Am Donnerstag startet Wes Andersons neuer Film „Grand Budapest Hotel“ in unseren Kinos. Als Filmliebhaber sollte ich es vielleicht nicht zugeben, aber Andersons bisherige Filme (u.a. „Die Royal Tenenbaums“, „Die Tiefseetaucher“ und „Moonrise Kingdom“) gehören trotz ihrer Skurrilität nicht unbedingt zu meinen Favoriten. Gleichwohl freue ich mich stets auf sein nächstes Werk. Nicht zuletzt, da Wes Anderson es üblicherweise schafft, tolle Darsteller vor der Kamera zu vereinen und der großartige Bill „Fucking“ Murray zu seinen Stammdarstellern gehört.

So auch in „Grand Budapest Hotel“, der neben Bill Murray Namen wie Ralph Fiennes, F. Murray Abraham, Adrien Brody, Willem Dafoe, Jeff Goldblum, Harvey Keitel, Jude Law, Edward Norton, Tom Wilkinson und Tilda Swinton zu bieten hat und dessen Geschichte uns aus den 80ern erst in die 60er und schlussendlich in die 30er Jahre führt. In diesen nimmt der Concierge Gustave (Ralph Fiennes) den jungen Zero (Tony Revolori) in dem berühmten Grand Budapest Hotel unter seine Fittiche. Kompliziert wird es, als die 84-jährige Madame D. (Tilda Swinton) stirbt und ihrem Geliebten Gustave ein wertvolles Gemälde vererbt. Da die Familie von Madame D. das Bild für sich beansprucht, sieht Gustave nur eine Lösung: Es muss gestohlen und versteckt werden …

Wenn ich ein wertvolles Gemälde hätte, welches ich vor gierigen Erben und der Polizei in Sicherheit bringen müsste, wo würde ich es verstecken? Diese Frage wurde mir und meinen Bloggerkollegen von Myofb.de, Filmfutter, Kino7 und We Want Media gestellt. Nach reiflicher Überlegung und einer Folge „Eine schrecklich nette Familie“ bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es nur einen Ort gibt, an dem dieses Bild wirklich hundertprozentig sicher wäre: Mein Klo! Selbstverständlich müsste es auch dort gut versteckt werden …



Was meint ihr? Wäre dies ein sicherer Ort?

Ob auch Ralph Fiennes ein sicheres Versteck für das Gemälde finden wird, können wir ab Donnertag im Kino erfahren. Hier als kleiner Vorgeschmack noch flugs der Trailer …

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