Über mich

Fakten Fakten Fakten

Name: Sven Kietzke
Geburtsjahr: 1977
Größe: 1,83 m (Tendenz sinkend, liegt wohl am Alter)
Gewicht: 75 kg (Tendenz steigend, liegt wohl am Alter)

Das Internet, die sozialen Netze und ich

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Wie ich zum Filmnerd wurde

Ich war noch ein unschuldiger kleiner Junge, als ich mit „Taran und der Zauberkessel“ meinen ersten Kinofilm sah. An den Film selbst erinnere ich mich ehrlich gesagt so gut wie gar nicht. Umso deutlicher ist mir dafür der Trailer zu „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ in Erinnerung geblieben, dessen fantastische Szenen aus mir den Filmnerd gemacht haben, dessen Blog ihr heute lest. Und als solcher schaue ich praktisch alles, was ins Kino bzw. in den Blu-ray-Player kommt.

Wie der Name CineKie entstand

Wieso dieses Blog „CineKie“ heißt? Weil mich das Pseudonym „CineKie“ bei all meinen Internetaktivitäten begleitet, seit ich mir Mitte der Neunziger einen Benutzernamen für meinen ersten Internetzugang ausdenken musste. „CineKie“ steht für, ihr ahnt es schon, meine Filmleidenschaft (Cine = Cinema) und meinen Namen (Kie = Kietzke).

Wie(so) ich Filme schaue und bewerte

Ich gebe es offen und ehrlich zu (es zu leugnen, wäre ohnehin sinnlos): Ich bin kein professioneller Filmkritiker. Ich werde es niemals sein. Und möchte es ehrlich gesagt auch gar nicht. Ich möchte Filme nicht zu Tode analysieren oder nach Kriterien beurteilen, von denen Normalsterbliche noch nie etwas gehört haben. Filme sind für mich ein Hobby und dasselbe gilt für mein Filmblog. Einzig und allein aus dieser Motivation heraus schaue ich Filme und schreibe danach über die Wirkung und Eindrücke, die die Filme bei mir hinterlassen haben.

Diese müssen sich übrigens nicht zwangsläufig rational erklären lassen. Es kommt zum Beispiel durchaus vor, dass ich einen Film langweilig finde, ohne den Grund dafür nachvollziehbar nennen zu können. So wie mir die Farbe Gelb nicht gefällt, wofür es auch keine sachliche Erklärung gibt. Gefällt mir ein Film, obwohl er voller Klischees steckt, werde ich ihn trotz seiner Mängel nicht künstlich abwerten. Und gefällt mir ein Film nicht, obwohl er unglaublich intelligent oder künstlerisch wertvoll ist, nicht künstlich aufwerten. Meine Rezensionen mögen dadurch vielleicht stark subjektiv und manchmal sogar stimmungsabhängig sein, doch mal ehrlich: Kann Geschmack überhaupt objektiv sein?

Was ich sonst noch so in meiner Freizeit mache

Neben Filmen, Serien und Videospielen beschäftige ich mich seit 2015 recht intensiv mit der Fotografie. Mit der Porträtfotografie, um ganz genau zu sein. Falls ihr mal sehen möchtet, was ich mit meinen Kameras so anstelle, schaut einfach auf meiner Seite Sven Kietzke Fotografie vorbei.

Damit bin ich dann ehrlich gesagt auch gut ausgelastet – für weitere Hobbys fehlt mir schlicht die Zeit …