Schritt näher an sein Ziel führt, vor allem an das Schicksal glauben lässt. Inszenatorisch nahezu perfekt, beweist Danny Boyle eindrucksvoll, dass es kein großes Budget bedarf, um einen tollen Film zu drehen.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 9/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2009/03/24/im-kino-gesehen-slumdog-millionr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: Er steht einfach nicht auf dich!</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/02/18/im-kino-gesehen-er-steht-einfach-nicht-auf-dich/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/02/18/im-kino-gesehen-er-steht-einfach-nicht-auf-dich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2009/02/18/im-kino-gesehen-er-steht-einfach-nicht-auf-dich/</guid>
		<description><![CDATA[

 Eine Frau. Ein Mann. Ein Date. Es könnte alles so einfach sein. Dass es das nicht ist, beweist der hohe Anteil an Singles in unserer Gesellschaft. Gefühle wollen rechtzeitig erkannt, Zeichen korrekt gedeutet und Entscheidungen im richtigen Moment getroffen werden. Das menschliche Fehlverhalten lauert überall und jederzeit auf seinen großen Auftritt. Sowohl inner- als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/er-steht-einfach-nicht-auf-dich-plakat.jpg"><img title="er_steht_einfach_nicht_auf_dich_plakat" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="244" alt="er_steht_einfach_nicht_auf_dich_plakat" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/er-steht-einfach-nicht-auf-dich-plakat-thumb.jpg" width="173" align="left" border="0" /></a> Eine Frau. Ein Mann. Ein Date. Es könnte alles so einfach sein. Dass es das nicht ist, beweist der hohe Anteil an Singles in unserer Gesellschaft. Gefühle wollen rechtzeitig erkannt, Zeichen korrekt gedeutet und Entscheidungen im richtigen Moment getroffen werden. Das menschliche Fehlverhalten lauert überall und jederzeit auf seinen großen Auftritt. Sowohl inner- als auch außerhalb einer Beziehung. Willkommen in der Welt von “Er steht einfach nicht auf dich!”.</p>
<p><strong>Worum geht’s</strong></p>
<p>Gigi (<a href="http://www.imdb.de/name/nm1045423/">Ginnifer Goodwin</a>) ist ständig auf der Suche nach ihrem Traummann. Aktuell schwärmt sie für den Makler Conor (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0175305/">Kevin Connolly</a>), doch dieser ist bereits in seine beste Freundin Anna (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0424060/">Scarlett Johansson</a>) verliebt. Diese hat sich allerdings gerade Hals über Kopf in ihre charmante Supermarkt-Bekanntschaft Ben (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0177896/">Bradley Cooper</a>) verguckt. Zu blöd, dass dieser unglücklich mit seiner Jugendliebe Janine (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000124/">Jennifer Connelly</a>) verheiratet ist. Zum Glück steht Neil (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000255/">Ben Affleck</a>) seinem Freund Ben in dessen Gefühlschaos zu Seite. Und das, obwohl Neil gerade eigene Sorgen hat: Langzeitfreundin Beth (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000098/">Jennifer Aniston</a>) hat sich von ihm getrennt, weil er partout nicht heiraten möchte. Derweil verzweifelt Annas Freundin Mary (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000106/">Drew Barrymore</a>) an den modernen Kommunikationswegen, die für sie nichts weiter sind, als unterschiedliche Möglichkeiten, einen Korb zu bekommen. Und dann ist da noch Conors Freund Alex (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0519043/">Justin Long</a>), der selbst zwar keine Gefühle zulässt, die Zeichen anderer Menschen jedoch perfekt zu deuten weiß und Gigi nach ihrer Conor-Pleite mit Rat und Tat zur Seite steht …</p>
<p><strong><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/er-steht-einfach-nicht-auf-dich-szene-1.jpg"><img title="er_steht_einfach_nicht_auf_dich_szene_1" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="163" alt="er_steht_einfach_nicht_auf_dich_szene_1" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/er-steht-einfach-nicht-auf-dich-szene-1-thumb.jpg" width="244" align="left" border="0" /></a> Meine Meinung</strong></p>
<p>Wie ihr anhand der obigen Zusammenfassung erkennen könnt, erzählt “Er steht einfach nicht auf dich!” die Geschichten verschiedener Charaktere, die mal mehr, mal weniger miteinander in Verbindung stehen. Mit diesen Geschichten deckt der Film so ziemlich jedes Beziehungsproblem ab, das der moderne Alltag zu bieten hat: Es gibt die stets optimistische Single-Frau, die sich trotz zahlreicher Rückschläge ihre Hoffnung bewahrt. Den guten Freund, der in seine beste Freundin verliebt ist. Die junge Romantikerin, die einen verheirateten Mann liebt. Den verheirateten Mann, der sich nicht zwischen seiner Frau und seiner Geliebten entscheiden kann. Die sich selbst etwas vormachende Ehefrau, die das Ende ihrer Beziehung nicht wahrhaben möchte. Das eigentlich glückliche Paar, das an den gesellschaftlichen Erwartungen zerbricht. Die junge Frau, die mit den modernen Flirtritualen überfordert ist. Und den jungen Mann, der vor lauter Frauen seine große Liebe zu übersehen droht.</p>
<p>Eine Menge Stoff für einen einzigen Film. Und so verwundert es auch nicht, dass die Qualität des Gezeigten stark variiert. Während mir einige Figuren im Lauf des Films richtig ans Herz wuchsen, blieben andere erschreckend blass und eindimensional. Nicht etwa, weil die schauspielerische Leistung fehlt oder die jeweilige Geschichte nicht über genügend Potenzial verfügt, sondern weil den Figuren nicht genug Zeit auf der Leinwand vergönnt ist, um die Charaktere und damit auch den jeweiligen Handlungsstrang mit Leben zu füllen.</p>
<p><a href="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/er-steht-einfach-nicht-auf-dich-szene-2.jpg"><img title="er_steht_einfach_nicht_auf_dich_szene_2" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="108" alt="er_steht_einfach_nicht_auf_dich_szene_2" src="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/er-steht-einfach-nicht-auf-dich-szene-2-thumb.jpg" width="244" align="left" border="0" /></a> Die einzelnen Episoden erzählen erwartungsgemäß keine neuen Geschichten, können dank der äußerst namhaften Darsteller aber dennoch gut unterhalten. Mal komisch und mal traurig, versetzen sie den Zuschauer gleichfalls in optimistische wie in nachdenkliche Stimmung. Und sie alle tragen dieselbe Botschaft in sich: Hör in Beziehungsfragen nicht auf deine Familie, hör nicht auf deine Freunde, hör nicht auf die Gesellschaft – hör nur auf dein Herz. Denn es gibt keine Regeln, kein Patentrezept zum Glücklich sein. Bedauerlich, dass der Film diese Aussage durch ein unnötig kitschiges Ende ad absurdum führt.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Solide Beziehungskomödie mit sympathischen Darstellern, die in ihren besten Momenten gleichermaßen das Herz anspricht wie zum Nachdenken anregt und in ihren schlechtesten Momenten immerhin noch passabel, wenn auch nicht originell unterhält.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 6/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2009/02/18/im-kino-gesehen-er-steht-einfach-nicht-auf-dich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: Australia</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2009/01/07/im-kino-gesehen-australia/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2009/01/07/im-kino-gesehen-australia/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 17:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2009/01/07/im-kino-gesehen-australia/</guid>
		<description><![CDATA[

Eigentlich wollte ich diese Review bereits am Wochenende geschrieben haben, doch ein EDV-Problem sorgte daf&#252;r, dass ich bis heute keinen voll funktionsf&#228;higen Rechner hatte. Wie sagt der Hafenarbeiter in &#34;Ghostbusters 2&#34; so treffend, als die Titanic einl&#228;uft: Lieber sp&#228;t als nie.
Worum geht&#8217;s
Kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs reist die englische Adelige Lady Sarah Ashley (Nicole [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Eigentlich wollte ich diese Review bereits am Wochenende geschrieben haben, doch ein EDV-Problem sorgte daf&#252;r, dass ich bis heute keinen voll funktionsf&#228;higen Rechner hatte. Wie sagt der Hafenarbeiter in &quot;Ghostbusters 2&quot; so treffend, als die Titanic einl&#228;uft: Lieber sp&#228;t als nie.</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs reist die englische Adelige Lady Sarah Ashley (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000173/" target="_blank">Nicole Kidman</a>) nach Australien, um sich dort mit ihrem Mann auszusprechen. Doch statt auf einem gepflegten Anwesen trifft sie auf einer v&#246;llig heruntergekommenen Ranch ein &#8211; und findet dort die Leiche ihres angeblich von Aborigines ermordeten Mannes. Um die Rinderfarm zu retten, beschlie&#223;t Lady Ashley, die Viehherde mit Hilfe des raubeinigen Drover (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0413168/" target="_blank">Hugh Jackman</a>) und der &#252;brig gebliebenen Angestellten zusammenzutreiben und zu verkaufen. Dies ruft den Rinderbaron King Carney (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000986/" target="_blank">Bryan Brown</a>) auf den Plan, der sich sein Monopol nicht so einfach nehmen lassen m&#246;chte &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Ohne lange um den hei&#223;en Brei herum zu reden: &quot;Australia&quot; ist trotz einiger Schw&#228;chen und einer Laufzeit von 165 Minuten einer der kurzweiligsten und unterhaltsamsten Filme, die ich 2008 sehen durfte. Und er ist definitiv ganz anders, als das, was ich nach dem Trailer erwartet hatte. Gerechnet hatte ich n&#228;mlich mit einer eher ernsten Mischung aus Abenteuerfilm und Romanze &#8211; und nicht damit, mir mehrmals vor Lachen die Tr&#228;nen aus dem Gesicht wischen zu m&#252;ssen. Besonders in der ersten H&#228;lfte weist &quot;Australia&quot; so derart viele k&#246;stliche Szenen auf, dass es eine wahre Wonne ist. Zumal diese Szenen teils so ironisch und zynisch sind, dass einem das Lachen fast im Halse stecken bleibt. Zur Mitte tritt der Humor dann in den Hintergrund und weicht der Romanze zwischen Lady Ashley und Drover. Ohne in allzu gro&#223;en Kitsch abzudriften, entwickelt sich aus der anf&#228;nglichen Abneigung eine Liebe, die gleicherma&#223;en auf Respekt und Leidenschaft beruht.</p>
<p>Bis zu diesem Moment h&#228;tte ich dem Film die h&#246;chste aller m&#246;glichen Wertungen gegeben. Doch leider kann Regisseur <a href="http://www.imdb.de/name/nm0525303/">Baz Luhrmann</a> die Qualit&#228;t im letzten Drittel nicht halten und verliert bei den Themen Beziehungskrise, Rassismus und Kriegsausbruch das Gesp&#252;r f&#252;r eine ausgewogene Mischung. Nicht dass das Ende nicht zu fesseln vermag oder langweilig w&#228;re. Dem ist wei&#223; Gott nicht so. Jedoch f&#228;llt es im Vergleich zu den vorangegangenen zwei Stunden ein wenig ab und will nicht so recht zu dem humorvollen Beginn passen.</p>
<p>Als echter Gl&#252;cksgriff erweist sich die Besetzung. Hatte ich bei Nicole Kidman w&#228;hrend des Trailers noch Bedenken, so hat sie mich im fertigen Film eines Besseren belehrt. Ihre Wandlung von der versnobten Adeligen zur anpackenden Ranchbesitzerin ist ebenso unterhaltsam wie glaubw&#252;rdig. Und Hugh Jackman &#8230; nun, der darf die Herzen der Frauen schneller schlagen lassen und in einer frauenfreundlichen &quot;Ich-sp&#252;le-mir-in-Zeitlupe-den-Schaum-vom-K&#246;rper-Szene&quot; eindrucksvoll beweisen, wieso er zum Sexiest Man Alive gek&#252;rt wurde. Dass Jackman eine coole Sau ist, die auch in den Actionszenen zu &#252;berzeugen wei&#223;, muss ich nicht erw&#228;hnen, oder?</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Fast perfekte Mischung aus Abenteuerfilm, Romanze und Kom&#246;die, die &#252;ber zwei Stunden lang perfekt unterh&#228;lt und lediglich zum Ende hin etwas dick auftr&#228;gt. Definitiv ein Film, den man nicht nur wegen der sch&#246;nen Landschaftsaufnahmen im Kino gesehen haben sollte.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 9/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2009/01/07/im-kino-gesehen-australia/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: Zuf&#228;llig verheiratet</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/11/11/im-kino-gesehen-zufllig-verheiratet/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2008/11/11/im-kino-gesehen-zufllig-verheiratet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 17:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2008/11/11/im-kino-gesehen-zufllig-verheiratet/</guid>
		<description><![CDATA[

Kaum bezahlt er keinen Eintritt mehr, traut sich der kleine Svenni auch schon wieder in die monatliche Sneak Preview. Okay, ich hatte gehofft, &#8220;The Strangers&#8221; oder noch besser &#8220;Max Payne&#8221; vorgesetzt zu bekommen, war aber auch mit &#8220;Zufällig verheiratet&#8221; einverstanden. Anfangs jedenfalls &#8230;
Worum geht&#8217;s
Radiomoderatorin und Beziehungsexpertin Dr. Emma Lloyd (Uma Thurman) gibt der kurz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Kaum bezahlt er keinen Eintritt mehr, traut sich der kleine Svenni auch schon wieder in die monatliche Sneak Preview. Okay, ich hatte gehofft, &#8220;The Strangers&#8221; oder noch besser &#8220;Max Payne&#8221; vorgesetzt zu bekommen, war aber auch mit &#8220;Zufällig verheiratet&#8221; einverstanden. Anfangs jedenfalls &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Radiomoderatorin und Beziehungsexpertin Dr. Emma Lloyd (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000235/">Uma Thurman</a>) gibt der kurz vor ihrer Hochzeit stehenden Sofia (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0532461/">Justina Machado</a>) den Tipp, die Trauung abzublasen. Der sitzengelassene Beinahe-Ehemann Patrick (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0604747/">Jeffrey Dean Morgan</a>) sinnt auf Rache, lässt seinen Nachbarn kurzerhand das Bürgerregister hacken und Emma und sich zu Mann und Frau erklären. Klar, dass dies die bevorstehende Hochzeit von Emma und ihrem Verlobten Richard (<a href="http://www.imdb.de/name/nm0000147/">Colin Firth</a>) gehörig verkompliziert &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Eine originelle Geschichte, herzerwärmende Romantik, große Gefühle, pointierte Dialoge, zwerchfellerschütternde Situationskomik, überdreht-sympathische Nebenfiguren und großartig miteinander harmonierende Darsteller &#8211; all dies werdet ihr <em>nicht</em> zu sehen bekommen, sollte es euch in &#8220;Zufällig verheiratet&#8221; verschlagen. Stattdessen werdet ihr einen von Anfang bis Ende vorhersehbaren Film ertragen müssen, der so dermaßen belanglos ist, dass es eigentlich vertane Zeit ist, darüber zu schreiben. Sei&#8217;s drum &#8230; ich fasse mich einfach kurz:</p>
<p>Dass das Ende genrebedingt vorhersehbar ist, lasse ich mir durchaus noch gefallen. Denn ganz im Ernst: Auch als harter Kerl möchte ich zum Schluss ein Happy End sehen. Jedenfalls bei einer romantischen Komödie. Da das Ende von Anfang an feststeht, sollte also der Weg das Ziel sein, doch das Geschehen bis zum unvermeidlichen (und in diesem Fall extrem übersüßten) Zuckerguss-Ende wird so schablonenhaft, innovationslos und uninspiriert abgespult, dass einem jede gesehene Minute wie eine Stunde vorkommt. Und zwar wie eine Stunde, die man bereits mehrmals erlebt hat.</p>
<p>Da können leider auch an sich tolle Darsteller wie Uma Thurman, Jeffrey Dean Morgan und Colin Firth nichts mehr reißen. Man kann nicht mal sagen, dass die Chemie zwischen den Darstellern nicht stimmmen würde. Nein, dass ist es wirklich nicht. Vielmehr ist es so, dass es erst gar keine Chemie gibt, die stimmen oder nicht stimmen könnte. Wieso sich Patrick in Emma verliebt und sich Emma in Patrick verliebt, weiß nur der Drehbuchautor. Vermutlich weil Patrick Feuerwehrmann ist, und die muss man in ihren knuddeligen Uniförmchen ja nun einfach lieb haben, und weil Emma &#8230; lange Beine hat. Keine Ahnung &#8230;</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>An Belanglosigkeit kaum zu überbietende Romantik-Komödie, die weder romantisch noch komisch, sondern einfach nur vorhersehbar und langweilig ist. Mehr gibt es zu dieser auf Zelluloid gebannten Zeitverschwendung wahrlich nicht zu sagen.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 3/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2008/11/11/im-kino-gesehen-zufllig-verheiratet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Kino gesehen: Nie wieder Sex mit der Ex</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/07/09/im-kino-gesehen-nie-wieder-sex-mit-der-ex/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2008/07/09/im-kino-gesehen-nie-wieder-sex-mit-der-ex/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 10:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2008/07/09/im-kino-gesehen-nie-wieder-sex-mit-der-ex/</guid>
		<description><![CDATA[


Auch wenn Frauen das nicht wahrhaben wollen: Eine Trennung ist auch für uns Männer nicht schön. Jedenfalls dann nicht, wenn wir diejenigen sind, die verlassen wurden. Und jeder Mann verarbeitet eine Trennung anders. Der eine stürzt sich in wilde Sex-Abenteuer, der andere trauert weinend der verlorenen Liebe hinterher und der nächste fliegt in den Urlaub, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
</p>
<p>Auch wenn Frauen das nicht wahrhaben wollen: Eine Trennung ist auch für uns Männer nicht schön. Jedenfalls dann nicht, wenn wir diejenigen sind, die verlassen wurden. Und jeder Mann verarbeitet eine Trennung anders. Der eine stürzt sich in wilde Sex-Abenteuer, der andere trauert weinend der verlorenen Liebe hinterher und der nächste fliegt in den Urlaub, um sich auf andere Gedanken zu bringen. Was passiert, wenn Mann alles drei kombiniert, zeigt &#8220;Nie wieder Sex mit der Ex&#8221;.</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Peter Bretter (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0781981/" target="_blank">Jason Segel</a>) komponiert den Score für eine bekannte TV-Krimiserie. Und ist glücklich mit deren Hauptdarstellerin Sarah Marshall (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0068338/" target="_blank">Kristen Bell</a>) liiert. Jedenfalls glaubt er das. Dass er sich irrt, nimmt Peter erst in dem Moment wahr, in dem Sarah ihm die Trennung verkündet und ihn mit im wahrsten Sinne des Wortes herunter gelassener Hose stehen lässt. Um über die Trennung hinweg zu kommen, stürzt Peter sich in sinnlose Sex-Abenteuer. Doch auch das hilft nicht, also beschließt er, etwas Abstand zu gewinnen und einen Urlaub auf Hawaii anzutreten. Dort trifft er unglücklicherweise auf Sarah und ihren neuen Freund, den berühmten Musiker und Frauenliebling Aldous Snow (<a href="http://german.imdb.com/name/nm1258970/" target="_blank">Russell Brand</a>). Ein totaler Reinfall &#8211; wäre da nicht die süße Hotel-Angestellte Rachel (Mila Kunis) &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Ihr mochtet &#8220;Jungfrau (40), männlich, sucht&#8221;, &#8220;<a href="http://www.cinekie.de/2007/09/16/beim-ersten-mal/">Beim ersten Mal</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.cinekie.de/2007/10/07/im-kino-superbad/">Superbad</a>&#8220;? Dann wird euch vermutlich auch der ebenfalls von Judd Apatow produzierte &#8220;Nie wieder Sex mit der Ex&#8221; gefallen.</p>
<p>Wieder einmal ist die Liebe das zentrale Thema. Und wieder einmal geht es in Wort und Bild erfrischend ungehemmt zur Sache. Während dem Publikum bei &#8220;<a href="http://www.cinekie.de/2008/06/08/der-kleine-unterschied-im-kino-sex-and-the-city/">Sex And The City</a>&#8221; nur ein kleiner Blick auf einen Penis vergönnt ist, darf es sich hier gleich zur Eröffnung mehrmals davon überzeugen lassen, wie albern wir Männer doch nackt aussehen. Wer sich selbst als prüde bezeichnet, Sexszenen in Komödien mit Abscheu begegnet und bei Wörtern wie &#8220;ficken&#8221; oder &#8220;Muschi&#8221; (in Verbindung mit dem heiligen Gral des weiblichen Körpers) sofort an den nächsten Beichttermin denken muss, sollte um &#8220;Nie wieder Sex mit der Ex&#8221; einen weiten Bogen machen.</p>
<p>Wer sich von ein wenig Sex nicht abschrecken lässt, wird mit einem stellenweise brüllend komischen Film belohnt. Leerlauf sucht man als Zuschauer hier vergeblich. Und auch wenn einige der Witze zu weit unterhalb der Gürtellinie angesiedelt sind, die meisten Pointen sitzen. Vorallem dann, wenn sich der Humor gegen Hollywood oder die Darsteller selbst richtet. So wird zum Beispiel die Nacktszene vom Anfang später selbstkritisch Teil eines Gesprächs.&nbsp; Und Sarah Marshall aka Kristen Bell muss sich dafür rechtfertigen, den Sprung ins Kino ausgerechnet mit einem dümmlichen Film versucht zu haben, in dem Menschen über ihr Handy getötet werden. Ein Schelm, wer dabei an &#8220;Pulse&#8221; denkt.</p>
<p>Besonders erfreulich ist, dass die Charaktere bei all den Witzen nicht vergessen werden und längst nicht so eindimensional ausfallen, wie bei vielen anderen Komödien dieser Art. Ist man als Zuschauer anfangs noch geneigt, Peter zu bedauern und Sarah zu verfluchen, so relativiert sich die Opfer- und Täterrolle später doch merklich. Selbst der notorische Frauenheld Snow ist auf seine ganz spezielle Art immer noch sympathisch. Alle Figuren bleiben trotz bzw. gerade durch ihre Fehler und Macken stets menschlich, einen echten &#8220;Bösewicht&#8221; sucht man hier vergebens.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass es einem als Mann vermutlich einfacher als als Frau fällt, den Film zu mögen &#8211; und das liegt eindeutig an Kristen Bell (die ich spätestens nach ihrem Auftritt im Bikini am liebsten sofort vernascht hätte) und an Mila Kunis (die ich von der ersten Szene an am liebsten sofort geheiratet hätte). Die männlichen Darsteller können da, zumindest was die Attraktivität angeht, nicht mithalten. Ihre Rollen meistern sie jedoch absolut zufriedenstellend, auch wenn Jason Segels Weinerlichkeit ab und an doch ein wenig überzogen wirkt. In Nebenrollen gibt es ein Wiedersehen mit <a href="http://german.imdb.com/name/nm0748620/" target="_blank">Paul Rudd</a> als verpeilten Surflehrer, <a href="http://german.imdb.com/name/nm1706767/" target="_blank">Jonah Hill</a> als Groupie, <a href="http://german.imdb.com/name/nm0725079/" target="_blank">Branscombe Richmond</a> als Barbesitzer mit interessanter Klotapete sowie mit <a href="http://german.imdb.com/name/nm0000287/" target="_blank">William Baldwin</a> und, sofern man das Kino beim Abspann nicht fluchtartig verlässt, <a href="http://german.imdb.com/name/nm0000867/" target="_blank">Jason Bateman</a> als TV-Ermittler.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Größtenteils hervorragend gelungene Liebeskomödie mit sympathischen Charakteren und Darstellern, der lediglich die teils etwas flachen Witze und der etwas zu weinerlich agierende Jason Segel im Weg stehen.</p>
<p><strong>Meine Wertung: 8/10</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2008/07/09/im-kino-gesehen-nie-wieder-sex-mit-der-ex/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der kleine Unterschied im Kino: Sex And The City</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/06/08/der-kleine-unterschied-im-kino-sex-and-the-city/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2008/06/08/der-kleine-unterschied-im-kino-sex-and-the-city/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 10:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2008/06/08/der-kleine-unterschied-im-kino-sex-and-the-city/</guid>
		<description><![CDATA[

 Vor kurzem fand im Kieler CinemaxX eine Lady&#8217;s Night für &#8220;Sex And The City&#8221; statt. Und was sich dort abspielte, war durchaus faszinierend: Ein Foyer voller Frauen, aufgestylt, als würden sie  bei Dieter Bohlen oder Olli Kahn vorsprechen wollen. Die Luft schwanger von Parfüm und anderen Düften, die weder ort- noch erklärbar waren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a HREF="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/sexandthecity-poster.jpg"><img STYLE="border-right-color: #000000; border-right-width: 0px; border-right-style: none; border-top-color: #000000; border-top-width: 0px; border-top-style: none; border-left-color: #000000; border-left-width: 0px; border-left-style: none; border-bottom-color: #000000; border-bottom-width: 0px; border-bottom-style: none" HEIGHT="244" ALT="sexandthecity_poster" SRC="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/sexandthecity-poster-thumb.jpg" WIDTH="173" ALIGN="left" BORDER="0" /></a> Vor kurzem fand im Kieler CinemaxX eine Lady&#8217;s Night für &#8220;Sex And The City&#8221; statt. Und was sich dort abspielte, war durchaus faszinierend: Ein Foyer voller Frauen, aufgestylt, als würden sie  bei Dieter Bohlen oder Olli Kahn vorsprechen wollen. Die Luft schwanger von Parfüm und anderen Düften, die weder ort- noch erklärbar waren. Und ein Lärmpegel, den selbst ein bekannter österreichischer Hobbymaler nicht hätte brechen können. Seit diesem Erlebnis habe ich von meinem einstigen Traum, eines Tages der letzte Mann auf Erden unter zahlreichen Frauen zu sein, deutlichen Abstand genommen &#8230;</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong> (in absoluter Kurzfassung)</p>
<p>Carrie (<a HREF="http://german.imdb.com/name/nm0000572/" TARGET="_blank">Sarah Jessica Parker</a>) ist noch immer glücklich mit ihrem Mr. Big (<a HREF="http://german.imdb.com/name/nm0636562/" TARGET="_blank">Chris Noth</a>) liiert. Als die beiden eine neue Wohnung beziehen möchten, kommt auch das Thema &#8220;Zukunft&#8221; zur Sprache und so beschließen die beiden, endlich zu heiraten. Eine unbedachte Äußerung der von ihrem Mann frisch betrogenen Miranda (<a HREF="http://german.imdb.com/name/nm0633223/" TARGET="_blank">Cynthia Nixon</a>) sorgt dafür, dass Mr. Big kalte Füße bekommt. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Obwohl ich nichts gegen typische &#8220;Frauenserien&#8221; habe, ich bin bekennender &#8220;Grey&#8217;s Anatomy&#8221;-Gucker, ist das Phänomen &#8220;Sex And The City&#8221; irgendwie an mir vorbeigegangen. Also war der gestrige Kinobesuch mein erster Ausflug in die Welt von Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda. Und er wird  wohl auch mein einziger bleiben.</p>
<p><a HREF="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/sexandthecity-1.jpg"><img STYLE="border-right-color: #000000; border-right-width: 0px; border-right-style: none; border-top-color: #000000; border-top-width: 0px; border-top-style: none; border-left-color: #000000; border-left-width: 0px; border-left-style: none; border-bottom-color: #000000; border-bottom-width: 0px; border-bottom-style: none" HEIGHT="244" ALT="sexandthecity_1" SRC="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/sexandthecity-1-thumb.jpg" WIDTH="169" ALIGN="left" BORDER="0" /></a> Angeblich sollen Männer durch &#8220;Sex And The City&#8221; lernen können, wie die Frau von heute tickt, doch schon Sarah Jessica Parkers erster Anblick löste bei mir erhebliche Zweifel aus: Möchte die moderne Frau wirklich eine Blume auf der Schulter tragen, so groß, dass ein ganzer Bienenschwarm darin eine Orgie feiern könnte? In den folgenden 140 Minuten gesellten sich noch weitere Fragen hinzu: Ist es erstrebenswert, sein Geld für geliehene Designer-Handtaschen auszugeben? Müssen Frauen in den Vierzigern zu jeder Gelegenheit kreischen wie eine 14-Jährige beim Besuch eines Tokio-Hotel-Konzerts? Und stellt ein begehbarer Kleiderschrank wirklich den Himmel auf Erden dar?</p>
<p>Neben der Aussage, dass Frauen anscheinend nichts weiter sein wollen als freiwillige Marketing-Opfer, war ich besonders von dem Humor des Films fasziniert &#8211; zumal ja bekannt ist, dass Frauen diesbezüglich wesentlich anspruchsvoller sind als wir Männer. So ist der beste Witz dann auch eindeutig Carries Kommentar zum von Steve Jobs hoch gelobten und laut Werbung außerordentlich intuitiven iPhone: &#8220;Keine Ahnung wie das funktioniert.&#8221; Ein wirklich schöner Seitenhieb. Lachen musste an dieser Stelle nur ich. Dafür wurde laut gegrölt, als Charlotte sich in die Hosen machte. Groß. Während ich mich in dieser Szene wie gewohnt zusammenriss, jahrelang wiederkehrende Vorwürfe nach dem Motto &#8220;Ihr Männer lacht doch auch nur über den primitivsten Scheiß!&#8221; zeigen halt doch irgendwann ihre Wirkung, kringelten sich die Frauen in ihren Sitzen. Und da war er wieder, dieser kleine Unterschied. Hätte ich eine der anwesenden Frauen auf diese Szene angesprochen und sie gefragt, wieso diese jetzt lustig sei, eine vergleichbare Szene in &#8220;Scary Movie 37&#8243; aber nicht, ich wette, sie hätte mit &#8220;Das ist etwas völlig anderes!&#8221; geantwortet.</p>
<p><a HREF="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/sexandthecity-2.jpg"><img STYLE="border-right-color: #000000; border-right-width: 0px; border-right-style: none; border-top-color: #000000; border-top-width: 0px; border-top-style: none; border-left-color: #000000; border-left-width: 0px; border-left-style: none; border-bottom-color: #000000; border-bottom-width: 0px; border-bottom-style: none" HEIGHT="166" ALT="sexandthecity_2" SRC="http://www.cinekie.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/sexandthecity-2-thumb.jpg" WIDTH="244" ALIGN="left" BORDER="0" /></a> Wo wir gerade bei Unterschieden sind: Während wir Männer uns mit einer angezogenen!!! Megan Fox zufrieden geben, die sich über eine geöffnete Motorhaube beugt (und selbst dafür noch Schelte bekommen), wird bei &#8220;Sex And The City&#8221; aus den Vollen geschöpft und ein nackter Adonis in Zeitlupe beim Duschen gezeigt. Selbstverständlich inklusive eines Blickes auf das Körperteil der weiblichen Begierde. Wer glaubt, dass wir Männer bei einer in Zeitlupe nackt duschenden Megan Fox ebenso seufzen und stöhnen dürften wie das weibliche Publikum in der besagten Szene, der möge jetzt sprechen. Oder für immer schweigen.</p>
<p>Was bleibt, ist die Gewissheit, dass Frauen im Grunde nicht minder primitiv sind als wir Männer: Gebt ihnen 2 1/2 Stunden auf Zelluloid gebannte Klischees (bei Frust wird wahlweise eingekauft, gegessen oder die Frisur geändert) und sie sind ebenso glücklich wie wir beim Betrachten des nächsten Actionstreifens. Der kleine Unterschied: Wir müssen uns dafür rechtfertigen. Sie sich nicht.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Durchschnittliche Romantikkomödie, die ihre TV-Herkunft entweder nicht verbergen kann oder nicht verbergen möchte,  mit sich wiederholenden Witzen nervt (ein rammelnder Hund  ist schon beim zweiten Mal nicht mehr lustig) und nur in den ruhigen und emotionalen Szenen zu überzeugen weiß.  Im Endeffekt also nichts, was auf die große Leinwand gehört. Für Fans allerdings vermutlich ebenso eine Offenbarung wie für mich der erste (und hoffentlich auch nächste) Akte-X-Kinofilm &#8230;</p>
<p><strong>Meine Wertung: 5/10</strong> (Frauen dürfen an die 5 gerne noch eine Gucci-0 dran hängen)</p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2008/06/08/der-kleine-unterschied-im-kino-sex-and-the-city/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vielleicht, vielleicht auch nicht</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2008/04/19/vielleicht-vielleicht-auch-nicht/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2008/04/19/vielleicht-vielleicht-auch-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 13:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/2008/04/19/vielleicht-vielleicht-auch-nicht/</guid>
		<description><![CDATA[

Als Mann hat man(n) es nicht immer leicht: Um unseren Ruf nicht zu zerst&#246;ren, m&#252;ssen wir Fu&#223;ball m&#246;gen, Frauen als Objekte betrachten und d&#252;rfen uns keinesfalls kitschige Liebesfilme anschauen. Jedenfalls nicht in der &#214;ffentlichkeit. Zumindest f&#252;r das letzte Problem gibt es mit &#34;Vielleicht, vielleicht auch nicht&#34; endlich eine L&#246;sung: Den Frauenfilm f&#252;r M&#228;nner.
Worum geht&#8217;s
Will Hayes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Als Mann hat man(n) es nicht immer leicht: Um unseren Ruf nicht zu zerst&#246;ren, m&#252;ssen wir Fu&#223;ball m&#246;gen, Frauen als Objekte betrachten und d&#252;rfen uns keinesfalls kitschige Liebesfilme anschauen. Jedenfalls nicht in der &#214;ffentlichkeit. Zumindest f&#252;r das letzte Problem gibt es mit &quot;Vielleicht, vielleicht auch nicht&quot; endlich eine L&#246;sung: Den Frauenfilm f&#252;r M&#228;nner.</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s</strong></p>
<p>Will Hayes (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0005351/">Ryan Reynolds</a>) steht unmittelbar vor seiner Scheidung, als seine 11-j&#228;hrige Tochter Maya (<a href="http://german.imdb.com/name/nm1113550/">Abigail Breslin</a>) in den Genuss des Sexualkundeunterrichts kommt. Getrieben von der Frage, ob sie gewollt oder ein Unfall war, m&#246;chte Maya von ihrem Vater wissen, wie er und ihre Mutter sich kennen und lieben gelernt haben. Widerwillig gibt Will den Dr&#228;ngen seiner Tochter nach, erz&#228;hlt ihr jedoch nicht nur von ihrer Mutter, sondern zus&#228;tzlich von den beiden anderen Frauen aus seinem Leben. Am Ende soll Maya erraten, welche davon ihre Mutter ist: Die s&#252;&#223;e Jugendliebe Emily (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0006969/">Elizabeth Banks</a>), der toughe Workaholic Summer (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0001838/">Rachel Weisz</a>) oder der zynische Kumpeltyp April (<a href="http://german.imdb.com/name/nm0279545/">Isla Fisher</a>) &#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Wie ich oben bereits schrieb, ist &quot;Vielleicht, vielleicht auch nicht&quot; eigentlich ein typischer Frauenfilm &#8211; w&#228;re da nicht die m&#228;nnliche Identifikationsfigur. So ist das Schema dann auch reichlich bekannt: Hauptfigur trifft <strike>den Richtigen</strike> die Richtige, merkt dies jedoch nicht und muss reichlich Umwege in Kauf nehmen, um <strike>den Liebsten</strike> die Liebste am Ende in den Armen halten zu d&#252;rfen. Aufgelockert wird das Geschehen dadurch, dass der Zuschauer bis zum Schluss r&#228;tseln muss, f&#252;r welche der drei Damen sich Will letztendlich entschieden hat. Zumindest mich hat des R&#228;tsels L&#246;sung dann auch tats&#228;chlich (positiv) &#252;berrascht, da das Ende weniger kitschig ausf&#228;llt und n&#228;her an der Realit&#228;t dran ist, als ich erwartet h&#228;tte.</p>
<p>Was ich &quot;Vielleicht, vielleicht auch nicht&quot; hoch anrechne, ist der Umgang mit seinen Figuren: Keiner der Charaktere ist &#252;berzeichnet, jeder hat seine St&#228;rken und Schw&#228;chen und bleibt dabei stets menschlich. So d&#252;rften sich wohl viele M&#228;nner in Will Hayes wiederfinden, an bestimmten Stellen mit dem Kopf sch&#252;tteln, wohl wissend, dass sie selbst nicht anders handeln w&#252;rden. M&#228;nner halt. &#196;hnlich d&#252;rfte es den meisten Frauen ergehen: Auch sie d&#252;rften &#252;ber Will und uns den Kopf sch&#252;tteln.</p>
<p>Ryan Reynolds spielt seine Rolle gewohnt sympathisch und versteht es, die verschiedenen Lebensabschnitte und Gef&#252;hlszust&#228;nde seiner Figur glaubhaft darzustellen. Abigail Breslins Charakter wirkt zuweilen etwas altklug, bleibt aber dennoch zu jeder Zeit liebenswert. Elizabeth Banks ist s&#252;&#223; wie immer, w&#228;hrend Rachel Weisz lediglich souver&#228;n agiert und ruhig ein wenig mehr Screentime h&#228;tte bekommen d&#252;rfen. Und Isla Fisher &#8230; nun, sagen wir einfach, w&#228;re die Figur der April Realit&#228;t, ich w&#252;sste, f&#252;r wen ich mich entscheiden w&#252;rde &#8230;</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Sympathischer Liebesfilm, den Mann sich ohne schlechtes Gewissen anschauen darf, ohne Angst davor haben zu m&#252;ssen, sein Gesicht zu verlieren. Der optimale Film f&#252;r das erste Date. Oder f&#252;r das zweite. Oder auch dritte. Eigentlich f&#252;r jedes Date.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2008/04/19/vielleicht-vielleicht-auch-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Haus am See</title>
		<link>http://www.cinekie.de/2006/07/15/das-haus-am-see/</link>
		<comments>http://www.cinekie.de/2006/07/15/das-haus-am-see/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 17:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cinekie.de/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[

12 Jahre nach ihrem Erfolg „Speed“ treffen Sandra Bullock und Keanu Reeves wieder aufeinander, diesmal jedoch in einem mystischen Liebesfilm, der die Romantiker vollends zufrieden stellen, dem aufmerksamen Kinobesucher aufgrund diverser Logikfehler jedoch das eine oder andere Kopfschütteln entlocken dürfte.
Kate (Sandra Bullock) verlässt beruflich bedingt ihren Wohnsitz am See und zieht in die Stadt, hinterlässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>12 Jahre nach ihrem Erfolg „Speed“ treffen Sandra Bullock und Keanu Reeves wieder aufeinander, diesmal jedoch in einem mystischen Liebesfilm, der die Romantiker vollends zufrieden stellen, dem aufmerksamen Kinobesucher aufgrund diverser Logikfehler jedoch das eine oder andere Kopfschütteln entlocken dürfte.</p>
<p>Kate (Sandra Bullock) verlässt beruflich bedingt ihren Wohnsitz am See und zieht in die Stadt, hinterlässt dem Nachmieter jedoch einen Brief, in dem sie darum bittet, etwaige Post an ihre neue Adresse nachzusenden und sich für die Pfotenabdrücke auf dem Boden entschuldigt, die sie selbst von ihrem Vormieter „geerbt“ hat. Ihr Nachmieter erscheint in Gestalt des Architekten Alex (Keanu Reeves), der verwirrenderweise feststellen muss, dass es keine Pfotenabdrücke auf dem Boden gibt – bis kurze Zeit später ein fremder Hund erscheint und eben diese Abdrücke hinterlässt, für die sich Kate in ihrem Brief entschuldigt. Kate und Alex beginnen sich zu schreiben und müssen erkennen, dass sie in unterschiedlichen Zeiten, Kate im Jahr 2006 und Alex im Jahr 2004, leben. Aus der ungewöhnlichen Brieffreundschaft wird schnell eine tiefe Liebe – doch wie soll sich diese Liebe erfüllen, wenn die Zeit ein nicht zu überbrückendes Hindernis darstellt?</p>
<p>Ich gebe zu, dass ich ein Problem damit habe, eine Review zu diesem Film zu schreiben, da ich mit dem Aufführen meiner Kritikpunkte gleichzeitig zu viel von dem Film verraten würde. Letztenendes kämpft der Film mit den gleichen Problemen, die (fast) jeder Film zu tragen hat, der sich mit dem Thema Zeitmanipulation befasst: Inwiefern beeinflusst eine Manipulation der Vergangenheit die Zukunft? Achtet man auf die logischen Konsequenzen, die sich aus dem Briefverkehr der beiden Protagonisten ergeben müssten, stellt man fest, dass die Geschichte schlicht und einfach nicht funktioniert.</p>
<p>Betrachtet man den Film jedoch romantisch und fernab jeglicher Logik, bekommt man einen durch und durch schönen Film geliefert: Die Chemie zwischen Sandra Bullock und Keanu Reeves stimmt nachwievor und die Szenen, in denen Kate in der bzw. ihrer Vergangenheit von Alex besucht wird, nicht ahnend, dass vor ihr die Liebe ihres Lebens steht, gehen einem auch als Mann ans Herz.</p>
<p>Die Grundaussage des Films ist es, die mir besonders gefallen hat: Manchmal ist es im Leben wichtig, sich in Geduld zu üben, möchte man das Richtige tun. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit halte ich es für wichtig, die Menschen ab und zu darauf hinzuweisen, dass es Dinge gibt, auf die es sich zu warten lohnt – und wenn es nicht die Liebe ist, worauf es sich zu warten lohnt, was dann?</p>
<p>Wertung: 7/10 (wobei reine Romantiker gerne noch ein oder zwei Pünktchen draufrechnen dürfen)</p>

<!-- google_ad_section_end -->
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Diesen Beitrag mit weiteren Personen teilen</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cinekie.de/2006/07/15/das-haus-am-see/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
