Man nehme Kurt Wimmers hervorragenden „Equilibrium“, entferne jegliche talentierte und/oder motivierte Darsteller, emotionale Szenen und packende Action – und fertig ist das Science-Fiction-Schlafmittel „Hüter der Erinnerung – The Giver“. Nicht nur, dass der Film unfassbar langweilig ist, er ergibt auch von vorne bis hinten keinen Sinn, widerspricht sich ständig selbst und entwickelt zu keiner Zeit ein glaubwürdiges Zukunftsszenario.

Früher waren Jeff Bridges und Meryl Streep mal ein Garant für gute oder zumindest interessante Filme. Diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei …

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